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Überwachungskamera Reolink Duo 3 WiFi: Testsieger zum Tiefstpreis für 131 €

Reolink Duo 3 WiFi: 16 MP, 180°-Sichtfeld, Dualband Wi-Fi 6 und Bewegungsspur

Vergleiche dieses Produkt in unseren Bestenlisten

VORTEILE
  • 180° breites Sichtfeld mit 16-Megapixel-Auflösung
  • neue Benachrichtigungsfunktion mit Bewegungsspur
  • Onvif-Unterstützung ermöglicht Integration in kompatible Smart-Home-Zentralen und Anbindung an Drittherstellerlösungen wie Synology Surveillance Station
NACHTEILE
  • Daten auf microSD-Karte nicht verschlüsselt
  • Keine HDR/WDR-Unterstützung
  • bauartbedingt leichte Belichtungsunterschiede zwischen linker und rechter Bildhälfte

Die Reolink Duo 3 WiFi bietet mit zwei Objektiven ein 180° großes Sichtfeld und der verbaute 1/2.7"-CMOS-Sensor eine Auflösung von 16 Megapixeln. Was die WLAN-Überwachungskamera sonst noch kann, zeigt der Test.

Reolink bringt mit der Duo 3 WiFi die zweite Überwachungskamera mit 16-Megapixel-Auflösung. Nahezu baugleich mit der Duo 3 PoE setzt das neue Modell allerdings auf Wi-Fi und unterstützt 2,4- und 5-GHz-Netze. Strom bekommt es aus einem mitgelieferten Netzteil. Dennoch ist auch eine Verkabelung per Ethernet möglich. Die ist für die Inbetriebnahme sogar Voraussetzung. Neben der hohen Auflösung von 7680 × 2160 Pixel ist hauptsächlich das 180° große Sichtfeld beeindruckend. Doch nicht nur das: Mit Bewegungsspur gibt es eine E-Mail-Benachrichtigung, die ein Bild mit dem erkannten Objekt zu unterschiedlichen Zeitpunkten zeigt. Somit können Anwender den Weg eines Eindringlings nachvollziehen, ohne ein Video zu Hilfe nehmen zu müssen.

Mit der sogenannten Bewegungsspur montiert die Duo 3 die Bewegung einer Person über einen bestimmten Zeitraum in ein Bild. Damit spart man sich das Anschauen eines Videos, um die Bewegung einer Person zu verfolgen.

Wie die Duo 3 PoE kann auch das Wi-Fi-Modell dank acht integrierten LED-Leuchten mit einer maximalen Helligkeit von 560 Lumen nachts Videos in Farbe aufnehmen. Leider sind die verbauten Objektive (2,8 mm, F1.6) nicht lichtstark genug, um ohne Beleuchtung nachts farbige Videos aufzunehmen. Wer daran interessiert ist, findet ein geeignetes Modell in unserer Bestenliste Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test.

Lieferumfang

Die 622 Gramm schwere Reolink Duo 3 WiFi misst 195 × 103 × 56 mm, ist wetterfest nach Standard IP67 und laut Hersteller im Temperaturbereich zwischen –10 und 55 Grad Celsius einsatzbereit. Im Lieferumfang ist eine Plastik-Halterung zur Montage an einer Wand oder Decke, inklusive Montageplatte- und schablone, sowie Schrauben, Dübel und Inbusschlüssel zur Befestigung enthalten. Zur Stromversorgung liegt der Kamera ein 24-Watt-Netzteil mit einem 1,5 m langen Kabel sowie ein 4,5 m langes Verlängerungskabel bei. Damit ist man in puncto Aufstellort relativ flexibel. Mehrere Aufkleber mit Hinweis zur 24-Stunden-Überwachung, eine Kurzanleitung, die ausführliche und relevante Informationen zum Betrieb der Kamera liefert, sowie ein kurzes Netzwerkkabel runden den Lieferumfang ab.

Auflösung, verwendete Codecs & Datenrate

Der in der Kamera integrierte 1/2.7“-CMOS-Sensor mit einer Brennweite von 2,8 mm nimmt Videos mit einer Auflösung von bis zu 7680 × 2160 Pixeln bei maximal 20 Bildern pro Sekunde und einer voreingestellten Datenrate von 8192 kbps auf. Letztere können Anwender zwischen 3072 und 12.2488 kbps einstellen. Allerdings lässt sich die Datenrate nicht anpassen, wenn gleichzeitig eine Zeitraffer-Aufnahme aktiv ist (dazu später mehr). Bei voller Auflösung, die in der App mit „Klar“ oder mit „High“ bezeichnet wird, erfolgt die Aufnahme von Videos im HEVC-Codec (H.265) und mit der Option „Flüssig“ und einer Auflösung von 1536 × 432 bei 20 fps sowie einer Datenrate von 1024 kbps mit H.264. Die dritte Auflösung mit 2560 × 720 können Anwender lediglich in der Livestream-Ansicht über die Option „Balanciert“ anwählen, aber nicht konfigurieren.

Unterstützt die Reolink Duo 3 WiFi eine Gegensprechfunktion?

Mit der Integration von Mikrofon und Lautsprecher realisiert Reolink eine Zwei-Wege-Audiofunktion, sodass Anwender sich mit Personen vor der Kamera unterhalten können. Die Klangqualität entspricht dem Branchendurchschnitt.

Welche Speichermöglichkeiten bietet die Reolink Duo 3 WiFi?

Die Reolink zeichnet Videos entweder ereignisbasiert oder kontinuierlich auf. Anwender können in Einstellungen - Filmaufnahme dabei Zeitpläne für diese Modi definieren. Als Speichermedien unterstützt die Reolink Duo 3 WiFi microSD-Karten mit bis zu einer Größe von 512 GB. Ist der Speicherplatz der microSD-Karte erschöpft, wird die älteste Aufnahme gelöscht, um Platz für neue Aufnahmen zu schaffen. Eine ereignisbasierte Aufnahme unterstützt Reolink zwar für viele Überwachungskameras, doch die Duo 3 WiFi gehört nicht dazu. Alternativ kann man auch den 80 Euro teuren Reolink Home Hub als zentralen Speicher nutzen. Der Home Hub bietet gleich mehrere Vorteile. Zum einen bietet er eine gemeinsame Ereignisliste aller daran angeschlossener Reolink-Überwachungskameras, sodass man nicht jede Kamera einzeln anwählen muss, um sich einen Überblick von erkannten Objekten zu verschaffen. Zum anderen können Anwender damit auch akkubetriebene Reolink-Kameras in Drittherstellerlösungen wie Synology Surveillance Station (Ratgeber) und Smart-Home-Systeme (Bestenliste) wie Home Assistant integrieren. Last but not least kann der Home Hub auch als Access Point für 2,4- und 5-GHz-Netze dienen.

Unterstützt die Reolink Duo 3 WiFi farbige Nachtaufnahmen?

Das Aufnehmen von farbigen Videos bei Dunkelheit ist mit der automatischen oder manuellen Aktivierung der LED-Spotlights möglich. Die Zusatz-LEDs können Anwender auch über einen Timer dauerhaft etwa zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr einschalten. Farbige Nachtaufnahmen ohne Beleuchtung, wie sie etwa Modelle der Color-X-Serie bieten, sind aufgrund des wenig lichtstarken Objektivs mit der Duo 3 leider nicht möglich. Zusätzlich bietet die Duo 3 mithilfe der integrierten Infrarot-LEDs noch die Aufnahme von Videos in Schwarzweiß.

Reolink Duo 3 WiFi: 16 MP, 180°-Sichtfeld, Dualband Wi-Fi 6 und Bewegungsspur

Inbetriebnahme und Konfiguration der Reolink Duo 3 WiFi

Vor der Inbetriebnahme der Reolink Duo 3 WiFi setzen wir zunächst eine microSD-Karte ein und verbinden die Kamera mit dem mitgelieferten Ethernetkabel mit unserem Router. Die Ersteinrichtung wird leider nicht über WLAN unterstützt. Anschließend scannen wir mit der App, die sich auch ohne Konto nutzen lässt, den QR-Code auf der Kamera ein und vergeben ein Gerätepasswort, fertig. Das Set-up können Anwender auch mit der Desktop-Anwendung oder einem Browser vornehmen.

Mobile App, Desktop-Anwendung und Browser bieten nicht nur nahezu dieselben Einstellmöglichkeiten, sondern lassen sich auch ähnlich bedienen, was eine konsistente Benutzererfahrung garantiert. Über das Zahnrad-Symbol können Anwender die Reolink Duo 3 WiFi umfangreich justieren. Im Abschnitt Display lässt sich etwa die Position von Kameraname sowie Datum und Zeit im Live-Bild verändern. Die Angaben kann man aber auch wie das Wasserzeichen (Reolink-Logo) vollständig ausblenden.

Um die Überwachungskamera datenschutzkonform zu betreiben, wenn sie auf ein fremdes Grundstück oder einen öffentlichen Bereich ausgerichtet ist, können Anwender unter Privatsphärenmaske vier Zonen definieren, die in den aufgenommenen Videos geschwärzt sind. Rechtlich betrachtet reicht das aber noch nicht aus. Der Nachbar muss einer Aufnahme grundsätzlich zustimmen.

Wie alle Reolink-Kameras unterstützt auch die Duo 3 WiFi die Aufnahme von Zeitrafferaufnahmen. Damit können Anwender etwa den Fortschritt beim Hausbau oder anderen Ereignissen dokumentieren. Für die Konfiguration empfiehlt die App je nach Verwendung unterschiedlich lange Intervalle.

Reolink Duo 3 WiFi: Desktop-Anwendung und Browserzugriff

Alarm-Einstellungen

Im Abschnitt Alarm-Einstellung können Anwender die Empfindlichkeit bei der Bewegungserkennung einstellen. Prinzipiell unterscheidet die Kamera bei der Bewegungserkennung zwischen Menschen, Fahrzeugen und anderen sich bewegenden Objekten. Alarme kann man auch einschränken, indem unter Bewegungszonen Bereiche für Personen, Fahrzeuge und andere Objekte definiert werden, in denen keine Alarmierung erfolgen soll.

Unter Dimension des Objekts lässt sich außerdem noch ein minimaler und maximaler Größenbereich für ein Objekt festlegen, außerhalb dessen kein Alarm erfolgt. Zur Feinjustierung von Alarmen können Anwender diese auf bestimmte Wochentage und Stunden eingrenzen. Eine jährliche Planung ist nicht möglich.

Bei Bedarf ertönt bei einer Bewegungserkennung eine Alarmsirene, die über die App aktiviert werden kann und ungebetene Gäste abschrecken soll. Das Aufblinken der LED-Spotlights als zusätzliche Abschreckung unterstützt die Duo 3 hingegen nicht.

Benachrichtigungen

Benachrichtigungen zu Alarmen erfolgen per Push in der App und optional über E-Mail. Für letzteren Übertragungsweg können Anwender bis zu drei E-Mail-Adressen konfigurieren, wobei die erste mit Angabe des SMTP-Servers und Ports konfiguriert sein muss. Im Test hat das mit einem Gmail-Konto mit aktivierter Zwei-Faktor-Überprüfung mit einem Einmal-Passwort funktioniert. Zusätzlich ertönt bei einer Warnung optional auch eine Sirene. Allerdings könnte sie etwas lauter sein.

Die Push-Benachrichtigungen können Anwender außerdem auf einen bestimmten Erkennungstyp wie Bewegungserkennung, Person, Fahrzeug oder Tier eingrenzen. Auch eine zeitliche Eingrenzung ist möglich. Zudem lässt sich das Push-Intervall einstellen.

Des Weiteren unterstützt die Reolink Duo 3 einen automatischen Upload auf einen FTP-Server, wenn sie zuvor ein Objekt erkannt hat. Dabei wird standardmäßig eine verschlüsselte Verbindung genutzt. Im Test funktionieren sämtliche Übertragungswege, also Push, E-Mail und FTP-Upload zuverlässig und zeitnah.

Testaufnahme (Tag): Reolink Duo 3 WiFi (16 MP) vs. Reolink Argus 4 Pro (7,3 MP)

Praxis: Aufnahmequalität, Stitching, Alarme

Dank 16-Megapixel-Auflösung liefert die Reolink Duo 3 WiFi detailreiche und scharfe Bilder. Nachts leuchten die 560 Lumen starken LEDs das Bild größtenteils gut aus, allerdings erscheint es aufgrund des mit 180 Grad riesigen Sichtfelds in den Randbereichen etwas dunkler. Tagsüber neigt die Kamera bei einem hohen Dynamikumfang dazu, helle Bereiche etwas überzubelichten. Hier wären bildverbessernde Verfahren wie WDR (Wide Dynamic Range), BLC (Gegenlichtkompensation) oder HLC (Highlight Compensation), wie sie etwa die Annke NCD800 bietet, sicher sinnvoll, um noch eine etwas bessere Bildqualität zu erreichen.

Reolink hat eigenen Angaben zufolge die Technik für das Zusammensetzen der einzelnen Bilder verbessert. Dennoch ist das Gesamtbild nicht zu 100 Prozent identisch belichtet. Das kann man an den Testaufnahmen erkennen, wobei die Unterschiede in der Praxis vernachlässigbar sind (siehe auch Bildergalerie).

Ein weiteres Problem beim Zusammensetzen betrifft die Überlappung in der Bildmitte. Standardmäßig ist die Kamera auf einen Objektabstand von acht Metern optimiert. Tritt man zu nah an sie heran, kann es zu Bildfehlern in der Mitte kommen. Anwender können diesen Wert zwischen 2 und 20 Meter einstellen, um möglichst optimale Ergebnisse für ihren Anwendungsfall zu erhalten. Besser wäre es allerdings, wenn die Kamera mithilfe eines Radarsensors die Entfernung des zu beobachtenden Objekts ermittelt und diese Einstellung automatisch anpasst. Vielleicht setzt Reolink das ja bei der Duo 4 um.

Insgesamt ist die Bildqualität aber gut und vor allem wegen des riesigen Sichtfelds und der 16-Megapixel-Auflösung äußerst beeindruckend. Dank der hohen Datenrate bei der Aufnahme von bis zu liefert die Kamera auch beim Zoomen noch gute Ergebnisse. Der 10-fach-Digital-Zoom ist aber ab etwa einer fünffachen Vergrößerung kaum noch nützlich, da zu viele Details verloren gehen. Wer an einer Überwachungskamera mit leistungsfähiger Zoom-Optik interessiert ist, sollte sich daher die Reolink RLC-823A 16x (Testbericht) ansehen, die eine 16-fache optische Vergrößerung sowie eine Auflösung von 4K bietet.

Beeindruckend leistungsfähig arbeitet die KI bei der Erkennung von Objekten. Etwa 30 Meter entfernt vorbeifahrende Fahrzeuge erkennt die Duo 3 zuverlässig. Wem das zu weit geht, kann eine Alarmverzögerung für Personen, Fahrzeuge und Tiere zwischen 0 und 8 Sekunden einstellen, sodass ein Alarm erst ausgelöst wird, wenn das fragliche Objekt länger als die eingestellte Zeitdauer erkannt wird.

Auch der WLAN-Empfang ist beeindruckend gut. Während es bei älteren Reolink-Kameras mit Wi-Fi-Anbindung oft wenige Sekunden dauert, bis der Livestream in der App oder im Browser erscheint, funktioniert das bei der Duo 3 nahezu verzögerungsfrei. Und das selbst mit dem nicht für seine Reichweite bekannten 5-GHz-Netz.

Reolink Duo 3 WiFi: Integration in Home Assistant

Smart Home: Home Assistant, Amazon Alexa, ONVIF-Support

Die Reolink Duo 3 WiFi können Anwender auch per Sprache über Google Assistant und Amazon Alexa steuern. In Verbindung mit einem smarten Display (Ratgeber) kann man den Kamera-Livestream auf ein kompatibles Gerät wie Nest Hub oder Echo Show respektive Echo Hub ausgeben. Zwar erscheint der Livestream im Test auf unserem Echo Show 8 relativ zügig, doch die Ausgabe erfolgt mit einem zeitlichen Versatz von bis zu 10 Sekunden.

Dank der Unterstützung von Onvif (Open Network Video Interface) können Anwender die Duo 3 auch in kompatible Smart-Home-Systeme (Bestenliste) wie Home Assistant und Homey Pro einbinden und so für Automatisierungen nutzen. Unter Home Assistant haben sie zudem die Möglichkeit, über das Add-on Frigate einen leistungsfähigen Netzwerkvideorekorder umzusetzen (siehe auch Bildergalerie).

Reolink Duo 3 WiFi: Livestream auf Amazon Echo Show 8

Was kostet die Reolink Duo 3 WiFi?

Reolink verlangt für die Duo 3 WiFi regulär 190 Euro. Aktuell ist sie bei Ebay zum Tiefstpreis von 131 Euro erhältlich. Die PoE-Variante ist für 146 Euro im Angebot. Wer als zentralen Datenspeicher den Reolink Home Hub mit 64 GB microSD-Karte verwenden möchte, muss zusätzlich 90 Euro investieren. An diesen kann man bis zu acht Reolink-Überwachungskameras anschließen. Wer mehr im Einsatz hat und dafür einen zentralen Speicher sucht, wählt den Home Hub Pro für aktuell 210 Euro statt 300 Euro. Dieser kommt mit einer 2 TB großen HDD und kann bis zu 24 Überwachungskameras mit Akku und bis zu 12 Modelle mit Stromversorgung über ein Netzteil oder PoE ansteuern.

Fazit

Wie die Reolink Duo 3 PoE überzeugt auch die WLAN-Variante im Test nahezu restlos. Anders als erwartet, wird der Livestream der Kamera über WLAN trotz der hohen Auflösung unverzüglich dargestellt. Fast so schnell wie bei der kabelgebundenen Variante. Zudem liefert das 180° große Sichtfeld gepaart mit der 16-MP-Auflösung beeindruckende Details. Außer der PoE-Version bietet keine andere Überwachungskamera mit Doppel-Objektiv eine so hohe Auflösung. Die Bildqualität geht insgesamt in Ordnung. Es gibt zwar Überwachungskameras, die mit Unterstützung von HDR respektive WDR noch bessere Bilder liefern und auch bei der Nachtsicht der Duo 3 überlegen sind, doch kosten diese wie die Annke NCD800 fast doppelt so viel. Und so viele Details wie die Duo 3 hat die Annke auch nicht zu bieten.

Für die Reolink Duo 3 spricht außerdem die Benachrichtigungsfunktion Bewegungsspur, die Bewegung einer Person über einen bestimmten Zeitraum in ein Bild montiert, sodass man sich das Anschauen eines Videos, um die Bewegung einer Person zu verfolgen, sparen kann. Auch die dank Onvif-Support guten Integrationsmöglichkeiten in Drittherstellerlösungen wie Synology Surveillance Station und in kompatible Smart-Home-Systeme (Bestenliste) wie Home Assistant und Homey Pro stehen auf der Habenseite.

Hinweis: Der Artikel erschien am 8.2.2025. Bei attraktiven Angeboten oder Ergänzungen wie neuen Software-Funktionen wird er aktualisiert.