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Ultimate Ears Boom 3 im Test: Lautsprecher für draußen

Ultimate Ears Boom 3 im Test: Lautsprecher für draußen
VORTEILE
  • sehr gute Verarbeitung
  • guter Klang
  • hohe Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • App patzt bei Berechtigungen und Datenschutz
  • doppelt belegter Magic-Button, keine Extrataste zum Wechsel zwischen Musiktiteln
  • keine Extras

Lautsprecher für draußen müssen einiges aushalten. Wir testen den Boom 3 von Ultimate Ears, der guten Klang in robuster Hülle verspricht.

Bluetooth-Lautsprecher für den Outdoor-Einsatz, beispielsweise im Garten oder am Strand, gibt es wie Sand am Meer. Um aus der Masse der Geräte diverser Hersteller hervorzustechen, hat Ultimate Ears mit dem Boom 3 einen Lautsprecher auf den Markt gebracht, der mit einer Kombination aus eigenwilliger Optik und optimiertem Klang überzeugen soll.

Zu einem Preis von 150 Euro (UVP) verspricht Ultimate Ears ein überzeugendes Klangerlebnis, das sämtlichen Outdoor-Anforderungen mit Wasser- und Stoßfestigkeit gewachsen ist. Im Rahmen dieser Themenwelt haben wir bereits folgende Alternativen getestet:

Lieferumfang

Ultimate Ears liefert den Boom 3 zwar in einer schicken Verpackung aus, viel ist darin neben dem Lautsprecher selbst allerdings nicht enthalten. Wir finden lediglich eine Schnellstartanleitung, die obligatorischen Sicherheitshinweise und ein Micro-USB-Ladekabel in der Box. Die Anleitung fällt zwar recht knapp aus, erklärt aber die Funktionen des Lautsprechers hinreichend, sodass keine Fragen offenbleiben sollten.

Design und Verarbeitung

Der Boom 3 ähnelt der Form nach den meisten derzeit erhältlichen Outdoor-Lautsprechern: Sein Gehäuse ist rund, der Anschluss für das Ladekabel befindet sich auf der Rückseite. Oben ist eine Schlaufe angebracht, mit der wir den Lautsprecher beliebig befestigen können. Der Boom 3 misst 184 × 73 mm, wiegt 608 Gramm und entspricht etwa der Größe einer 750ml-Wasserflasche.

Die beiden Tasten zur Steuerung der Lautstärke sitzen sehr groß auf dem zweifarbigen Textilgewebe. Durch die Reflexionen erzielt das einen Hochglanzeffekt und sieht ziemlich schick aus. Ultimate Ears bietet den Boom 3 übrigens in sechs verschiedenen Farbvarianten an.

Die Ober- und Unterseite bestehen jeweils aus Silikon, wobei sich an der Oberseite weitere Bedienknöpfe befinden. In die Rückseite ist der von vielen Outdoor-Lautsprechern bekannte Gummipfropfen eingelassen, der den Anschluss für das Ladekabel wasserdicht verschließt. Einen Klinkenanschluss oder andere Ports gibt es nicht.

Ultimate Ears behauptet, dass der Boom 3 „praktisch unzerstörbar“ sei und diverse anspruchsvolle Tests durchlaufen habe, um seine Haltbarkeit zu beweisen. Wir haben den Hersteller beim Wort genommen und den Lautsprecher deshalb aus einem Meter Höhe auf diverse Oberflächen fallen lassen, darunter Kies und Vinylfußboden. Das Ergebnis: keine sichtbaren Schäden oder Kratzer, keine merklichen Funktionsbeeinträchtigungen. Wer den Lautsprecher hin und her werfen möchte, kann das also bedenkenlos tun.

Der Boom 3 soll aber nicht nur stoßfest sein, sondern auch im Wasser überleben können. Dazu besitzt er eine Zertifizierung nach IP67-Standard, was bedeutet, dass sich der Lautsprecher eine halbe Stunde in einem Meter Wassertiefe eintauchen lässt, ohne dass er Schaden nimmt. Zusätzlich praktisch: Der Boom 3 kann schwimmen – wir können den Lautsprecher also einfach ins Wasser werfen und als Musik-Boje treiben lassen.

Bedienung

Die Steuerungselemente des Boom 3 direkt am Gerät beschränken sich auf vier Tasten: ein Button zum Ein- und Ausschalten, den Magic-Button zum Starten und Pausieren sowie zum Überspringen von Musiktiteln, die beiden Lautstärke-Tasten sowie den Bluetooth-Pairing-Knopf. Ultimate Ears bietet ergänzend eine Smartphone-App an, mit der wir weitere Bedienoptionen nutzen können.

Die beiden Tasten für die Lautstärke erfüllen sowohl eine Bedien- als auch eine Design-Funktion und prangen extragroß an der Front des Lautsprechers.

Die Steuerung des Lautsprechers selbst funktioniert problemlos, auch wenn das Durchschalten einzelner Titel durch die Doppelbelegung des Magic-Button etwas mühsam ist. Die großen Lautstärke-Tasten fielen uns im Test sowohl positiv als auch negativ auf: Man kann sie bei schwachem Licht leicht ertasten. Allerdings erkennt die jeweilige Taste die Eingabe nicht auf ihrer gesamten Fläche, sondern nur in der Mitte, sodass ein Druck am Rand der Taste keine Eingabe zur Folge hat.

Wer die App installiert, bekommt als erstes einen Datenschutzhinweis zu Gesicht: Ultimate Ears möchte Analysedaten sammeln, um den eigenen Service zu verbessern. Außerdem verlangt die App Zugriff auf den Gerätestandort. Beides kann man ablehnen, die App funktioniert trotzdem problemlos. Insgesamt bietet die App fünf unterschiedliche Funktionen: Per PartyUp können wir mehr als 150 Lautsprecher der Boom-, Booom 2-, Boom 3-, Megaboom- und Megaboom-3-Serie miteinander koppeln. Wir empfanden die Kompatibilität der App und der Lautsprecher mehrerer Generationen und Serien untereinander als besonders positiv.

Der Party-Modus der Boom-App erlaubt den Zugriff auf einen Lautsprecher über mehrere Smartphones gleichzeitig. Außerdem können wir den Lautsprecher per App ein- und ausschalten sowie als Musikwecker einrichten. Schließlich beinhaltet die App ein eigener Equalizer mit vier Voreinstellungen sowie einer benutzerdefinierten Abmischoption.

Käufer, die alle Funktionen des Boom 3 nutzen und insbesondere mehrere Lautsprecher miteinander koppeln möchten, kommen um die Installation der App nicht herum. Alle anderen können auf die Software aber durchaus verzichten – schließlich gibt es genug brauchbare kostenlose Equalizer-Apps, die im Zweifelsfall die EQ-Funktion der Boom-3-App ersetzen können.

Klang

Wir haben im Test von einem Lautsprecher, der sich in der oberen Preiskategorie einreiht, einen entsprechend guten Klang erwartet – und der Boom 3 hat uns nicht enttäuscht. Er bietet nicht nur 360°-Rundum-Sound, der gleichmäßig an allen Seiten des Geräts abstrahlt, sondern überzeugt ganzheitlich mit seinem satten und ausgeglichenen Ton.

Ultimate Ears hat das Gehäuse des Boom 3 mit einem speziellen, reflektierenden Textilüberzug versehen.

Um die Soundqualität des Boom 3 zu testen, haben wir Musik verschiedener Genres (Pop, Rock, Metal, Klassik) abgespielt. Dabei konnte der Lautsprecher fast durchgängig begeistern, weil er sowohl bass- als auch höhenlastige Songs klar und ohne Nachhall oder Verzerrungen wiedergab. Außerdem kam er auch mit wechselnder Dynamik gut zurecht. Lediglich klassische Musik klang mitunter etwas dumpf, aber der entsprechende Hörgenuss dürfte auch nicht das primäre Anwendungsgebiet für einen derartigen Lautsprecher darstellen.

Selbstverständlich haben wir den Boom 3 auch auf die Sprachwiedergabe getestet: Dabei konnte der Lautsprecher ebenfalls überzeugen. Wir konnten keine merklichen Verfälschungen des Klangs feststellen, der Lautsprecher spielte Gesprochenes stehts deutlich ab. Der Boom 3 bietet also ein Klangvergnügen, das seinem Preis gerecht wird.

Bei der Laufzeit erreicht der Boom 3 die vom Hersteller genannten 15 Stunden problemlos auch in der Praxis.

Extras

Der Boom 3 verfügt über keine separaten Anschlüsse, lediglich das Micro-USB-Kabel lässt sich an der Rückseite des Lautsprechers einstecken.

Ultimate Ears liefert den Boom 3 ohne nennenswerte Extras aus. Wer mag, kann für einen Aufpreis von 30 Euro (UVP) das sogenannte Power Up erwerben. Dabei handelt es sich um eine mobile Ladestation, die sich von unten am Lautsprecher befestigen lässt und mit der sich der Boom 3 auch unterwegs flexibel aufladen lässt. Eine entsprechend leistungsfähige Powerbank erfüllt allerdings denselben Zweck, auch wenn die vermutlich weniger schick aussieht und zusätzlich die Wasserfestigkeit des Lautsprechers beim Laden zunichtemacht.

Dass der Boom 3 darüber hinaus aber über keinerlei zusätzliche Features verfügt, etwa einen SD-Kartenslot oder einen Klinkenanschluss, enttäuscht. Selbst die bei manchen Einsteigerlautsprechern integrierte Sprachsteuerung lässt sich Ultimate Ears extra kosten: Dafür hat der Hersteller nämlich den – deutlich teureren – Blast-Lautsprecher im Programm, der mit WLAN-Funktion die Sprachassistentin Alexa unterstützt.

Fazit

Der Boom 3 von Ultimate Ears ordnet sich mit seinem UVP von 150 Euro in der oberen Preiskategorie für Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher ein. Wir hatten dementsprechend hohe Erwartungen an Klang und Verarbeitung des Geräts – denn für dasselbe Geld könnten wir uns auch drei Einsteigergeräte kaufen und miteinander koppeln.

Allerdings merkten wir dem Boom 3 im Test sehr schnell die an den höheren Preis gekoppelte Qualität an: Die Verarbeitung überzeugt rundum, besonders praktisch empfanden wir außerdem die Schwimmfähigkeit. Darüber hinaus punktet der Boom 3 mit einer im Vergleich zu anderen Outdoor-Lautsprechern hohen Akkulaufzeit von 15 Stunden

Allem voran überzeugt der Lautsprecher aber beim Klang: Trotz seiner Größe produziert der Boom 3 einen satten, rundum gefälligen Klang – und zwar sowohl mit kräftigen Bässen als auch klaren Höhen. Hier merkt man eben doch deutliche Unterschiede zu den entsprechend günstigeren Lautsprechern der Einsteigerklasse.

Trotzdem müssen wir auch ein bisschen meckern: Denn der Verzicht auf Extras wie einen SD-Slot sowie die fragwürdigen Berechtigungs- und Datenabfragen der App fallen unangenehm auf – wir hätten für den Preis von 150 Euro dann doch mehr, respektive weniger erwartet.

Wer mit diesen kleineren Mängeln leben kann, bekommt aber einen – gemessen an seiner Größe – sehr guten Outdoor-Lautsprecher, der die Bezeichnung in beiderlei Hinsicht wirklich verdient. Weil der Boom 3 mittlerweile bei vielen Händlern auch schon unter 100 Euro erhältlich ist, können wir guten Gewissens eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.