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Urban E-Bike Honbike Uni 4 im Test: Günstiges Designer-Pedelec mit Riemenantrieb

Honbike Uni 4: Designer-Pedelec mit 432-Wh-Akku im Rahmen und Riemenantrieb
VORTEILE
  • Tolles Design
  • perfekt abgestimmter, mittelstarker und leiser Motor
  • sehr gute Reichweite
  • Erstklassiges Kabelmanagement und Top-Verarbeitung
NACHTEILE
  • Aufzeichnung der Wegstrecker nur über App
  • Rücklicht nicht an Fahrrad-Akku gekoppelt

Wie kein anderes E-Bike hat das Honbike Uni 4 das Interesse unserer Kollegen erweckt. Doch kann das schöne Designer-Pedelec auch in der Praxis überzeugen?

Sogenannte Urban E-Bikes sind Pedelecs, die sich aufs Wesentliche konzentrieren und vor allem für kurze Trips wie die Fahrt in die Arbeit oder einen Abstecher in den Park oder Baggersee eignen. Sie verzichten in der Regel auf Gepäckträger und Schutzbleche und wiegen daher nicht viel. Das gilt auch für das Honbike Uni 4, das mit seinem auffälligen Design zwar keinen Gepäckträger bietet, aber dank Schutzblechen vor Nässe schützt. Weitere Beispiele für diese Kategorie sind das Accolmile E-Road (Testbericht), Urtopia Carbon 1 (Testbericht), Fiido C21 (Testbericht) oder Lemmo One (Testbericht).

Durch den asymmetrischen Rahmen erregt das Honbike Uni 4 viel Aufmerksamkeit. Kaum jemand geht an dem Rad ohne staunendes Interesse vorbei. Wie gut sich das etwa 20 kg schwere Designer-Pedelec mit Riemenantrieb in der Praxis bewährt, zeigt der Testbericht.

Aufbau und Verarbeitung

Anders als die zuletzt getesteten Räder Diamant 365 (Testbericht) und Cannondale Canvas Neo 1 (Testbericht) ist der Montageaufwand etwas größer, da das Vorderrad noch eingesetzt und verschraubt werden muss. Bevor der Aufbau beginnen kann, dauert es allerdings einige Minuten, bis wir die zum Schutz vor Transportschäden angebrachten und von Kabelbindern und Klebestreifen gehaltenen Schaumstoff- und Papppolsterungen entfernt haben.

Das mitgelieferte Handbuch bietet auch auf Deutsch eine detaillierte Beschreibung mit Schaubildern des Zusammenbaus, sodass man damit kaum Probleme haben dürfte. Das nötige Werkzeug liegt dem E-Bike bei. Zunächst richten wir den Lenker aus und stellen das Rad auf den Kopf, um dann das vordere Schutzblech mit den im Lieferumfang befindlichen drei kleinen Schrauben zu montieren. Anschließend entfernen wir die vordere Achse, setzen das Vorderrad ein und ziehen dieses fest. Dann erfolgt die Montage der beiden Pedale. Zum Schluss bringen wir noch den rechten Bremshebel am Lenker und die Sattelstütze in eine für uns angenehme Position. Zum Schluss pumpen wir noch die 27,5 Zoll großen und 2 Zoll breiten Reifen auf: Als minimaler Reifendruck sind 30 psi empfohlen, maximal sind 60 psi möglich. Nach etwa 45 Minuten ist das Honbike zusammengebaut.

Die Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Sämtliche Schweißnähte sind geschliffen, aber nicht ganz so gleichmäßig wie beim Cannondale Canvas Neo 1 oder beim Diamant 365. Auch die aus Magnesium gefertigten schwarzen Felgen fügen sich perfekt in das stylishe Design des Pedelecs.

An einigen Stellen des Rahmens finden wir leichte Verschmutzungen, die vermutlich von der Vormontage beim Hersteller entstanden sind. Sie entfernen wir einfach mit einem weichen Tuch. Der stabile Rahmen aus Aluminium bietet ein zulässiges Gesamtgewicht von 120 kg. Bei einem Eigengewicht von 20,2 kg kann eine Person mit bis zu knapp 100 kg das E-Bike steuern. Die hervorragende Verarbeitung zeigt sich auch an Abdeckungen der Schrauben von Vorder- und Hinterachse. Allerdings könnten zumindest die vorderen Abdeckungen leicht verloren gehen, da diese nur eingesteckt sind, während die hinteren fest mit dem Rahmen verbunden sind. Vermutlich befinden sich demzufolge im Lieferumfang noch Ersatzkappen.

Gegenüber vielen günstigen E-Bikes ist das Kabelmanagement beim Honbike vorbildlich. Die vorderen Kabel und Bremszüge der mechanischen Scheibenbremsen verschwinden in der Gabel und im Rahmen. Verkabelungen für die Beleuchtung sind keine zu sehen, da das vordere Licht im Lenker integriert ist und die Rückleuchte per Batterie betrieben wird.

Honbike Uni 4: Nicht nur der Rahmen bietet ein stylishes Design. Auch die aus Magnesium gefertigten Felgen sind außergewöhnlich.

Lenker, Licht & App

Einen so aufgeräumten Lenker haben wir selten gesehen. Das liegt nicht nur an den aufgrund des Riemenantriebs fehlenden Schalthebeln, sondern auch daran, dass das kleine Display im Lenker integriert ist. Smart ist auch die Integration der Klingel im linken Bremshebel.

Eingeschaltet wird das Rad über das neben dem rechten Bremshebel befindliche schmale Bedienpanel. Der Ein-/Ausschalter ist genauso wie die Plus- und Minus-Taste für die Ansteuerung der drei Unterstützungsmodi Eco, Stadt und Sport klar markiert. Ein Licht-Symbol auf der Plus-Taste signalisiert, dass man darüber mit einem langen Tastendruck auch das Licht ein- und ausschalten kann.

Der Bildschirm zeigt ferner die gewählte Unterstützungsstufe mit farbigen Pfeil-Symbolen: Leuchten die beiden Pfeile in Grün, ist der sparsame Eco-Modus aktiv. Der mittlere Leistungsmodus Stadt wird mit blauen Pfeilen angezeigt, während im Sport-Modus die Pfeile in Rot leuchten. Standardmäßig ist nach dem Einschalten der Eco-Modus aktiv. Drückt man anschließen die Minus-Taste gibt es keine Motorunterstützung. Das kleine farbige Display in der Lenkerhalterung informiert darüber hinaus noch über die aktuelle Geschwindigkeit, den Batteriestatus sowie die insgesamt zurückgelegte Strecke. Eine Anzeige der zuletzt zurückgelegten Strecke gibt es nicht.

Wer darüber Bescheid wissen will, muss die Honbike-App auf seinem Smartphone installieren. Dafür muss man sich allerdings mit einer E-Mail registrieren und auch Rahmennummer und Validierungs-Code eingeben. Letztere sind auf der Rückseite des Handbuchs aufgedruckt. Für die Aufzeichnung der pro Tour gefahrenen Kilometer muss man allerdings vor jeder Fahrt das Smartphone mit dem Fahrradcomputer über Bluetooth koppeln und anschließend in der App auf Go zum Start einer Tour drücken. Die Wegstrecke pro Trip wird also nicht vom Fahrradcomputer aufgezeichnet, sondern vom Smartphone. Mit der App kann man das Honbike außerdem elektronisch abschließen. Wir empfehlen aber trotzdem einen sicheren Diebstahlschutz (Ratgeber) zu verwenden.

Honbike Uni 4: Eine im Bremshebel integrierte und leicht bedienbare Klingel sieht man auch nicht jeden Tag.

Ergonomie

Das Honbike Uni 4 gibt es nur in einer Rahmengröße. Winkel und Höhe des Vorbaus kann man nicht verstellen. Lediglich die Sitzhöhe kann angepasst werden. Bei voll ausgefahrener Sitzstütze bietet sich unserem 186 cm großen Testfahrer zwar eine ergonomische Sitzposition, dennoch wäre ein noch etwa höherer Sitz besser gewesen. Demzufolge ist das Rad eher bis zu einer maximalen Körpergröße von 182 cm gut geeignet. Die runden Lenkergriffe bieten einen guten Grip und an den Rändern eine verbreiterte Auflagefläche für eine ergonomische Handposition.

Elektronik & Akku

Das Honbike Uni 4 bietet einen 250 Watt starken Hinterradnabenmotor, der über einen Gyroskopsensor verfügt, und bei Steigungen ein maximales Drehmoment von 45 Nm bietet. Das turbinenartige Antriebsgeräusch hört man in der Regel nur beim Anfahren. Während der Fahrt geht der Motor sehr leise zu Werke und ist kaum vernehmbar.

Positiv ist die gute Abstimmung der Motorunterstützung. Während man bei anderen E-Bikes mit Hinterrad-Nabenmotor oft mehrmals treten muss, damit der Motor seine Kraft entfaltet, greift die Motorunterstützung beim Honbike Uni 4 sofort, sobald man in die Pedale tritt. Der Vortrieb erfolgt dabei nicht ruckartig, sondern sanft. Auch während der Fahrt funktioniert die Motorunterstützung optimal und setzt sofort ein, wenn die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h unterschritten wird. Ein ähnlich gutes Fahrverhalten haben wir auch beim Accolmile E-Road (Testbericht), beim Fafrees F26 Pro (Testbericht) und beim Himiway Escape Pro (Testbericht), sowie Pedelecs mit Mittelmotor wie dem Magmove CEH55M beobachtet.

Der Single-Speed Riemenantrieb aus Karbon soll bis zu 10.000 km wartungsfrei sein – dann sollte man ihn nachziehen. Die Übersetzung ist für ein flaches Terrain gut gewählt und erlaubt das Rad bis zu einer Geschwindigkeit von 26 bis 28 km/h zu beschleunigen. Für starke Anstiege sind natürlich Räder mit Kettenschaltung besser geeignet. Im Test hat das Honbike Uni 4 aber auch steilere Anstiege mit Bravour gemeistert.

Der Akku sitzt schick integriert im Rahmen, kann aber zum Laden nicht entnommen werden. Das ist vor allem in der Stadt ein Problem, da die meisten Bewohner nicht über einen leicht zugänglichen Fahrradkeller mit Stromanschluss verfügen. Der mit 432 Wh nicht besonders üppig ausgestattete Akku bietet eine erstaunliche Reichweite. Im Test zeigt er bei maximaler Motorunterstützung nach 38 km zurückgelegter größtenteils flacher Strecke und einem 90 kg schweren Fahrer noch eine Restkapazität von 82 Prozent an. Auch wenn die Prozentangaben oft nicht linear erfolgen, gehen wir davon aus, dass man mit einer Akkuladung durchaus die vom Hersteller angegebene Reichweite von 100 km erzielen kann. Mit dem mitgelieferten über 120 Watt starken Netzteil dauert der Ladevorgang etwa vier bis fünf Stunden. Update 4.9.: Nach knapp 80 km zeigt der Akku noch eine Restkapazität von 22 Prozent an.

Honbike Uni 4: Das Vorderlicht ist integriert und mit dem Akku des E-Bikes verbunden. Das Rücklicht wird über eine eigene Batterie versorgt und muss über einen Schalter aktiviert werden.

Fahren

Aufgrund der starren Gabel spürt man Unebenheiten auf der Fahrbahn deutlicher als bei Rädern mit einem gefederten Vorderrad. Anderseits vermittelt das Honbike Uni 4 einen direkten Straßenkontakt dank seiner 27,5 Zoll großen und 2 Zoll breiten Reifen. Es fährt sich in nahezu jeder Situation sicher und vor allem gemütlich. Für eine bessere Federung kann man den Reifendruck etwas unter die maximal möglichen 60 psi einstellen. Erlaubt sind laut Reifenaufdruck 30 psi. Im Zusammenspiel mit dem gut gepolsterten Sattel bietet das Honbike Uni 4 einen insgesamt guten Fahrkomfort. Auch Ausflüge abseits der Straße durch den Park auf Schotterwegen sind für das Designer-Pedelec kein Problem.

Allerdings ist das Rad nicht besonders spurtreu. Das bemerkt man auch daran, dass der Lenker, sobald man ihn loslässt, in Schwingungen gerät. Andererseits ist das Honbike Uni 4 sehr wendig, sodass man etwa plötzlich auftauchende Hindernisse leicht umfahren kann.

Die mechanischen Scheibenbremsen vorn und hinten erfüllen zwar ihren Zweck und bringen das Rad relativ zügig zum Stillstand. Trotzdem könnten sie besser zugreifen. In der Endphase des Bremsvorgangs beginnen sie außerdem etwas zu quietschen. Die schwarzen Schutzbleche passen nicht nur zum Design des E-Bikes, sondern erfüllen auch ihren Zweck und verhindern bei feuchter Fahrbahnunterlage, dass der Fahrer nass wird.

Preis

Für das Honbike Uni 4 ist in Weiß und in Schwarz erhältlich. Im Online-Shops des in Hongkong ansässigen Herstellers kostet es 1769,27 Euro. Das Pedelec wird aber meistens von anderen Händlern günstiger angeboten. Die Variante in Schwarz gibt es bei Marktkauf ab 1729 Euro (Gutscheincode: Marktkauf20).

Fazit

Das Honbike Uni 4 bietet mit seinem asymmetrischen und weiß lackierten Rahmen in Verbindung mit den in Schwarz gehaltenen Felgen, Reifen, Sitz, Sitzstütze sowie Lenker und Bremshebel ein sehr gefälliges Design. Kaum jemand ignoriert dieses Rad. Wer im Park kurz anhält, gerät dank der auffälligen Optik sofort ins Gespräch mit anderen Parkbesuchern.

Wer daran Gefallen findet, erhält zu einem relativ attraktiven Preis darüber hinaus ein mit 20 kg relativ leichtes E-Bike, das mit seinem 432 Wh starken Akku eine außergewöhnlich große Reichweite bietet. Im Test zeigt der Akku nach gefahrenen 38 km noch 82 Prozent an. Die vom Hersteller genannte Reichweite von 100 km kann in der Praxis auch bei höchster Unterstützungsstufe erreicht werden. Dank starrer Vordergabel ist das Pedelec vor allem für ebene Fahrbahnbeläge prädestiniert. Dank der großen und breiten Räder kann man es aber auch auf für kurze Trips im Park verwenden. Noch mehr Komfort bietet es, wenn man den zulässigen Reifendruck von 60 psi etwas reduziert.

Das Fahren mit dem Honbike Uni 4 hat uns trotz der geringen Spurtreue in jeder Situation und Fahrbahnunterlage Spaß gemacht. Neben dem insgesamt guten Komfort ist dafür vor allem die perfekt abgestimmten Unterstützungsstufen des 250-Watt-Motors verantwortlich. Abgerundet wird der einwandfreie Gesamteindruck durch eine hervorragende Verarbeitung, die man auch an kleinen Detaillösungen wie der in den Bremshebel integrierten Klingel erkennt. Nicht so gut haben uns die Bremsen und die App gefallen.

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