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Vivo X60 Pro im Test: Super dünnes Smartphone mit Gimbal-Kamera von Zeiss

Vivo X60 Pro
VORTEILE
  • tolles OLED-Display
  • sehr handlich und leicht
  • viel Speicher und tolle Alltags-Leistung
NACHTEILE
  • zu teuer im Vergleich zur Konkurrenz
  • Gimbal und Zeiss vergleichsweise enttäuschend

Vivo gibt Gas. Zusammen mit Optik-Spezialist Zeiss soll das Topmodell des Herstellers mit Gimbal-Kamera und schickem Design punkten. Und das ist noch lange nicht alles.

Endes des vergangenen Jahres kündigte der chinesische Hersteller eine Zusammenarbeit mit Optikspezialist Zeiss an. Als erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist nun das Vivo X60 Pro auf dem Markt. Dessen Vorgänger, das Vivo X51 Pro (Testbericht), hatte zwar ebenfalls bereits eine außergewöhnliche Gimbal-Kamera an Bord, beim X60 Pro soll die aber dank der Zusammenarbeit noch weiter verbessert worden sein. Das klingt spannend, schließlich ist das Smartphone abgesehen von der vorstehenden Kameraeinheit kaum dicker als 7,5 Millimeter. Wie gut ein dünnes Smartphone und eine starke Kamera zusammenpassen, klären wir im Test.

Übrigens: Wer verwirrt ist, warum das von uns getestete Vivo X60 Pro mit einem Snapdragon-Chipsatz ausgestattet ist: In China gibt es das X60 Pro schon seit Ende 2020. Dort kam es mit Samsung Exynos 1080 und Persikop-Zoom auf den Markt. Nach Deutschland kommt hingegen eine Version mit Snapdragon 870 und ohne Periskop-Zoom. Schade – zumindest bei der Kamera.

Design

Es wurde bereits angesprochen: Das in Deutschland offiziell kaufbare Vivo X60 Pro ist richtig dünn. Mit knapp 7,6 Millimeter misst das Gerät deutlich weniger als etwa ein Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht) mit fast 9 Millimeter oder ein Oneplus 9 Pro (Testbericht) mit auch nur um wenige Zehntel flacherer Bauform. Die Flunder-Form macht aus dem Vivo-Modell ein äußerst elegantes Smartphone, das trotz des 6,6 Zoll großen Bildschirmes und der daraus resultierenden Gesamtgröße vergleichsweise filigran wirkt. Die langen Seiten des Displays sind stark gerundet und gehen fast unspürbar in den Metallrahmen über. Auf der Rückseite setzt sich dieses Bild fort. Dazu ist das dortige Glas mit in einem matten Farbton gehalten, auf dem Fingerabdrücke zwar nicht unsichtbar sind, aber doch eher mäßig auftreten.

Neben dem verhalten glänzenden Vivo-Schriftzug mit Modellbezeichnung und CE-Kennzeichen ist die Kamera der eigentliche Hingucker. Sie besteht wie beim Vorgänger aus einer mächtigen oben thronenden Linse samt darunter angeordneten weiteren zwei Linsen, die allesamt schwarz eingefasst sind. Im oberen rechten Eck sitzt zudem das blaue Zeiss-Logo – erstaunlich klein übrigens. Etwas zurückgesetzt platziert der Hersteller unter den drei Linsen den Dual-LED-Blitz samt erneutem Zeiss-Hinweis in filigraner Schrift. Insgesamt wirkt das hochwertig und eher introvertiert – Vivo scheint es nicht nötig zu haben, den weltbekannten Partner weiter ins Rampenlicht zu stellen oder gar mit ihm anzugeben. Das strahlt Selbstbewusstsein aus.

Auf der kantigen Stirnseite des Handys übt sich Vivo weniger in Zurückhaltung. Hier findet der Nutzer den Schriftzug „Professional Photography“ auf glänzendem Untergrund. Die Fußseite ist hingegen leicht nach innen gewölbt und nimmt neben Lautsprecher-Grating, USB-C-Anschluss und Mikrofon auch den SIM-Schlitten für zwei Nano-SIMs auf. Am edlen Look des X60 Pro hat neben dem schicken Design auch die Verarbeitung ihren Anteil. Sie ist gleichbleibend hoch, so spürt der Käufer etwa die Antennenfugen im Metallrahmen so gut wie gar nicht und Spaltmaße fallen sehr ebenmäßig aus. Kleiner Kritikpunkt hier höchstens: Die seitlichen Hardware-Tasten lassen sich zwar perfekt bedienen und sind auch optimal für gute Ergonomie positioniert, weisen jedoch minimales Spiel auf. Eine IP52-Zertifizierung garantiert immerhin Wasserfestigkeit gegen Spritzwasser.

Display

Wie beim Vorgänger Vivo X51 Pro (Testbericht) bleibt Vivo auch beim X60 Pro OLED als Technologie treu. Auf knapp 6,6 Zoll bietet das Modell eine Auflösung von erneut 2376 x 1080 Pixel und schafft so eine gute Bildschärfe von knapp 400 ppi (Pixel pro Zoll). Die Bildwiederholungsfrequenz liegt bei bis zu 120 Hertz, was absolut flüssige Darstellung bewegter Inhalte garantiert. Einziges Manko hier: Statt einer adaptiven Lösung mit Zwischenschritten passt der wählbare Automatikmodus die Frequenz nur zwischen 60 und 120 Hertz selbstständig an, arbeitet hier aber nicht unbedingt zuverlässig. Wer etwa mit Automatikeinstellung auf den Google-Newsfeed wechselt, wird hier mit „hakeligen“ 60 Hertz empfangen. Manuell auf permanente 120-Hz-Wiedergabe gestellt sieht das gleich ganz anders aus.

Ansonsten überzeugt das Panel mit guten Werten. Die maximale Helligkeit lag im Test bei über 700 cd/m², Kontraste und Farbwiedergabe überzeugen. Das gilt gleichermaßen für die Blickwinkelstabilität. Insgesamt ist das Display im Automatikmodus auch bei heller Umgebung noch gut ablesbar. Beim Schutzglas des Panels hat sich Vivo übrigens nicht wie die meisten Hersteller für Gorilla-Glas von Corning entschieden, sondern setzt auf das sogenannte Xensation Up des deutschen Traditionsherstellers Schott. Das Lithium-Aluminosilikat-Glas soll hohe Kratz- und Sturzfestigkeit gewährleisten. Im normalen Testalltag traten keine Auffälligkeiten zutage.

Kamera

Zeiss als Marke macht natürlich besonders neugierig, entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Kamera des Vivo X60 Pro im Test. Vivo setzt auf eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit lichtstarker Blende von f/1.48 und Gimbal-Funktion, außerdem auf einen Weitwinkel mit 13 Megapixel und f/2.2 sowie ein Teleobjektiv mit f/2.46 und zweifacher optischer Vergrößerung. Die Frontkamera bietet 32 Megapixel.

Vivo X60 Pro

Sie schießt ordentliche Selfies mit ausreichender Bildschärfe und relativ natürlicher Farbgebung. Die drei rückseitigen Kameras machen das etwas anders, zumindest mit aktivierter AI-Funktion. Hier werden Farben etwas übersättigt in den Speicher gebannt, die Bilddynamik ist hingegen in Ordnung. Die Bildschärfe der Hauptkamera liegt nicht ganz auf Spitzenniveau, ist aber insgesamt doch ordentlich mit leichtem Abfall zu den Rändern hin. Mit abnehmendem Licht sollte dank der Gimbal-Stabilisierung eigentlich die Sternstunde der Hauptkamera aufkommen, das stimmt aber nur bedingt. Tatsächlich gelingen bei wenig Licht überraschend natürliche Aufnahmen, die Farben intensiv, aber passend einfangen. Die Helligkeit wird dabei nicht zu stark angehoben und kommt dem nahe, was das menschliche Auge sieht. Die Bildschärfe ist hier in Ordnung, ohne neue Bestmarken zu setzen, außerdem sieht man feines Farb- und Bildrauschen. Insgesamt ist das ziemlich gut, vermutlich lassen hier Begriffe wie Zeiss und Gimbal die Erwartungen schlichtweg ausufern, sodass wir trotz allem nicht restlos begeistert waren.

Andererseits: Spätestens bei normaler Innenraumbeleuchtung wollten Bilder einer laufenden Katze partout nicht mehr scharf werden – das hätten wir einfach besser erwartet. Ein Wechsel in den Pro-Sport-Modus brachte zwar teilweise bessere Aufnahmen. Zufrieden waren wir damit trotzdem nicht, da dabei die vorherige Bewegungsunschärfe gegen eine generell niedrige Bildschärfe getauscht wird.

Beim Weitwinkel sinkt die Bildschärfe weiter und auch bei Tageslicht ist Bildrauschen zu erkennen. Der optische Zoom gefällt uns in der nativen zweifachen Vergrößerung sehr gut, bis vier- oder fünffach (dann mit zusätzlichem Digitalzoom) ist die Qualität in Ordnung. Ferner sollte niemand zoomen, der anschließend noch ein halbwegs scharfes Bild erwartet.

Videos gelingen bis 4K/60 und bieten gute Bildqualität. Auf Wunsch lässt sich eine Beschleunigungsanzeige mit einem beweglichen Punkt in der Mitte mehrerer Kreise anzeigen, anhand derer der Nutzer ablesen kann, wie stark ungewollte Bewegungen gerade ausfallen. Auch hier überzeugt uns das X60 Pro nicht restlos. Neben der Bildqualität ist zwar auch die Stabilisierung ordentlich, bei manch teurem Konkurrenten ist die aber noch besser – auch ohne sich mit einer speziellen Gimbal-Kamera zu rühmen. Insgesamt sind wir mit der Kamera des X60 Pro mehr oder weniger zufrieden und die meisten Ergebnisse können sich sehen lassen, es gibt aber bessere Smartphone-Kameras. Die stecken allerdings in Modellen wie Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht), Xiaomi Mi 11 Ultra (Testbericht) oder Oneplus 9 Pro (Testbericht), die allesamt klar teurer sind.

Ausstattung

Bei der Technik zeigt sich das Vivo X60 Pro als ziemlich gut, wenngleich nicht spitzenmäßig aufgestellt. Als Antrieb dient kein Snapdragon 888, sondern ein Snapdragon 870. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen höher getakteten Snapdragon 865, den Spitzen-Chip aus dem Vorjahr. Entsprechend kommt das X60 Pro nicht an die Leistung aktueller Spitzenmodelle heran, macht im Alltag aber eine sehr gute Figur. Im Zusammenspiel mit stolzen 12 und auf Wunsch sogar 15 GByte RAM kommt das Smartphone auf stolze 11.000 Punkte in PCmark Work 3.0 und 4300 Punkte in 3Dmark Wildlife. Die zusätzlichen 3 GByte RAM sind virtueller Speicher, ähnlich wie auf einem PC. Einen verlässlich messbaren Unterschied zwischen 12 und 15 GByte konnten wir in Benchmarks nicht ausmachen.

Im Alltag läuft das X60 Pro zusammen mit 120-Hz-Display-Einstellung absolut flüssig, Ruckler, Hakler oder Gedenksekunden sind dem Modell fremd. Dank des großen internen UFS-3.1-Speichers mit 256 GByte lassen sich eine Menge Daten speichern. Ab Werk stehen knapp 230 GByte zur Verfügung, erweiterbar ist er nicht. Das reicht für etliche Spiele, mit denen das X60 Pro normalerweise keine Probleme hat. Auch sonst spielt das Smartphone bei der Ausstattung ganz weit oben mit, einen genaueren Einblick gibt unsere Hardware-Tabelle. Größtes Manko ist hier der USB-C-Anschluss mit nur 2.0-Geschwindigkeit.

Der Fingerabdrucksensor im Display arbeitet schnell und meist zuverlässig. Alternativ dürften Nutzer neben herkömmlichen Entsperrmethoden wie der PIN-Eingabe auch eine 2D-Gesichtsentsperrung nutzen, die aber weniger sicher ist. Beim Sound bietet das X60 Pro zwar nur einen einzelnen Lautsprecher, der wird aber erstaunlich laut und klingt dabei auch noch voll und kräftig.

Über Android 11 liegt die Vivo-Oberfläche Funtouch 11.1, die sich trotz einiger Zusatz-Features ausreichend aufgeräumt präsentiert. Der Sicherheits-Patch stammte zum Testzeitpunkt vom 1. September und war damit nicht ganz zwei Monate alt – das ist noch im Rahmen, sofern im November ein Update kommt.

Akku

4200 mAh klingen für einen Smartphone-Akku heute beinahe schon unterdimensioniert, im Vivo X60 Pro leistet so ein Powerpack aber gute Arbeit. Im Automatikmodus, bei dem das Smartphone die Bildwiederholfrequenz des Displays selbstständig zwischen 60 und 120 Hertz wechselt, schaffte das Smartphone im Battery Test von PCmark etwas mehr als 10,5 Stunden. Das ist ein ausreichender Wert, der im Alltag für zwei Tage Nutzung ohne Nachladen sorgen sollte. In etwa einer Stunde ist der Akku mit dem 33-Watt-Netzteil aus dem Lieferkarton wieder vollständig aufgeladen. Kabelloses Laden gibt es nicht.

Preis

799 Euro soll das X60 Pro in der UVP kosten. Dafür gibt es die Wahl zwischen den Farben Midnight Black und Shimmer Blue. Andere Speicherversionen sind Fehlanzeige.

Fazit

Schick ist es, das Vivo X60 Pro, vor allem flach und leicht. Weitere Pluspunkte sind das tolle OLED-Display, viel Speicher, sehr gute Alltags-Performance und eine Kamera, die unterm Strich in Ordnung ist. Leider verlangt Vivo dafür mal wieder zu viel Geld: 799 Euro ist auf Augenhöhe mit einem Xiaomi Mi 11 (Testbericht), das ein höher auflösendes Display, den stärkeren und moderneren Chipsatz, Wireless Charging und eine mindestens ebenso gute Kamera hat. Denn Zeiss hin oder her: Im Vivo X60 Pro kann die Gimbal-Kamera die hohen an sie gesteckten Erwartungen nicht restlos erfüllen, an echte Spitzenmodelle kommt sie nicht heran.

Einen Snapdragon 888 bekommt man im Realme GT (Testbericht) schon fast für die Hälfte. Den gleichen und im Alltag völlig ausreichenden Chip wie im X60 Pro gibt es in Modellen wie Xiaomi Poco F3 (Testbericht) oder Motorola Moto G100 (Testbericht) sogar schon deutlich günstiger, nämlich teilweise für weniger als die Hälfte. Mit seinen wirren Preisvorstellungen steht sich Vivo unserer Meinung nach entsprechend mal wieder selbst im Weg.