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Xiaomi Mi 10T Pro im Test: 144-Hz-Display und tolle Kamera

Xiaomi Mi 10T Pro im Test: 144-Hz-Display und tolle Kamera
VORTEILE
  • Tolle Hauptkamera
  • 144-Hz-Display
  • Klasse Performance
NACHTEILE
  • Kamera mangels Tele nicht flexibel genug
  • Zu nah an Mi 10

Wie im vergangenen Jahr bringt Xiaomi auch in 2020 eine T-Version seiner Mi-Reihe auf den Markt. Eine Einordnung des neuen Mi 10T Pro fällt schwer – das gehört offenbar zum Geschäftsmodell von Xiaomi.

Das Xiaomi Mi 10 (Testbericht) ist ein ordentliches Smartphone, dass allerdings Schwächen im Detail zeigt. Das Xiaomi Mi 10 Pro (Testbericht) behebt diese Schwächen und ist daher ein richtig gutes Spitzen-Smartphone – bis auf den hohen Preis. Jetzt schiebt der chinesische Hersteller die T-Serie nach und erreicht damit vor allem eines: Verwirrung. Ein Modell mit dem zusätzlichen Buchstaben T (die meisten Interessenten dürften dabei wohl an T wie Turbo denken) sollte eigentlich besser als das “normale” Mi 10 oder Mi 10 Pro sein – ist es aber nicht. Das ist umso unverständlicher, da im vergangenen Jahr das Xiaomi Mi 9T Pro (Testbericht) in vielen Belangen, etwa Akku und Frontkamera mit motorischer Ausfahrfunktion, besser als das normale Mi 9 (Testbericht) war, wie unsere Kaufberatung: Xiaomi Mi 9 vs Mi 9T vs Mi 9T Pro vs Mi 9SE zeigt.

Schon damals kamen wir zu dem Schluss, dass das Eine beste Mi-9-Modell kaum zu bestimmen war – und zumindest auf den ersten Blick scheint das auch bei der aktuellen Mi-10-Generation so zu sein. Im Detail klappt das durchaus, zumal sich die Preise der einzelnen Modelle zueinander wesentlich stärker unterscheiden. Wir haben uns das Spitzenmodell der T-Reihe, das Xiaomi Mi 10T Pro, im Test genau angeschaut.

Design

Schon beim Design wird klar: Absolut gesehen bleibt das Mi 10 Pro (Testbericht) eindeutig das Spitzenmodell. Denn es kommt im Gegensatz zum neuen Mi 10T Pro im Curved-Design, also mit seitlich um die Längskanten gezogenem Display und klar weniger Rand um den Screen. Das 10T Pro setzt stattdessen auf 2,5D-Glas, also nur minimal abgerundete Screen-Kanten. Der seitliche Rand ist vermutlich kaum breiter als beim 10 Pro , er wirkt aber mangels versteckender Rundung ausladender. An dieser Stelle geht das noch, hier wird sich wohl niemand ernsthaft über einen zu breiten Rahmen beschweren. Deutlich sichtbarer wird der Unterschied unterhalb des Screens, hier ist der Rahmen rund doppelt so breit wie beim bereits getesteten Mi10 Pro ohne T. Neben der schickeren Optik hat das einen anderen Vorteil: Der dünnere Rahmen wird beim Mi 10 Pro direkt an den Kunden weitergegeben – in Form geringerer Ausmaße. Entsprechend ist das Spitzenmodell trotz gleich großem Display einige Millimeter kürzer, schmaler und sogar dünner als das Mi 10T Pro.

Noch größer wird der Unterschied zwischen den beiden Pro-Modellen auf der Rückseite. Hier gibt es zwei große Abweichungen: Das neue Mi 10T Pro kommt im Gegensatz zur gefrosteten Oberfläche des Mi 10 Pro glänzend daher, außerdem orientiert sich das Kameramodul des T-Modells offenbar mehr an der Konkurrenz wie Samsung und tritt entsprechend “großspuriger” auf. Die Hauptkamera wirkt trotz gleicher Technik viel größer und ist beim neuen Smartphone prominent oben positioniert. Darunter sind weitere Kameralinsen, ein Helligkeitssensor und der LED-Blitz im Quadrat. Zudem steht die Kameraeinheit beim T-Modell wesentlich weiter aus dem Gehäuse hervor. Abgesehen von Nachteilen bei der Ästhetik bietet das auch Vorteile: Durch das breitere Kameramodul liegt das T-Modell sicherer auf einem Tisch als das sehr kippelige Mi 10 Pro.

Bei der Verarbeitung muss sich das neue Xiaomi Mit 10T Pro nicht zu verstecken. Die glänzende Rückseite zieht zwar wesentlich mehr Fingerabdrücke als die gefrostete Oberfläche des teureren Premium-Modells an, ist ansonsten aber ähnlich schick und geht genauso mit sanften Rundungen der Rückseite in den Metallrahmen über. Das klappt hier vielleicht sogar einen Tick besser als beim Mi 10 Pro, dessen Rahmen wegen des Curved-Designs an den Seiten dünner ausfällt. Dafür liegt das 10 Pro beim Übergang der Materialien von der Vorderseite her vorn, schließlich erlaubt das Curved-Design mit seiner starken Rundung des Glases einen fließenderen Übergang. Letzter größerer Unterschied zwischen den Modellen: Beim Mi 10 T Pro steckt der Fingerabdrucksensor rechts im Rahmen, er fungiert gleichzeitig als Powerbutton. Beim Mi 10 Pro ist er im Display untergebracht und nur dann sichtbar, wenn er benötigt wird.

Display

Es wurde bereits angedeutet: Der Bildschirm ist einer der großen Unterschiede zwischen Mi 10 Pro und Mi 10T Pro. Denn das Curved-Design bedingt die Verwendung eines OLED-Displays, beim Mi 10T Pro mit “geradem” Display kommt hingegen ein IPS-LCD zum Einsatz. Was viele Interessenten als Nachteil sehen dürften, bietet an anderer Stelle Vorteile: Das T-Modell bietet eine Bildwiederholungsrate von 144 Hz. Das soll vor allem Gamer ansprechen, alle anderen dürften aber kaum einen Unterschied zu den sonst immer häufiger anzutreffenden 120-Hz-Screens sehen. Selbst der Unterschied zum 90-Hz-OLED-Panel des Mi 10 Pro empfanden wir als wesentlich geringer als den Unterschied von den bislang verbreiteten 60-Hz-Screens zu 90 Hertz. Im Alltag wird die Bildwiederholungsfrequenz ohnehin angepasst, sie schwankt je nach Inhalt zwischen 48 und 144 Hertz. Das ist durchaus sinnvoll, schließlich spart eine niedrige Frequenz Strom.

Davon abgesehen leistet das Panel des Xiaomi Mi 10T Pro sehr gute Dienste. Es ist mit 6,67 Zoll genauso groß wie im Pro-Modell ohne T-Zusatz und bietet mit 2340 × 1080 Pixel auch die gleiche Auflösung. Beim Thema Schwarzwert und Kontraste kommt das LCD des Mi 10T Pro zwar nicht an das OLED der Mi-10-Modelle heran, die Helligkeit überzeugt aber mit 580 cd/m2 auch im Freien. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung wird es bisweilen etwas schwierig, Inhalte abzulesen. Hier hätte eine noch höhere Helligkeit Abhilfe geschaffen. Bei der Blickwinkelabhängigkeit gibt es hingegen in erster Linie Lob. Zwar ist die Abschattung bei flachen Blickwinkeln von oben und unten stärker als bei Betrachtung von links oder rechts, insgesamt ist der Grad der Verschattung aber eher gering. Das LCD des T-Modells ist klasse, allerdings dürfte für die meisten Nutzer der OLED-Screen von Mi 10 (Testbericht) und Mi 10 Pro (Testbericht) die bessere Wahl sein. Der bietet dann etwa auch ein vollwertiges Always-on-Display. Neu ist der Lesemodus 3.0. Dieser soll Papier simulieren und damit augenschonender sein soll. Er senkt unter anderem den Blaulicht-Anteil des Panels - ähnlich machen das auch andere Hersteller.

Kamera

Nach dem Display ist die Kameraeinheit des Mi 10T Pro der nächste große Unterschied zum Mi 10 Pro. Denn während im Premium-Modell Hauptkamera, Weitwinkel und Teleoptik stecken, verzichtet Xiaomi beim Mi 10T Pro auf den Zoom und baut stattdessen eine Makrokamera ein – wie beim Mi 10 (Testbericht) , das wir genau aus diesem Grund kritisiert hatten. Einziger Unterschied: Im T-Modell bietet die immerhin 5 statt 2 Megapixel. Weitestgehend unbrauchbar bleibt sie dennoch. So nah wie mit einem Makroobjektiv an ein Motiv heran zu dürfen (und müssen) bringt oftmals mehr Probleme als Vorteile mit sich, zudem ist die Bildqualität schlechter als eine Vergrößerung einer Aufnahme mit der Hauptkamera. Entsprechend ist der Nutzen – wie auch bei dedizierten Sensoren für künstliches Bokeh – in unseren Augen gering, nicht ohne Grund findet man beides schon in Einsteiger-Smartphones. Entsprechend werden wir nicht müde, gebetsmühlenartig zu predigen: Ein Teleobjektiv wäre weit sinnvoller gewesen, da sich dadurch die Flexibilität des Nutzers deutlich erweitert und so ein Objektiv entsprechend viel häufiger Anwendung findet.

Tolle Hauptkamera, leider ohne Teleobjektiv

Haupt- und Weitwinkelkamera sind da schon vielversprechender – zumal es sich dabei um die gleichen Module mit 108 und 13 Megapixel handelt, wie beim Mi 10. Zwar sind die 108-Megapixel-Sensoren nicht unumstritten, da sie für Manche im Verhältnis zur Pixelzahl keinen ausreichenden Mehrwert bieten. Wer sich jedoch den Unterschied zwischen einer dank Pixel Binning auf 27 Megapixel reduzierten und einer Aufnahme mit vollen 108 Megapixel angeschaut hat, wird solche Aussagen schnell revidieren. Den klar höheren Detailgrad bei hoher Bildqualität gibt’s aber freilich nur bei guten Lichtbedingungen, außerdem sind Aufnahmen dann auch mal gern 20 MByte groß.

Die Hauptkamera mit ihrem 108-Megapixel-Samsung-Chip, f/1.69-Blende und optischem Bildstabilisator knipst scharfe Aufnahmen, die mit exzellenter Bilddynamik aufwarten. Auch Farben werden natürlich in den Speicher gebannt. Dank des sämigen künstlichen Bokehs sehen Fotos sehr hochwertig aus. Nachtaufnahmen sehen vor allem mit Stativ hervorragend aus und sind dann fast auf Huawei-Niveau, aus freier Hand liegen Modelle wie ein Huawei P40 Pro (Testbericht) , aber auch das Samsung Galaxy Note 20 Ultra (Testbericht) vorn. Zwar werden Aufnahmen angemessen aufgehellt, allerdings ist die Bildschärfe im Vergleich niedriger und der Weißabgleich sitzt nicht immer. Der Weitwinkel macht für Vollbildbetrachtung passable Aufnahmen. Er zeigt aber an den Rändern sichtbare Unschärfe und auch Bildrauschen ist erkennbar. Außerdem kann die Bildschärfe nicht mit der Hauptkamera mithalten. Die lichtschwächere f/2.4-Blende sorgt zudem wie immer bei Weitwinkelobjektiven in Smartphones dafür, dass die Bildqualität bei Nachtaufnahmen mit dem Weitwinkel schneller als bei der Hauptkamera abfällt. Neu sind vor allem Software-Features, darunter neue Filter und Funktionen für Langzeitbelichtung und Zeitrafferfotografie.Cool ist das Klonen-feature, mit dessen Hilfe eine Person gleich mehrfach in Bild oder Videosequenz aufzauchen kann. Bildfehler konnten wir dabei - richtig angewendet - nicht feststellen.

Die Selfiecam ist im Gegensatz zum Vorjahresmodell, dem Xiaomi Mi 9T Pro (Testbericht) , fest eingebaut und fährt nicht mehr bei Bedarf aus dem Gehäuse heraus. Mit ihren 20 Megapixel und der f/2.0-Blende knipst sie scharfe und natürliche Bilder, Portraitaufnahmen mit künstlichem Bokeh werden ohne zusätzlichen Tiefensensor sehr gut. Das Display wird übrigens im Kameramodus durch den auf der Rückseite eingebauten Helligkeitssensor an die Umgebungshelligkeit angepasst. Das ist bisweilen hilfreich. Der Makrosensor bietet dank seiner höheren Auflösung (5 statt 2 Megapixel) bessere Arbeit als im Mi 10, überzeugt uns mangels Qualität dennoch nicht. Videos in 8K sind derzeit noch nicht sinnvoll, in 4K/60 sehen sie aber richtig gut aus. Das liegt einerseits an der Bildqualität insgesamt, andererseits an der guten Bildstabilisierung – auch wenn sie in 4/30 noch besser ist. Insgesamt ist die Kamera des Mi 10T Pro gut, aber es fehlt ihr wie beim Mi 10 mangels Teleobjektivs an Flexibilität.

Ausstattung

Die Hardware des Mi 10T Pro liest sich fast wie beim Spitzenmodell Mi 10 Pro (Testbericht) . Entsprechend kommt ein Snapdragon 865 zum Einsatz, der Unterstützung durch 8 GByte RAM erfährt. Der interne Speicher ist je nach Version 128 oder 256 GByte groß, lässt sich aber leider nicht erweitern. Dafür handelt es sich um schnellen UFS-3.0-Speicher. Wie das Mi 10 Pro gehört auch das Mi 10 T Pro sowohl bei Alltagsaufgaben wie Multitasking und Games als auch beim Starten von Apps zu den schnellsten Geräten auf dem Markt. Bei Antutu erreicht das Smartphone fast 580.000 Punkte – das ist sehr gut.

Das Smartphone schluckt zwei SIM-Karten gleichzeitig, von denen eine 5G unterstützt. Im Vergleich zu den Mi-10-Geräten wurde die Anzahl an Funkfrequenzen erhöht, sodass das Mi 10T Pro zum echten Worldphone wird. Standards wie Wifi 6, NFC, Bluetooth 5.1, Dual-GPS und ein USB-C-Anschluss sind natürlich dabei. Gleiches gilt für den IR-Blaster, der das Smartphone zur Fernbedienung für Fernseher und Co. macht. Einen Klinkenstecker-Anschluss gibt es nicht. Eine IP-Zertifizierung fehlt auch - viel neues gibt es hier im Vergleich zum Xiaomi Mi 10 (Testbericht) nicht zu berichten. Die verwendete Software ist eine Nummer jünger als bei den Mi-10-Modellen. Über Android 10 kommt auf dem Mi 10T Pro MIUI 12 zum Einsatz.

Der Fingerabdrucksensor im Powerbutton arbeitet sehr schnell und präzise

Akku

5000 mAh sind eine Ansage, das verspricht richtig lange Akkulaufzeiten. Hinzu kommt Schnellladen mit 33 Watt und ein Ansatz, bei dem der Akku von der Mitte ausgehend statt von einem äußeren Ende wie sonst befüllt wird. Das soll nicht nur für schnellere Ladung sorgen, sondern könnte sich auf Dauer auch positiv auf die Haltbarkeit des Stromspeichers auswirken. Tatsächlich lädt der große Akku in wenig mehr als einer Stunde wieder komplett auf, nach 30 Minuten sind schon wieder über 50 Prozent der Ladung an Bord – klasse. Kabelloses laden gibt es im Gegensatz zum Mi 10 (Testbericht) nicht.

Und wie schlägt sich das Mi 10T Pro im Alltag? Bombig! Im Battery Test von PCmark hielt das Smartphone bei 200 cd/m2 über 14 Stunden durch – hierbei dürfte die bereits erwähnte adaptive Anpassung der Bildwiederholungsfrequenz für eine Senkung auf im Schnitt 60 Hertz gesorgt haben. Dennoch ist das Ergebnis beachtlich und spiegelt unsere Erfahrung im Testverlauf wider. Demnach hält das Smartphone bei normaler Nutzung locker zwei Tage durch, viele werden auch einen dritten Tag ohne nachladen schaffen. Nur Dauerzocker – und für die sind die 144 Hz des Panels und der bärenstarke Chipsatz geradezu prädestiniert - dürften schon nach einem Tag wieder zum Stromkabel greifen müssen.

Preis

Das Xiaomi Mi 10T Pro gibt es in drei Farben: Schwarz, Silber und Blau. Blau ist nur in Verbindung mit 8/256 GByte erhältlich, den Rest gibt es auch mit 128 GByte internem Speicher. Die kleinere Speicherversion kostet dabei 600 Euro (UVP), die Größere 650 Euro. Marktstart ist der 23. Oktober 2020.

Fazit

Das Xiaomi Mi 10T Pro ist ein gutes Smartphone – das war auch schon das Mi 10 (Testbericht) . Dennoch titelten wir bei dem damals “Enttäuschend trotz Spitzenleistung” und meinten damit vor allem die vertanen Chancen bei der Kamera und den hohen Preis. Einen zu hohen Preis kann man dem neuen T-Modell nicht vorwerfen, 650 Euro für Snapdragon 865, 8/256 GByte Speicher, eine tolle Hauptkamera und ein gutes Display mit 144 Hertz sind in Ordnung. Die Frage ist allerdings, was Xiaomi mit dem Mi 10T Pro bezweckt.

Das Gerät unterscheidet sich zu wenig vom Mi 10: Gleicher Speicher, gleicher Chipsatz, nahezu gleiche Kamera und auch die restliche Ausstattung ist weitgehend identisch. Das Mi 10 hat sogar statt LCD noch ein OLED-Panel, das auch immerhin 90 Hz bietet und erlaubt kabelloses Laden - für aktuell mindestens 80 Euro weniger als das Mi 10T Pro. Außerdem fehlt dem neuen Modell der Wow-Faktor, den das Vorjahresgerät mit seiner ausfahrbaren Frontkamera bot. So kommen wir zu dem Schluss, dass das Gerät zwar gut, aber wenig spannend ist. Da helfen auch keine neuen Software-Features.

Noch größere Konkurrenz aus eigenem Hause stellt das Xiaomi Poco F2 Pro (Testbericht) dar. Es bietet zwar bei Display (immerhin OLED, aber nur 60 Hz) und Kamera nicht ganz so viel, kostet aber auch gleich mal 170 Euro weniger. Das Mi 10 Pro (Testbericht) ist zwar noch einmal deutlich teurer, kommt aber ohne die größten Kritikpunkte des neuen Mi 10T Pro aus.