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Xiaomi Pad 7 im Test: Dieses Tablet ist ein Preis-Leistungs-Hit

Xiaomi Pad 7
VORTEILE
  • starke Leistung
  • tolles Display mit 144 Hz und 3K-Auflösung
  • schickes Design
NACHTEILE
  • keine Mobilfunk-Variante erhältlich
  • ohne Speichererweiterung
  • Display spiegelt stak 

Das Xiaomi Pad 7 ist ein echter Geheimtipp unter den Tablets: flotter Prozessor, 144-Hz-Display und ein fairer Preis. Warum es sich lohnt, zeigt dieser Test.

Schon seit dem Xiaomi Pad 5 begeisterte uns der chinesische Hersteller mit einer preiswerten iPad-Alternative mit Android. Mit dem Xiaomi Pad 6 (Testbericht) legte der Hersteller abermals nach und liefert jetzt mit dem Pad 7 ein Update der Reihe.

Wer nicht einen High-End-Prozessor benötigt oder ein OLED-Display, bekommt mit dem Pad 7 ein Tablet mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kompakte Gerät mit 11,2-Zoll-Display löst mit 3K auf und ist flott genug für gängige Aufgaben, aber auch Spiele.

Das Xiaomi Pad 7 kostet nur 280 Euro. Wie sich das Tablet im Alltag schlägt und ob es einen Haken gibt, zeigen wir in diesem Testbericht.

Design

Optisch hat sich im Vergleich zum Pad 6 wenig getan. Die Ränder des Metallgehäuses schließen kantig ab, während die Ecken erneut stark abgerundet sind. Fast identisch wie beim Vorgänger und recht auffällig ist das Kamera-Design: Die Linse sitzt in einem quadratischen Element mit abgerundeten Ecken eingebettet – wobei eine der „Linsen“ nur ein Dummy ist. Das markante Modul ragt sichtbar aus dem Gehäuse heraus und ist. Optisch erinnert das Pad 7 damit ein wenig an das Xiaomi 15.

Die Verarbeitung des dunkelgrauen Gehäuses ist einwandfrei. Es gibt keine sichtbaren Spaltmaße, die Tasten bieten zudem einen knackigen Druckpunkt. Der Power-Button sitzt auf der kurzen Seite, während die Lautstärkewippe an der langen Seite angebracht ist. Diese Anordnung erweist sich als praktisch, da man beim Anpassen der Lautstärke nicht aus Versehen das Display deaktiviert.

Neu ist das Format: Das Gehäuse ist im Verhältnis 3:2-Format gehalten, der Vorgänger setzt hier noch auf 16:10. Das entspricht auch dem Seitenverhältnis eines iPad 11 und hat Vorteile, wenn man das Tablet hochkant zum Lesen nutzt, was bei Tablets mit 16:10 sich komisch anfühlt. Nachteil: Im Querformat geht etwas Fläche verloren für Filme im Breitbildformat – sodass ein kleiner Balken unten und oben zu sehen ist.

Im Vergleich zum Vorgänger ist es minimal geschrumpft – die neuen Abmessungen betragen 251 × 173 × 6,2 mm. Damit ist es dünner als das iPad 11, bringt mit 500 g aber etwas mehr Gewicht auf die Waage. Eine IP-Zertifizierung gegen Wasser oder Staub gibt es weiterhin nicht.

Display

Die Diagonale ist minimal gewachsen auf 11,2 Zoll. Die Auflösung ist ebenfalls von Xiaomi hochgeschraubt worden auf 3200 × 2136 Pixel, was für messerscharfe 345 PPI (Pixel per Inch) sorgt – der höchste Wert aus unseren Tablet-Tests. Damit ist die Auflösung deutlich höher als etwa beim iPad. Das Xiaomi Pad 7 unterstützt Widevine Level 1, was die Wiedergabe von Netflix und anderen Streaming-Diensten in Full-HD ermöglicht.

Zum Einsatz kommt ein IPS-Panel, das mit einer ausgezeichneten Bildqualität überzeugt. Farben wirken kräftig und dennoch natürlich, die Kontraste sind gut abgestimmt. Auf Wunsch kann man die Farbmodi anpassen. Auch die Blickwinkelstabilität ist exzellent, sodass Inhalte aus nahezu jeder Perspektive klar erkennbar bleiben.

Schwächen offenbart das Display allerdings bei stockdunklen Filmszenen, wie sie etwa bei „House of Dragons“ üblich sind. In Kombination mit der stark spiegelnden Oberfläche erkennt man in hellerer Umgebung dann Details nicht immer gut. Wer häufig Serien oder Filme schaut, könnte sich daran stören und sollte auf eine Umgebung achten, bei der Spiegelungen vermieden werden. Dieses Problem ist jedoch typisch für Tablets mit LC-Displays.

Dank der 144-Hz-Bildwiederholrate wirken Animationen und Bewegungen extrem flüssig. Ferner bietet das Display eine relativ hohe Helligkeit. Wir haben im manuellen Modus über 600 cd/m² gemessen und bei aktiver Helligkeitsanpassung sogar knapp unter 800 cd/m². Das ist ein ziemlich starker Wert für ein Tablet. Damit ist es leuchtstark und auch noch in heller Umgebung halbwegs nutzbar.

Kamera

Im Vergleich zum Pad 6 ist alles gleichgeblieben: Auf den ersten Blick scheint das Xiaomi Pad 7 eine Dual-Kamera zu besitzen – doch ein Blick ins Datenblatt verrät: Eine der „Linsen“ ist nur Zierde. Tatsächlich gibt es, genau wie beim Vorgänger, nur eine 13-Megapixel-Kamera mit f/2.2-Blende. Für ein Tablet ist das vollkommen ausreichend: Schnappschüsse oder das Abfotografieren von Dokumenten gelingen problemlos, doch wer mehr erwartet, greift besser zum Smartphone. Videos sind mit maximal 4K bei 30 FPS oder Full-HD bei 60 FPS möglich.

Die Frontkamera sitzt im Display-Rand und löst mit 8 Megapixeln auf. Für Selfies reicht das gerade so, immerhin sind Videoanrufe in Full-HD möglich, auch wenn nur bei 30 FPS. Auch hier bleibt alles beim Alten im Vergleich zum Xiaomi Pad 6.

Ausstattung

Das Pad 5 und Pad 6 nutzten einen etwas in die Jahre gekommenen High-End-Chip von Qualcomm – beim Pad 7 geht man bewusst auf einen neuen Mittelklasse-Prozessor in Form des Qualcomm Snapdragon 7+ Gen 3. Dieser bietet dennoch eine starke Performance und übertrifft damit den Vorgänger leicht. Entsprechend flüssig läuft das System, auch mit mehreren Apps.

Beim Benchmark von PCmark erreichen wir starke 15.400 Punkte – was beinahe auf Augenhöhe mit dem Top-Tablet Samsung Galaxy Tab S10+ liegt. Mehr als ordentlich ist zudem die Grafikleistung, was die 3000 Punkte aus 3Dmark „Wild Life Extreme“ verdeutlichen. Selbst für das Gaming ist das Pad 7 damit weitgehend geeignet. Damit liegt es nur leicht hinter dem hochpreisigen Modell Xiaomi Pad 6S Pro.

Als Speicher gibt es allerdings nur eine Konfiguration mit 128 GB (UFS 4.0) bei 8 GB RAM. Das könnte bei großen Downloads von Filmen für die Offline-Wiedergabe mit der Zeit knapp werden. Eine Erweiterung mittels microSD-Karte ist nicht möglich. Zudem gibt es keine Ausführung mit Mobilfunk. Immerhin sind die Standards für Konnektivität mit Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 sowie flotten USB-C 3.0 auf einem halbwegs aktuellen Stand. Ein Anschluss für Klinkenkabel fehlt jedoch. Die Lautsprecher bieten einen voluminösen und soliden Sound, klingen aber zuweilen etwas blechern. Einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht.

Als optionales Zubehör gibt es mit dem Xiaomi Focus Pen einen Stift mit zwei Tasten für 79 Euro. Dieser haftet magnetisch auf der Oberkante des Tablets und lädt induktiv. Drückt man die große Taste für längere Zeit und tippt dann auf den Bildschirm, öffnet sich das Zeichenprogramm Mi Canvas.

Software

Das Xiaomi Pad 7 wird mit Android 15 und Hyper OS 2.0 ausgeliefert. Zum Testzeitpunkt Ende März stammte der Sicherheits-Patch noch aus dem Februar – ein baldiges Update wäre also wünschenswert. Xiaomi verspricht rund drei Jahre Sicherheits-Updates und zwei große Android-Upgrades, damit ist das Tablet bis zu Android 17 versorgt.

Optisch erinnert das System stärker an iOS als an klassisches Android. Hyper OS ist standardmäßig ohne App-Drawer und mit Gestensteuerung konfiguriert. Wer lieber eine klassische Übersicht aller Apps möchte, kann diese in den Einstellungen aktivieren. Xiaomi installiert neben eigenen Tools auch etwas Bloatware, darunter LinkedIn, WPS Office und Netflix. Immerhin lassen sich diese Apps problemlos deinstallieren. Werbung, wie sie bei einigen Poco-Geräten vorkommt, gibt es hier nicht.

Splitscreen funktioniert mit ausgewählten Apps, separate Nutzerprofile lassen sich leider nicht anlegen. Wer ein Xiaomi-, Poco- oder Redmi-Smartphone besitzt, kann dessen Inhalt per Split-Screen auf das Tablet spiegeln. Mit einer Tastaturhülle gibt es ferner den Workstation-Modus. Dieser bietet eine Desktop-ähnliche Oberfläche, in der Apps in frei skalierbaren Fenstern geöffnet werden können.

Akku

Das Xiaomi Pad 7 ist mit einem 8850-mAh-Akku ausgestattet. Beim simulierten Betrieb im Battery Test von PCmark hält es mit adaptiver Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz rund 8,5 Stunden durch. Das ist ein guter Wert, aber nicht rekordverdächtig. Stellt man die Bildwiederholrate auf 60 Hz, verlängert sich die Laufzeit um mindestens zwei Stunden. Bei reiner Videowiedergabe läuft das Tablet etwas länger durch. Nutzt man es intensiv zum Arbeiten oder Zocken, verkürzt sich die Akkulaufzeit deutlich.

Die Ladeleistung beträgt bis zu 45 Watt. Damit ist der Akku von 20 auf 100 Prozent in rund 90 Minuten wieder voll aufgeladen. Das geht schneller als bei vielen Konkurrenten. Ein Netzteil gehört aber nicht zum Lieferumfang.

Preis

Die UVP des Xiaomi Pad 7 liegt bei 400 Euro, doch die Straßenpreise sind bereits deutlich günstiger. Das Tablet ist in den Farben Hellblau, Hellgrün und Dunkelgrau erhältlich. Das dunkelgraue Modell ist schon ab 290 Euro zu haben.

Fazit

Mit dem Pad 7 bietet Xiaomi ein Tablet, das sich durch ein hochauflösendes Display und eine gute Performance auszeichnet. Die verwendete CPU bewältigt Alltagsaufgaben, Medienkonsum und selbst Spiele ohne größere Einschränkungen. Das 144-Hz-Panel sorgt für eine flüssige Darstellung und eine insgesamt gute Bildqualität. In dunklen Filmszenen stößt das stark spiegelnde LCD jedoch an seine Grenzen.

Das Design ist schlicht gehalten und erinnert mit seinem 3:2-Format an Apples iPad-Reihe. Klanglich bewegt sich das Tablet auf durchschnittlichem Niveau. Ein Fingerabdrucksensor fehlt, was den Bedienkomfort etwas einschränkt.

Das Xiaomi Pad 7 bietet ein hervorragendes Gesamtpaket für Nutzer, die ein leistungsfähiges Tablet mit hellem, schnellem und scharfem Display suchen und dabei unter 400 Euro bleiben wollen. Eine Kaufempfehlung können wir für das Pad 7 definitiv aussprechen.