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Xiaomi Redmi Note 10 Pro im Test: Neuer Mittelklasse-König mit 108 Megapixel für 300 Euro

Xiaomi-Redmi-Note-10-Preo
VORTEILE
  • hervorragendes Display - selbst für die Oberklasse
  • tolle Hauptkamera
  • starker Akku
NACHTEILE
  • kein Zoom

Xiaomis Mittelklasse ist seit jeher ein Garant für viel Leistung bei gleichzeitig niedrigem Preis. Das ist auch beim neuen Redmi Note 10 Pro so, das mit 120-Hertz-OLED-Display, 108-Megapixel-Kamera und vielem mehr punktet.

Im vergangenen Jahr überzeugte das Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Testbericht) auf ganzer Linie, sodass wir es zu Recht als „König der Mittelklasse“ betitelten. Das aktuelle Modell, das Xiaomi Redmi Note 10 Pro, schickt sich an, diesen Titel zu verteidigen. Dafür kommt es erneut mit schickem Design, tollem OLED-Display mit 120 Hertz, schnellem Chipsatz und starkem Akku zum Kunden. Zudem bietet die Kamera nun 108 Megapixel - reichen die Neuerungen, um wirklich wieder der König der Mittelklasse zu sein?

Design

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro kann aufgrund seines großen Displays gar nicht filigran sein, dennoch wirkt es mit seinen 164 x 74,5 x 8,4 Millimeter und 193 Gramm erstaunlich handlich. Das liegt unter anderem an der Glas-Rückseite mit ihren zu den Kanten hin gebogenen Seiten, wodurch das Smartphone angenehm in der Hand liegt. Der Rahmen ist zwar nur aus Kunststoff, das fällt aber erst auf den zweiten Blick auf und insgesamt wirkt das Mittelklasse-Gerät hochwertig. Neben der Glasrückseite liegt das an der guten Verarbeitung, die sich bei sehr hoher Passgenauigkeit und Druckknöpfen mit kurzem Tastenhub sowie solidem Druckpunkt bemerkbar macht.

Bis auf die auffällige Kamera auf der Rückseite wirkt das Smartphone hingegen eher fast schon bieder, vor allem die Chrom-eingefasste Hauptlinse zieht allerdings Blicke magisch an – zumindest stärker als die Glasrückseite Fingerabdrücke. Wer Fettpatzer gar nicht haben will, greift zur durchsichtigen Schutzhülle im Lieferumfang. Die Kamera ist nicht nur wegen des Chroms, sondern auch wegen ihrem weiten Hervorstehen aus dem Gehäuse ein Blickfang, in diesem Fall aber kein positiver. Auch hier sorgt die Schutzhülle für Abhilfe. Damit steht die Kamera deutlich weniger, wenn auch immer noch sichtbar hervor. Auf dem Tisch liegend ist es selbst dann noch ein „Wackelkandidat“. Der Fingerabdrucksensor steckt nicht wie sonst bei OLED-Screens im Display, sondern im Powerbutton auf der rechten Seite. Das verrät den vergleichsweise niedrigen Preis des Smartphones.

Das gilt in geringem Umfang auch für die Front. Sie punktet zwar mit für die Mittelklasse ausreichend schmalen Rahmen, nur unterhalb des Displays ist er etwas breiter. Im Vergleich zu hochpreisigen Smartphones kann das Redmi Note 10 Pro aber nicht mithalten, hier fallen die Rahmen rings um den Screen meist noch dünner aus. Kleiner ist im Vergleich zum Vorgänger hingegen die Punchhole-Notch geworden, die mittig oben im Display steckt. Sie schimmert zudem auffällig in Silber, sobald der Screen abgeschaltet wurde. Apropos Screen: Er ist im Gegensatz zur gebogenen Rückseite mit gerader Display-Oberfläche versehen. Erstmals verfügt das Redmi Note 10 Pro über eine IP-Zertifizierung gegen Staub und Wasser – wenn auch nur nach IP53. Damit ist es immerhin vor einem Platzregen sicher.

Display

Das Display des Xiaomi Redmi Note 10 Pro bietet ein fast 6,7 Zoll großes, von Gorilla Glas 5 geschütztes OLED-Display, das allein ist in dieser Preisklasse schon auffällig. Hinzu kommt darüber hinaus noch eine erhöhte Bildwiedergabefrequenz von satten 120 Hertz – das bietet in dieser Preisklasse niemand. Damit wirken Inhalte deutlich flüssiger als bei standardmäßigen 60 Hertz. Die restlichen Werte überzeugen ebenfalls. Die Auflösung von 2400 x 1080 Pixel sorgt für eine Bildschärfe von knapp 400 ppi (Pixel pro Zoll), hier gibt es nichts auszusetzen. Die Helligkeit ist für die Mittelklasse ebenfalls sehr ordentlich: 400 cd/m2 im manuellen und rund 640 Candela im Automodus sorgen im Verbund mit den typischen Vorteilen von OLEDs (etwa hoher Kontrast, intensive Farben und perfekte Blickwinkelstabilität) für gute Ablesbarkeit auch im Freien.

Wie immer liefert Xiaomi viele Einstellungsmöglichkeiten für das Display, darunter Anpassungen für Farbintensität und Farbtemperatur, außerdem ein „Always-on-Display“, das eigentlich keins ist. Es ist nämlich nur dann sichtbar, wenn man das Smartphone in die Hand nimmt oder auf den Bildschirm klopft – das gefällt uns nicht so gut. Davon abgesehen ist das Panel klasse und bietet sogar HDR 10.

Kamera

Die auffällige Kamera des Xiaomi Redmi Note 10 Pro besteht aus einer Hauptkamera mit 108 Megapixel und einer Blende von f/1.9, Weitwinkel mit 8 Megapixel und f/2.2, einer Makrokamera mit 5 Megapixel (f/2.4) und einem Tiefensenor. Auch wenn man Makro- und Tiefensensor im Alltag wieder mal vergessen kann, sind 108 Megapixel in einem Mittelklasse-Smartphone eine Ansage. Dank Pixel-Binning im Verhältnis 9:1 bleiben die Aufnahmen mit der Hauptkamera in der Werkseinstellung mit ihren 12 Megapixel überschaubar groß, Aufnahmen in voller Auflösung schlagen hingegen mit teilweise zweistelligen MByte-Größen zu Buche.

Xiaomi-Redmi-Note-10-Pro

Die Bildqualität bei Tag ist für ein Mittelklasse-Smartphone hervorragend. Farben werden ohne AI-Modus erstaunlich natürlich in den Speicher gebannt, wer es bunt mag, schaltet ihn an. Bildrauschen ist kaum ein Thema, die Bilddynamik ist spätestens mit aktivierter Auto-HDR-Einstellung hervorragend. Die Bildschärfe ist ebenfalls hervorzuheben, sie ist nicht nur für die Mittelklasse stattlich. Ein Griff zur vollen Auflösung lohnt da kaum, zumal entsprechende Aufnahmen nur bei sehr gutem Licht eine Verbesserung bringen. Schade: Es gibt keinen Zoom. Digital ist das zwar möglich, entsprechende Aufnahmen lassen aber rasch qualitativ nach, vor allem die Bildschärfe fällt schnell ab. Auch wenn wir von einem gesonderten Tiefensensor bei modernen Smartphones wenig halten, da es inzwischen längst auch ohne geht: Xiaomi verwendet ihn nach wie vor sehr erfolgreich, um ein schön sämiges künstliches Bokeh zu zaubern, das sehr gefällig wirkt. Selfies mit der 16-Megapixel-Sony-Frontcam sehen insgesamt richtig gut aus, wegen des Fixfokus ist aber nicht jedes Porträt richtig scharf.

Der Weitwinkel macht trotz relativ niedriger Auflösung von 8 Megapixel erstaunlich scharfe Aufnahmen. Sie halten zwar nicht mit der Hauptkamera mit und neben Schärfe fallen auch alle anderen Kategorien etwas schlechter aus, für ein Mittelklasse-Modell sind die Aufnahmen in Bezug auf Bildrauschen, Schärfe und Dynamik aber sehr ordentlich. Sogar der Weißabgleich ist verlässlich. Schade, dass hier kein Autofokus zum Einsatz kommt, dann hätte sich Xiaomi die zusätzliche Makrokamera nämlich gleich ganz sparen können. So schmückt sie in erster Linie das Datenblatt, auch wenn hin und wieder hübsche Aufnahmen entstehen. Oft stört aber Bildrauschen. Wenn die Entwicklung bei Makrokameras in Smartphones so weitergeht, dürfte 2022 endlich ein Smartphone dabei sein, dass durchgehend ansprechende Makroaufnahmen mit dedizierter Makrokamera knipst ...

Thema Nacht: Der spezielle Nachtmodus lässt sich nur mit der Hauptkamera verwenden – und das lohnt sich. Mangels optischem Bildstabilisator braucht man zwar auch hier ein halbwegs ruhiges Händchen, doch dann leistet das Redmi Note 10 Pro erstaunlich gute Arbeit. Dabei werden Aufnahmen nicht einfach nur komplett aufgehellt, sondern partiell nachgeschärft und angepasst. Das sieht für die Mittelklasse richtig gut aus und sorgt für ansprechende Bilder, die man so noch vor zwei Jahren bei Highend-Modellen suchen musste. Mit aktuellen Spitzenmodellen kommt das Redmi-Modell bei Schärfe und Details aber wenig verwunderlich nicht mit.

Videos gibt es bis hin zu 4K/30-Auflösung. Da solche Aufnahmen dann – genauso wie 1080p/60 - nicht mehr nennenswert stabilisiert sind, sollte hier auf jeden Fall ein Stativ zum Einsatz kommen. Damit bleibt die Videofunktion des Redmi Note 10 Pro bestenfalls mittelmäßige Mittelklasse, während die Fotoqualität von Haupt- und Weitwinkelkamera in höheren Gefilden liegt.

Ausstattung

Als Antrieb setzt Xiaomi beim Redmi Note 10 Pro auf einen Snapdragon 732G in Verbindung mit 6 GByte RAM. Dieser Chip leistet etwa im Xiaomi Poco X3 NFC (Testbericht) gute Arbeit und das ist auch im neuen Redmi-Modell nicht anders. Im PCmark-Work-2.0-Benchmark erreicht das Mittelklasse-Smartphone ordentliche 9000 Punkte, im Wildlife-Test von 3Dmark sind es 4000 Punkte. Durch das 120-Hertz-Display wirkt das im Alltag noch beeindruckender, denn Scrolling ist hier butterweich. Beim Speicher können sich Käufer zwischen 64 oder 128 GByte internem UFS-2.2-Speicher entscheiden. Zusätzlich zu zwei SIM-Karten schluckt das Smartphone außerdem Mico-SD-Karten von bis zu 1 TByte. Damit sind auch aufwendige 3D-Spiele drin, ggf. müssen Nutzer leicht die Grafik herunterschrauben – in 60 Hertz wohlgemerkt. Für 120-Hertz-Gaming braucht man ganz andere Kaliber, die deutlich mehr als 300 Euro kosten. Technisch ist alles Wichtige an Bord, mehr Informationen finden Nutzer beim Blick ins Datenblatt. So viel vorab: Bis auf 5G haben wir nichts vermisst.

Über Android 11 steckt die Nutzeroberfläche MIUI 12. Die bringt wie immer einige Zusatz-Software mit, die sich aber größtenteils deinstallieren lässt. Das gilt nur für die Mi-Apps nicht, die sieht der Hersteller aber sicherlich auch nicht als Bloatware an. Ansonsten bietet die Oberfläche etliche Features über Vanilla-Android hinaus, so kommt das Redmi Note 10 Pro auf Wunsch mit einem App-Drawer. Trotz der Anpassungen ist Xiaomi aktuell bei Updates recht flott und es steht zu erwarten, dass das 10 Pro gut die nächsten beiden Jahre Software-Upgrades erhalten wird – also auch Android 12 und 13. Der Sicherheits-Patch unseres Testgerätes stammt von März 2021.

Akku

Wie bei den Vorgängern baut Xiaomi auch in der Redmi Note 10 Pro einen richtig starken

Akku ein. 5020 mAh leistet dieser und hält das Smartphone laut PCmark Battery Test fast 13,5 Stunden am Laufen – bei 60 Hertz. Das ist ordentlich, selbst bei aktivierten 120 Hertz sind es immer noch rund 12 Stunden – klasse. Im Alltag sollten die meisten Nutzer damit zwei Tage ohne Steckdose auskommen, viele dürften es sogar über drei Tage schaffen. Aufgeladen ist das Modell ebenfalls recht fix. Im Lieferumfang befindet sich ein Ladegerät mit 33 Watt. Damit braucht das Gerät rund 1,25 Stunden für einen kompletten Ladevorgang. Kabelloses Aufladen gibt es nicht.

Preis

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro gibt es in den Farben Grau, Bronze und Blau. Derzeit gibt es hierzulande nur Speichervarianten mit 6/64 und 6/128 GByte. Der Griff zur kleineren Version lohnt sich nicht, zum Testzeitpunkt waren die großen Speicherversionen sogar günstiger.

Fazit

Xiaomi mag zwischenzeitlich gerade in der Oberklasse beim Preis-Leistungs-Verhältnis etwas nachgelassen haben, in der Mittelklasse ist der chinesische Hersteller allerdings nach wie vor hellwach und ganz vorn mit dabei. Das Redmi Note 10 Pro punktet mit schickem Design, hervorragendem Display, toller (Haupt)kamera und ausdauerndem Akku. Zudem gibt sich das Modell im Alltag bei der Leistung keinerlei Blöße. Nimmt man den Preis von aktuell rund 300 Euro hinzu, so hat das Redmi Note 10 Pro den Titel "König der Mittelklasse" wieder redlich verdient.

Abzüge gibt es für die schwache Bildstabilisierung bei Videos und den fehlenden Zoom – das hätte den Vorsprung des Smartphones in der Mittelklasse noch verstärkt. Ansonsten kaufen Interessenten die neue Nummer Eins – zumindest bis zum nächsten Poco-Phone. Noch weniger kostet der immer noch sehr gute Vorgänger Xiaomi Mi Note 9 Pro (Testbericht), eine weitere Alternative ist das Mi 10 (Testbericht) oder sogar das Poco X3 NFC (Testbericht).