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Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
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Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
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Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
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Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
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Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test

Vergleichstest: Vier DECT-Telefone für die Fritzbox

Kabellose DECT-Telefone müssen eine hohe Reichweite und ein gutes Handling bieten. Wir haben acht Modelle miteinander verglichen und zeigen Alternativen.

DECT-Telefone, die zur Fritzbox von AVM kompatibel sind, gibt es von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlichen Preisklassen. Wir haben acht Telefone in Verbindung mit der Fritzbox 7590 (Testbericht) getestet und geprüft, wie gut sie mit dem Router harmonieren. Dabei haben wir besonders auf die Sprachqualität, Verarbeitung und Sonderfunktionen geachtet. Außerdem zeigen wir, worauf man beim Kauf achten muss und welche Alternativen es gibt.

Geräteauswahl

Die beliebten Fritzbox-Modelle 7490, 7590, 7590 AX, 6660 Cable und 6690 Cable (Vergleichstest) unterstützen sowohl kabelgebundene als auch kabellose Telefone, ähnlich wie Speedport-Router der Telekom. Neben der Fritz-Fon-Serie von AVM funktionieren auch Mobilteile anderer Hersteller problemlos, solange sie den DECT-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) unterstützen. Dieser verspricht eine sehr einfache Installation und eine hohe Reichweite bei guter Sprachqualität.

Die Fritzbox bietet verschiedene Möglichkeiten, Telefone anzuschließen. Neben analogen Ports gibt es einen ISDN-Port, eine Netzwerkschnittstelle, eine WLAN-Verbindung und den DECT-Standard. Für kabellose Telefone ist primär die DECT-Funktion interessant, mit der sich mühelos bis zu sechs Mobilgeräte mit der Fritzbox verbinden lassen.

Das Gigaset E560HX (rechts) ist ein Gerät für Senioren – wir finden das kontrastreiche Display ebenfalls sehr gut.

Neben AVM bieten etwa die Hersteller AEG, Auerswald, Gigaset, Grundig, Lenovo, Motorola, Philips und Panasonic geeignete Endgeräte. Diese funktionieren nicht nur untereinander, sondern arbeiten in der Praxis auch problemlos im Verbund – wer lediglich die Telefonfunktion nutzen und auf weitere Services wie ein gemeinsames Telefonbuch verzichten kann, bekommt auch hier ordentliche Qualität.

KURZÜBERSICHT

AVM Fritzfon X6

Das DECT-Telefon AVM Fritzfon X6 ist die perfekte Ergänzung für alle, die bereits eine Fritzbox des Herstellers besitzen. Dank DECT-Technologie und HD-Voice bietet es eine hervorragende Sprachqualität beim Telefonieren. Durch die enge Verzahnung mit der Fritzbox werden zudem viele Smart-Home-Funktionen, der Empfang von E-Mails, Internetradio und mehr möglich. Die lange Akkulaufzeit, das hochwertige Farbdisplay und die intuitive Bedienung runden das Paket für rund 85 Euro ab.

VORTEILE
  • hervorragende Sprachqualität dank HD-Voice
  • umfangreiche Komfortfunktionen (Anrufbeantworter, E-Mail, RSS, Radiowecker, Babyfon etc.)
  • Smart-Home-Steuerung über die Fritzbox
  • gute Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • viele Sonderfunktionen nur mit Fritzbox nutzbar
  • teuer

AVM Fritzfon M2

Das AVM Fritzfon M2 ist eine sehr gut Wahl für preisbewusste Nutzer, die ein leistungsfähiges DECT-Telefon für ihre Fritzbox suchen. Trotz des günstigen Preises von unter 50 Euro muss man kaum Abstriche bei der Ausstattung machen.

Das M2 bietet nicht nur die üblichen Telefonfunktionen in sehr guter Sprachqualität. Es kann auch E-Mails empfangen und beantworten, auf RSS-Feeds und Podcasts zugreifen sowie als Steuereinheit für Smart Home Geräte dienen. Dazu kommen praktische Komfortfunktionen wie Anklopfen, Rufumleitungen, eine Freisprechfunktion und gleich mehrere Anrufbeantworter.

Mit einer Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden Gesprächszeit bzw. 6 Tagen Stand-by ist das Telefon auch für intensiven Einsatz gerüstet. Die beleuchtete Tastatur erleichtert zudem die Bedienung bei schwachen Lichtverhältnissen. Das M2 ist ein Preis-Leistungs-Tipp für alle Fritzbox-Besitzer.

VORTEILE
  • hohe Sprachqualität
  • umfangreiche Komfortfunktionen (Anklopfen, Makeln, Konferenzen, Anrufbeantworter, etc.)
  • Online-Dienste wie E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio
  • gute Akku-Laufzeit & beleuchtete Tastatur
NACHTEILE
  • Display nur monochrom, keine Farbdarstellung
  • Kein Headset-Anschluss

Gigaset CL390HX

Das Gigaset CL390 HX empfiehlt sich für alle, die Wert auf einen günstigen Preis und klaren Klang legen. Die Verbindung mit Fritzbox, Speedport und baugleichen Routern anderer Anbieter klappt völlig problemlos. Anschließend greift man bequem auf Kontakte, Anruflisten und Komfortfunktionen der DECT-Basis zu.

Trotz des günstigen Preises wirkt das in Deutschland gefertigte Mobilteil nicht billig und hinterläßt einen ordentlichen Gesamteindruck. Die Ausstattung mit Freisprechen, Anrufschutz und Komfortfunktionen lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Einzig ein Farbdisplay und Headset-Anschluss fehlen.

Mit bis zu 12 Stunden Sprechzeit ist das in verschiedenen Farben erhältliche CL390 HX ausreichend ausdauernd. Und dank Anrufschutz hat man unerwünschte Anrufer im Griff. Aktuell gibt es das Telefon ab unter 30 Euro.

VORTEILE
  • Kompatibel zu Fritzbox, Speedport & viele weiteren Routern
  • gute Sprachqualität
  • lange Sprechzeit von bis zu 12 Stunden
  • Anrufschutz für bis zu 32 Nummern
  • günstig
NACHTEILE
  • kein Farbdisplay
  • kein Headset-Anschluss
Ratgeber

Welches ist das beste DECT-Telefon?

Das beste DECT-Telefon ist das, das auch den eigenen Ansprüchen entspricht. Wer auf Smart-Home-Steuerung, MP3-Klingeltöne und RSS-Feeds per Fritzbox Wert legt, sollte in eines der Geräte von AVM investieren. Geht es vorrangig um eine gute Klangqualität, einen günstigen Preis und ausreichend Akkulaufzeit, sollte man zu einem der Modelle von Gigaset greifen.

BESTENLISTE
Testsieger

AVM Fritzfon X6

Das DECT-Schnurlostelefon Fritzfon X6 von AVM überzeugt im Test mit exzellenter Sprachqualität, smarten Zusatzfunktionen und langer Akkulaufzeit. Wir zeigen, warum es für in Kombination mit der Fritzbox eine klare Kaufempfehlung verdient.

VORTEILE
  • hervorragende Sprachqualität dank HD-Voice
  • umfangreiche Komfortfunktionen (Anrufbeantworter, E-Mail, RSS, Radiowecker, Babyfon etc.)
  • Smart-Home-Steuerung über die Fritzbox
  • gute Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • viele Sonderfunktionen nur mit Fritzbox nutzbar
  • teuer

Das DECT-Schnurlostelefon Fritzfon X6 von AVM überzeugt im Test mit exzellenter Sprachqualität, smarten Zusatzfunktionen und langer Akkulaufzeit. Wir zeigen, warum es für in Kombination mit der Fritzbox eine klare Kaufempfehlung verdient.

Komfort-Schnurlostelefone für die Fritzbox erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem Fritzfon X6 brachte AVM den Nachfolger des beliebten C5 auf den Markt. Das DECT-Telefon kann viel mehr als nur telefonieren und punktet mit einer Fülle an Ausstattungsmerkmalen. Dank der nahtlosen Integration ins Fritzbox-Ökosystem wird es zum zentralen Steuerelement fürs Smart Home und Multimedia-Zentrale. Wir haben das X6 ausführlich getestet.

Ausstattung & Bedienung

Das X6 präsentiert sich im modernen, schlanken Design. Es liegt dank kompakter Abmessungen gut in der Hand. Das 2,4 Zoll große Farbdisplay bietet eine scharfe Darstellung und gute Ablesbarkeit. Die Tastatur ist beleuchtet und bietet einen angenehmen Druckpunkt. Im Gerät sind bis zu 300 Telefonbucheinträge möglich.

Neben der exzellenten Sprachqualität dank HD-Voice und Full-Duplex-Freisprechen punktet das X6 mit seiner Ausstattung. Es verfügt über 5 Anrufbeantworter mit Fernabfrage, unterstützt Internetdienste wie E-Mail-Empfang, Webradio, RSS-Feeds und mehr. Besonders praktisch: Über das X6 lassen sich auch Smart-Home-Geräte wie Heizkörperthermostate oder Lampen steuern, wenn diese an der Fritzbox angemeldet sind. Auch eine bequeme Baby-Überwachung ist mit dem Telefon für rund 85 Euro möglich.

Die Bedienung geht dank übersichtlicher Menüs leicht von der Hand. Neben den normalen Telefonfunktionen wie Kurzwahlen, Dreierkonferenz, Anruflisten etc. bringt das X6 einige AVM-spezifische Komfortfunktionen mit. So werden bei Anrufen Name und Nummer angesagt, wenn gewünscht. Über die Favoritentaste an der Seite lassen sich wichtige Funktionen auf Knopfdruck abrufen.

Praxistest

Im Praxistest kann das X6 überzeugen. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist dank HD-Voice und Rauschunterdrückung sehr hoch, egal ob am Hörer oder per Freisprechfunktion. Dank Unterstützung des SIP-Standards funktioniert auch die Internettelefonie über die Fritzbox tadellos.

Der Akku hält im Test locker über 10 Stunden Dauertelefonieren durch. Das ist ein guter Wert. Im Stand-by sind bis zu 10 Tage drin. Ist der Akku leer, dauert eine Komplettladung rund 3,5 Stunden. Danach lädt die Basisstation nur noch alle 2,5 Stunden für einige Minuten nach, was den Akku schont.

Das Farbdisplay überzeugt mit scharfer Darstellung und gutem Kontrast. Praktisch: Ein Helligkeits- und Bewegungssensor dimmt es bei Nichtbenutzung und spart so Strom. Die maximale Reichweite beträgt laut Hersteller 300 Meter im Freien und 40 Meter in Gebäuden - das deckt sich mit unseren Erfahrungen im Test. Die Komfortfunktionen funktionieren im Test zuverlässig – allerdings empfinden wir nur einen Teil der smarten Zusatzfunktionen als wirklich praktisch.

Preis

Im Preisvergleich ist das X6 ab etwa 83 Euro gelistet, bei Amazon liegt der Preis bei rund 85 Euro. Das ist im Vergleich zu anderen Geräten teuer, allerdings lohnt sich aus unserer Sicht der Aufpreis in Kombination mit einer Fritzbox.

Fazit

Das AVM Fritzfon X6 ist ein erstklassiges DECT-Schnurlostelefon, das mit der Fritzbox sein volles Potenzial entfaltet. Sprachqualität, Ausstattung und Akkulaufzeit überzeugen auf ganzer Linie. Einziges Manko: Ohne Fritzbox bleiben viele Funktionen außen vor. Für Fritzbox-Nutzer ist das X6 aber ganz klar eine Kaufempfehlung und bekommt knapp unseren Testsieg.



Neben ordentlicher Sprachqualität und hoher Reichweite müssen DECT-Telefone auch über ein einfaches Bedienkonzept verfügen. Wir prüfen, ob das AVM Fritzfon C6 diese Anforderungen erfüllt.

VORTEILE
  • Einfache Bedienung
  • gute Akkulaufzeit
  • großer Funktionsumfang
NACHTEILE
  • voller Funktionsumfang nur mit Fritzbox

Neben ordentlicher Sprachqualität und hoher Reichweite müssen DECT-Telefone auch über ein einfaches Bedienkonzept verfügen. Wir prüfen, ob das AVM Fritzfon C6 diese Anforderungen erfüllt.

Nach anderen mit der Fritzbox kompatiblen DECT-Telefonen muss jetzt das neue C6 von AVM zeigen, was es kann.

Design und Verarbeitung

Das Design des Fritzfon C6 ist wesentlich klassischer und unauffälliger als das des kantigen und schmalen Vorgängermodells C5 (Testbericht) . Das ist schade, denn die schlanke Form und das eigenständige Aussehen hatten uns gut gefallen. Das C6 sieht zwar modern und schick aus, es hebt sich aber nicht vom Design der Konkurrenz ab. Mit Abmessungen von 4,7 × 2,1 × 15,2 cm ist das Gerät dicker und breiter als das ältere C5. Auch das Gewicht liegt mit 126 g über dem des Vorgängers. Durch die abgerundete Rückseite liegt das C6 trotzdem sehr gut in der Hand.

Das (weiße) C6 neben dem (schwarzen) Vorgängermodell C5.

Verarbeitung und Haptik sind tadellos und hochwertig. Selbst bei starkem Druck auf das Gehäuse kommt es weder zu Knacken noch zu Verformungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell verzichtet AVM auf glänzende Flächen. Das ist gut so, denn diese sind Anziehungspunkte für Staub und Fingerabdrücke. Auch die Befürchtung, dass die weiße Oberfläche schnell verschmutzt, hat sich im Testzeitraum nicht bestätigt. Die beleuchteten Tasten sind gut zu erreichen und auch „blind“ ausreichend gut zu erfühlen. Die Tastatur reagiert zuverlässig und hat einen klar definierten Druckpunkt.

Das Farbdisplay mit einer Diagonalen von 5,6 cm (2,2 Zoll) ist ausreichend hell, um es auch in direktem Sonnenschein noch gut ablesen zu können. Die Auflösung von 240 × 320 Bildpunkten ist zwar bei weitem nicht mit einem Smartphone vergleichbar, für ein DECT-Telefon aber okay – im direkten Vergleich zum Handy fühlt sich das aber trotzdem irgendwie altbacken an.

Das C6 hat, wie auch das Vorgängermodell, einen seitlichen Lautstärke-Taster und eine Klinke-Buchse für den Anschluss eines Headsets. Auf einen Gürtelclip verzichtet der Hersteller.



Der Akku erlaubt eine Standby-Zeit von über 10 Tagen.

Der Deckel auf der Rückseite ist einfach abnehmbar. Darunter sitzt ein austauschbarer 3,7-Volt-Akku (Li-ion) mit einer Kapazität von 1000 mAh. Beim C6 sind laut Hersteller 16 Stunden Gesprächsdauer und eine Standby-Zeit von satten 12 Tagen möglich. Der Erfahrung nach liegt die tatsächliche Akkulaufzeit minimal darunter, was aus unserer Sicht trotzdem für Vieltelefonierer ausreicht. Die Akkulaufzeit bei regelmäßiger Nutzung liegt bei gut einer Woche. Das vollständige Aufladen dauert mit über fünf Stunden allerdings verhältnismäßig lange. Liegt das C6 auf dem Tisch, geht es nach wenigen Minuten in den Standby-Modus und verdunkelt das Display. Sobald das Telefon in die Hand genommen wird oder ein Anruf eingeht, erwacht das Telefon automatisch.

Das Design der Ladestation ist reduziert und unauffällig. Einsetzen und Herausnehmen des Handteils klappt sowohl von oben als auch von vorn. Die Verarbeitung ist gut und AVM tut gut daran, auch hier auf eine Hochglanzoberfläche zu verzichten. Das fest mit der Ladeschale verbundene Kabel des 12-Volt-Netzteils ist mit 180 cm ausreichend lang dimensioniert.

Technische Daten

Die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt.

Einrichtung

Das Einrichten des Fritzfons an einer Fritzbox 7590 (Testbericht) ist ebenso unkompliziert wie beim Vorgängermodell. Selbst technisch unbedarfte Nutzer kommen problemlos damit zurecht. Nach dem Entfernen des Akku-Schutzes schaltet sich das C6 ein. Sofort erscheint ein Hinweis, den DECT-Knopf des Routers zu drücken. Nachdem dieser gedrückt wurde, dauert es nur einen Augenblick – dann ist das Telefon erfolgreich gekoppelt und sofort einsatzbereit. Einfacher und bequemer geht es nicht.

Das C6 liegt gut in der Hand.

Telefon-Funktion

Das Telefonieren mit dem C6 funktioniert gut und zuverlässig. Beim ersten Telefonat fällt uns allerdings ein deutliches Hintergrundrauschen des Lautsprechers auf. Noch bevor wir uns weiter damit beschäftigen, meldet das Fritz Fon, dass ein neues Firmware-Update bereitsteht. Wir bestätigen die Meldung. Knapp zwei Minuten später startet das aktualisierte C6 neu. Zu unserer Überraschung ist nun auch das störende Rauschen verschwunden. Die Sprachqualität ist jetzt sowohl für uns als auch für unseren Gesprächspartner gut und störungsfrei. Der Klang des C6 ist insgesamt etwas wärmer als beim Vorgängermodell. Selbst bei nachlassender Verbindungsqualität bleibt die Sprachqualität gleichbleibend gut. Im Test hat das C6 in einem Einfamilienhaus zusammen mit der Fritzbox 7590 sehr gut zusammengearbeitet. Auf dem kompletten Grundstück (620 m²) ist der Empfang gut bis sehr gut.

Die Menüstruktur des Telefons ist logisch und intuitiv. Wir finden uns auf Anhieb gut zurecht. Das Anlegen neuer Telefonbucheinträge direkt am Telefon klappt problemlos. Die neu angelegten Kontakte speichert das C6 direkt auf der Fritzbox. Diese stehen so auch auf anderen mit der Fritzbox verbundenen und kompatiblen DECT-Telefonen, wie dem Gigaset CL660HX (Testbericht) , zur Verfügung. Das Ändern von Klingelton und Startbildschirm ist ebenso unproblematisch wie das Anpassen von Hinweistönen oder das Starten eines Firmware-Updates.

Das Aufspielen des Firmwareupdates klappt ohne zusätzlichen Computer.

Wesentlich komfortabler als die Bedienung am Telefon ist die Konfiguration über das Webinterface der Fritzbox. Mit wenigen Mausklicks lassen sich die Einstellungen des C6 verändern.

Der Funktionsumfang des Fritzfons ist enorm. So ist es beispielsweise möglich, Fotos für Kontakte zu hinterlegen und mp3-Dateien als Klingeltöne zu definieren. Auch ein minimalistischer Equalizer für die Anpassung der Tonausgabe ist vorhanden. Eine zeitgesteuerte Stummschaltungen, die Unterdrücken der Rufnummer oder die Anklopf-Funktion stehen ebenfalls zur Verfügung. Ob man das alles braucht, steht auf einem anderen Blatt.

Dank der Fritzbox im Hintergrund kann das C6 aber noch mehr. Es ist beispielsweise möglich, Radio zu hören, E-Mails zu schreiben und zu empfangen, RSS-Feeds zu lesen oder auf Bilder und Musik aus dem Netzwerk zuzugreifen. Das funktioniert in der Praxis zuverlässig, macht wegen des kleinen Bildschirms aber eigentlich keinen Spaß – das kann jedes Handy besser. Bis auf die Radiofunktion haben wir die Sonderfunktionen deshalb nur selten genutzt. Der Klang des Lautsprechers ist zwar nur mäßig, wer sonst Musik mit dem Küchenradio hört, wird dennoch zufrieden sein.



Auch als Babyfon macht das C6 eine gute Figur.

Für Eltern mag die Babyfon-Funktion interessant sein. Hierzu wird beim C6 die entsprechende Komfort-Funktion gestartet und eine Telefonnummer hinterlegt. Im Test nutzen wir ein weiteres DECT-Telefon eines anderen Herstellers und dessen interne Rufnummer. Wer will, kann aber auch externe Rufnummern einstellen. Nimmt das C6 bei aktiver Babyfon-Funktion für mehrere Sekunden lang Geräusche wahr, startet es einen Anruf zur hinterlegten Nummer. Mit dem zweiten Telefon können die Eltern dann hören, was gerade im Kinderzimmer los ist. Wer möchte, kann dem Kind auch etwas mitteilen.

Wer eine IP-Kamera im hauseigene WLAN integriert hat, der kann auch darauf mit seinem C6 zugreifen. So lässt sich beispielsweise feststellen, wer gerade an der Haustüre klingelt oder warum es im Kinderzimmer so verdächtig leise ist – aber wie gesagt, das kann jedes Handy besser.

Preis

Das Fritz Fon C6 ist nur mit weißem Gehäuse verfügbar.

Fazit

Das Fritzfon C6 unterscheidet sich letztlich nur durch eine leicht verbesserte Akkulaufzeit und ein verändertes Design vom Vorgängermodell. Zwar werden auch bessere Klangqualität und eine verbesserte Ergonomie beworben, einen signifikanten Unterschied zum günstigeren C5 können wir aber nicht feststellen.

Der volle Funktionsumfang und die Einfachheit der Bedienung sind beim Fritzfon nur zusammen mit einer Fritzbox verfügbar. Aber exakt dafür ist das C6 prädestiniert. Kein DECT-Telefon eines anderen Herstellers bietet ein so komfortables Handling in Zusammenarbeit mit dem beliebten AVM-Router.

In Sachen Sprachqualität, Reichweite und Akkulaufzeit schneitet das Gerät gut bis sehr gut ab. Die Zusatzfunktionen wie Radio oder Babyfon sind durchaus praktisch und einfach einzurichten. Die meisten Sonderfunktionen sind zwar theoretisch ganz praktisch, werden in der Praxis aber nur selten genutzt.

Wer ein DECT-Telefon sucht, welches einfach einzurichten und zuverlässig ist, macht mit dem Fritzfon C6 alles richtig.





Neben ordentlicher Sprachqualität und hoher Reichweite brauchen DECT-Telefone ein einfaches Bedienkonzept. Wir testen, ob das Gigaset CL660HX diese Anforderungen zusammen mit der Fritzbox erfüllt.

VORTEILE
  • guter Empfang und Klang
  • einfache Bedienung
  • greift auf Telefonbuch der Fritzbox zurück
NACHTEILE
  • 2,5 mm Headset-Anschluss

Neben ordentlicher Sprachqualität und hoher Reichweite brauchen DECT-Telefone ein einfaches Bedienkonzept. Wir testen, ob das Gigaset CL660HX diese Anforderungen zusammen mit der Fritzbox erfüllt.

In unserer Testreihe DECT-Telefonen für die Fritzbox von AVM haben wir erst kürzlich das herstellereigene Modell Fritz Fon C5 (Testbericht) getestet. Passend zum Thema sind auch folgende Artikel:

Verarbeitung und Lieferumfang

Das Design des Gigaset CL660HX ist im Vergleich zum Fritz Fon C5 runder und etwas breiter. Die Abmessungen betragen 21 × 52 × 157 mm. Das Gewicht beträgt 120 Gramm – nur etwas mehr als eine Tafel Schokolade. Das anthrazitfarbene Gehäuse des DECT-Telefons ist sehr ordentlich verarbeitet und hinterlässt einen stabilen Eindruck. Selbst bei starkem Druck kommt es zu keinerlei Verformungen. Der verwendete Kunststoff ist angenehm griffig und nicht anfällig für Fingerabdrücke. Uns gefällt das besser als Klavieroptik, die lediglich im unbenutzten Zustand gut aussieht.

Das Design des Telefons ist modern und zweckmäßig.

Die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt und sind logisch angeordnet. Durch fehlende Abstände sind diese allerdings nur mit Übung blind zu bedienen. Durch die überdurchschnittliche Größe der hintergrundbeleuchteten Tasten ist das Gerät auch für ältere Menschen gut geeignet, ohne dabei wie ein explizites Senioren-Telefon auszusehen.

Das 2,4-Zoll-Farbdisplay ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung ausreichend hell, um es mühelos abzulesen. Die Auflösung von 240 × 320 Bildpunkten kann zwar nicht mit Smartphones mithalten, sie ist für ein DECT-Telefon aber locker ausreichend. Wer will, kann sich so auch ein Foto des Anrufers anzeigen lassen; vorausgesetzt es ist im Telefonbuch des Telefons oder der Fritzbox abgespeichert. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche verzichtet Gigaset.

Die 2,5-mm-Klinkenbuchse auf der linken Gehäusetaste ist aus unserer Sicht nicht ideal platziert. Eine Position an der Oberseite wäre wesentlich praktischer. Wer sein Headset anschließen will, braucht aufgrund der ungewöhnlichen Buchsengröße einen Adapter auf den klassischen 3,5-mm-Anschluss. Für die Headset-Buchse sind insgesamt drei Gummi-Abdeckungen im Lieferumfang enthalten. Gürtelclip und Lautstärkeregler gibt es nicht.

Die Positionierung des 2,5-mm-Anschlusses für ein Headset ist etwas unglücklich.

Der Deckel auf der Rückseite ist abnehmbar. Darunter sitzen zwei handelsübliche 1,2-V-AAA-Akkus (Ni-MH) mit einer Kapazität von 750 mAh. Diese ermöglichen laut Gigaset bis zu 14 Stunden Gesprächsdauer und eine Standby-Zeit von fast 12 Tagen. Der Erfahrung nach liegt die tatsächliche Akkulaufzeit leicht darunter, was immer noch mehr als genug ist. Die beiden Ladekontakte sind an der Unterseite erkennbar. Dazwischen befindet sich ein Micro-USB-Anschluss zum Anschluss am PC oder MAC. So können beispielsweise Kontaktdaten oder Kalendereinträge mit der Gigaset Software QuickSync bearbeitet werden.

Das rundliche Design der Ladestation ist reduziert und elegant. Einsetzen und Herausnehmen des Handteils klappt problemlos. Die Verarbeitung ist gut und die Oberfläche ist ebenfalls nicht anfällig für Fingerabdrücke. Das 4-V-Netzteil hat einen proprietären Stecker, welcher auf der Rückseite der Ladestation angeschlossen wird.

Das Design der Ladeschale ist zweckmäßig.

Technische Daten

Inbetriebnahme

Das Einrichten des CL660HX an einer Fritzbox 7590 (Testbericht) ist derart einfach, dass auch Personen ohne jegliches Vorwissen damit zurechtkommen. Nach der Inbetriebnahme des Telefons erscheint ein Hinweis, dass die Basisstation gesucht wird. Ein Druck auf den DECT-Knopf der Fritzbox reicht aus. Wenige Sekunden später ist das Telefon gekoppelt und einsatzbereit. Unkomplizierter geht es nicht.

Für die Energieversorgung kommen zwei AAA-Akkus zum Einsatz.

Die Zuordnung einer Rufnummer oder das Unterdrücken der eigenen Nummer wird in der Fritzbox-Oberfläche eingestellt. Die meisten anderen Einstellungen nimmt man aber am Mobilteil vor.

Telefonfunktion

Das Telefonieren mit dem CL660HX klappt auf Anhieb gut und zuverlässig. Die Klangqualität ist sowohl für uns als auch für unsere Gesprächspartner gut bis sehr gut. Nur bei der höchsten Lautstärkeneinstellung kommt es zu einem minimalen Hintergrundrauschen. Die Tonwiedergabe ist ansonsten klar und störungsfrei. Selbst bei nachlassender Verbindungsqualität kommt es zu keinen spürbaren Qualitätseinbußen. Im Test hat das CL660HX in einem Einfamilienhaus mit der Fritzbox sehr gut zusammengearbeitet. Auf dem kompletten Grundstückist der Empfang ordentlich und ausreichend. Selbst im Keller haben wir keine Empfangsprobleme. Die Klangqualität der Freisprechfunktion ist ausreichend gut.

Das Anlegen neuer Telefonbucheinträge am Telefon klappt intuitiv und problemlos. Wer seine Kontakte an der Fritzbox hinterlegt hat, kann diese auch direkt mit dem CL660HX abrufen, ohne das am Gerät einstellen zu müssen. Das ist angenehm und erspart nerviges Getippe auf der Telefontastatur. Das Synchronisieren mit Google-Kontakten funktioniert ebenfalls zuverlässig, vom Hersteller gibt es ein passendes Tool.

Auf der Unterseite sitzt der USB-Anschluß für die Verbindung zu PC und MAC.

Die Menüstruktur des Telefons ist logisch und intuitiv aufgebaut. Das Ändern von Hintergrundbild, Oberflächen-Design und Klingelton ist unkompliziert und schnell erledigt. Auch die Nutzung von eigenen Kontaktbildern und Klingeltönen im mp3-Format klappt problemlos – hierzu kommt, wie auch zum Abgleich der Kontakte, die Software QuickSync zum Einsatz.

Sonderfunktionen

Das Gigaset CL660HX verfügt beispielsweise über einen Kalender und einen integrierten Timer. Insbesondere den Timer finden wir praktisch und haben ihn tatsächlich eingesetzt. Wer möchte, kann auch Zeiten zur Stummschaltung des Klingeltons hinterlegen oder eine Sperrliste für unerwünschte Anrufer einstellen.

Das CL660HX liegt ordentlich in der Hand und ist dank großer Tasten gut zu bedienen.

Für Eltern ist die Babyfon-Funktion sehr interessant. Hierzu wird die entsprechende Funktion gestartet und eine Telefonnummer hinterlegt. In unserem Fall nutzen wir ein weiteres DECT-Telefon und die interne Rufnummer. Es klappt aber auch mit Anrufen auf Mobilfunknummern oder externe Anschlüsse. Nimmt das CL660HX-Mikrofon Geräusche wahr, startet es nach einigen Sekunden einen Anruf zum hinterlegten Anschluss. Mit dem zweiten Telefon können die Eltern dann hören, was gerade im Kinderzimmer los ist.

Radiohören, RSS-Feeds lesen oder E-Mails schreiben, wie mit dem AVM C5, ist beim Gerät von Gigaset nicht möglich – aber ehrlich gesagt wohl auch nicht nötig.

Fazit

Das Gigaset CL660HX ist zwar nicht mehr ganz neu, gehört aber zu den DECT-Telefonen mit der komfortabelsten Bedienung. Dank guter Abstimmung auf die Fritzbox ist das Handling äußerst bequem und die Einrichtung denkbar einfach. Besonders das einfache Synchronisieren von Kontakten ist ein großer Pluspunkt. Was uns ebenfalls sehr gut gefällt, ist die unempfindliche Oberfläche des Telefons.

In Sachen Sprachqualität, Reichweite und Akkulaufzeit hinterlässt das CL660HX einen guten bis sehr guten Eindruck. Die Zusatzfunktionen wie Timer oder Babyfon sind durchaus praktisch und zudem unkompliziert einzurichten. Andere Zusatzfunktionen wie der Kalender sind nett, werden in der Praxis auf dem DECT-Telefon mit dem im Vergleich zum Smartphone winzigen Display wohl kaum zum Einsatz kommen.

Wer ein DECT-Telefon sucht, welches einfach einzurichten, schick und zuverlässig ist, bekommt mit dem CL660HX ein zuverlässiges und einfach zu bedienendes Gerät. Durch die großen und gut leserlichen Tasten ist das Telefon auch perfekt für ältere Nutzer, die nicht mehr gut sehen, gut geeignet.

Wer sein CL660HX zusammen mit einem herkömmlichen Headset betreiben will, braucht wegen des 2,5-mm-Anschlusses einen passenden Klinkenadapter. Soll das DECT-Telefon komplett am PC eingerichtet und verwaltet werden, ist das Fritz Fon C5 (Testbericht) besser geeignet. Dafür steht beim Gigaset-Gerät der komplette Funktionsumfang auch bei Verwendung eines Telekom-Speedport-Routers zur Verfügung.

Preis-Leistungs-Sieger

AVM Fritzfon M2

Das Fritzfon M2 ist das günstigste aktuelle DECT-Telefon von AVM für die Fritzbox. Trotz des attraktiven Preises muss sich das Schnurlostelefon bei der Ausstattung nicht verstecken. Unser Test zeigt, was das Fritzfon M2 alles drauf hat und für wen sich der Kauf lohnt.

VORTEILE
  • hohe Sprachqualität
  • umfangreiche Komfortfunktionen (Anklopfen, Makeln, Konferenzen, Anrufbeantworter, etc.)
  • Online-Dienste wie E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio
  • gute Akku-Laufzeit & beleuchtete Tastatur
NACHTEILE
  • Display nur monochrom, keine Farbdarstellung
  • Kein Headset-Anschluss

Das Fritzfon M2 ist das günstigste aktuelle DECT-Telefon von AVM für die Fritzbox. Trotz des attraktiven Preises muss sich das Schnurlostelefon bei der Ausstattung nicht verstecken. Unser Test zeigt, was das Fritzfon M2 alles drauf hat und für wen sich der Kauf lohnt.

Wenn Sie Ihre Fritzbox nicht nur zum Surfen nutzen, sondern auch zum Telefonieren über das Festnetz, dann ist ein passendes DECT-Telefon von AVM die ideale Ergänzung. Das Fritzfon M2 ist dabei das Einstiegsmodell im aktuellen Sortiment. Mit einem Preis von unter 50 Euro ist es günstiger als die Modelle Fritzfon C6 oder X6. Trotz des attraktiven Preises lockt ein umfangreiches Funktionspaket.

Im Zusammenspiel mit einer Fritzbox beherrscht das Fritzfon M2 nicht nur die klassischen Komfortfunktionen wie Anklopfen, Makeln, Dreierkonferenzen und mehrere Anrufbeantworter. Es kann sogar E-Mails empfangen und beantworten sowie Podcasts und Internetradio wiedergeben. Selbst Smart Home Geräte lassen sich über das Telefon steuern. Unser ausführlicher Test zeigt, was das Fritzfon M2 noch alles draufhat, wie es sich im Praxiseinsatz schlägt und für welche Zielgruppe sich der Kauf lohnt.

Ausstattung & Bedienung

In Sachen Ausstattung lässt das Fritzfon M2 für den Preis kaum Wünsche offen. Das schnurlose DECT-Telefon ist perfekt auf den Einsatz mit einer Fritzbox abgestimmt und nutzt modernste Technologien wie HD-Telefonie für eine brillante, natürliche Sprachqualität.

Das hochauflösende, wenn auch nur monochrome Display ermöglicht in Verbindung mit der übersichtlichen Menüführung eine einfache Bedienung aller Funktionen. Neben 300 Telefonbucheinträgen, Kurzwahlen und einer detaillierten Anrufliste bietet das M2 auch mehrere digitale Anrufbeantworter sowie Anklopfen und Rufumleitungen.

Die DECT-Technologie nutzt eine größere Bandbreite zur Sprachübertragung als herkömmliche Schnurlostelefone, was die hohe Sprachqualität ermöglicht. Zudem lassen sich dadurch auch komfortable Internetdienste wie E-Mail-Empfang, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio nutzen. Selbst Smart Home Geräte können über das Telefon gesteuert werden.

Praktisch ist auch die Freisprechfunktion über den hochwertigen, rückseitigen Lautsprecher. Bei aktiviertem ECO-Modus schalten sich Basisstation und Mobilteil im Stand-by komplett ab, um Energie zu sparen und die Funkbelastung zu reduzieren. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden im Gespräch bzw. 6 Tage im Stand-by.

Die Verarbeitung des M2 geht für die Preisklasse absolut in Ordnung. Das kompakte weiße Kunststoffgehäuse liegt gut in der Hand, die gummierte Rückseite bietet sicheren Halt. Die beleuchtete Tastatur erleichtert das Wählen und Navigieren auch im Dunkeln.

Praxistest

Im Praxistest muss das Fritzfon M2 zeigen, was in ihm steckt. Die Einrichtung mit einer Fritzbox gestaltet sich schonmal denkbar einfach. Einmal in die Basisstation eingebunden, steht dann auch schon das volle Funktionsspektrum zur Verfügung.

Die Sprachqualität zeigt keinerlei Schwächen und schneidet mit sehr gut ab. Gespräche klingen natürlich und klar, ohne Rauschen oder Verzerrungen. Auch die Freisprechfunktion liefert eine überzeugende Leistung. Der rückseitige Lautsprecher gibt Stimmen kräftig und deutlich wieder und auch die Mikrofonleistung geht völlig in Ordnung.

Praktisch im Alltag sind die vielen Komfortfunktionen – zumindest wenn man sie braucht. Anrufe lassen sich per Knopfdruck halten, vermitteln oder zu einer Konferenz zusammenschalten. Die digitalen Anrufbeantworter bieten viel Platz für Nachrichten. Anruflisten und Telefonbuch ermöglichen die schnelle Kontaktaufnahme zu wichtigen Gesprächspartnern.

Richtig smart wird das M2 im Zusammenspiel mit den Online-Diensten der Fritzbox. E-Mails lassen sich direkt auf dem Telefon lesen und sogar beantworten – was in der Praxis allerdings wenig komfortabel ist. Deutlich praktischer: aktuelle RSS-Feeds liefern Nachrichten, Podcasts und Internetradio sorgen für die Unterhaltung zwischendurch. Alle Dienste lassen sich dank übersichtlichem Menü leicht steuern.

Die Akkulaufzeit geht für ein DECT-Telefon völlig in Ordnung. Im Test waren bei mittlerer Nutzung Ladeintervalle von 3 bis 4 Tagen die Regel. Intensivnutzer müssen alle 2 Tage nachladen. Sehr langes Telefonieren am Stück verkürzt die Laufzeit natürlich. Die Ladedauer beträgt rund 8 Stunden.

Verbesserungspotenzial gibt es am ehesten beim Display. Das monochrome Panel wirkt etwas altbacken. Hier hätten wir uns eine Farbdarstellung gewünscht. Die Auflösung geht aber in Ordnung, Inhalte werden scharf dargestellt. Die Beleuchtung ist gleichmäßig und hell genug.

Preis

Im Handel ist das M2 unter 50 Euro erhältlich. Das ist im Vergleich zu anderen Geräten des Herstellers ist das günstig, trotz umfangreicher Zusatzfunktionen für die Fritzbox.

Fazit

Das AVM Fritzfon M2 ist ein sehr gut ausgestattetes DECT-Telefon zum attraktiven Preis. Es punktet mit exzellenter Sprachqualität, vielfältigen Komfortfunktionen und der nahtlosen Integration von Online-Diensten über die Fritzbox. Kleinere Schwächen wie das monochrome Display trüben den positiven Gesamteindruck kaum. Für preisbewusste Nutzer, die ein leistungsfähiges und zuverlässiges Schnurlostelefon suchen, ist das AVM Fritzfon M2 eine klare Empfehlung.



Preis-Tipp

Gigaset CL390HX

Das Gigaset CL390 HX ist ein modernes DECT-Telefon für den Anschluss an gängige Router mit integrierter DECT-Basis wie AVM Fritzbox oder Telekom Speedport. Mit HD-Voice und langer Akkulaufzeit überzeugt es im Test.

VORTEILE
  • Kompatibel zu Fritzbox, Speedport & viele weiteren Routern
  • gute Sprachqualität
  • lange Sprechzeit von bis zu 12 Stunden
  • Anrufschutz für bis zu 32 Nummern
  • günstig
NACHTEILE
  • kein Farbdisplay
  • kein Headset-Anschluss

Das Gigaset CL390 HX ist ein modernes DECT-Telefon für den Anschluss an gängige Router mit integrierter DECT-Basis wie AVM Fritzbox oder Telekom Speedport. Mit HD-Voice und langer Akkulaufzeit überzeugt es im Test.

Wer ein schickes und leistungsstarkes DECT-Telefon für die heimische Fritzbox oder den Speedport-Router sucht, der sollte sich das Gigaset CL390 HX näher anschauen. Das schnurlose Telefon ist günstig, in verschiedenen Farben erhältlich und punktet mit guter Sprachqualität.

Auf ein Farbdisplay verzichtet das günstige Gerät zwar, dafür ist die Anzeige aber groß und gut lesbar. Mit einer Sprechzeit von bis zu 12 Stunden ist man zudem lange unabhängig von der Steckdose. Praktische Funktionen wie Freisprechen, Wecker und Babyphone runden die Ausstattung ab. Wir haben das Telefon für unter 30 Euro genau unter die Lupe genommen.

Ausstattung & Bedienung

Beim Gigaset CL390 HX handelt es sich um ein Mobilteil inklusive Ladeschale, das an die DECT-Basis von Routern wie der Fritzbox angemeldet wird. Herzstück ist das gut lesbare Display, auch wenn Gigaset hier auf Farbe verzichtet. Im Wahl- und Menümodus werden die Schriften extra groß dargestellt. Die Bedienung geht dank großer Tasten leicht von der Hand. Über die Direktwahltasten ruft man Kontakte im Nu an.

Im internen Speicher finden 150 Telefonbucheinträge Platz. Zusätzlich lassen sich die Kontakte des Routers nutzen. Anrufschutz für bis zu 32 Nummern ist integriert, ebenso Weckfunktion und Babyphone. Insgesamt 14 Klingeltöne stehen zur Auswahl.

Ein Headset-Anschluss fehlt, stattdessen gibt es eine Freisprechfunktion. Der Lieferumfang umfasst Mobilteil, Ladeschale, zwei Akkus und Netzteil. Gefertigt wird das CL390 HX in Deutschland.

Praxistest

Im Test überzeugt das Gigaset CL390 HX mit glasklarer Sprachqualität. Dank HD-Voice und zwei optimierten Audioprofilen für hohe und tiefe Frequenzen versteht man sein Gegenüber stets laut und deutlich. Rauschen oder Verzerrungen gibt es nicht.

Die Reichweite liegt bei sehr guten 50 Metern in Gebäuden und fast 300 Metern im Freien. Damit telefoniert man auch im Garten noch entspannt. Die Sprechzeit von bis zu 12 Stunden ist im Alltag locker ausreichend. Im Stand-by hält der Akku sogar über 240 Stunden durch.

An unserer Fritzbox 7590 ließ sich das CL390 HX im Handumdrehen anmelden. Danach griffen wir direkt auf Telefonbuch, Anrufliste und Anrufbeantworter der Fritzbox zu. Die Bedienung geht dank großer Tasten und übersichtlichem Menü leicht von der Hand.

Preis

Im Preisvergleich ist das CL390 HX ab unter 25 Euro gelistet, bei Amazon liegt der Preis bei mindestens 29 Euro. Das ist vergleichsweise günstig und so gibt es für Preisbewusste Nutzer eine Kaufempfehlung.

Fazit

Das Gigaset CL390 HX empfiehlt sich für alle, die Wert auf einen günstigen Preis und klaren Klang legen. Die Verbindung mit Fritzbox, Speedport und baugleichen Routern anderer Anbieter klappt völlig problemlos. Anschließend greift man bequem auf Kontakte, Anruflisten und Komfortfunktionen der DECT-Basis zu. Mit bis zu 12 Stunden Sprechzeit ist das in verschiedenen Farben erhältliche CL390 HX ausreichend ausdauernd. Und dank Anrufschutz hat man unerwünschte Anrufer im Griff. Aktuell gibt es das Telefon ab etwa 22 Euro.

Trotz des günstigen Preises wirkt das in Deutschland gefertigte Mobilteil nicht billig und hinterläßt einen ordentlichen Gesamteindruck. Die Ausstattung mit Freisprechen, Anrufschutz und Komfortfunktionen lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Einzig ein Farbdisplay und Headset-Anschluss fehlen.

Wer ein leistungsstarkes DECT-Telefon mit gutem Klang für die heimische Fritzbox oder den Speedport sucht, liegt hier goldrichtig. Von uns gibt es für den Preis von unter 30 Euro eine klare Kaufempfehlung.



Das Gigaset Comfort 550HX ist ein hochwertiges DECT-Telefon für Router mit Farbdisplay, Headset-Anschluss und vielen Komfortfunktionen. Wie es sich in der Praxis schlägt, zeigt unser Test.

VORTEILE
  • hervorragende Sprachqualität
  • umfangreiche Komfortfunktionen (Anrufbeantworter, E-Mail, RSS, Radiowecker, Babyfon etc.)
  • gute Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • etwas kantig
  • lange Ladezeit

Das Gigaset Comfort 550HX ist ein hochwertiges DECT-Telefon für Router mit Farbdisplay, Headset-Anschluss und vielen Komfortfunktionen. Wie es sich in der Praxis schlägt, zeigt unser Test.

Das Gigaset Comfort 550HX gehört zu den Spitzenmodellen unter den aktuellen DECT-Telefonen für Router und Basisstationen. Es lockt mit einem hochwertigen Gehäuse, gutem Klang und langer Gesprächszeit. Extras wie ein Headset-Anschluss, Farbdisplay und Freisprechfunktion runden die Ausstattung ab.

Positiv fielen im Test die hohe Sprachqualität und die lange Akkulaufzeit bei Gesprächen auf. Mit 200 Telefonbucheinträgen, Anrufsperre und umfangreichen Personalisierungsoptionen ist das Gigaset Comfort 550HX bestens für den Alltag in Familie und Home-Office gerüstet. Wir zeigen im ausführlichen Testbericht, was das DECT-Telefon alles zu bieten hat.

Ausstattung & Bedienung

Das Gigaset Comfort 550HX wird als einzelnes Mobilteil ohne Basisstation geliefert. Es lässt sich einfach an DECT-fähigen Routern und Basisstationen anmelden. In Kombination mit einer Fritzbox stehen viele Komfortfunktionen wie der Zugriff aufs Telefonbuch zur Verfügung. Bei anderen Routern kann der Funktionsumfang etwas geringer ausfallen.

Die Ausstattung des Comfort 550HX ist für ein DECT-Telefon sehr umfangreich. Es verfügt über ein Farbdisplay mit 2,2 Zoll Diagonale und 220x176 Pixeln Auflösung. Die Darstellung ist scharf und kontrastreich, Schriften lassen sich dank 128 ppi gut ablesen. Eine Hintergrundbeleuchtung sowie große, gut ertastbare Tasten erleichtern die Bedienung bei schwachem Licht. Praktisch ist auch der Klinkenanschluss für Headsets.

Das Telefonbuch bietet Platz für 200 Einträge mit je 3 Rufnummern. VIP-Kontakten lassen sich eigene Klingeltöne zuordnen. Anruflisten für ein- und ausgehende Anrufe umfassen je 60 Einträge. Anrufe können bei Bedarf gesperrt werden, etwa von anonymen Anrufern oder Nummern auf einer Sperrliste. Eine Zeitsteuerung für die Anrufannahme ist ebenfalls integriert.

Weitere Komfortfunktionen sind unter anderem Freisprechen, Wahlwiederholung, Kurzwahl, Rufnummernunterdrückung, Mute, Babyphone-Modus und ein Wecker. Über das Menü lassen sich viele Einstellungen wie Displaykontrast, Klingeltöne oder die Tastenlautstärke individuell anpassen. Die Navigation erfolgt dank übersichtlicher Symbolleiste am unteren Displayrand intuitiv.

In puncto Verarbeitung macht das Comfort 550HX einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Kunststoffgehäuse liegt angenehm und rutschfest in der Hand, die silberfarbene Rückseite schmeichelt dem Auge. Mit 161 x 52 x 26 mm ist es für ein schnurloses Telefon recht kompakt, das Gewicht von 115 Gramm geht in Ordnung. Einziger Kritikpunkt ist die leicht kantige Form, die bei langen Gesprächen etwas stören kann.

Praxistest

Im Praxistest wusste das Gigaset Comfort 550HX zu überzeugen. Die Sprachqualität ist dank HD-Voice-Unterstützung sowohl am Hörer als auch über die Freisprecheinrichtung sehr ordentlich. Selbst in lauter Umgebung sind Gespräche dank rauschunterdrückendem Mikrofon gut verständlich.

Mit einer maximalen Gesprächszeit von fast 14 Stunden ist das Comfort 550HX ausreichend ausdauernd. Im Standby hält der Akku laut Hersteller über 10 Tage durch. Der gemessene Stromverbrauch der Ladeschale ist mit 0,4 Watt im grünen Bereich. Einziger Wermutstropfen ist die recht lange Ladedauer von gut 5 Stunden.

Die große Reichweite von bis zu 50 Metern in Gebäuden und 300 Metern im Freien garantiert einen stabilen Empfang. Dank strahlungsarmer ECO-DECT-Technologie ist das Comfort 550HX besonders umweltfreundlich. Im Test reagierte es zudem unempfindlich auf andere Funkquellen wie Radio und Repeater.

Preis

Mit einem Preis von rund 60 Euro ist das Gerät zwar nicht günstig, sein Geld aber allemal wert! Im Doppelpack ist das Gerät etwas günstiger.

Fazit

Das Gigaset Comfort 550HX ist ein sehr gutes DECT-Telefon für Router und Basisstationen. Es punktet mit hochwertiger Verarbeitung, exzellentem Klang und langer Gesprächszeit. Extras wie Headset-Buchse, Farbdisplay und Freisprechen runden die Ausstattung ab.

Im Test erwies sich das Comfort 550HX als äußerst vielseitiges und komfortables Telefon. Es lässt sich problemlos am Router anmelden und bietet mit einer Fritzbox Zugriff auf viele Funktionen. Die Bedienung gelingt dank übersichtlichem Menü und beleuchteter Tastatur mühelos. Das Gehäuse liegt gut in der Hand, ist am Ohr aber etwas kantig.

Positiv aufgefallen sind im Praxistest die hervorragende Sprachqualität und die ordentliche Akkulaufzeit von fast 14 Stunden Gesprächsdauer. Mit 200 Telefonbucheinträgen, Anrufsperren und vielen Personalisierungsoptionen ist das Gigaset Comfort 550HX perfekt für den Einsatz in Familie und Homeoffice gerüstet.



Das Gigaset E560HX ist ein DECT-Telefon mit besonders großen Tasten und Notruf-Funktionen, das sich vor allem an ältere Nutzer richtet. Wir haben getestet, wie gut sich das Telefon im Alltag schlägt und ob es sein Geld wert ist.

VORTEILE
  • einfache Bedienung und große Tasten
  • großes kontrastreiches Farbdisplay
  • lauter, klarer Klang, auch mit Hörgeräten
  • Schnellwahltasten und Notruffunktion
  • hohe Verarbeitungsqualität
NACHTEILE
  • keine Anrufbeantworter-Funktion ohne kompatiblen Router
  • Menüführung teils etwas umständlich
  • teuer

Das Gigaset E560HX ist ein DECT-Telefon mit besonders großen Tasten und Notruf-Funktionen, das sich vor allem an ältere Nutzer richtet. Wir haben getestet, wie gut sich das Telefon im Alltag schlägt und ob es sein Geld wert ist.

Das Gigaset E560HX richtet sich mit seinem Design und den Funktionen primär an Senioren. Es bietet große beleuchtete Tasten, ein kontrastreiches Farbdisplay mit großer Schrift und einen lauten Klingelton. Schnellwahltasten und eine dedizierte Notruftaste sollen für mehr Sicherheit im Alltag sorgen. Das Telefon lässt sich an gängige Router wie die Fritzbox anbinden. Unser Test soll klären, ob der stolze Preis über 60 Euro gerechtfertigt ist.

Ausstattung & Bedienung

Herzstück des rund 63 Euro teuren Gigaset E560HX ist das 1,8 Zoll große Farbdisplay, das alle wichtigen Informationen in großer, gut lesbarer Schrift darstellt. Die Tastatur setzt auf große, beleuchtete Tasten mit einem angenehmen Druckpunkt. Besonders praktisch sind die vier programmierbaren Schnellwahltasten (A-D), wobei sich Taste A auch als Notruftaste nutzen lässt. Hier können bis zu vier Rufnummern hinterlegt werden, die im Notfall automatisch nacheinander angerufen werden.

Das E560HX ist hörgerätekompatibel und besitzt eine spezielle Taste, mit der sich die Hörerlautstärke vorübergehend verdoppeln lässt. Für den guten Ton sorgt auch der laute Klingelton, der von einer optischen Anrufsignalisierung per LED-Blitz unterstützt wird. Die LED lässt sich im Bedarfsfall auch als Taschenlampe zweckentfremden.

Ansonsten bietet das Gigaset-Telefon die üblichen DECT-Funktionen wie Anrufbeantworter-Steuerung (bei Nutzung mit kompatibler Basisstation), Telefonbuch für bis zu 150 Einträge und einen Eco-Modus zur Reduzierung der Strahlungsintensität. Erfreulich ist die gute Akkulaufzeit, die im Praxistest stets mehrere Tage durchhielt.

Praxistest

Im Praxistest wusste das Gigaset E560HX zu gefallen. Die Einrichtung und Verbindung mit unserer Fritzbox klappte auf Anhieb problemlos. Die großen Tasten sind jederzeit gut zu ertasten, das kontraststarke Display ist stets gut ablesbar.

Beim Telefonieren überzeugte das E560HX mit einem lauten und klaren Ton in beide Richtungen. Beim Test mit einem Nutzer mit einem Hörgerät, hat das Modell ebenfalls abgeliefert.

Die Notruf-Funktion funktionierte im Test zuverlässig und wählte die hinterlegten Nummern wie vorgesehen nacheinander an. Erfreulich ist auch der ausdauernde Akku, der im Testzeitraum problemlos mehrere Tage durchhielt, bevor das Telefon wieder an die Steckdose musste.

Preis

Im Preisvergleich und bei Amazon ist das E560HX ab 63 Euro erhältlich – das ist angesichts der guten Leistung und Ausstattung nicht teuer, aber auch kein Schnäppchen.

Fazit

Das Gigaset E560HX ist ein rundum gelungenes DECT-Telefon, das dank durchdachter Ausstattung und einfacher Bedienung vor allem ältere Nutzer ansprechen dürfte. Die großen beleuchteten Tasten, das kontraststarke Farbdisplay und der laute Klingelton erleichtern die Bedienung auch bei nachlassender Sehkraft und Fingerfertigkeit.

Dank der programmierbaren Schnellwahltasten und der Notruf-Funktion haben Senioren oder Menschen mit Beeinträchtigungen wichtige Rufnummern stets griffbereit und sind im Notfall nicht auf sich allein gestellt. Die gute Sprach- und Tonqualität, die problemlose Anbindung an Router wie die Fritzbox und die solide Verarbeitung runden das positive Gesamtbild ab.

Einziger Wermutstropfen ist der mit rund 63 Euro recht happige Preis. Dafür bekommt man aber ein rundum durchdachtes Produkt, das älteren Menschen den Alltag erleichtert und ein gutes Stück Sicherheit bietet. Wenn Sie für sich oder Ihre Liebsten ein zuverlässiges und komfortables Senioren-Telefon suchen, können Sie mit dem Gigaset E560HX nicht viel falsch machen.



AVM Fritzfon C5 im Test

Neben gutem Klang und hoher Reichweite müssen moderne DECT-Telefone über ein einfaches Bedienkonzept verfügen. Wir testen, ob das AVM Fritzfon C5 diese Anforderungen erfüllt.

VORTEILE
  • gute Ausstattung, Reichweite und Tonqualität
  • intuitive Bedienung
  • komfortable Konfiguration per Software
NACHTEILE
  • hohe UVP
  • ohne Fritzbox eingeschränke Funktionen

Neben gutem Klang und hoher Reichweite müssen moderne DECT-Telefone über ein einfaches Bedienkonzept verfügen. Wir testen, ob das AVM Fritzfon C5 diese Anforderungen erfüllt.

Den Start unserer Testreihe von DECT-Telefonen für die Fritzbox von AVM läutet das hauseigene Modell Fritzfon C5 ein. In den nächsten Wochen werden wir noch weitere Geräte von anderen Herstellern, beispielsweise Gigaset, testen.

Verarbeitung und Lieferumfang

Das Design des Fritzfon C5 ist im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich kantiger und schlanker. Das moderne und schlichte Äußere wirkt eigenständiger und hebt sich klarer von Konkurrenzmodellen ab.

Das Fritz Fon C5 sieht schlicht und hochwertig aus.

Das schwarze Kunststoffgehäuse des Telefons hat eine gute Haptik und ist erstklassig verarbeitet. Selbst bei starkem Druck kommt es weder zu Knacken noch zu Verformungen. Die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt und sind logisch angeordnet. Die Bedienung der Grundfunktionen funktioniert ohne hinzusehen.

Mit den Abmessungen 150 x 48 x 15 mm und einem Gewicht von 111 g liegt das C5 angenehm in der Hand. Das 2,2-Zoll-Farbdisplay ist auch bei heller Umgebung ausreichend ausgeleuchtet. Die Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten ist zwar nicht mit einem Smartphone vergleichbar, für ein DECT-Telefon aber auf jeden Fall ausreichend. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche verzichtet AVM.

Während Seitenteile und Rückseite eine matte Oberfläche haben, verfügt der Großteil der Vorderseite über schicke Klavierlackoptik. Das sieht sehr elegant und hochwertig aus – zumindest solange das C5 sauber ist. Unsere Fingerabdrücke befinden sich allerdings bereits nach kürzester Zeit überall auf dem Gehäuse – selbst auf der matten Rückseite sind sie zu erkennen.

Eher an ein Handy als an ein DECT-Telefon erinnern die Headset-Klinkenbuchse auf der Oberseite und der seitliche Lautstärke-Taster. Einen Gürtelclip gibt es nicht.

Hier sind Lautstärke-Wippe und Headset-Buchse zu sehen.

Der Deckel auf der Rückseite ist einfach abnehmbar. Darunter sitzt ein austauschbarer 3,7-Volt-Akku (Li-Ion) mit einer Kapazität von 750 mAh. Dieser ermöglicht laut AVM bis zu 10 Stunden Gesprächsdauer und eine Standby-Zeit von bis zu 12 Tagen. Der Erfahrung nach liegt die tatsächliche Akkulaufzeit ein Ideechen darunter, was aus unserer Sicht immer noch mehr als genug ist. Liegt das C5 auf dem Tisch, geht es nach wenigen Minuten in den Standby-Modus und verdunkelt das Display. Sobald das Telefon in die Hand genommen wird oder ein Anruf eingeht, erwacht das C5 automatisch.

Das Design der Ladestation ist reduziert und elegant. Das Einsetzen und Herausnehmen des C5 klappt sowohl von oben als auch von vorn. Die Verarbeitung ist gut und gibt keinerlei Anlass für Beschwerden. Anders sieht es mit der Oberfläche aus. Auch hier kommt wieder die Klavierlack-Optik zum Einsatz. Diese zieht unsere Fingerabdrücke geradezu magisch an. Das Kabel des 12-Volt-Netzteils ist mit knapp 180 cm ausreichend lang.

Telefon und Ladeschale sind anfällig für Fingerabddrücke.

Technische Daten

Inbetriebnahme

Das Einrichten des Fritzfons an einer Fritzbox 7590 (Testbericht) ist derart simpel, dass auch Personen ohne jegliche Vorerfahrung mit AVM-Produkten problemlos damit klarkommen. Nach der Inbetriebnahme der Fritzbox und des WLANs schalten wir das C5 zum ersten Mal ein. Sofort erscheint ein Hinweis, den DECT-Knopf des Routers zu drücken. Wenige Augenblicke später ist das Telefon bereits erfolgreich gekoppelt und einsatzbereit. Einfacher und bequemer geht es nicht.

Bedienung und Menüführung sind logisch und intuitiv.

Telefonfunktion

Das Telefonieren mit dem C5 funktioniert auf Anhieb gut und zuverlässig. Die Klangqualität ist sowohl für uns als auch für unseren Gesprächspartner gut bis sehr gut. Lediglich bei maximaler Lautstärkeneinstellung kommt es zu einem leichten Hintergrundrauschen. Die Tonwiedergabe ist ansonsten klar und störungsfrei. Selbst bei nachlassender Verbindungsqualität kommt es zu keinerlei spürbaren Qualitätseinbußen. Im Test hat das C5 in einem Einfamilienhaus zusammen mit der Fritzbox sehr gut zusammengearbeitet. Auf dem kompletten Grundstück (650qm) ist der Empfang gut bis sehr gut.

Die Konfiguration mit der Fritzbox-Software ist sehr komfortabel und denkbar einfach.

Das Anlegen neuer Telefonbucheinträge am C5 klappt intuitiv und problemlos. Neue Kontakte synchronisiert das Telefon übrigens mit der Fritzbox. So stehen diese auch auf anderen geeigneten DECT-Telefonen zur Verfügung. Das Auswechseln von Hintergrundbild und Klingelton ist schnell erledigt. Die Menüstruktur des Telefons ist logisch und nachvollziehbar.

Noch komfortabler ist die Konfiguration mit Hilfe der Fritzbox-Software über den Webbrowser. Mit wenigen Mausklicks lassen sich Kontakte anlegen oder der Klingelton verändern; und das an einer vernünftigen Tastatur. Zusätzlich ist es möglich Fotos für Kontakte zu hinterlegen oder mp3-Dateien als Klingeltöne zu definieren. Auch ein Equalizer für die Anpassung der Tonausgabe ist vorhanden. Eine zeigesteuerte Stummschaltungen, Unterdrücken der Rufnummer oder Anklopfen stehen ebenfalls zur Verfügung.

Sonderfunktionen

Dank der Fritzbox im Hintergrund ist es beispielsweise möglich, E-Mails zu schreiben und zu empfangen, RSS-Feeds zu lesen oder auf Bilder und Musik aus dem Netzwerk zuzugreifen. Das funktioniert in der Praxis zuverlässig. Die Konfiguration der RSS-Feeds geschieht mit Hilfe der Fritzbox-Oberfläche, nicht am C5 selbst. Bis auf die Radiofunktion haben wir all die Funktionen allerdings nur sehr selten genutzt. Für das Betrachten von Emails, News oder Medien sind Smartphones einfach deutlich besser geeignet.

So sieht der Techstage RSS-Feed auf dem C5 aus.

Für Eltern ist die Babyfon-Funktion sehr interessant. Hierzu wird beim C5 die entsprechende Funktion gestartet und per Fritzbox-Software eine Telefonnummer hinterlegt. In unserem Fall nutzen wir ein weiteres DECT-Telefon und die interne Rufnummer. Es klappt aber auch mit Anrufen auf Mobilfunknummern oder externe Anschlüsse. Nimmt das C5-Mikrofon für mehrere Sekunden lang Geräusche wahr, startet es einen Anruf zur hinterlegten Nummer. Mit dem zweiten Telefon können die Eltern dann hören, was gerade im Kinderzimmer los ist.

Wer zusätzlich eine kompatible IP-Kamera ins hauseigene WLAN integriert, der kann auch darauf mit dem C5 zurückgreifen. So lässt sich beispielsweise bequem feststellen, wer gerade vor der Haustüre steht und klingelt. Die Anleitung zur Einrichtung gibt es hier bei AVM .

Fazit

Das Fritzfon C5 gehört zwar nicht zu den günstigsten DECT-Telefonen, aber mit Sicherheit zu denen mit der komfortabelster Bedienung. Dank perfekter Abstimmung auf die Fritzbox ist das Handling äußerst bequem.

In Sachen Sprachqualität, Reichweite und Akkulaufzeit schneidet das Gerät gut bis sehr gut ab. Die Zusatzfunktionen wie Radio oder Babyfon sind durchaus praktisch und zudem einfach einzurichten. Andere Funktionen wie E-Mail-Client oder RSS-Feed-Reader sind nett, bringen aber nur bei Bedarf einen echten Vorteil. Schade, dass das C5 so anfällig für Fingerabdrücke ist.

Wer ein DECT-Telefon sucht, welches einfach einzurichten, schick und zuverlässig ist, macht mit dem Fritzfon C5 alles richtig.



Das Gigaset AS690A ist ein analoges DECT-Telefon mit integriertem Anrufbeantworter, das mit seinem schwarz glänzenden Gehäuse und dem kontrastreichen Monochrom-Display edel wirkt. Wir haben das Schnurlostelefon getestet.

VORTEILE
  • hohe Sprachqualität (HD-Voice)
  • integrierter Anrufbeantworter (20 min)
  • Babyfon-Funktion
  • Sperrliste für 32 Rufnummern
NACHTEILE
  • Basisstation ortsgebunden (Router/TAE-Dose)
  • Gehäuse anfällig für Fingerabdrücke
  • Monochrom-Display

Das Gigaset AS690A ist ein analoges DECT-Telefon mit integriertem Anrufbeantworter, das mit seinem schwarz glänzenden Gehäuse und dem kontrastreichen Monochrom-Display edel wirkt. Wir haben das Schnurlostelefon getestet.

Das Gigaset AS690A überzeugt auf den ersten Blick mit seinem schicken Design und dem integrierten Anrufbeantworter. Das Monochrom-Display ist kontrastreich und dank großer Ziffern-Anzeige im Wählmodus gut lesbar. Die Verarbeitung ist solide und die Haptik angenehm. Wir haben das Schnurlostelefon für 49 Euro genau unter die Lupe genommen und verraten, ob es im Alltag überzeugen kann.

Ausstattung & Bedienung

An Ausstattung bringt das Gigaset AS690A alles mit, was man von einem modernen Schnurlostelefon erwartet. Das Telefonbuch bietet Platz für 100 Einträge, in der Anrufliste finden sich die letzten 25 Kontakte. Die Bedienung geht dank übersichtlicher Menüs und ergonomischer Tastatur leicht von der Hand.

Besonders gefallen hat uns die Freisprecheinrichtung, die nicht nur eine gute Sprachverständlichkeit, sondern auch eine angenehme Lautstärke liefert - die sich zudem in fünf Stufen regeln lässt. Etwas schade: Um die volle Flexibilität zu gewährleisten, muss die Basisstation in direkter Nähe von Router oder TAE-Dose platziert werden. Ein separates Ladegerät gibt es nicht.

Praxistest

Auf den ersten Blick besticht das Gigaset AS690A durch sein schickes, modernes Design. Das glänzende schwarze Gehäuse sieht hochwertig aus, ist aber leider auch anfällig für Fingerabdrücke und Schmierereien. Hier heißt es, regelmäßig zum Putzlappen zu greifen, wenn man die edle Optik bewahren möchte. Das Display ist zwar "nur" ein monochromes, punktet aber mit gutem Kontrast und extra großer Ziffern-Anzeige beim Wählen - das erleichtert nicht nur älteren Menschen die Bedienung. Apropos Haptik: Die Verarbeitung ist rundum solide, das Mobilteil liegt angenehm in der Hand und die Tasten haben einen knackigen Druckpunkt.

Im Praxistest beweist das Gigaset AS690A, dass es ein rundherum solides DECT-Telefon ist. Die Sprachqualität ist dank HD-Voice sehr gut, egal ob man den Hörer nutzt oder die Freisprechfunktion aktiviert. Auch bei der Reichweite gibt es nichts zu meckern: In Gebäuden waren selbst durch mehrere Wände hindurch noch klare Gespräche möglich, und auch im Freien überzeugt das AS690A mit stabiler Verbindung.

Beim Akku zeigt sich jedoch eine Schwachstelle des Telefons: Mit 14 Stunden Sprechzeit und 180 Stunden Standby-Zeit trotz Monochrom-Display liegt es nur im Mittelfeld. Immerhin: Dank Eco-Modus werden Sendeleistung und damit auch Strahlung reduziert. Und: Aufladen lässt sich das Mobilteil nur in der Basisstation - ein zusätzliches Ladeschälchen gibt es leider nicht. Der integrierte Anrufbeantworter ist praktisch, bei Nutzung der Fritzbox aber unnötig.

Preis

Im Preisvergleich ist das AS690A ab 49 Euro gelistet – nicht extrem teuer, aber gemessen an der Ausstattung auch kein Schnäppchen.

Fazit

Mit dem Gigaset AS690A bekommt man ein bezahlbares und rundum solides DECT-Telefon mit ordentlicher Sprachqualität. Auch der integrierte Anrufbeantworter, die Babyfon-Funktion und die Sperrliste für nervige Anrufer sind im Alltag nützliche Helfer. Bedienung und Menüführung gehen leicht von der Hand, die Verarbeitung ist hochwertig.

Einzige Wermutstropfen sind die Anfälligkeit für Fingerabdrücke, die durchschnittliche Akkulaufzeit und die fehlende Flexibilität bei der Platzierung der Basisstation. Unter dem Strich ist das AS690A aber ein empfehlenswertes Telefon für alle, die Wert auf guten Klang und solide Funktionen legen. Der Preis geht angesichts der gebotenen Leistung in Ordnung - ein Schnäppchen ist das Gigaset aber nicht.



Wer ein DECT-Funktelefon mit der Fritzbox nutzt, erwartet eine Reihe komfortabler Funktionen. Wir erklären, warum das Panasonic KX-TGJ310 dies nur teilweise erfüllt.

VORTEILE
  • robust
  • lange Akkulaufzeit
  • Nennung des Anrufers
NACHTEILE
  • aktzepiert Fritzbox nicht als Basisstation
  • Zugriff auf Fritzbox-Telefonbuch nicht möglich
  • unkomfortable Konfiguration

Wer ein DECT-Funktelefon mit der Fritzbox nutzt, erwartet eine Reihe komfortabler Funktionen. Wir erklären, warum das Panasonic KX-TGJ310 dies nur teilweise erfüllt.

Im Rahmen unserer Themenwelt zu DECT-Telefonen für die Fritzbox von AVM haben wir bereits folgende Geräte getestet:

Design und Verarbeitung

Das Design des KX-TGJ310 wirkt wegen des verhältnismäßig kleinen 1,8-Zoll-Displays und der dicken Bauform nur mäßig modern. Das Kunststoffgehäuse des in schwarz und weiß erhältlichen Telefons hat immerhin eine gute Haptik und sollte die meisten Stürze schadlos überstehen. Den Fall-Test aus 1,2 m Höhe auf Teppichboden hat unser Testexemplar problemlos weggesteckt.

Die beleuchteten Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt, sind insgesamt aber leicht schwammig. Dadurch kommt es auch zu Unregelmäßigkeiten bei den Spaltmaßen. Das hat zwar keinen Einfluss auf die Bedienbarkeit, sieht aber unschön aus.

Während Seitenteile und Rückseite eine matte Oberfläche haben, verfügt der Teil um das Display herum über Hochglanz-Optik. Das sieht sehr elegant und hochwertig aus und vermeidet unschöne Abdrücke. Die matten Teile unseres weißen Testexemplars ziehen Fingerabdrücke deutlich weniger an als dies beispielsweise beim AVM Fritzfon C5 (Testbericht) der Fall ist.

Mit den Abmessungen 159 × 47 × 28 mm und einem Gewicht von 120 g liegt das KX-TGJ310 zwar gut in der Hand, ist aber vergleichsweise schwer. Wer das Gerät viel mit sich herumträgt, profitiert vom aufsteckbaren Gürtelclip. Wer möchte, kann das Telefon zusammen mit einem Headset mit 2,5-mm-Stecker verwenden. Das Farbdisplay ist auch bei heller Umgebung ausreichend gut ausgeleuchtet und gut zu erkennen. Die Auflösung des LCDs ist für ein DECT-Telefon ausreichend.

Der Deckel auf der Rückseite ist einfach abnehmbar. Darunter sitzen zwei austauschbare 1,2-Volt-Akkus (Ni-MH) mit einer Kapazität von je 630 mAh. Diese ermöglichen laut Panasonic bis zu 18 Stunden Gesprächsdauer und eine Standby-Zeit von bis zu 300 Stunden. Der Erfahrung nach liegt die tatsächliche Akkulaufzeit ein bisschen darunter, aber immer noch ausreichend. Liegt das KX-TGJ310 auf dem Tisch, geht es nach etwa einer Minute in den Standby-Modus und verdunkelt das Display. Sobald eine Taste gedrückt wird oder ein Anruf eingeht, schaltet es sich wieder ein.

Das Design der Basisstation ist ebenso reduziert wie elegant. Einsetzen und Herausnehmen des Handteils funktioniert problemlos. Die Verarbeitung ist gut und gibt keinerlei Anlass für Beschwerden. Die Hochglanzoberfläche zieht Fingerabdrücke und Staub allerdings geradezu magisch an. Die Kabel des Netzteils und zum FON-Anschluss an der Fritzbox sind ausreichend lang dimensioniert.

Einrichtung

Das Einrichten des Panasonic KX-TGJ310 und einer Fritzbox 7590 ist funktioniert im Test nur, wenn wir die Basisstation per FON-Kabel verbinden. Die Nutzung der Fritzbox als DECT-Basis funktioniert auch nach langem Herumprobieren nicht. Das Telefon erkennt ausschließlich die Panasonic-Basisstation. Das ist kein Problem, solange diese direkt neben der Fritzbox stehen soll. Eine Positionierung irgendwo im Haus, ist so aber nicht möglich.

Telefon-Funktion

Einmal angesteckt, funktioniert die Telefonfunktion des KX-TGJ310 auf Anhieb. Die Menüstruktur des Telefons ist logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Wir finden uns auf Anhieb gut zurecht.

Die Klangqualität ist sowohl für uns als auch für unseren Gesprächspartner gut bis sehr gut. Lediglich bei hoher Lautstärkeneinstellung kommt es zu einem minimalen Hintergrundrauschen. Die Tonwiedergabe ist ansonsten klar und störungsfrei. Selbst bei nachlassender Verbindungsqualität kommt es zu keinerlei spürbaren Qualitätseinbußen. Im Test hat das Panasonic-Telefon in einem Einfamilienhaus zusammen mit der Fritzbox zuverlässig funktioniert. Auf dem kompletten Grundstück (620qm) ist der Empfang gut bis sehr gut. Die Freisprechfunktion mit Hilfe des Lautsprechers klappt gut, allerdings ist der Klang blechern.

Die Telefonbuchfunktion des KX-TGJ310 ist unbefriedigend und gibt Rätsel auf. Zwar werden Kontakte, die wir im Fritzbox-Telefonbuch eingetragen haben, bei eingehenden Anrufen angezeigt, direkt darauf zugreifen ist uns aber nicht möglich. Wer per Telefonbuchanrufe tätigen will, muss diese erst im Telefon anlegen. Einen Weg, um direkt auf das Fritzbox-Telefonbuch zuzugreifen, haben wir nicht gefunden.

Was uns gut gefällt, ist die Möglichkeit sich Kontakte bei eingehenden Anrufen ansagen zu lassen. Ist die Funktion aktiviert, wird nach jedem Klingelton der Kontakt vorgelesen – auch die aus dem Fritzbox-Telefonbuch. So weiß man auf Anhieb, wer gerade anruft. Anrufer blocken kann das KX-TGJ310 ebenfalls. Allerdings ist das unnötig, da die Fritzbox die unerwünschten Nummern erst gar nicht durchlässt, wenn diese in der Software hinterlegt sind.

Interne Telefonie zu anderen angeschlossenen Telefonen (anderer Hersteller) funktioniert mit Hilfe der in der Fritzbox hinterlegten Kurzwahl-Nummern. Das Anrufen des Panasonic-Handteils klappt aber nicht, da es in der DECT-Liste der Fritzbox gar nicht erst auftaucht und somit über keine Kurzwahl-Nummer verfügt.

Extra-Funktionen

Eine komfortable Konfiguration mit Hilfe der Fritzbox-Software ist nicht möglich. Sehr ärgerlich und wenig komfortabel. Extras, wie zeitgesteuerte Stummschaltung, Unterdrücken der Rufnummer oder Anklopfen müssen so immer per Telefon eingestellt werden.

Verglichen mit anderen DECT-Telefonen sind die Sonderfunktionen sowieso sehr überschaubar. RSS-Feeds lesen oder auf Bilder und Musik aus dem Netzwerk zuzugreifen ist beispielsweise nicht möglich.

Zumindest für Eltern ist die integrierte Babyfon-Funktion sehr interessant. Hierzu wird beim KX-TGJ310 die entsprechende Funktion gestartet und eine interne oder externe Telefonnummer hinterlegt. Nimmt das Telefon für mehrere Sekunden Geräusche war, startet es einen Anruf. So hören die Eltern, was gerade im Kinderzimmer los ist.

Bei Bedarf kann man dem Kind auch Dinge mitteilen. Nach Eingabe des Befehls #1 aktiviert das KX-TGJ310 seinen Lautsprecher und überträgt die Sprache. Im Test klappt das problemlos und zuverlässig.

Fazit

Das Panasonic KX-TGJ310 glänzt mit langer Akkulaufzeit und einer sehr robusten Verarbeitung. In Sachen Sprachqualität und Reichweite schneidet das Gerät gut bis sehr gut ab. Die Babyfon-Funktion und die Möglichkeit den Anrufer durch Vorlesen des Kontaktnamens zu erkennen, sind durchaus praktisch und einfach einzurichten.

Die Tatsache, dass das Panasonic-Telefon nur mit der eigenen Ladestation funktioniert und nicht die Fritzbox als DECT-Basis akzeptiert, ist allerdings hochgradig unbefriedigend. Die inkonsequente Zusammenarbeit mit der Fritzbox macht das Handling unnötig kompliziert. Viele komfortable Funktionen gehen somit verloren.

Wer ein DECT-Telefon sucht, welches einfach einzurichten und zuverlässig ist, sollte deshalb lieber zu einem der ähnlich teuren Konkurrenzmodellen Gigaset CL660HX (Testbericht) oder AVM Fritzfon C5 (Testbericht) greifen.

Verarbeitung

In puncto Verarbeitung hinterlassen alle acht Testgeräte einen guten bis sehr guten Eindruck. Die Kunststoffgehäuse sind allesamt ordentlich verarbeitet und liegen gut in der Hand. Beim Design sticht das AVM C5 und das günstige Gigaset CL390 HX hervor. Das sehr schlanke C5, das X6 und das blaue CL390 HX heben sich optisch am deutlichsten von den anderen Geräten ab. Allerdings setzen etwa das AVM C5 und das Gigaset AS690A auf eine empfindliche Hochglanzoberfläche in Schwarz. Die im Auslieferungszustand schick glänzenden Teile ziehen Kratzer und Fingerabdrücke magisch an, was dann schnell unschön aussieht.

Dank seiner Abmessungen sind das C5 und das M2 für kleinere Hände am angenehmsten. Das Gehäuse vom CL390 HX ist zwar recht lang, aber dafür schlank und somit ebenfalls für kleinere Hände geeignet. Große Hände kommen mit AVM C6, dem AVM M2, Gigaset AS690A, Gigaset CL660HX und Gigaset E560HX am besten zurecht.

Die Verarbeitung der getesteten Telefone ist ausnahmslos gut. Die später getesteten Modelle fehlen auf dem Foto.

Die Tasten sind bei allen Testkandidaten bequem erreichbar und verfügen über einen guten Druckpunkt. Fehleingaben oder nicht erkannte Eingaben sind im Test bei keinem Telefon vorgekommen – auch nicht während eines Gesprächs. Bei blinder Bedienung sind die Modelle von Gigaset und Panasonic leicht im Nachteil. Da die einzelnen Tastenblöcke hier nicht voneinander getrennt sind, fällt es schwerer, ohne hinzuschauen zu tippen, als bei den anderen Testgeräten, deren Tasten deutlich besser zu erfühlen sind.

Beim Modell von Panasonic sorgt die gummierte Tastatur für minimalen Punktabzug – sie ist verhältnismäßig weich, was neben einer komischen Haptik gleichzeitig zu unregelmäßigen Spaltmaßen bei den Tasten führt. Das Design mit relativ dickem Gehäuse und kleinem Display ist zwar nicht altmodisch, aber sicherlich weniger modern als etwa das AVM C5. Die Tasten des Gigaset CL390 sind zwar ebenfalls verhältnismäßig weich, hier wirkt die Verarbeitung aber insgesamt besser.

Das Gigaset E560HX (rechts) hat das übersichtlichste Display im Testfeld und bietet praktische Direktwahltasten.

Das Gigaset CL660HX sieht ebenfalls sehr modern aus. Die flache Bauform in Kombination mit dem großen Bildschirm macht das Gerät zum elegantesten Telefon im Testfeld. Gigaset E560HX und das günstige AVM M2 können hier insgesamt nicht mithalten. Hier steht die Funktionalität klar vor dem Design.

Am verspieltesten wirken die in bunten Farben erhältlichen Geräte der CL390-HX-Serie. Während die Testgeräte von Gigaset und AVM auf sehr kompakte Ladeschalen setzen, ist die Ladestation des Panasonic verhältnismäßig groß und klobig. Zweite Ausnahme ist hier die Basis des Gigaset AS690A. Die bietet allerdings noch einen integrierten Anrufbeantworter.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme von DECT-Telefonen bei der Fritzbox ist in der Regel unproblematisch und innerhalb von wenigen Sekunden erledigt – ein echter Vorteil. Trotzdem tanzten im Test zwei der Geräte aus der Reihe.

Für den Test dient die Fritzbox als Basisstation. Dazu wird das Telefon in den Pairing-Modus gesetzt und die DECT-Taste an der Fritzbox gedrückt. Im Test klappt das allerdings nur bei den Geräten von AVM und fast allen Modellen von Gigaset. Das Panasonic KX-TGJ310 und das Gigaset AS690A verweigern allerdings konsequent den Basisstationswechsel zur Fritzbox. Um sie nutzen zu können, müssen wir deren Basis per Kabel mit dem Router verbinden – hier handelt es sich letztlich um schnurlose Festnetztelefone. Sind Ladeschale und Router per Kabel verbunden, werden die Schnurlostelefone auch sofort erkannt und funktionieren – aber eben in direkter Reichweite zur Fritzbox. Wer seine DECT-Basisstation vom Router entfernt positionieren will, muss deshalb auf ein anderes Gerät setzen.

Die Konfiguration der Telefone ist dank der logischen Menüführung bei allen getesteten Geräten einfach und intuitiv. Neben Hintergrundbildern und Klingeltönen ist auch das Sperren oder Programmieren von Rufnummer problemlos möglich. Am angenehmsten ist die Konfiguration der voll in die Fritzbox-Software integrierten AVM-Telefone M2, C5 und C6. Alle Einstellungen sind hier bequem per Webinterface und Browser zugänglich.

Telefonfunktion

Beim Telefonieren unterscheiden sich die Telefone praktisch nicht voneinander. Alle Modelle haben einen erfreulich guten Empfang. Selbst beim Wechsel des Stockwerks oder beim Gang durch den Garten ist die Übertragung zuverlässig und störungsfrei. Die Klangqualität ist bei allen Geräten sowohl für uns als auch für unseren Gesprächspartner gut bis sehr gut, auch bei nachlassender Signalstärke. Die Klangfarbe der Telefone unterscheidet sich minimal, dies fällt aber nur im direkten Vergleich auf und spielt in der Praxis keine entscheidende Rolle. Auch die unterschiedlichen Akkulaufzeiten dürften in der Praxis für viele ohne Bedeutung sein. Alle getesteten Geräte kommen auch bei regelmäßiger Benutzung locker über den Tag.

Nur bei Gigaset und Panasonic kommen AAA-Akkus zum Einsatz.

Das AVM C6 enttäuschte uns zwar beim ersten Telefonat mit einem unschönen Hintergrundrauschen. Nach dem Aufspielen einer neuen Firmware liefert aber auch das C6 einen klaren und störungsfreien Klang. Die höchste Lautstärke, ideal für Schwerhörige, bietet das Gigaset E560HX.

Bei der Einrichtung eines neuen Telefons mit der Fritzbox ist insbesondere das zentral auf dem Router hinterlegte Telefonbuch praktisch. Hier lassen sich bequem per Weboberfläche neue Kontakte anlegen oder etwa Google-Kontakte importieren. So müssen bei einem Telefonwechsel oder einem zusätzlichen Handteil nicht alle Nummern neu abgespeichert werden. Mit den Geräten von AVM und Gigaset klappt der Zugriff auf die zentrale Datenbank auf Anhieb.

Das Panasonic KX-TGJ310 zeigt uns die Kontakte des zentralen Telefonbuchs immerhin bei eingehenden Anrufen an. Auf der Fritzbox gespeicherte Kontakte liest das DECT-Telefon während des Klingelns sogar vor. In der Praxis ist das anfänglich zwar gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit ist es aber praktisch. Das Wählen mithilfe des Fritzbox-Telefonbuchs funktioniert mit dem KX-TGJ310 allerdings nicht. Hierfür müssen die Kontakte im Telefon gespeichert sein. An das Fritzbox-Telefonbuch kommen wir auch nach langem Herumprobieren nicht heran. Das ist extrem unpraktisch und nervt. Beim Gigaset E560HX gibt es neben dem internen Telefonbuch vier zusätzliche Schnellwahl- oder Notruftasten. Hier reicht ein einziger Druck auf die Taste und die gespeicherte Nummer wird sofort angerufen. Das klappt nicht nur mit externen Rufnummern, sondern auch mit internen Anschlüssen.

Wer ein Headset zum Telefonieren nutzt, kann dies bei vielen Geräten, aber eben nicht bei allen Telefonen tun. Zudem funktioniert das nur per Kabel. Zu Bluetooth-Headsets ist keines der Geräte kompatibel. Wer kabellos damit arbeiten will, benötigt ein spezielles DECT-Headset, welches das Profil DECT-GAP unterstützt.

Sonderfunktionen

Neben dem Telefonieren beherrschen alle Telefone Sonderfunktionen. Die größte Funktionsvielfalt haben die DECT-Telefone von AVM. Wer möchte, kann damit auf im Heimnetzwerk eingebundene IP-Geräte zurückgreifen, E-Mails lesen und schreiben und RSS-Feeds abrufen.

In der Praxis funktioniert das zwar reibungslos, der Nutzwert ist aber gering. Für ein sinnvolles Ablesen längerer Texte sind die Bildschirme schlicht zu klein und zu niedrig aufgelöst. Wer ein Smartphone besitzt, wird diese Funktionen deshalb selten bis nie verwenden. Praktischer ist da schon die integrierte Internet-Radio-Funktion der AVM-Telefone. Zwar ist die Soundqualität der Lautsprecher nur mäßig, für gelegentliche Musikuntermalung ist sie aber ausreichend.

Die Geräte von AVM haben eine Lautstärken-Wippe.

Zumindest für Eltern sinnvoll ist die in allen Geräten integrierte Babyfon-Funktion. Wer sie aktiviert, wird bei anhaltendem Geräuschpegel automatisch vom DECT-Telefon angerufen und kann so mithören, was gerade im Kinderzimmer vor sich geht. Die Weiterleitung funktioniert sowohl mit internen als auch mit externen Rufnummern. Im Praxistest hat die Babyfon-Funktion bei allen Telefonen zuverlässig und reibungslos funktioniert.

Das E560HX bietet zudem einige Funktionen, die das Telefon insbesondere für ältere Nutzer interessant machen sollte. Neben einer zeitgesteuerten Klingeltonabschaltung und den bereits erwähnten Direktwahltasten und der hohen Lautstärke ist das Modell kompatibel zu Hörgeräten und bietet zudem eine optische und akustische Qualität der Anrufsignalisierung in Form einer hellen LED an der Geräteoberseite. Diese kann bei Bedarf auch als Taschenlampe eingesetzt werden.

Alternativen

Wer sich DECT-Telefone im Preisvergleich ansieht, findet Angebote ab unter 20 Euro bis zu über 100 Euro. Die Differenz beim Preis ist allerdings weniger auf den Hersteller, sondern vor allem auf die Ausstattung der Telefone zurückzuführen. So unterscheiden sich etwa Akkukapazität, Display oder Anzahl von Speicherplätzen.

Fazit

Wer ein bezahlbares und ordentlich funktionierendes Telefon für die Fritzbox sucht, kann grundsätzlich bei allen getesteten Geräten zugreifen. In puncto Sprachqualität, Reichweite und Verarbeitung gibt es keinen klaren Sieger. Hier schneiden alle Modelle gut bis sehr gut ab.

Wie erwartet überzeugen die AVM-eigenen Telefone mit der besten Anbindung an die Fritzbox. Wer will, kann praktisch alle Einstellungen der Telefone mithilfe der übersichtlichen Weboberfläche des Routers vornehmen. Einige Modelle können MP3-Dateien als Klingeltöne verwenden, Kontakt-Fotos anzeigen oder auf das Bild von Netzwerk-Kameras zurückgreifen – ob man das braucht, sei dahingestellt. Unsere Budget-Tippa sind das Fritz Fon M2 ohne Farbdisplay und das günstige Gigaset CL390HX.

Da sich viele Telefone in einem ähnlichen Preissegment bewegen, würden wir uns für eines der AVM-Geräte entscheiden, da wir die Bedienung per Webinterface bevorzugen. Wer auf extrem lange Akkulaufzeit oder besondere Ausstattungsmerkmale angewiesen ist, kann in der Regel auch zu Geräten ganz anderer Hersteller greifen. Da hier nicht immer alles läuft, wie erhofft, sollte man diese allerdings immer mit Rückgabemöglichkeit kaufen.