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Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Der beste Raumluftsensor fürs Smart Home im Test
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Der beste Wireless-Carplay-Adapter im Test – iPhone kabellos nutzen
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger

Höhenverstellbare Schreibtische Aufmacher

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische sollen Gesundheit und Konzentration fördern. Wir zeigen die 10 besten Tische aus über 20 Tests.

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden von Arbeitnehmern, die viel am Computer sitzen. Zudem kann die Konzentration bei zu wenig Bewegung leiden. Das liegt primär daran, dass der menschliche Körper nicht dafür geschaffen ist, lange Zeit am Stück zu sitzen. Wie eine im International Journal of Workplace Health Management (IJWHM) veröffentlichte Studie zeigt, können höhenverstellbare Tische den negativen Auswirkungen von zu viel Sitzen entgegenwirken. Demnach fühlen sich deren Nutzer körperlich besser und geben an, produktiver zu arbeiten.

Wichtig ist eine komfortable Höhenverstellung. Hier bieten sich elektrisch höhenverstellbare Schreibtische an. Doch es gibt auch Modelle mit Kurbel. Diese sind etwas günstiger und benötigen keinen Stromanschluss. Wir zeigen in dieser Bestenliste die 10 besten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische aus etwa 20 Tests.

Der beste elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch

Der Flexispot E9 ist unser Testsieger. Er ist ausgesprochen stabil, bewegt bis zu 180 kg, bietet 20 Jahre Garantie und ist einfach aufzubauen. Dabei ist das Gestell mit 400 Euro (Code: HEISEE9) nicht einmal besonders teuer.

Unser neuer Technologiesieger ist der Maidesite T4 Pro Plus für 500 Euro (Code: heise50). Er ist der einzige elektrisch höhenverstellbare Tisch im Testfeld mit vier freistehenden Beinen und einer massiven maximalen Belastbarkeit von 240 kg. Außerdem steht er äußerst stabil und bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.

Wer sparen will, greift zum Preis-Leistungs-Sieger Digitus DA-90406. Für seinen schlanken Preis von 329 Euro bietet er sogar eine Schublade und USB-Anschlüsse.

Ebenfalls sehr gut ist der Secretlab Magnus Pro, der uns dank seiner Metallplatte, dem schlauen Stromanschluss im Tischbein und der tollen Kabelwanne besonders gut gefällt. Er kostet 850 Euro.

  1. Flexispot E9 Gestell für 400 Euro (Code: HEISEE9)
  2. Maidesite T4 Pro Plus Gestell für 500 Euro (Code: heise50)
  3. Digitus DA-90406 mit Tischplatte für 335 Euro
  4. Secretlab Magnus Pro mit Tischplatte für 850 Euro
  5. Maidesite Yoga Desk mit Tischplatte für 450 Euro (Code: heise50)
  6. Ofinto Rise mit Tischplatte für 549 Euro
  7. Flexispot E7 Flow mit Tischplatte für 500 Euro (Code: E7F250)
  8. Vernal mit Tischplatte für 430 Euro
  9. Ergohide Massivholz-Schreibtisch mit Tischplatte für 1320 Euro
  10. Flexispot Q8 mit Tischplatte für 550 Euro
Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite SC1 Pro.
KURZÜBERSICHT

Flexispot E9

Der Flexispot E9 ist ein ausgesprochen stabiler, wertiger und durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Besonders für alle, die viel Gewicht auf dem Tisch haben, ist er eine Empfehlung.

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt bis zum 30.02.26 mit dem Gutscheincode HEISEE9 150 Euro Rabatt. So reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

VORTEILE
  • stabil bis 180 kg belastbar
  • einfacher, weitgehend symmetrischer Aufbau
  • hochwertige, massive Verarbeitung
  • aufgeräumtes Kabelmanagement
  • 20 Jahre Herstellergarantie
NACHTEILE
  • Touch-Bedienung

Digitus DA-90406

Der Digitus DA-90406 beweist, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht teuer sein müssen. Für gerade mal 328 Euro bekommt man einen kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade, der sich vor allem für kleinere Räume empfiehlt.

VORTEILE
  • niedriger Preis inklusive Tischplatte und Schublade
  • einfacher und schneller Aufbau
  • 2x USB-A und 1x USB-C
  • kompakte Maße ideal für kleinere Räume
  • abgerundete Tischkanten
NACHTEILE
  • geringe Traglast von nur 50 kg
  • Touch-Tasten etwas zu sensibel
  • Motor steht leicht ab

Secretlab Magnus Pro

Der Secretlab Magnus Pro bringt das Kabelchaos magnetisch in Ordnung und verbindet Gaming-Ästhetik mit durchdachten Funktionen. Mit seiner Stahlplatte, dem umfangreichen Zubehörsystem und der präzisen Höhenverstellung rechtfertigt er seinen Premium-Preis von mindestens 850 Euro.

VORTEILE
  • Stahlplatte mit magnetischem System für Zubehör und Kabel
  • Stromanschluss im Tischbein
  • großzügige Kabelwanne
NACHTEILE
  • hoher Grundpreis plus Zusatzkosten
  • Standard-Variante nur 58 cm tief
Ratgeber

Büro vs. Homeoffice

Im Büro ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Arbeitnehmern einen ergonomischen Arbeitsplatz zu bieten. Dies beinhaltet aber nicht automatisch einen höhenverstellbaren Tisch, sondern vor allem eine passende Kombination aus Tisch und individuell verstellbarem Bürostuhl. Ein Attest verpflichtet den Arbeitgeber laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nicht zum Kauf eines höhenverstellbaren Tisches. Wichtig ist dann allerdings, dass an den jeweiligen Bildschirmarbeitsplätzen ausreichend Raum vorhanden ist, damit der Arbeitnehmer wechselnde Arbeitshaltungen und Bewegungen durchführen kann.

Seit der Corona-Pandemie hat sich viel vom Büro ins Homeoffice oder den mobilen Arbeitsplatz verlegt. Spätestens hier hat es der Arbeitnehmer selbst in der Hand, für die richtige Ergonomie am Arbeitsplatz zu sorgen. Für Selbstständige gilt das ohnehin. Glücklicherweise sind entsprechende, elektrisch höhenverstellbare Tische bezahlbar geworden.

Wie schwer ist der Aufbau?

Wer ein Möbelstück online kauft, muss es in aller Regel vor der Nutzung zusammenbauen. Das gilt auch für elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Der Aufbau ist in der Bedienungsanleitung dokumentiert. Allerdings haben die einzelnen Elemente ein hohes Gewicht. So wiegt der Flexispot Q8 insgesamt über 50 kg. Wer die Möglichkeit hat, sollte bei der Montage eine zweite Person hinzuziehen. Für diese Kaufberatung haben wir fünf Tische zusammengeschraubt. Wir benötigten für sie jeweils 30 bis 120 Minuten.

Die für den Zusammenbau wichtigen Werkzeuge liegen den Tischen bei. In einigen Fällen benötigt der Käufer für das Verschrauben des Gestells mit der Tischplatte einen Schraubendreher, am besten elektrisch. Passende Geräte zeigt unser Ratgeber Elektrische Schraubendreher für Werkstatt und Hobby: praktisch und kompakt ab 20 Euro. Ein echter Vorteil ist es, wenn die Löcher in der Tischplatte bereits vorgebohrt oder gar Innengewinde eingesetzt sind.

Sind höhenverstellbare Schreibtische stabil?

Meiden sollte man Schreibtische mit nur einem Standbein. Diese wackeln konstruktionsbedingt mehr als Varianten mit zwei Beinen. Einbeinige, elektrisch höhenverstellbare Rednerpulte haben ein sehr spezielles Einsatzgebiet und ergeben im Homeoffice ohnehin eher wenig Sinn.

Wir haben nun bereits über 20 verschiedene elektrisch höhenverstellbare Schreibtische getestet und sind erstaunt, wie stabil sie alle trotz voll ausgefahrener Beine sind. Unserer Erfahrung nach benötigt man selbst bei den günstigen Modellen keine Bedenken zu haben, dass sie ausgefahren etwa beim Tippen unangenehm wackeln.

Der stabilste von uns getestete Tisch ist der Maidesite T4 Pro Plus für 500 Euro (Code: heise50). Er ist der einzige elektrisch höhenverstellbare Tisch im Testfeld mit vier freistehenden Beinen.

Wie gefallen uns die höhenverstellbaren Schreibtische?

Die meisten Hersteller bieten das Gestell in den Lackierungen Schwarz und Weiß an. In einigen Fällen auch grau oder farbig. Bei der Tischplatte können Käufer aus verschiedenen Furnieren wie Eiche, Ahorn, Nuss oder Buche wählen. In einigen Fällen bieten die Hersteller auch Echtholz und lassen sich das in der Regel teuer bezahlen.

Die bisher hochwertigste Tischplatte aus unseren Tests bietet der Tisch von Ergohide. Schließlich besteht er aus Eiche, kommt mit vielen schlauen Funktionen und kann modular mit Zubehör erweitert werden. Aber auch deutlich günstigere Bambus-Platten wirken im Test hochwertig. Wer bereits eine Tischplatte besitzt, kann das Gestell größtenteils auch einzeln erwerben. Hier sollten Käufer darauf achten, dass das Gestell in seiner Breite variabel ist.

Wichtig für die Optik ist ein Kabelmanagement sowie ein gut versteckter Platz für die gesamte Elektronik. Das können nicht alle Tische gleich gut.

Die von uns getesteten Tische erreichen eine maximale Höhe von 135 cm und eine minimale Höhe von 58 cm. Nicht alle höhenverstellbaren Tische sind derart variabel. Als Faustregel gilt: Tische mit drei hydraulischen Elementen bieten mehr Spielraum als Tische mit nur zwei hydraulischen Elementen.

Der Tisch von Flexispot erreicht eine Höhe von 126 Zentimetern. Derartige Höhen benötigen vor allem sehr großen Menschen.

Unserer Erfahrung nach reicht die eingeschränkte Bewegungsfreiheit durch nur zwei Elemente in den meisten Fällen aus. Eine minimale Höhe von unter 60 cm wird vor allem benötigt, wenn Kinder oder kleine Menschen am Tisch arbeiten sollen. Auch die maximalen Höhen der beiden Tische werden nur von den wenigsten wirklich benötigt. Für ergonomisch sinnvolles Arbeiten wird im Sitzen sowie im Stehen empfohlen, dass der Winkel des Ellbogens etwa 90 Grad beträgt. Bei einem Mann mit einer Größe von 186 cm stellen wir dafür den Tisch auf eine Höhe von 115 cm ein. Menschen mit einer Größe von bis zu 190 cm sollten also mit den meisten elektrisch höhenverstellbaren Tischen mit nur zwei hydraulischen Elementen ergonomisch optimal im Stehen arbeiten können.

Arbeiten am Tisch weder besonders kleine noch besonders große Personen, kann man sich den Aufpreis für eine Hydraulik mit drei Elementen sparen.

Gibt es Unterschiede bei der Elektronik?

Viele Tische kommen mit einer sehr simplen Steuereinheit, in der lediglich zwei Pfeile den Tisch nach oben oder nach unten bewegen. Dazu gehört der sehr schicke Bekant von Ikea für 499 Euro sowie elektrisch höhenverstellbare Tische, die man häufiger in Büros sieht.

Allerdings empfehlen wir beim Kauf darauf zu achten, dass die Steuereinheit programmierbare Tasten für die Schnelleinstellung der Höhe bietet. Das hilft nicht nur, wenn man zwischendurch schnell mal zum Arbeiten aufstehen möchte und nicht stets die perfekte Höhe mühsam feinjustieren will. Das ist außerdem praktisch, wenn mehrere unterschiedlich große Personen den Tisch als Arbeitsplatz nutzen. Eine digitale Anzeige der aktuellen Höhe ist nett, aber nicht mehr ganz so wichtig, wenn programmierbare Knöpfe vorhanden sind und genutzt werden.

Die Knöpfe sind schnell auf individuelle Höhen programmiert.

Sollte ein Bein oder Ähnliches im Weg sein, halten die Tische im Automatikmodus an und fahren ein paar cm zurück. Auch sind die Motoren ausreichend kräftig, um selbst stark belastete Tische noch nach oben und unten bewegen zu können. Wir testeten das jeweils mit 80 Kilogramm Zuladung.

Neben den elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen gibt es auch Tische, die mittels einer Kurbel die Höhe variieren. Das bekannteste Beispiel ist vielleicht der Ikea Skarsta. Aktuell ist er nicht verfügbar, sollte aber bald wieder im Sortiment sein. Hier geht es zur Ikea-Übersicht. Er kostet mit 120 cm Breite etwa 200 Euro. Beim Ausprobieren überrascht uns, wie leichtgängig die Kurbel den Tisch bewegt. Nach der Nutzung schiebt man sie einfach unter die Platte und fixiert sie in der dafür vorgesehenen Halterung. Vorteil: Es ist kein Stromanschluss nötig.

Viele bieten an der Steuereinheit einen USB-A- und/oder einen USB-C-Port zum Laden von Smartphone & Co. Auch integrieren einige eine Qi-Ladestation in die Tischplatte.

Zusätzliche ergonomische Ausstattung

Wer beim Arbeiten am PC Wert auf eine anständige Ergonomie legt, sollte weitere Punkte beachten. So sollte man unbedingt vermeiden, direkt am Notebook zu arbeiten und lieber auf eine externe Tastatur (Ratgeber) und eine externe Maus (Ratgeber) setzen. Hier gibt es ergonomische Varianten, die alle ihre Daseinsberechtigung haben. Allerdings hilft es im ersten Schritt, eine externe Tastatur oder Maus zu benutzen.

Auch ein Monitor hilft, die eigene Haltung am Arbeitsplatz zu verbessern. Dabei gilt als Faustregel, dass die Augenhöhe in etwa mit der Oberkante des Monitors abschließen sollte, sodass der Blick auf den Bildschirminhalt stets leicht nach unten fällt. Zudem sollte man darauf achten, weder zu nah noch zu weit weg vom Bildschirm zu sitzen. Eine sehr aufgeräumte und praktische Lösung, um den Monitor schnell in Höhe und Abstand anzupassen, sind Monitorarme (Ratgeber). Hier gibt es bereits vernünftige Modelle ab 20 Euro. Mehr dazu in unserem Ratgeber: Homeoffice ohne Rückenschmerzen – ab 15 Euro zu mehr Ergonomie.

Das richtige Licht am Arbeitsplatz ist ein häufig vernachlässigter Aspekt. Dabei hilft eine gleichmäßige und ausreichend helle Ausleuchtung, die Augen zu schonen und Ermüdung vorzubeugen. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen will, dem empfehlen wir unseren Ratgeber Smart, hell & schick: Das richtige Licht fürs Homeoffice.

Fazit

Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass der höhenverstellbare Tisch ausreichend groß ist, bestenfalls zwei Standbeine bietet und alle Kabel gut versteckt. Besonders große und besonders kleine Menschen sollten zudem auf die maximale und minimale Höhe achten. Außerdem haben sich programmierbare Knöpfe als praktisch erwiesen.

Zur richtigen Ergonomie am Arbeitsplatz gehören mehr als höhenverstellbare Tische. Etwa der richtige Stuhl. In unserer Top 10: Der beste Bürostuhl zeigen wir die zehn besten. Aber auch ein gutes Licht ist wichtig. Dazu empfehlen wir unsere Bestenliste Top 10: Die beste Screenbar im Test. Worauf man sonst noch alles achten sollte, zeigt unser Ratgeber Die wichtigsten Gadgets für ein gesundes Homeoffice: Maus, Tastatur, Tisch & Stuhl.

Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Zusätzlich ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.

BESTENLISTE
Testsieger

Flexispot E9

Elektrischer Schreibtisch Flexispot E9 im Test: Testsieger 150 Euro günstiger

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E9 überzeugt im Test mit hoher Stabilität und einer Zuladung von bis zu 180 kg. Wir haben den E9 getestet.

VORTEILE
  • stabil bis 180 kg belastbar
  • einfacher, weitgehend symmetrischer Aufbau
  • hochwertige, massive Verarbeitung
  • aufgeräumtes Kabelmanagement
  • 20 Jahre Herstellergarantie
NACHTEILE
  • Touch-Bedienung

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E9 überzeugt im Test mit hoher Stabilität und einer Zuladung von bis zu 180 kg. Wir haben den E9 getestet.

Regelmäßiges Arbeiten im Stehen fördert nachweislich die Gesundheit und Konzentration. Allerdings sind viele günstige elektrisch höhenverstellbare Schreibtische nur bis zu einem Gewicht von 100 kg bis 120 kg zugelassen. Wer einen bezahlbaren stabilen Tisch für hohe Belastungen bis 180 kg sucht, sollte sich den Flexispot E9 genauer anschauen. Wir haben ihn getestet.

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt mit dem Gutscheincode HEISEE9 bis zum 30.04.26 150 Euro Rabatt. Dann reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

Aufbau

Der Aufbau des Flexispot E9 geht dank der überwiegend symmetrischen Bauweise recht einfach von der Hand. Im Gegensatz zu vielen anderen höhenverstellbaren Tischen muss man hier nicht bei jedem Teil auf die Ausrichtung achten. Nach dem Auspacken, was ca. 15 Minuten dauert, ist der E9 inklusive Tischplatte in weiteren 30 Minuten komplett montiert. Dabei helfen die übersichtliche Anleitung und das beiliegende Werkzeug mit Inbusschlüssel.

Die Tischplatte hat bereits vorgebohrte Löcher zur Verschraubung mit dem Gestell. Die wenigen Kabel lassen sich selbsterklärend anschließen. Insgesamt ein vorbildlich einfacher Aufbau, der auch von ungeübten Personen problemlos zu bewältigen ist.

Optik & Verarbeitung

Auf den ersten Blick fällt die massive Bauweise des E9 auf. Die Tischbeine sind mit knapp 10 cm Seitenlänge etwas dicker als bei den meisten Konkurrenzprodukten in dieser Preisklasse. Das unterstreicht den Eindruck hoher Stabilität und Verarbeitungsqualität. Laut Hersteller soll der E9 eine Nutzungsdauer von 70 Jahren haben – ein selbstbewusstes Versprechen, das Flexispot mit 20 Jahren Garantie unterstreicht.

Die hohe Stabilität verdankt der E9 auch der aufrechten, dreistufigen Beinstruktur. Selbst bei voll ausgefahrener Höhe von 128,5 cm wackelt es wenig. Laut Flexispot verträgt das Gestell eine maximale Zuladung von 180 kg, abzüglich der Tischplatte. Wir testen das mit zwei auf dem Tisch sitzenden Redakteuren. Ja, der Tisch bewegt in unserem Fall etwa 190 kg nach oben – wenn auch im Schneckentempo. Damit eignet sich der Tisch für alle, die viel Gewicht auf dem Schreibtisch haben.

Eine magnetische Abdeckung unter der Tischplatte versteckt die Kabel, was aufgeräumt wirkt. Das Gestell gibt es in Schwarz oder Weiß und passt zu Tischplatten zwischen 120 und 200 cm Länge und 60 bis 80 cm Breite. Wir haben für den Test eine Ahorn-Tischplatte in 120 x 80 cm zum Preis von 110 Euro vorliegen. Flexispot bietet aber noch viele weitere optische Dekor-Varianten und Größen zur Auswahl.

Bedienung und Nutzung

An der Vorderseite sitzt eine Touch-Steuereinheit mit vier programmierbaren Speicherplätzen. Hier lassen sich individuelle Höhen hinterlegen und per Knopfdruck abrufen. Die Touch-Bedienung reagiert zuverlässig, auch wenn wir haptische Taster bevorzugen. Die lassen sich weniger versehentlich auslösen. Eine Tastensperre gibt es nicht. Dafür bietet die Steuereinheit mit einem integrierten USB-A-Port zum Laden von Mobilgeräten.

Der leise Motor fährt den Tisch stufenlos von 63,5 bis 128,5 cm aus und eignet sich damit für Personen jeder Körpergröße. Dank des hohen Drehmoments geschieht das mit 40 mm/s angenehm schnell. Dabei klingen die Motoren etwas wertiger an als bei vielen Wettbewerbern, da die Geräusche eher tieffrequent sind.

Preis

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt ab dem 2. Dezember 2025 mit dem Gutscheincode HEISEE9 (bis zum 30.04.26) 150 Euro Rabatt. So reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

Fazit

Der Flexispot E9 ist ein ausgesprochen stabiler, wertiger und durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Besonders für alle, die viel Gewicht auf dem Tisch haben, ist er eine Empfehlung. Aber auch sonst überzeugt der E9 mit einer Vollausstattung inklusive Memoryfunktion, USB-Ladeport und einem einfachen, symmetrischen Aufbau. Ein Kritikpunkt ist die Touch-Bedienung ohne Sperrfunktion. Auch gibt es günstigere elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Davon abgesehen ist der Flexispot E9 aber einer der besten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische, die wir bisher testen konnten. Die 20 Jahre Herstellergarantie runden das Gesamtpaket ab.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite T4 Pro Plus bietet vier freistehende Beine statt der üblichen zwei und 240 kg Belastung.

VORTEILE
  • vier Beine statt zwei
  • stabil
  • hohe Tragkraft von 240 kg
  • RGB-Panel mit USB-C
  • umfangreiche Einstellungen
NACHTEILE
  • Touch-Bedienung statt physischer Tasten
  • schwer

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite T4 Pro Plus bietet vier freistehende Beine statt der üblichen zwei und 240 kg Belastung.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische fördern die Gesundheit durch regelmäßige Positionswechsel. Die meisten Modelle setzen auf zwei Beine mit T-Fuß. Der Maidesite T4 Pro Plus geht einen anderen Weg: Vier freistehende elliptische Säulen sollen für maximale Stabilität sorgen.

Die zweibeinige Konkurrenz bietet weniger Belastbarkeit: Der sehr gute Flexispot E9 und der Maidesite T2 Pro Max tragen 180 kg. Der Secretlab Magnus Pro punktet mit magnetischem Ökosystem, trägt jedoch nur 120 kg. Mit 240 kg Tragkraft positioniert sich der T4 Pro Plus als Spezialist für eine massive Tischplatte gepaart mit schweren Setups.

Das Gestell kostet mit dem Gutscheincode heise50 500 Euro. Eine passende Tischplatte des Herstellers schlägt mit 150 Euro zu Buche. Maidesite gewährt 10 Jahre Garantie und 60 Tage Rückgaberecht.

Aufbau

Das Gestell wird in zwei stabilen Paketen geliefert. Die Verpackung schützt alle Teile mit Schaumstoff. Auspacken und Aufbauen des massiven, etwa 30 kg schweren Gestells dauert etwa 60 bis 90 Minuten – allein machbar, zu zweit einfacher.

Die beigelegten Werkzeuge reichen aus: Inbusschlüssel und Kreuzschraubendreher. Wir empfehlen dennoch einen elektrischen Schraubendreher, denn geschraubt werden muss richtig viel. Die Anleitung kommt als gut bebildertes DIN-A4-Heft in mehreren Sprachen. Die vier stabilen Querstreben werden flexibel ineinander geschoben und verschraubt. So lässt sich die Breite von 115 bis 180 cm anpassen.

Für das Kabelmanagement liegen selbstklebende Clips und Kabelbinder bei. Zwei großzügige Metallabdeckungen unter dem Tisch verstecken einen Großteil der Kabel.

Design & Optik

Vier elliptische Säulen aus pulverbeschichtetem Stahl wirken schlank und elegant. Entscheidender Vorteil: Die Beine stehen komplett frei. Bei anderen vierbeinigen Tischen sind die Säulen am unteren Ende oft paarweise verbunden. Die freistehende Konstruktion sieht luftiger aus.

Maidesite T4 Pro Plus

Das Gestell ist in Schwarz oder Weiß erhältlich. Die optionale Tischplatte von Maidesite ist dreiteilig und bietet eine Aussparung mit Metallklappe für Kabel. Das RGB-Touchpanel leuchtet dezent. Ein farbiger Leuchtstreifen aktiviert sich bei Berührung. Ein kleines OLED-Display zeigt die aktuelle Höhe an.

Verarbeitung & Stabilität

Präzise Bohrungen, saubere Übergänge und kratzresistente Pulverbeschichtung prägen das Bild. Verdickte Standrohre aus Kaltstahl und vier verstärkte Querstreben sorgen für Robustheit.

Der Maidesite T4 Pro Plus wackelt spürbar weniger als klassische Zwei-Bein-Tische. Bei 75 cm Arbeitshöhe gibt es praktisch kein Wackeln. Seitlich zeigt sich bei voller Ausfahrhöhe noch etwas Spiel – normal für höhenverstellbare Schreibtische. Bei Bewegungen nach vorn und hinten steht der Tisch hingegen auch dann äußerst stabil.

Maidesite T4 Pro Plus

Die Tragkraft beeindruckt: Maidesite gibt 240 kg an. Wir testen mit vier darauf sitzenden Redakteuren plus Tischplatte – 265 kg Gesamtgewicht. Der Tisch fährt trotz der hohen Last nach oben, klingt dabei etwas gequält und rattert leicht. Trotzdem: Kein anderer Tisch in dieser Preisklasse schafft derart viel Gewicht.

Bedienung

Die Hubgeschwindigkeit des Maidesite T4 Pro Plus beträgt 35 mm pro Sekunde. Das ist etwas langsamer als bei manchem Konkurrenten wie dem Flexispot E9 mit 40 mm pro Sekunde. Für den Alltag reicht die Geschwindigkeit dennoch vollkommen aus. Im RGB-Touchpanel sitzt ein USB-C-Ladeanschluss mit angeblich 10 W – wir messen nach und sehen 20 W.

Das Panel zeigt die aktuelle Höhe digital auf dem OLED-Display an. Die Anzeige funktioniert wahlweise in Zentimetern oder Zoll. Zwei Speicherplätze für bevorzugte Höhen sind vorhanden. Das Speichern der individuellen Positionen ist verständlich erklärt im Menü. So lässt sich schnell zwischen Sitz- und Stehposition wechseln, ohne jedes Mal neu justieren zu müssen.

Der Kollisionsschutz stoppt die Bewegung sofort bei Hindernissen und fährt automatisch einige Zentimeter zurück. Die Sensitivität ist in fünf Stufen (P1 bis P5) einstellbar. So kann jeder Nutzer die Empfindlichkeit an seine Bedürfnisse anpassen. Eine Erinnerung zum Aufstehen motiviert zu regelmäßigen Positionswechseln. Timer-Optionen stehen zur Wahl: 15, 30, 45 oder 60 Minuten.

Für sanftes Anfahren und Abbremsen sorgt die Start-Stopp-Technik. Zusätzlich kann die stimmungsvolle Panelbeleuchtung ein- oder ausgeschaltet werden. Als Systemsprache stehen Deutsch und Englisch zur Auswahl. Die Höhenkalibrierung arbeitet zentimetergenau.

Persönliche Erfahrungen

Die Bedienung per Touch funktioniert zuverlässig. Physische Knöpfe wären besser, da Touch-Flächen gelegentlich versehentlich auslösen. Die Menüführung ist einfach und logisch – für einen Schreibtisch erstaunlich umfangreich.

Die Verstellung arbeitet leise und gleichmäßig. Im Alltag überzeugt vorwiegend die hohe Stabilität und Kraft. Die vier freistehenden Beine machen sich im direkten Vergleich zu Zwei-Bein-Tischen deutlich bemerkbar.

Der Höhenbereich deckt die meisten Körpergrößen ab. Nur für große Menschen ab 195 cm könnte die maximale Höhe nicht reichen.

Was kostet der Maidesite T4 Pro Plus?

Das Gestell kostet mit dem Gutscheincode heise50 500 Euro. Eine passende dreiteilige Platte von Maidesite mit Kabeldurchführung kostet 150 Euro. Der Hersteller gewährt 10 Jahre Garantie auf das Gestell und 60 Tage Rückgaberecht.

Fazit

Der Maidesite T4 Pro Plus ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch für anspruchsvolle Nutzer. Die vier freistehenden Säulen sorgen für mehr Stabilität als klassische Zwei-Bein-Konstruktionen. Die Tragkraft von 240 Kilogramm ist einzigartig in dieser Preisklasse – wir haben sie mit 265 Kilogramm getestet.

Das schick beleuchtete RGB-Touchpanel mit USB-C-Port und OLED-Display wertet den Arbeitsplatz auf. Kollisionsschutz, Kindersicherung und Aufsteherinnerung sind sinnvolle Extras. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Garantie von 10 Jahren unterstreicht das Vertrauen des Herstellers.

Allerdings dauert der Aufbau länger als bei Zwei-Bein-Tischen. Zudem lösen die Touch-Tasten gelegentlich versehentlich aus und die Hubgeschwindigkeit ist mit 35 mm/s etwas langsamer als bei einigen Konkurrenten.

Für schwere Setups mit massiver Tischplatte, mehreren Monitoren und umfangreichem Zubehör ist der T4 Pro Plus eine klare Empfehlung. Wer weniger Tragkraft benötigt, findet günstigere Alternativen.

Preis-Leistungs-Sieger

Digitus DA-90406

Digitus DA-90406 im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit USB-C & Schublade

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Digitus DA-90406 bietet viel Ausstattung zum günstigen Preis. Wir haben den kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade getestet.

VORTEILE
  • niedriger Preis inklusive Tischplatte und Schublade
  • einfacher und schneller Aufbau
  • 2x USB-A und 1x USB-C
  • kompakte Maße ideal für kleinere Räume
  • abgerundete Tischkanten
NACHTEILE
  • geringe Traglast von nur 50 kg
  • Touch-Tasten etwas zu sensibel
  • Motor steht leicht ab

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Digitus DA-90406 bietet viel Ausstattung zum günstigen Preis. Wir haben den kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade getestet.

Höhenverstellbare Schreibtische müssen nicht teuer sein. Das beweist der Digitus DA-90406, der inklusive Tischplatte und Schublade gerade mal 335 Euro kostet. Dabei bietet er auf den ersten Blick alles, was man von einem modernen Steh-Sitz-Tisch erwartet. Ob es sich lohnt, beim Preis Abstriche zu machen, verrät unser Test.

Aufbau

Für den günstigen Preis überrascht der Digitus DA-90406 mit einem vorbildlich einfachen Aufbau. Nach nur 30 Minuten steht der Tisch sicher an seinem Platz und ist einsatzbereit. Selbst ungeübte Nutzer sollten damit keine Probleme haben.

Optik & Verarbeitung

Auf den ersten Blick macht der Digitus DA-90406 einen wertigen Eindruck. Die Tischplatte ist sauber verarbeitet und die abgerundeten Ecken sorgen für eine moderne Optik. Die integrierte Schublade ist erfreulich tief und breit, sodass Tastatur, Maus und Laptop darin verschwinden. Allerdings fällt die Schublade recht flach aus. Zudem könnten Menschen mit langen Beinen an der Schublade hängen bleiben.

Etwas unschön: Der Motor steht unter der Tischplatte etwas ab und stört die sonst aufgeräumte Optik. Hier merkt man, dass es sich um ein günstigeres Modell handelt. Insgesamt wirkt der DA-90406 aber hochwertiger, als der Preis vermuten lässt.

Bedienung und Nutzung

Die Bedieneinheit des DA-90406 ist schick in den Rahmen der Tischplatte integriert und bietet neben einem kleinen Display auch zwei USB-A- und einen USB-C-Anschluss zum Aufladen von Mobilgeräten. Bis zu vier Höhen-Positionen lassen sich abspeichern und per Knopfdruck abrufen. Das klappt zuverlässig, allerdings sind die Touch-Tasten etwas zu sensibel und lösen gelegentlich aus, wenn man aus Versehen dagegen kommt.

Mit 72 bis 123 cm fällt die Höhenverstellung etwas geringer aus als bei vielen Konkurrenzmodellen. Für die meisten Nutzer sollte das aber trotzdem reichen. Etwas enttäuschend ist die geringe Traglast von nur 50 kg. Das liegt am Einzelmotor und schränkt die Flexibilität ein. Wer seinen Tisch mit schweren Objekten belädt, sollte besser zu einem Modell mit Doppelmotor greifen.

Preis

Mit einem Preis von 335 Euro inklusive Tischplatte und Schublade ist der Digitus DA-90406 ein echtes Schnäppchen.

Fazit

Der Digitus DA-90406 beweist, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht teuer sein müssen. Für gerade mal 335 Euro bekommt man einen kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade, der sich vor allem für kleinere Räume empfiehlt. Die Verarbeitung geht in Ordnung und die Touch-Bedienung inklusive USB-Ports weiß zu gefallen. Jedoch trüben die geringe Traglast von 50 kg und der etwas abstehende Motor den guten Gesamteindruck. Wer damit leben kann und nach einem günstigen Einstiegsmodell sucht, liegt mit dem DA-90406 genau richtig.

Magnet-System

Secretlab Magnus Pro

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Secretlab Magnus Pro im Test

Der höhenverstellbare Secretlab Magnus Pro kombiniert edles Design mit cleverem magnetischem Zubehör und smartem Kabelmanagement. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE
  • Stahlplatte mit magnetischem System für Zubehör und Kabel
  • Stromanschluss im Tischbein
  • großzügige Kabelwanne
NACHTEILE
  • hoher Grundpreis plus Zusatzkosten
  • Standard-Variante nur 58 cm tief

Der höhenverstellbare Secretlab Magnus Pro kombiniert edles Design mit cleverem magnetischem Zubehör und smartem Kabelmanagement. Wir haben ihn getestet.

Während der Flexispot E9 mit seiner Tragkraft von 180 kg punktet und der Maidesite Yoga Desk eine Schublade und ein Qi-Ladesystem bietet, geht Secretlab mit dem Magnus Pro einen anderen Weg: Statt auf Holzplatten setzt der für seine Gaming-Stühle bekannte Hersteller auf Stahl und ein magnetisches Ökosystem. Der Tisch verspricht, das chaotische Kabelgewirr zu bändigen, das bei Gamern oft unter dem Schreibtisch lauert wie eine Krake aus Stromkabeln und USB-Leitungen. Doch rechtfertigt das stylishe Magnetsystem seinen stolzen Preis? Wir machen den Test.

Aufbau

Der Magnus Pro kommt in zwei Größen daher: die Standardversion mit 1500 × 700 mm und die XL-Variante mit 1770 × 800 mm. Die Verpackung ist für einen Schreibtisch ungewöhnlich hochwertig – zwei robuste Kartons schützen das edle Stück. Die Montageanleitung im DIN-A1-Format ist angenehm übersichtlich – ganz im Gegensatz zu den teils mikroskopisch kleinen Anleitungszetteln mancher Konkurrenten. Alle benötigten Werkzeuge sind im Lieferumfang enthalten.

Design & Optik

Der Magnus Pro ist in Schwarz oder Weiß erhältlich. Unsere schwarze Testvariante mit roten Akzenten wirkt edel. Die Stahlplatte verleiht dem Tisch einen hochwertigen Look und stellt viele Holztische optisch in den Schatten.

Das Herzstück des Designs ist das Magnetsystem: Die Magpad-Schreibtischunterlagen haften perfekt auf der Stahlplatte und sind in verschiedenen Farben und Franchise-Editionen erhältlich – von Batman über Warhammer bis zu Cyberpunk und Naruto. Aktuell sind einige dieser Designs für schlanke 20 Euro im Angebot.

Die aufklappbare Metallabdeckung an der Rückseite verbirgt eine großzügige Kabelwanne – ein Feature, das den meisten anderen elektrisch höhenverstellbaren Tischen komplett fehlt. Nachteil der Kabelwanne: Die effektive Tiefe der 1,5-m-Variante beträgt nur 58 cm – wer Monitorarme nutzt, sollte zur XL-Version mit 67 cm Tiefe greifen.

Verarbeitung & Stabilität

Mit 57 kg (Standardversion) oder 68 kg (XL-Version) ist der Magnus Pro kein Leichtgewicht. Die MDF-Konstruktion mit Stahlbeschichtung wirkt unverwüstlich und unterstreicht den Anspruch der fünfjährigen Garantie. Das dreiteilige Hebesystem mit eckigen Beinen sorgt für ausreichende Stabilität auch bei voller Ausfahrhöhe.

Die maximale Belastung von 120 kg liegt zwar unter den 180 kg des Flexispot E9, reicht aber für die meisten Gaming-Setups aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Magnus Pro fährt vergleichsweise ruhig von 650 mm bis 1250 mm Höhe – stufenlos einstellbar für Gamer jeder Körpergröße. Das elegante Steuerpanel fügt sich schick in die Tischkante ein und bietet sechs Touch-Taster, davon sind drei programmierbar. Anders als beim Maidesite T2 Pro Max mit seinen transparenten Tasten setzt Secretlab auf flache Touch-Elemente. Ein Schiebeschalter zur Deaktivierung verhindert versehentliche Höhenänderungen.

Der integrierte Stromanschluss im linken Tischbein ist ein Highlight des Tisches – so stört kein herunterhängendes Kabel die aufgeräumte Optik. In der Kabelwanne wartet eine Steckdose darauf, eine Mehrfachsteckdose aufzunehmen – das ist durchdachter als beim Ergohide, der immerhin zwei Klappen mit Dreifach-Steckdosen bietet.

Das optionale Kabelmanagement-Bundle für 69 Euro ist keine Spielerei, sondern eine sinnvolle Investition. Die magnetischen Kabelhalter lassen sich an Beinen und Tischplatte befestigen – einfacher und eleganter geht Kabelmanagement kaum.

Für RGB-Enthusiasten gibt es den MagRGB-LED-Lichtstreifen für 89 Euro, der mit magnetischer Befestigung und Nanoleaf-Kompatibilität inklusive Smart-Home-Anbindung punktet. Damit strahlt der Magnus Pro einen Hauch Gaming-typischer Extravaganz aus.

Secretlab Magnus Pro

Was kostet der Secretlab Magnus Pro?

Mit 850 Euro für die Standardversion und 950 Euro für die XL-Variante ist der Magnus Pro kein Schnäppchen. Hinzu kommen Kosten für empfehlenswertes Zubehör: Magpad (20 Euro bis 100 Euro), Kabelmanagement-Bundle (69 Euro) und RGB-Lichtstreifen (89 Euro).

Fazit

Das magnetische System des Secretlab Magnus Pro vereinfacht das Kabelmanagement und die Personalisierungsmöglichkeiten gewaltig. Die Verarbeitung ist erstklassig, die Höhenverstellung präzise, und das Design spricht sowohl Gamer als auch Design-Enthusiasten an.

Der hohe Preis schmerzt zunächst, relativiert sich aber angesichts der Qualität und Funktionalität. Die geringe Tiefe der Standardversion ist der einzige echte Schwachpunkt – wer genug Platz hat, sollte zur XL-Version greifen.

Während der Flexispot E9 durch pure Kraft und der Design-Tisch Maidesite Yoga Desk durch Schublade und Qi überzeugt, sticht der Magnus Pro durch seine Ästhetik und sein magnetisches Ökosystem aus der Masse heraus. Für Gamer und Technikbegeisterte, die einen langlebigen Premium-Arbeitsplatz suchen und bereit sind, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist der Magnus Pro einen Blick wert.

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Maidesite Yoga Desk im Test

Der schicke elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk hat einen integrierten Qi-Lader, eine Schublade und kostet ab 450 Euro. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE
  • Elegantes Design mit abgerundeten Kanten
  • Modus für dynamisches Sitzen
  • einfacher Aufbau
  • Qi-Lader
  • flache Schublade
NACHTEILE
  • geringe minimale und maximale Höhe
  • begrenzte Tragfähigkeit (80 bis 120 kg)

Der schicke elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk hat einen integrierten Qi-Lader, eine Schublade und kostet ab 450 Euro. Wir haben ihn getestet.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk will mehr sein als nur ein weiterer Tisch, der hoch und runter fährt. Mit abgerundeten Kanten, integriertem Qi-Lader und einer Schublade für den unvermeidlichen Bürokram versucht er, den Spagat zwischen Designobjekt und Arbeitstier.

Die Konkurrenz schläft nicht: Flexispot, Ergotopia und selbst Möbelriese Ikea buhlen um die Gunst der Heimarbeiter. Während Flexispot mit dem sehr guten E9 (500 Euro, Code: HEISEE9) auf pure Kraft setzt (180 kg Traglast), und Ikea-Modelle wie der Mittzon (399 Euro) durch Minimalismus punkten, geht Maidesite einen anderen Weg. Der Yoga Desk setzt auf Komfort und Design – allerdings zum sehr hohen Originalpreis von 900 Euro. Dank aktuellem Rabatt und dem Code heise50 ist er ab 450 Euro zu haben. Ein Preis, der deutlich vernünftiger erscheint.

Aufbau

Der Aufbau des Maidesite Yoga Desk ist erfrischend unkompliziert. Die Tischplatte kommt komplett vormontiert mit integrierter Schublade, Qi-Lader und sämtlicher Technik. Nur Beine und Füße müssen angeschraubt werden. Ein 15-Minuten-Job, selbst für Menschen mit begrenztem handwerklichem Geschick.

Design & Optik

Die abgerundeten Beine, Füße und Tischkanten stehen dem Yoga Desk hervorragend. Erhältlich in den Breiten 120 cm und 140 cm, bietet Maidesite insgesamt fünf Farbkombinationen an: Drei Varianten mit Walnuss-Tischplatte und Gestell in Schwarz, Weiß oder Orange, eine komplett in Weiß sowie eine mit Marmoroptik und schwarzem Gestell.

Unser Testmodell in Marmoroptik sieht überraschend hochwertig aus. Auch scheint die Oberfläche einiges wegzustecken. Die ebenfalls erhältliche Kombination aus orangefarbenem Rahmen und Walnuss-Tischplatte bietet einen Retro-Charme, der an Mid-Century-Design erinnert – ein willkommener Kontrast zu oft steril wirkenden Büromöbeln.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Yoga Desk ist tadellos. Alle Komponenten passen präzise zusammen, nichts knarzt. In Standardposition (73 cm) steht der Tisch bombenfest. Bei maximaler Höhe von 118 cm zeigt sich ein leichtes Wackeln – wie bei den meisten höhenverstellbaren Tischen.

Die Tragfähigkeit variiert je nach Größe: 80 kg bei der 120 × 70 cm Variante, 120 kg beim 140 × 70 cm Modell. Das ist solide, wenn auch nicht rekordverdächtig. Zum Vergleich: Der Flexispot E9 stemmt stolze 180 kg. Für den typischen Büroalltag mit Computer, Monitor und der Kaffeetassensammlung reicht die Belastbarkeit des Maidesite aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Yoga Desk punktet mit seinen Extras. In der rechten Ecke findet sich ein markierter Qi-Ladebereich, der Smartphones mit Energie versorgt – ohne den üblichen Kabelsalat. Unter der Tischplatte versteckt sich eine flache Schublade (60 x 28 x 4,5 cm) für Stifte, Notizblöcke und all die kleinen Dinge, die sonst gerne wild verteilt auf dem Schreibtisch herumliegen. Die geringe Höhe der Schublade ist dabei kein Designfehler, sondern sinnvoll – so stoßen die Beine beim Sitzen nicht dagegen.

Technisch bietet der Tisch eine stufenlose Höhenverstellung von 73 bis 118 cm mit einer Hebegeschwindigkeit von 25 mm/s. Das ist nicht rekordverdächtig hoch oder tief, sollte aber für die meisten Nutzer bis zu einer Körpergröße von 190 cm reichen. Mit unter 48 dB Betriebslautstärke gehört der Yoga Desk zu den leiseren Vertretern seiner Art.

Der „Health Spine Mode“ (HSM) verändert die Tischhöhe in einem sanften Rhythmus: drei Minuten zwölf cm hoch, zwei Minuten Pause, drei Minuten zwölf cm runter, zwei Minuten Pause – und von vorn. Diese subtile Dynamik soll Rückenschmerzen vorbeugen, ohne den Arbeitsfluss zu stören. Ein spannender Ansatz.

Bedienung

Die Bedienung erfolgt über physische Taster statt Touch-Sensoren – ein unterschätzter Vorteil, der versehentliche Höhenänderungen minimiert. Kaum etwas ist nerviger als ein Tisch, der unerwartet in die Höhe steigt, weil man mit dem Arm die Touch-Fläche gestreift hat. Die Memory-Funktion speichert zwei bevorzugte Höhenpositionen – ausreichend für den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen, ohne jedes Mal neu justieren zu müssen.

Was kostet der Maidesite Yoga Desk?

Der ursprüngliche Preis des Maidesite Yoga Desk liegt bei stolzen 900 Euro – ein Betrag, der die meisten Homeoffice-Enthusiasten zum Schlucken bringt. Aktuell ist er jedoch für 500 Euro erhältlich. Mit dem Rabattcode heise50 sinkt der Preis auf 450 Euro für die 120-cm-Variante und 600 Euro für die 140-cm-Variante – ein deutlich attraktiveres Angebot im mittleren Preissegment.

Der Versand erfolgt kostenfrei in Deutschland und Österreich, mit einer Lieferzeit von 2 bis 4 Werktagen. Maidesite gewährt 5 Jahre Garantie und ein 60-tägiges Rückgaberecht mit kostenlosem Rückversand. Achtung: Trotz Website mit deutscher Domain handelt es sich um einen chinesischen Händler. Hier könnte die Garantieabwicklung im Problemfall komplizierter sein als bei lokalen Anbietern.

Fazit

Der Maidesite Yoga Desk kombiniert ein ansprechendes Design mit durchdachten Extras, die im Arbeitsalltag tatsächlich nützlich sind. Der integrierte Qi-Lader, die praktische Schublade und der neue Health Spine Mode, der einfache Aufbau heben ihn aus der Masse hervor.

Zum aktuellen Angebotspreis von rund 450 Euro bietet der Tisch ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Tragkraft könnte für Power-User mit Multi-Monitor-Setup etwas höher sein, und die Hebegeschwindigkeit, sowie die maximale und die minimale Höhe brechen keine Rekorde. Dennoch überzeugt der Yoga Desk im täglichen Einsatz durch seine Funktionalität und sein durchdachtes Design.

Ofinto Rise im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit 10 Jahren Garantie

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Ofinto Rise überzeugt im Test mit durchdachten Extras wie einer Aufsteh-Erinnerung und Memory-Funktion.

VORTEILE
  • schickes und zeitloses Design
  • Aufsteh-Erinnerung
  • Zehn Jahre Garantie
  • 100 Tage Testphase
NACHTEILE
  • kein USB-Anschluss
  • Kabelmanagement kostet extra

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Ofinto Rise überzeugt im Test mit durchdachten Extras wie einer Aufsteh-Erinnerung und Memory-Funktion.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische wie der Ofinto Rise ermöglichen gesünderes Arbeiten durch regelmäßige Haltungswechsel. Anders als günstige Modelle wie der Ikea Bekant, die nur mit simplen Auf‑/Ab‑Tasten ausgestattet sind, bietet der Ofinto Rise eine Memory-Funktion für zwei Höhenpositionen und eine integrierte Aufsteh-Erinnerung. Damit positioniert er sich zwischen Basis-Modellen und Premium-Tischen wie dem Ergohide mit Massivholz-Platte.

Der Ofinto Rise richtet sich an designbewusste Käufer, die einen durchdachten, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit sinnvollen Extras suchen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Mit Preisen ab 549 Euro für die 120 cm breite Variante liegt er im mittleren Segment. Der Hersteller gewährt zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten und bietet eine 100-tägige Testphase mit kostenfreier Rücksendung. Die Tischplatte stammt aus Wäldern in Deutschland.

Aufbau

Die Montage des Ofinto Rise dauert etwa 45 Minuten. Der Hersteller liefert den Tisch in zwei transportsicher verpackten Paketen. Die bebilderte Anleitung kommt ohne viel Text aus und führt Schritt für Schritt durch den Aufbau.

Zunächst positioniert man die Beine und die Traverse. Danach folgt die Befestigung der Füße und Seitenprofile. Die Tischplatte verfügt über vorgebohrte Gewinde, was die Montage erheblich erleichtert. Für den Zusammenbau benötigt man den mitgelieferten Inbusschlüssel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. Wir empfehlen einen Akkuschrauber.

Die Verkabelung ist selbsterklärend. Selbstklebende Kabelhalter liegen bei. Wer das optionale Kabelmanagement-System für 79 Euro bestellt, benötigt etwas mehr Zeit. Es besteht aus einer kompakten Kabelwanne und einer Gestellabdeckung. Für das Anheben der Tischplatte empfehlen wir eine zweite Person.

Design & Optik

Der Ofinto Rise zeigt sich schlank, minimalistisch und modern. Harmonische Linien, ovale Beine und ein dezentes Bedienelement sorgen für einen zeitlosen Look. Die Tischplatte besteht aus melaminbeschichteter Spanplatte mit matter, rauer Oberfläche, die sich angenehm anfühlt. Abgerundete Ecken verhindern schmerzhafte Zusammenstöße. Das dekorative Holzschichtmuster verleiht dem Tisch eine natürliche Optik.

Die Platte gibt es in fünf Farben: Weiß, Pastellgrün, Oliv, Pink und Schwarz. Erhältlich sind drei Größen mit 120, 140 oder 160 cm Länge bei jeweils 80 cm Tiefe und 2,5 cm Dicke. Das Gestell aus Stahl kommt mit T-Fuß und zwei Segmenten in Schwarz oder Weiß. Die präzise Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Gesamteindruck, ohne sichtbare Mängel an Kanten, Schweißnähten oder Lackierung. Das Holz stammt aus Wäldern in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen und ist PEFC- und FSC-zertifiziert.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Ofinto Rise überzeugt im Test. Alle Komponenten passen präzise zusammen, die Lackierung des Gestells ist gleichmäßig und fehlerfrei. Die Stabilität im Sitzen ist gut. Der Tisch steht fest und wackelt nicht beim Tippen. Bei der Maximalhöhe von 120 cm zeigt sich ein leichtes Wackeln, was für T-Beine in dieser Preisklasse normal ist.

Das Dual-Motor-System bewältigt Lasten bis 100 kg zuverlässig. Die Belastbarkeit liegt im Durchschnitt für elektrisch höhenverstellbare Schreibtische dieser Preisklasse. Wer mehr Tragkraft benötigt, sollte sich Modelle wie den Flexispot E9 oder den Maidesite T2 Pro Max anschauen, die beide bis 180 kg tragen. Der Höhenbereich von 70 bis 120 cm reicht für Menschen bis etwa 190 cm Körpergröße aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Ofinto Rise fährt stufenlos von 70 bis 120 cm Höhe mit 40 mm pro Sekunde. Das Dual-Motor-System arbeitet dabei recht ruhig. Der Tisch benötigt 220 bis 240 Volt bei 50/60 Hertz und maximal 350 Watt. Das Display schaltet nach zehn Sekunden in einen Stromsparmodus.

Ofinto Rise Bilder

Die Memory-Funktion speichert zwei Höhenpositionen: Eine für das Sitzen unter 90 cm, eine für das Stehen darüber. Per Doppeldruck fährt der Tisch automatisch in die gespeicherte Position. Die Aufsteh-Erinnerung vibriert nach einem einstellbaren Timer von 30, 40 oder 50 Minuten. Drei Vibrationstypen stehen zur Auswahl: drei kurze, ein langes oder ein gleichmäßiges Signal. Eine Kindersicherung sperrt das Panel nach zehn Sekunden automatisch. Der Kollisionsschutz stoppt die Bewegung bei Hindernissen. Soft-Start und Soft-Stop sorgen für sanfte Bewegungen.

Was kostet der Ofinto Rise?

Der Ofinto Rise kostet ab 549 Euro für die 120 cm breite Variante. Das optionale Kabelmanagement-System schlägt mit 79 Euro zu Buche. Der Versand ist kostenfrei, ebenso der Rückversand während der 100-tägigen Testphase. Der Tisch ist auf Lager, die Lieferzeit beträgt etwa fünf Tage. Zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten unterstreichen das Vertrauen des Herstellers.

Fazit

Der Ofinto Rise ist ein durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit sinnvollen Extras wie Memory-Funktion, Aufsteh-Erinnerung und Kindersicherung überzeugt. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Stabilität im normalen Arbeitsbereich ist gut. Lediglich bei maximaler Höhe wackelt der Tisch leicht, was für T-Beine normal ist.

Positiv fallen die zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten und die 100-tägige Testphase mit kostenfreier Rücksendung auf. Die nachhaltige Materialherkunft aus zertifizierten deutschen Wäldern (PEFC, FSC) und die emissionsarme Einstufung nach Klasse E0.5 dürften besonders umweltbewusste Käufer ansprechen.

Kritikpunkte sind die Belastbarkeit von nur 100 kg und die Minimalhöhe von 70 cm, die für sehr kleine Personen zu hoch ist. Auch fehlt ein USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten. Insgesamt ist der Ofinto Rise trotzdem eine Empfehlung für alle, die einen soliden, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit cleveren Extras suchen.

Flexispot E7 Flow im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit Magnet-Kabelwanne

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow kombiniert eine magnetische Kabelwanne mit 180 kg Traglast.

VORTEILE
  • Tischplatte mit abgeschrägter Kante
  • Traglast von 180 kg
  • schnell von 50 mm/s
  • Magnetische Kabelwanne mit Verteilersteckdose
  • Großer Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm
NACHTEILE
  • Touch-Bedienung statt physischer Tasten
  • Kabelwanne nur von unten erreichbar

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow kombiniert eine magnetische Kabelwanne mit 180 kg Traglast.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow ist ein Komplettpaket mit vormontierter Tischplatte. Er ist nicht als reines Gestell erhältlich. Eine Besonderheit am E7 Flow ist seine ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Vorderkante. Sie soll den Druck auf die Unterarme beim Arbeiten reduzieren. Dazu kommt eine großzügig dimensionierte magnetische Kabelwanne unter dem Tisch, die Ordnung schafft. Mit einer Traglast von 180 kg und einer Hubgeschwindigkeit von 50 mm/s positioniert sich der E7 Flow im oberen Leistungssegment. Trotzdem ist er mit 530 Euro (140 x 80 cm, Code: HEISEE7F bis 20.04.26) noch vergleichsweise günstig. Wir klären im Test, ob sich der Kauf lohnt.

Aufbau

Der Aufbau des Flexispot E7 Flow dauert etwa 90 Minuten für eine Person. Wir empfehlen eine zweite Person, da einige Komponenten sehr schwer sind. Die Anleitung im DIN-A4-Format ist klar strukturiert und vorbildlich detailliert, auch wenn sie einige Schritte wie das Anbringen der mitgelieferten Verteilersteckdose auslässt. Alle nötigen Schrauben und Werkzeuge liegen bei. Trotzdem empfehlen wir einen Akkuschrauber für schnelleres Arbeiten.

Die Tischplatte hat vorgebohrte Löcher. Die Kabelwanne wird separat montiert. Das Anheben der schweren Platte gelingt allein, zu zweit ist es aber einfacher. Insgesamt ein durchdachter Aufbau ohne böse Überraschungen.

Design & Optik

Der Flexispot E7 Flow zeigt sich in modernem, edlem Design mit cleanem Look. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Vorderkante hebt ihn optisch von der Konkurrenz ab. Die matte Oberfläche fühlt sich hochwertig an und hinterlässt einen Premium-Eindruck.

Das Gestell besteht aus pulverbeschichtetem Stahl und ist in mattem Schwarz oder Weiß erhältlich. Nach der Montage sind keine scharfen Kanten oder sichtbaren Schrauben zu sehen. Die Tischplatte gibt es in den unterschiedlichen Längen 140 x 80 cm, 160 x 80 cm und 180 x 80 cm. Der Rahmen lässt sich für Platten von 140 bis 200 cm anpassen.

Das integrierte Kabelmanagement sorgt für eine aufgeräumte Optik. Eine großzügige Klappe im hinteren Bereich klappt nach unten und bietet Platz für viele Kabel sowie eine Verteilersteckdose. Geschlossen hält sie magnetisch.

Flexispot E7 Flow

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des E7 Flow überzeugt. Der Rahmen wirkt robust und langlebig. Die Materialien sind hochwertig, die Passgenauigkeit der Einzelteile ist präzise. Keine Spaltmaße, keine wackeligen Verbindungen.

Die Stabilität ist hoch. Auf Sitzhöhe steht der Tisch felsenfest. Bei voller Ausfahrhöhe zeigt sich ein leichtes Wackeln, das aber im normalen Bereich für zweibeinige Schreibtische liegt. Im Vergleich zu vierbeinigen Modellen wie dem Maidesite T4 Pro Plus (Testbericht) wackelt der E7 Flow etwas mehr. Beim Tippen oder Schreiben stört das nicht.

Flexispot E7 Flow

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der E7 Flow beeindruckt mit seinen technischen Daten. Die Traglast von 180 kg liegt im Spitzenfeld. Wir testen sogar mit gut 190 kg. Der Tisch schafft es gerade so, wenn auch langsam. Kurz vor der maximalen Höhe stellte er mit einem E02-Fehlercode die Arbeit ein – ein Neustart löste das Problem. Mit genau 180 kg hatte er keine derartigen Probleme. Für die allermeisten Setups mit mehreren Monitoren, PC und Zubehör reicht die Tragkraft von 180 kg locker aus. Wer mehr will, kann etwa zum Maidesite T4 Pro Plus mit 240 kg Traglast greifen.

Der Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm deckt Kinder ebenso ab wie sehr große Menschen. Die Hubgeschwindigkeit von 50 mm/s ist schneller als bei den meisten Konkurrenten. Das Dual-Motor-System sorgt für gleichmäßige Verstellung. Die Motoren arbeiten recht leise.

Besonderheiten: Die mitgelieferte 6-fach-Steckdose passt in die Kabelwanne. Wer die Steckdose nutzen will, muss jedoch ein zweites Stromkabel aus der Wanne zu einer Steckdose ziehen. Der Secretlab Magnus Pro (Testbericht) löst das eleganter mit einer Steckdose am unteren Tischbein. Ein flexibel am Tischbein haftender, magnetischer Kabelkanal aus Metall führt die Kabel aufgeräumt zum Boden.

Flexispot E7 Flow

Persönliche Erfahrungen

Im Alltag überzeugt der E7 Flow mit seiner schnellen Höhenverstellung. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Kante reduziert spürbar den Druck auf die Unterarme. Das fällt besonders bei längeren Arbeitssessions positiv auf.

Die Kabelwanne hält Ordnung unter dem Tisch. Zugeklappt hält sie magnetisch und verschwindet aus dem Blickfeld. Allerdings muss man unter den Tisch krabbeln, um an die Wanne zu kommen. Das ist weniger elegant als beim Secretlab Magnus Pro, bei dem man von oben über eine Klappe an die Kabel gelangt.

Das Touch-Bedienpanel reagiert zuverlässig. Der integrierte USB-A-Port lädt Smartphone und Co. direkt am Tisch. Die Kindersicherung verhindert unbeabsichtigte Verstellung. Wir bevorzugen allerdings physische Knöpfe statt Touch, da sie seltener versehentlich auslösen.

Flexispot E7 Flow

Was kostet der Flexispot E7 Flow?

Das Komplett-Set mit Tischplatte in 140 x 80 cm kostet mit dem Rabattcode HEISEE7F bis zum 20.04.26 530 Euro. Größere Tischplatten in 160 x 80 cm und 180 x 80 cm erhöhen den Preis auf 550 Euro, oder 600 Euro. Das Gestell ist nicht einzeln erhältlich.

Fazit

Der Flexispot E7 Flow ist ein durchdachtes Komplettpaket für alle, die einen schnellen und stabilen höhenverstellbaren Schreibtisch suchen. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Kante reduziert den Druck auf die Unterarme. Die magnetische Kabelwanne schafft Ordnung. Mit 180 kg Traglast und 50 mm/s Hubgeschwindigkeit gehört der E7 Flow zur Oberklasse.

Die Verarbeitung ist hochwertig, die Stabilität auch bei voller Ausfahrhöhe überzeugend. Der Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm passt für Kinder ebenso wie für sehr große Menschen. Die mitgelieferte 6-fach-Steckdose ist praktisch, auch wenn ein zusätzliches Kabel zur Steckdose gezogen werden muss.

Kritikpunkte: Die Touch-Bedienung löst gelegentlich versehentlich aus. Der Zugang zur Kabelwanne von unten ist weniger elegant als Lösungen von oben. Auch wackelt der Tisch bei voller Höhe etwas mehr als vierbeinige Modelle. Wer damit leben kann, bekommt mit dem E7 Flow einen guten All-in-One-Schreibtisch.

Der Flexispot E7 Flow überzeugt mit ergonomischer Tischplatte, 180 kg Traglast und 50 mm/s Hubgeschwindigkeit. Die magnetische Kabelwanne schafft Ordnung. Für 500 Euro ein starkes Komplettpaket mit kleinen Schwächen bei Touch-Bedienung und Kabelzugang.

Vernal im Test: Guter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch für 400 Euro

Der elektrisch höhenverstellbare Vernal Schreibtisch überzeugt im Test mit stabilem C-Gestell, umfangreichem Zubehör und fairem Preis.

VORTEILE
  • Gestell mit Tischplatte und Zubehör für 400 Euro
  • physische Tasten statt Touch-Bedienung
  • hochwertige Verarbeitung und gute Stabilität
  • Löcher vorgebohrt, viele mit Innengewinde
NACHTEILE
  • Aufbau dauert 60 Minuten, viele Einzelteile
  • kein USB-Anschluss zum Laden von Geräten
  • keine Stehzeit-Erinnerung oder Nutzerprofile
  • maximale Zuladung nur 120 kg (Spitzenlast 160 kg)

Der elektrisch höhenverstellbare Vernal Schreibtisch überzeugt im Test mit stabilem C-Gestell, umfangreichem Zubehör und fairem Preis.

Der Vernal Schreibtisch positioniert sich im hart umkämpften Markt der elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische im preislichen Einstiegsbereich. Für 376 Euro (Code: Heise6P) erhält der Käufer nicht nur das Gestell, sondern auch eine 120 × 60 cm große Tischplatte, eine Kabelwanne und zwei Haken – Zubehör, das bei vielen Konkurrenten nicht inbegriffen ist.

Mit einer Höhenverstellung von 66 bis 126 cm deckt der Tisch einen Großteil der Körpergrößen ab und eignet sich damit sowohl fürs Sitzen als auch fürs Stehen. Die maximale Zuladung von 120 kg (Spitzenlast 160 kg) reicht für die meisten Anwendungsfälle aus, liegt aber unter den 180 kg des Flexispot E9 oder Maidesite T2 Pro Max.

Ob der Vernal mit seinem Preis-Leistungs-Versprechen überzeugt und wo seine Stärken und Schwächen liegen, zeigt unser Test.

Aufbau

Der Aufbau des Vernal dauert etwa 60 Minuten. Die Anleitung erklärt jeden Schritt mit Text und Bildern. Alle Einzelteile und Schrauben sind markiert. Zusätzlich bietet der Hersteller ein Installationsvideo auf der Website.

Ein Vorteil: Alle Löcher in der Tischplatte sind vorgebohrt, viele haben sogar ein Innengewinde. Das erleichtert die Montage erheblich. Die Verpackung ist sicher, enthält jedoch viel Styropor. Ersatzschrauben liegen bei. Die Verpackung dient als Unterlage, um Kratzer auf der Tischplatte zu vermeiden. Die Lieferung erfolgt in zwei Paketen mit insgesamt 45 kg Gewicht.

Design & Optik

Der Vernal zeigt sich in schlichter, moderner Optik. Das c-förmige Gestell mit eckigen Beinen wirkt robust und zeitgemäß. Das Gestell ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und passt in jedes Büro oder Homeoffice.

Bei der Tischplatte bietet Vernal verschiedene Optionen: Spanplatten in dunklem Walnussholz, hellem Walnuss, Bambus oder Weiß. Wer mehr investiert, erhält Massivholz in Kirsche, Walnuss oder Ahorn. Die Größen reichen von 120 × 60 cm bis 200 × 80 cm.

Unser Testmodell kommt mit einer 120 × 60 cm großen und 2,5 cm dicken Spanplatte in Walnussholz-Optik. Magnetische Vernal-Logos verdecken die sichtbaren Schrauben an den Seiten des Tisches elegant. Die Kabel verschwinden unter einer Metallabdeckung, was für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild sorgt.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Vernal überzeugt. Das Gestell besteht aus robustem Stahl. Zwei zusätzliche Schrauben verbessern die seitliche Stabilität. Mit einem Gesamtgewicht von 45 kg steht der Tisch sicher. Die leicht nach hinten versetzten Tischbeine bieten ausreichend Beinfreiheit. Auf der Unterseite sitzen höhenverstellbare Kunststofffüße, die Bodenunebenheiten ausgleichen.

Die Stabilität ist hoch. Bei eingefahrenen Beinen wackelt nichts. Bei maximaler Höhe von 126 cm zeigt sich minimal Bewegung – wie bei allen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen. Das stört im Alltag nicht.

Die dreistufigen Säulen fahren sauber aus und ein. Die Nennlast liegt bei 120 kg, die maximale Last bei 160 kg. Das reicht für die meisten Setups mit mehreren Monitoren, PC und Zubehör.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Vernal arbeitet mit einem Doppelmotor-System – je einen Motor pro Säule. Die Höhenverstellung reicht von 66 bis 126 cm bei einer Geschwindigkeit von 38 mm/s. Der Geräuschpegel bleibt angenehm leise.

Die Steuereinheit bietet drei programmierbare Schnelltasten. Anders als bei vielen Konkurrenten setzt Vernal auf echte Tasten statt Touch-Felder. Das verhindert versehentliches Auslösen. Das Display leuchtet und zeigt die aktuelle Höhe an.

Eine Stehzeit-Erinnerung, App oder Nutzerprofile fehlen. Auch einen USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten sucht man vergebens.

Besonderheit: Zum Lieferumfang gehören eine Kabelwanne und zwei Haken für Kopfhörer oder Rucksäcke. Selbstklebende Kabelfixierungen sorgen für ordentliches Kabelmanagement. Das ist bei diesem Preis nicht selbstverständlich.

Die optional erhältliche Schublade für 70 Euro stört beim Sitzen kaum. Sie ist schön verarbeitet, mit Filzeinlage ausgestattet und läuft leichtgängig. Die vordere Blende lässt sich umklappen und dient dann als Tastaturablage – eine clevere Lösung.

Was kostet der Vernal?

Das Komplettpaket mit Gestell, Tischplatte (120 × 60 cm), Kabelwanne und zwei Haken kostet 376 Euro (Code: Heise6P). Größere Tischplatten erhöhen den Preis entsprechend. Die optionale Schublade schlägt mit 66 Euro (Code: Heise6P) zu Buche.

Fazit

Der Vernal Schreibtisch ist ein überzeugendes Gesamtpaket für alle, die einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Er bietet ein stabiles Gestell, eine passende Tischplatte und sinnvolles Zubehör.

Das leicht nach hinten versetzte Gestell sorgt für mehr Beinfreiheit, die Verarbeitung ist hochwertig und die Stabilität auch bei maximaler Höhe überzeugend. Die dreistufigen Säulen decken mit einem Höhenbereich von 66 bis 126 cm die meisten Körpergrößen ab. Die Bedienung über echte Tasten statt Touch-Felder gefällt, ebenso die drei programmierbaren Speicherplätze. Kabelwanne und Haken im Lieferumfang sind praktische Extras.

Kritikpunkte gibt es dennoch: Der Aufbau dauert mit rund einer Stunde etwas länger als bei vormontierten Modellen. USB-Anschluss, Stehzeit-Erinnerung und Nutzerprofile fehlen, und die maximale Zuladung liegt unter der mancher Konkurrenten. Wer damit leben kann, bekommt mit dem Vernal einen soliden, ergonomischen und günstigen Schreibtisch mit starker Gesamtleistung.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch von Ergohide beeindruckt mit einer hochwertigen Massivholz-Tischplatte aus Eiche und durchdachtem Zubehör. Wir haben den Edel-Schreibtisch getestet.

VORTEILE
  • hochwertige Massivholz-Tischplatte aus Eiche
  • modulares Zubehör-Ökosystem
  • stufenlose Höhenverstellung von 60-125 cm
  • gutes Kabelmanagement dank Klappen und Kabelkanal
  • Bedienung über echte Taster statt Touch
NACHTEILE
  • sehr hoher Preis, besonders mit Zubehör
  • aufwändiger Aufbau
  • nur 100 kg maximale Zuladung

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch von Ergohide beeindruckt mit einer hochwertigen Massivholz-Tischplatte aus Eiche und durchdachtem Zubehör. Wir haben den Edel-Schreibtisch getestet.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da sie nachweislich die Gesundheit und Produktivität fördern. Allerdings gleichen sich viele Modelle optisch wie technisch. Anders der Ergohide Massivholz-Schreibtisch, der mit einer luxuriösen Echtholz-Tischplatte und einigen Zusatzfunktionen die Messlatte höher legen will. Ob der Premium-Tisch seinen hohen Preis wert ist, verrät unser Test.

Aufbau

Einfach auspacken und direkt loslegen – das ist beim Ergohide nicht möglich. Wegen der vielen Komponenten nimmt der Aufbau etwa zwei Stunden in Anspruch. Dieser Mehraufwand hat aber auch Vorteile: So kann man Ergonomie, Features und Zubehör ganz individuell konfigurieren.

Optik & Verarbeitung

Schon auf den ersten Blick zeigt der Ergohide, dass er sich von 08/15-Schreibtischen abheben will. Die 150 cm breite Tischplatte besteht aus massivem Eichenholz und wirkt, als käme sie direkt aus der Schreinerei. Maserung, Haptik und Optik strahlen echte Wertigkeit aus, wie man sie sonst nur von hochwertigen Möbeln kennt. Raffiniert sind die beiden Klappen im hinteren Bereich, unter denen sich Dreifach-Steckdosen verstecken. Zusammen mit dem üppig dimensionierten Kabelkanal lassen sich so alle Strippen elegant verbergen.

Bedienung und Nutzung

Trotz der edlen Anmutung setzt Ergohide unter der Haube auf bewährte Technik. Zwei leise Motoren fahren den Tisch stufenlos von 60 bis 125 cm aus – das reicht für die allermeisten Körpergrößen. Dabei löst man dank echter Taster statt kapazitiver Touch-Felder wie bei vielen anderen elektrischen Tischen deutlich seltener versehentlich die Steuereinheit aus. Ein Nachteil des Gestells: Er trägt maximal nur 100 kg.

Das wahre Highlight ist aber das umfangreiche Zubehör-Ökosystem. Vom kabellosen Qi-Lader über Kopfhörer- und Getränkehalter hin zu Monitorständern lässt sich alles perfekt integrieren. Pfiffig: In der Tischplatte befinden sich zwei Aussparungen, in die sich Module wie ein Organizer, Laptop- und Notebookhalter oder eine LED-Lampe einsetzen lassen. So wird aus dem Tisch ein vollwertiger, ergonomischer Arbeitsplatz.

Preis

Qualität und clevere Features haben ihren Preis. Los geht es ab 1330 Euro für die Basisversion mit 120 cm Breite. Dazu kommen noch happige Aufpreise für das Zubehör, etwa 60 Euro für den Qi-Lader oder 120 Euro für die Monitorhalterung.

Fazit

Der Ergohide Massivholz-Schreibtisch ist ein Statement für alle, die das Besondere suchen. Mit seiner edlen Echtholz-Tischplatte, der modularen Bauweise und dem durchdachten Zubehör setzt er sich von gesichtslosen Standard-Schreibtischen ab. Vor allem die Möglichkeit, den Tisch mit passenden Qi-Lader, Monitorhalterung und Co. aufzurüsten, gefällt uns sehr gut. Wenn der Preis keine Rolle spielt und man Wert auf echte Handwerkskunst "Made in Germany" legt, ist der Ergohide der Tisch der Wahl. Alle anderen werden mit einem günstigeren, aber auch weniger exklusiven Modell ebenfalls glücklich.

Elektrisch höhenverstellbarer Tisch Flexispot Q8 im Test

Der Flexispot Q8 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer edlen Bambus-Tischplatte, USB-C-Port und integrierter Schublade punktet. Wir haben den Design-Tisch getestet.

VORTEILE
  • Bambus-Tischplatte
  • integrierte Schublade
  • Höhenverstellung von 60-125 cm
  • USB-A und USB-C
NACHTEILE
  • geringe Traglast von 100 kg
  • Schublade könnte etwas höher sein
  • Touch-Bedienung gelegentlich etwas zu sensibel

Der Flexispot Q8 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer edlen Bambus-Tischplatte, USB-C-Port und integrierter Schublade punktet. Wir haben den Design-Tisch getestet.

Mit dem Q8 bringt der Hersteller Flexispot ein besonders schickes Modell auf den Markt, das mit einer Bambus-Tischplatte und praktischer Schublade die Blicke auf sich zieht. Ob der Tisch auch technisch überzeugt, zeigt unser Test.

Aufbau

Obwohl der Flexispot Q8 mit einer großzügigen Tischplatte von 140 x 70 cm alles andere als kompakt ist, gestaltet sich der Aufbau denkbar einfach. Nach nur 30 Minuten steht der über 50 kg schwere Koloss sicher an seinem Platz. Das ist auch vielen vormontierten Teilen zu verdanken. Tischgestell und Platte wirken wie aus einem Guss; alles passt perfekt zusammen. Lediglich für das Verstauen der Kabel unter der Platte braucht es etwas Geduld.

Optik & Verarbeitung

Schon auf den ersten Blick zeigt der Flexispot Q8, dass er kein gewöhnlicher Bürotisch ist. Die hochwertige Tischplatte aus Bambus setzt einen schicken Kontrast zum schwarzen oder wahlweise weißen Gestell. Dabei ist Bambus nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ein schnell nachwachsender Rohstoff. Alle Bauteile sind sauber verarbeitet, die Tischplatte fühlt sich hochwertig an.

Ein Highlight ist die integrierte Schublade. Sie ist so tief und breit, dass problemlos Tastatur, Laptop und Unterlagen darin verschwinden. Allerdings hätte sie etwas höher ausfallen können – Menschen mit langen Beinen könnte die Schublade trotzdem etwas einengen.

Bedienung und Nutzung

An der Vorderseite der Tischplatte befindet sich die Touch-Steuerung für die Höhenverstellung. Sie sieht danke ihrer Integration in den Tischplattenrahmen nicht nur schick aus, sondern bietet auch einen USB-A- und USB-C-Anschluss zum Aufladen von Smartphone und Co. Bis zu vier bevorzugte Höhen-Positionen lassen sich abspeichern und per Knopfdruck abrufen. Das klappt im Test zuverlässig, allerdings löst man die Touch-Tasten gelegentlich versehentlich aus. Hier wären physische Taster besser gewesen.

Dank zweier dreistufiger Hubsäulen mit je einem Motor lässt sich der Q8 stufenlos von 60 bis 125 cm in der Höhe verstellen. Damit ist der Tisch auch für größere Personen geeignet. Kinder können dank der niedrigen Minimalhöhe von 60 cm ebenfalls bequem daran sitzen. Etwas schade: Mit einer Traglast von 100 kg liegt der Q8 eher am unteren Limit vergleichbarer Tische.

Preis

Der Flexispot Q8 kostet direkt beim Hersteller 600 Euro – inklusive Bambus-Tischplatte und Schublade. Damit ist er kein Schnäppchen, aber angesichts der hochwertigen Verarbeitung und der edlen Optik trotzdem preiswert.

Fazit

Mit dem Q8 zeigt Flexispot, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht langweilig aussehen müssen. Die edle Bambus-Platte, die tiefe Schublade und die große Flexibilität bei der Höhenverstellung machen den Tisch zu einer echten Empfehlung. Dabei ist er mit 600 Euro inklusive Platte und Schublade durchaus erschwinglich. Lediglich die vergleichsweise geringe Traglast von 100 kg und die etwas zu niedrige Schublade trüben den guten Gesamteindruck etwas. Wer damit leben kann und Wert auf einen schicken, höhenverstellbaren Arbeitsplatz legt, liegt mit dem Flexispot Q8 genau richtig.

ZUSÄTZLICH GETESTET
Leetdesk Pro
Maidesite EL2 Plus Art
Ergolutions Primus
Flexispot SD2
Maidesite T2 Pro Max
Acgam ET225E
Flexispot E7 Pro
Assmann Y-Line