Bereits im zarten Alter von fünf Jahren hatte Jonas seinen ersten PC und hat glücklicherweise noch die Zeit von Kassetten, CDs und Disketten miterlebt. Seitdem hat ihn Technik und der Spaß an Gadgets nicht mehr losgelassen. Angefangen hat er 2023 als Volontär bei TechStage, das 2024 in heise bestenlisten übergegangen ist. Seit 2025 ist er dort nun fest als Redakteur im Team tätig und allen voran Experte für Mini-PCs. Weiterhin testet er für allerlei PC-Zubehör, Saugroboter, Ladegeräte und Powerbanks. Privat ist er Vielleser, Bahn-Nerd und Musikliebhaber, wobei sein Musikgeschmack so vielfältig ist wie er selbst.
Mehr Bildschirmfläche unterwegs bieten portable Monitore, die dank USB-C oder Drahtlosverbindung einfach verbunden sind. Preislich beginnen sie bei knapp 90 Euro, darüber liegen Premium-Modelle mit Touch, OLED und 4K-Auflösung. Wir zeigen die zehn Besten.
Mobile Monitore sollen das Notebook-Display nicht ersetzen, sondern den Desktop erweitern. Die Arbeit mit zwei oder mehr Monitoren ist bei Bildbearbeitung, Videoschnitt und allen Programmen mit mehreren Fenstern extrem komfortabel und verbessert die Übersicht. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, will nicht mehr darauf verzichten. Mobile Monitore gibt es günstig, aber auch als Dual-Monitor-Lösungen und 4K-Varianten. Welcher Bildschirm in der Praxis der Beste ist, zeigen wir in dieser Bestenliste.
Der Minisforum MSSA156 ist ein rundum gelungener mobiler Monitor mit einem tollen Gesamtpaket zum fairen Preis von 223 Euro. Auch hier lässt sich der für Mini-PCs bekannte Hersteller nicht lumpen und liefert nicht nur ein Panel, das bis zu 144 Hz darstellt, sondern auch per Touch bedient werden kann. Das ist insbesondere für den vergleichsweise noch relativ niedrigen Preis besonders. Gleiches gilt für die hohe WQHD-Auflösung. Auch bei der Verarbeitung weiß der Bildschirm zu punkten und wird so zu unserem Testsieger.
Der Uperfect Delta Max setzt auf einen sehr außergewöhnlichen Aufbau: Gleich zwei Bildschirme übereinander, womit man unterwegs noch mehr Bildschirmfläche zum Arbeiten hat. Der Aufbau ermöglicht es, den Monitor dann wiederum sehr leicht mitzunehmen, indem man ihn wie einen Laptop zusammenklappt. Die Verarbewitung ist hochwertig und das Gehäuse schick. Die Bildqualität und Helligkeit ist ordentlich. Der Preis von 439 Euro (Code TSDE60 für 60 Euro Rabatt) ist für das ungewöhnliche Konzept absolut fair.
Der Arzopa S1 überzeugt mit einem richtig guten Preis von aktuell 85 Euro. Für diesen Betrag bietet er ein hochwertiges Metallgehäuse, das in dieser Preisklasse selten ist, sowie ein Full-HD-IPS-Display mit ansprechender Farbwiedergabe und 300 cd/m² Helligkeit. Die Anschlussvielfalt mit zwei USB-C-Ports (inklusive Power Delivery und DisplayPort) und einem Mini-HDMI sorgt für Flexibilität, während die beiliegende Schutzhülle als praktischer Standfuß dient. Ein guter mobiler Monitor für preisbewusste Nutzer!
Für diese Bestenliste haben wir eine Auswahl nach besonders beliebten Modellen im Preisvergleich, bei Amazon & Co. getroffen. Die Bestimmung der Platzierung erfolgt anhand der Kriterien Verarbeitungsqualität, Helligkeit und Bildqualität. Aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen wir in der Bewertung. Hier ist für uns besonders relevant, wie viel man für sein Geld bekommt – etwa eine möglichst hohe Auflösung, vielfältige Anschlussmöglichkeiten und weitere Punkte.
Unser Testsieger ist der Minisforum MSSA156. Hier ist das Gesamtpaket für den Preis sehr rund. Günstigstes Modell ist der Arzopa S1, der für unter 90 Euro eine erstaunlich gute Verarbeitung und Helligkeit bietet. Am überraschendsten ist für uns der Uperfect Delta Max, welcher gleich zwei Bildschirme in einem Monitor vereint.
Allen Testgeräten im Vergleich liegen die notwendigen Kabel (USB-C und Micro-HDMI) bei, zum Teil auch noch Transporttaschen. Manche Modelle bieten zudem integrierte Lautsprecher, deren Klangqualität jedoch in allen Fällen schwach ist.
Wer vor 20 Jahren noch mit seinem 21-Zoll-Röhrenmonitor von einer LAN-Party zur nächsten gezogen ist, empfindet eigentlich alle Flachbildschirme als verhältnismäßig mobil. Echte mobile Monitore der aktuellen Generation haben aber selbst mit dem Design klassischer Flachbildschirme nicht viel gemein.
Ein portabler Monitor erinnert mehr an ein Tablet als an einen Computer-Bildschirm. Zum Schutz vor Kratzern ist meist ein Softcover oder eine Klapphülle beigepackt. Letztere dient dann gleichzeitig als Standfuß für das tragbare Display.
Von den kleinen portablen Displays mit 11 Zoll oder weniger wollen wir hier allerdings absehen, da diese zwar schick an Raspberry Pi & Co. aussehen, für produktives Arbeiten aber zu klein sind.
Die Größe der Geräte ist ganz an die Maße von Notebook-Displays angepasst. So liegt die Bildschirmdiagonale zwischen 12 und knapp über 17 Zoll (ca. 43 cm). Die meisten tragbaren Monitore erlauben den Betrieb in Quer- und Hochformat. Bei einigen Modellen muss der Nutzer dafür in die Grafikeinstellungen des Notebooks gehen. Bildschirme mit integrierter Lageerkennung stellen die Auflösung automatisch um. Für den Transport passen die mobilen Monitore zusammen mit dem Notebook in Rucksack oder Tasche. Das Gewicht liegt je nach Modell und Ausstattung deutlich unter einem Kilogramm.
Bei mobilen Monitoren spielen ebenso wie bei den klassischen Desktop-Modellen eigentlich nur noch zwei Displaytechnologien eine Rolle: IPS und OLED. „Eigentlich“, weil sich im Preisvergleich nach wie vor noch ein portabler Monitor mit dem billigen TN-Panel herumtreibt. Dieses ist zwar günstig, hat aber miserable Blickwinkel und eine bedeutend schlechtere Farbwiedergabe – nicht zu empfehlen also.
Ein IPS-Display hingegen weiß mit kräftigen Farben und hoher Blickwinkelstabilität zu überzeugen. Allerdings hat es als LCD (Liquid Crystal Display) Schwierigkeiten mit dunklen oder schwarzen Inhalten. Das liegt an der dauerhaft aktiven Hintergrundbeleuchtung, die das Panel von hinten durchleuchtet und so aus Schwarz ein Grau macht. Die Alternative sind OLED-Panels, wo jeder Pixel einzeln leuchtet und ansteuerbar ist. Auf schwarzen Flächen sind die nicht benötigten Pixel einfach abgeschaltet – das führt zu einem echten Schwarz. OLED-Display zeigen aber neben Schwarz auch alle andere Farben deutlich besser und kräftiger an, was in hervorragenden Kontrastverhältnissen resultiert.
OLED-Displays, wie das des Asus Zenscreen OLED oder der Uperfect Ucolor, bieten die bessere Bildqualität. Wer weniger zahlen will und es nicht ganz so brillant benötigt, fährt mit IPS-Bildschirmen wesentlich günstiger. Einfache portable Monitore, wie ein 15-Zoll-Modell von Momods bekommt man bei Amazon mit Full-HD-Auflösung bereits ab 80 Euro (Coupon anwählen).
Neben den klassischen mobilen Bildschirmen gibt es auch Touchscreen-Monitore für unterwegs. Wer das Gerät am Laptop betreibt, benötigt ein Betriebssystem, welches die Touch-Funktion unterstützt. Aber auch immer mehr Android-Smartphones unterstützen einen Desktop-Modus, mit dem sich der Handybildschirm auf den Monitor spiegeln lässt.
Wir haben zwei Modelle mit Touch ausprobiert, wobei das teurere uns klar mehr überzeugt. Der Aosiman 156FIT mit seiner 1080p-Auflösung für etwa 159 Euro ist mit 120 cd/m² deutlich zu dunkel. Die matte Oberfläche des Displays ist hier keine Hilfe. Die Farben sind blass und Inhalte selbst bei Raumlicht nicht gut lesbar. Touch-Eingaben nimmt er nicht immer zuverlässig an.
Deutlich besser gefällt uns da der Verbatim PMT15 4K, der namensgebend über eine starke 4K-Auflösung verfügt. Mit 254 Euro ist er aber auch schon nicht mehr preiswert. Die Verarbeitung des Metallgehäuses in Schwarz ist ausgesprochen hochwertig, Standfuß und Material fühlen sich richtig massiv an. Mit knapp 340 cd/m² ist auch die Helligkeit langsam in einem Bereich, den man gut nennen kann.
Im Hinblick auf Auflösung stehen die mobilen Displays den stationären Modellen in nichts nach. Je nach persönlicher Anforderung und Budget sind bis zu 4K möglich. Modelle mit einer Auflösung von 3840 × 2160 und IPS-Panel gibt es schon unter 260 Euro, etwa den Verbatim PMT15 4K – vor knapp einem Jahr waren hier 100 Euro mehr fällig. Der LG Gram 16 +View mit 16 Zoll und WQHD-Auflösung (2560 × 1600) ist ab 290 Euro erhältlich. In der Praxis sind die bei den Markengeräten etablierten 1080p (Full-HD-Auflösung) vollkommen ausreichend, man bekommt sie schon ab 100 Euro.
Die Helligkeit der mobilen Geräte kann nicht mit der von stationären Monitoren mithalten und liegt zwischen 180 und maximal 450 cd/m² – in unserem Test kam dem erstaunlicherweise der günstige Elecrow Crowview Ultimate 14 nahe. Der Durchschnittswert liegt bei knapp über 200 cd/m². Zum Vergleich, Gaming-Monitore schaffen zwischen 300 und 400 cd/m². Das Ganze hat aber einen triftigen Grund: Die höhere Helligkeit verbraucht mehr Strom und das wäre der mobilen Nutzung nicht zuträglich.
Wer viel mit dem Rechner arbeitet, wird eine flüssige Wiedergabe der Systeminhalte schätzen lernen. Eine hohe Bildwiederholfrequenz ist dafür ein Parameter, den man dazu bei der Auswahl eines Monitors beachten sollte. Hierbei gilt es auf den Wert mit der Einheit Hertz zu achten, Standard sind 60 Hertz. Das gilt auch bei mobilen Monitoren, wobei sich die Wahl eines Modells mit mehr als 60 Hertz gerade dann anbietet, wenn der Laptop noch mit niedriger Bildrate arbeitet. Ansonsten benötigt man so hohe Bildwiederholfrequenzen vorwiegend für Gaming, wo eine möglichst schnelle Wiedergabe gewünscht ist.
Die Pixeldichte der Bildschirme startet bei 190 PPI (Pixel pro Zoll). Verglichen mit einem Smartphone erscheint das niedrig, liegen deren Displays doch inzwischen bei 400 PPI oder höher. Da man aber weiter weg sitzt, sind Pixel durch das Verhältnis zur Entfernung der Augen zum Bildschirm nicht sichtbar.
Wir haben bei Amazon ein Modell von Uperfect mit einer 2K-Auflösung sowie 144 Hertz gefunden, welches nur 212 Euro kostet. Der günstigste Monitor im Preisvergleich mit 144 Hertz ist der AOC 16G3 mit 15,6 Zoll und Full-HD für 180 Euro.
Bei der Stromversorgung gibt es grundsätzlich drei unterschiedliche Arten, wie die mobilen Displays versorgt werden. Die günstigen Geräte, dies gilt vorwiegend für zahlreiche No-Name-Modelle, bekommen den Strom per zusätzlichem USB-Kabel. Dieses hängt entweder an einem freien USB-Port am Notebook oder an einem separaten USB-Netzteil.
Bei den hochwertigen Monitoren ist ein zweites Kabel unnötig. Die Monitore bekommen sowohl das Bildsignal als auch den Strom über ein und dasselbe USB-C-Kabel. Das ist aufgeräumter und komfortabler, geht aber, wie auch die vorherige Lösung, zulasten des Notebook-Akkus. Im Test des LG Gram 16 +View hatte sich die Laufzeit unseres Notebooks mit zweitem Display knapp halbiert. Wer mit seinem Rechner fernab einer Steckdose arbeitet, sollte dies bedenken oder eine zusätzliche Powerstation (Bestenliste) mit PD via USB-C anschaffen.
Die dritte Kategorie benötigt gar keine externe Stromversorgung. Mobile Displays mit integriertem Akku schonen den Notebook-Akku und ermöglichen den Betrieb auch zusammen mit Smartphones. Bestes Beispiel ist hier der Uperfect Ucolor O, der nicht nur über ein wunderschönes 4K-OLED-Panel, sondern auch über einen 10.000 mAh großen Akku verfügt. Damit muss man zwar immer wieder an das Laden denken, kann aber unterwegs wertvollen Akku sparen. So hält der Laptop länger durch. Der Bildschirm unterstützt zudem Toucheingaben. Die Helligkeit im Test gefiel uns gut, wobei durch das glänzende Display auch hier Spiegelungen die Lesbarkeit beeinträchtigten. Der Hersteller lässt sich dies mit einem Preis von 670 Euro allerdings auch fürstlich entlohnen.
Das Handling der mobilen Monitore mit nur einem Anschlusskabel ist extrem komfortabel. Mit dem Macbook oder unserem Lenovo Yoga Pro 7 2023 ist auch der Anschluss von zwei zusätzlichen Bildschirmen über USB-C gänzlich unproblematisch. Der Mehrwert bei der Arbeit mit mehreren Fenstern ist nicht zu unterschätzen. Nerviges hin- und herschalten und die Suche nach dem benötigten Fenster entfällt dank des deutlich gewachsenen Desktops.
Je nach Einsatzzweck hat man die Wahl zwischen matten und spiegelnden Monitoren. So nutzt etwa der Asus Zenscreen MB16ACE ein mattes, der Zenscreen MB16AC ein glänzendes Display. Verspiegelte Displays (Glare-Version) sehen edler aus und Farben wirken darauf deutlich brillanter. Dafür ist sie wegen der Spiegelungen in heller Umgebung unpraktischer – gerade bei direkter Sonneneinstrahlung benötigt man eine höhere Displayhelligkeit als bei matten Varianten, um gegen die Spiegelung etwas zu sehen. Bei der Arbeit im Freien oder in der Bahn ziehen wir daher matte Displays vor. Ein weiterer Nachteil bei Hochglanz-Displays ist deren hohe Anfälligkeit für Fingerabdrücke, wodurch sich Inhalte ebenfalls schlechter ablesen lassen.
Wir haben den Elecrow Crowview Ultimate 14 mit einem Samsung Galaxy S23 FE in der Redaktion getestet und konnten über dieses direkt den Dex-Modus nutzen, der das Samsung-Smartphone zum Desktop-PC macht. Die Verbindung klappte stets augenblicklich. Steht neben dem USB-C-Port auch ein HDMI-Slot zur Verfügung, funktionieren die Monitore auch mit Kamera oder Spielekonsole. Die Laufzeit der internen Stromspeicher liegt bei etwa drei bis vier Stunden.
Portable Monitore ermöglichen auch unterwegs sehr komfortables Arbeiten mit gleichzeitiger Darstellung verschiedener Fenster und Programme. Die mobilen Displays bieten großen Komfort bei kompakter Bauweise und geringem Gewicht.
Unser Testsieger ist der Minisforum MSSA156, der von allem etwas bietet und ein hochwertiges, schickes Gesamtpaket liefert. Der Arzopa S1 zeigt hingegen, dass ein guter Alltags-Monitor für unterwegs keine Unsummen kosten muss und trotzdem eine angemessene Qualität haben kann.
Wer sich einen zweiten Bildschirm für sein Notebook zulegt, sollte im Vorfeld die benötigten Spezifikationen klären. Neben Größe und Auflösung unterscheiden sich die Displays sowohl bei der Stromversorgung als auch den Anschlussmöglichkeiten. Auch ob der Monitor verspiegelt oder matt sein soll, hängt von den Nutzungsgewohnheiten und -umgebungen ab.
Wer Displays zum Zocken sucht, benötigt allerdings etwas anderes. Hier sind Reaktionsgeschwindigkeit, knackige Farben und hohe Kontraste gefragt. Bei der Suche nach geeigneten 4K-Fernsehern für die Konsole und das Heimkino hilft unsere Kaufberatung: UHD-TVs für jeden Geldbeutel. Hier erklären wir, was OLED bei Notebooks bringt.
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Viel Ausstattung und gute Qualität zum moderaten Preis: Das bietet der Minisforum MSSA156. Ob der mobile Monitor des Herstellers überzeugt, zeigt der Test.
Viel Ausstattung und gute Qualität zum moderaten Preis: Das bietet der Minisforum MSSA156. Ob der mobile Monitor des Herstellers überzeugt, zeigt der Test.
Minisforum ist ein Hersteller, der primär für seine Mini-PCs (Bestenliste) bekannt ist. Von diesen hatten wir bereits vier Modelle im Test, die allesamt durch ihre gute Verarbeitung und gute Ausstattung bei moderatem Preis überzeugten. Wie dort enttäuscht uns auch der erste portable Monitor des Unternehmens nicht: der Minisforum MSSA156. Dieser WQHD-Screen bietet für aktuell knapp 223 Euro ein richtig gutes Gesamtpaket. Ob der Monitor auch in der Praxis überzeugt, zeigt dieser Testbericht.
Die Verarbeitung des Minisforum MSSA156 gefällt uns. Direkt beim Auspacken fällt uns die hochwertige Machart der Kanten auf, die abgerundet sind und aus Metall bestehen. Mit 4 mm ist der Rahmen ziemlich dünn, die Bildschirmränder neben dem Display angenehm schmal, was dem MSSA156 ein ansprechendes Erscheinungsbild verleiht. Der handliche Monitor kommt in einer schicken, schwarzen Kunstlederhülle, die man dank magnetischer Haftung durch Auffalten auch zum Aufstellen nutzen kann.
Angeschlossen wird der Minisforum MSSA156 über USB-Typ-C, wobei es zwei Anschlüsse gibt. Sie dienen zur Stromversorgung sowie zur Bildübertragung. Weiterhin gibt es Micro-USB, Mini-HDMI und einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Entsprechende Kabel liegen im Lieferumfang bei. Die Bedienung erfolgt für mobile Monitore typisch über einen Wipp-Schalter sowie einen Netzschalter. Weiterhin lassen sich Menüs sowie angeschlossene Rechner über den Touchbildschirm bedienen, dazu aber mehr im nächsten Absatz.
Der 15,6 Zoll große Bildschirm bietet eine knackscharfe 2K-Auflösung (WQHD: 2560 × 1440p) sowie eine Bildwiederholfrequenz von starken 144 Hz, die Abdeckung des hochwertigen DCI-P3-Farbraums liegt bei 100 Prozent. Zudem unterstützt er Eingaben per Touch. Die Oberfläche fühlt sich dabei angenehm an, Eingaben werden zuverlässig und schnell verarbeitet. Das IPS-Display ist farbenfroh und wird im Test ausgesprochen hell, sodass wir trotz der spiegelnden Glossy-Oberfläche auch bei stärkerer Lichteinstrahlung noch gut sehen können. Die Helligkeit liegt bei unserem Testgerät etwa bei 290 cd/m². Für draußen ist aber auch dieser Monitor eher weniger geeignet, hier sind Werte jenseits von 400 cd/m² notwendig.
Der Minisforum MSSA156 kostet im Webshop des Herstellers aktuell knapp 223 Euro. Der Normalpreis liegt bei 259 Euro.
Der Minisforum MSSA156 hat uns vom ersten Moment an gefallen. Tolles, schickes, schlankes Gehäuse und eine hochwertige Verarbeitung. Die Begeisterung ging weiter bei den guten Farben. Zudem ist der Bildschirm mit 144 Hz wirklich flott, was das Arbeiten noch angenehmer macht. Eingaben lassen sich zudem auch per Touch vornehmen, was jedoch für zahlreiche störende Fingerabdrücke auf dem glänzenden Display sorgt. Die Helligkeit ist mit knapp 300 cd/m² solide, aber für draußen zu gering. Die beiliegende magnetische Schutzhülle ist eine willkommene Ergänzung.
Perfekt für Multitasking unterwegs eignet sich der Uperfect Delta Max: Der mobile Monitor besitzt gleich zwei Displays. Wir zeigen im Test, ob das Konzept aufgeht.
Perfekt für Multitasking unterwegs eignet sich der Uperfect Delta Max: Der mobile Monitor besitzt gleich zwei Displays. Wir zeigen im Test, ob das Konzept aufgeht.
Mit seinen 18,5 Zoll ist Uperfect Delta Max so oder so schon eine ganz eigene Klasse, denn die meisten mobilen Monitore liegen eher bei 15 Zoll. Von diesen ohnehin schon großen Displays hat der Delta Max gleich zwei, die über ein 360-Grad-Scharnier miteinander verbunden sind. Welchen Nutzen das hat, wie gut es funktioniert und wie praktikabel ein solches Konzept im Alltag ist, zeigt unser nachfolgender Testbericht.
Im Auslieferungszustand kommt der Uperfect Delta Max zusammengeklappt wie ein Laptop. Die beiden Displays werden von Magneten zusammengehalten, wobei das Auseinanderfalten aufgrund der magnetischen Kraft nur mit zwei Händen gelingt. Das Gehäuse in Anthrazit wirkt extrem edel, die Außenseiten bestehen dabei vollständig aus Metall und fühlen sich richtig hochwertig an. An den unteren Kanten befinden sich an beiden Monitorhälften Gummibumper – was ein einfacheres Abstellen sicherstellt und Kratzer vermeidet.
Um den Monitor nun stabil aufstellen zu können, hat der Delta Max auf der Rückseite einen großen und stabilen Metallstandfuß. Der sitzt bombenfest im Gehäuse, wackelt nicht und hält seine Position zuverlässig. Auch dort sind Gummifüße angebracht, um ein sanftes Abstellen und einen rutschsicheren Stand zu ermöglichen. Der maximale Aufklappwinkel des Fußes liegt bei etwa 90 Grad. Das genügt für eine flexible Ausrichtung, ohne dass das Dual-Monitor-Gebilde umkippt.
Mit seinen riesigen Ausmaßen erzeugt er in jedem Fall Aufsehen, wobei es neben unser 18,5-Zoll-Variante auch noch ein kompakteres 15-Zoll-Modell gibt. Das geht auch mit einem hohen Gewicht einher, sodass der Delta Max mit etwa 2,4 Kilogramm enorm schwer ist.
Modi, in denen man den Monitor nutzen kann: Klonen (gleiches Bild auf beiden Screens), Erweitern (Von einem Endgerät als zwei Displays ansteuern), Sequenz (Bild erstreckt sich durchgehend über beide Displays) und Eigenständig. Mit Letzterem kann man den Bildschirm an zwei Endgeräten parallel nutzen. Dafür sind im Gehäuse gleich vier USB-C-Ports verfügbar, wovon zwei für Stromversorgung und zwei für Bildübertragung stehen. Wollen also zwei Personen mit ihrem Laptop jeweils einen Bildschirm des Delta Max nutzen, schließen sie ihn an den unteren respektive oberen Monitor an. Das kann auch nützlich sein, wenn man ein privates Endgerät und einen Arbeitslaptop nebeneinander nutzen möchte.
Die Menüsprache ist standardmäßig Englisch. Dabei belassen wir es auch, da auf Deutsch manche Übersetzung nicht immer passend und vollständig ist, sodass eine Umstellung keine Erleichterung beim Finden von Optionen bringt.
Da zwei Displays beträchtlich mehr Strom verbrauchen, als die Einzeldisplays anderer mobiler Monitore, benötigt der Delta Max eine eigene Stromversorgung. Will man mehr als 20 Prozent Helligkeit nutzen, muss man ein eigenes USB-C-Netzteil anstecken. Ansonsten kann es zu Störungen und Bildflackern kommen. Maximal erreicht das untere Display eine Helligkeit von 313 cd/m² und der obere Screen 296 cd/m². Die Farben der IPS-Bildschirme mit Full-HD sind dabei ansprechend, kommen aber freilich nicht an die Brillianz von OLED.
Mit 439 Euro (Code TSDE60 für 60 Euro Rabatt) hat das außergewöhnliche Konzept in 18,5 Zoll aber auch seinen Preis, der Normalpreis liegt bei stolzen 499 Euro. Eine kompaktere 15-Zoll-Variante kostet beim Hersteller etwa 380 Euro, hier gibt es 50 Euro Rabatt mit dem Code TSDE50.
Der Uperfect Delta Max lässt ich in einem Wort zusammenfassen: verrückt. Das außergewöhnliche Konzept mit zwei Bildschirmen in einem Monitor hat der uns bisher unbekannte Hersteller mehr als solide umgesetzt. An der Verarbeitung gibt es nichts zu mäkeln, das Gehäuse ist tadellos verarbeitet und aus Metall gefertigt.
Technisch funktioniert die Erkennung bei uns mit unterschiedlichen Systemen tadellos. Auch das parallele Arbeiten an zwei unterschiedlichen Geräten am Monitor funktioniert einwandfrei. Einzig die Übersetzung der Menüs ist nicht hundertprozentig gelungen. Zudem ist unsere riesige 18,5-Zoll-Variante mit über zwei Kilogramm auch nichts mehr für den Transport im Rucksack. Der Preis von aktuell 440 Euro ist hoch, für das außergewöhnliche Konzept aber fair.
Mit einem Preis von unter 100 Euro zählt der Arzopa S1 bei den mobilen Monitoren zu einem der günstigsten Modelle. Ob er zu diesem Preis auch überzeugen kann, zeigt unser Test.
Mit einem Preis von unter 100 Euro zählt der Arzopa S1 bei den mobilen Monitoren zu einem der günstigsten Modelle. Ob er zu diesem Preis auch überzeugen kann, zeigt unser Test.
Der Arzopa S1 ist bei Amazon der Bestseller in der Kategorie der mobilen Monitore. Das liegt neben der medialen Aufmerksamkeit, die er gelegentlich erfährt, vorwiegend daran, dass er regelmäßig weniger als 80 Euro kostet. Daher mussten wir den Full-HD-Monitor testen und zeigen nachfolgend, wie gut er ist. Leider wollte uns der Hersteller kein Testgerät bereitstellen, sodass wir dieses Gerät ausnahmsweise selbst gekauft haben. Grund sich vor einem Test zu scheuen, hätte es nicht gegeben, denn der Monitor ist Preissieger. Aktuell liegt sein Preis bei 85 Euro.
Gemessen am Preis ist der Arzopa S1 bei der Verarbeitung eine absolute Überraschung. Denn zum Preis unter 100 Euro kommt er in einem schicken Metallgehäuse daher. Die teurere Konkurrenz von Verbatim oder Asus bietet hier nur ein Kunststoffgehäuse, das im Fall Asus ziemlich enttäuscht. Im Gegensatz dazu fühlt sich der S1 wertig und stabil an. Zudem liegt, wie schon beim Minisforum MSSA156 eine Schutzhülle bei. Auch hier kann man sie durch Klappen als Standfuß verwenden. Das Material fühlt sich dabei ebenso wertig an.
Mit etwa 740 Gramm und Maßen von 0,93 x 35,5 x 22 cm ist der Monitor zwar nicht der schlankeste, aber auch nicht zu klobig. Gerade für die Mitnahme im Rucksack eignet er sich noch gut.
Der Arzopa S1 verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse, von denen einer (USB-C1) sowohl Power Delivery (PD) als auch DisplayPort (DP) unterstützt, was bedeutet, dass er mit nur einem Kabel gleichzeitig Strom und Videosignal liefern kann – vorausgesetzt, das angeschlossene Gerät unterstützt diese Funktion. Der zweite USB-C-Anschluss (USB-C2) dient zur zusätzlichen Konnektivität. Ergänzt wird das Setup durch einen Mini-HDMI-Port, der eine einfache Verbindung zu Laptops, Konsolen oder anderen Geräten mit HDMI-Ausgang ermöglicht.
Für die Bedienung stehen seitlich gut zugängliche Tasten zur Verfügung: eine Power-/Return-Taste, eine Taste zur Einstellung von Lautstärke und Helligkeit sowie eine weitere für die OSD-Menü-Navigation.
Alle nötigen Kabel für USB-C und Mini-HDMI liegen bei. Die integrierten Lautsprecher sind – wie für solche Geräte üblich – nicht zu gebrauchen. Dabei nutzt auch die vorhandene Dolby-Surround-Ausstattung nicht.
Auch das Wichtigste an einem mobilen Monitor kann beim Arzopa S1 überzeugen: Das Display. Dieses erreicht in unserem Test die versprochenen 300 cd/m² nahezu mühelos. Das ist respektabel und gut für unter 100 Euro, für Arbeiten im Freien dennoch zu wenig. Das Full-HD-IPS-Panel mit 15,6 Zoll hat eine ansprechende Farbwiedergabe und arbeitet bei 60 Hertz – mehr wäre in diesem Preisbereich zu viel der Erwartung gewesen.
Aktuell kostet der Arzopa S1 mit 85 Euro mehr als zu seinem Bestpreis von 76 Euro, für den wir ihn gekauft haben. Auch dieser Preis ist jedoch angesichts des guten Abschneidens im Test und der Ausstattung gegenüber mehr als fair.
Im Test kann uns der Arzopa S1 zum günstigen Preis wirklich überraschen – und überzeugen. So viel Monitor für unter 100 Euro hätten wir nicht für möglich gehalten. Eine gute Verarbeitung, die teils nicht einmal deutlich teurere Konkurrenten bieten sowie solide Testergebnisse bugsieren den Monitor nach vorn.
Der Verbatim PMT-15-4K überzeugt mit hochwertigem Aluminiumgehäuse und 4K-Auflösung. Ob der portable Touch-Monitor mit seinem aktuellen Preis von 254 Euro eine Empfehlung wert ist, zeigt unser Test.
Der Verbatim PMT-15-4K überzeugt mit hochwertigem Aluminiumgehäuse und 4K-Auflösung. Ob der portable Touch-Monitor mit seinem aktuellen Preis von 254 Euro eine Empfehlung wert ist, zeigt unser Test.
Der Verbatim PMT-15-4K hat uns im Test echt überrascht. Der 15,6-Zöller bringt eine gute Anschlussausstattung, Touch-Funktionalität und eine Verarbeitungsqualität mit, die manch teureren Laptop beschämt. Während andere Hersteller bei portablen Monitoren auf Plastik setzen, das sich anfühlt wie die Rückseite einer Billigfernbedienung, zeigt Verbatim hier, dass es auch anders geht.
Als wir den Monitor zum Test erhielten, lag sein Preis noch bei stolzen 350 Euro – zu viel im Vergleich zur Konkurrenz mit ähnlicher Ausstattung. Inzwischen ist der Preis jedoch auf attraktive 254 Euro gefallen, was das Gerät in ein völlig neues Licht rückt. Aber kann der Monitor auch beim Rest überzeugen, oder ist er nur eine hübsche Hülle ohne Substanz? Kann er mit seiner Bildqualität überzeugen und rechtfertigt die gute Verarbeitung den Preis? Diesen Fragen gehen wir in unserem Test nach.
Beim Auspacken des Verbatim PMT-15-4K fällt sofort die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität auf. Das komplette Gehäuse besteht aus schwarzem Aluminium und vermittelt einen äußerst hochwertigen, soliden Eindruck. Mit seinen Abmessungen von 357,1 × 215 × 12 mm ist der Monitor angenehm schlank, während das Gewicht von 1,23 kg für einen 15,6-Zoll-Monitor mit Metallgehäuse durchaus angemessen, wenn auch nicht gering ist.
Die Verarbeitung des Monitors übertrifft selbst die empfundene Qualität deutlich teurerer Konkurrenzprodukte. Das Aluminiumgehäuse fühlt sich dicht und fest an, lässt sich praktisch nicht verbiegen. Der für Verbatim typische, integrierte Klapp-Standfuß auf der Rückseite macht ebenfalls einen sehr wertigen, stabilen Eindruck und lässt sich gut ausrichten. Sowohl der Standfuß als auch das Gehäuse sind an den zum Tisch gerichteten Seiten mit kleinen Gummi-Puffern ausgestattet, die für sicheren Stand sorgen und Kratzer verhindern.
Die Bedienknöpfe auf der rechten Seite (frontal betrachtet) sitzen fest im Gehäuse und bieten einen angenehm satten Druckpunkt. Das Design ist insgesamt schlicht und funktional gehalten, was dem Monitor einen professionellen Look verleiht. Im Lieferumfang befindet sich zudem eine Schutzhülle, die den Monitor bei Transport zusätzlich vor Kratzern und leichten Stößen schützt.
Der Verbatim PMT-15-4K bietet eine für portable Monitore überdurchschnittlich gute Anschlussvielfalt. Auf der frontal betrachtet linken Seite finden wir eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, zwei USB-C-Ports und – was bei portablen Monitoren nicht selbstverständlich ist – einen vollwertigen HDMI-Anschluss statt nur Mini-HDMI. Zusätzlich steht ein USB-A-2.0-Port zur Verfügung.
Besonders praktisch: Die beiden USB-C-Ports sind für unterschiedliche Anwendungsfälle optimiert. Ein Port ist speziell für Computer und Tablets ausgelegt, während der andere für Smartphones konzipiert ist (entsprechende Beschriftung auf dem Gehäuse). Der Unterschied liegt in der verfügbaren Helligkeit und dem Strombedarf, da Smartphones in der Regel weniger Leistung liefern können. Eine separate Stromversorgung ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.
Der Monitor unterstützt AMD FreeSync und Adaptive Sync für flüssigere Darstellung bei kompatiblen Geräten. Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hz, was für die meisten Anwendungsfälle völlig ausreichend ist. Die Touchscreen-Funktionalität unterstützt Multi-Touch mit bis zu 10 Berührungspunkten. Im Gehäuse befinden sich außerdem Lautsprecher, die aber weder besonders laut werden, noch besonders gut klingen.
Die Bildqualität des Verbatim PMT-15-4K überzeugt im Test auf ganzer Linie. Das IPS-Panel mit 4K-Auflösung (3840 × 2160 Pixel) liefert ein gestochen scharfes Bild mit einer Pixeldichte von 282 ppi. Die Farben wirken für ein IPS-Panel erstaunlich kräftig und lebendig, was den Monitor auch für Bildbearbeitung und andere kreative Anwendungen qualifiziert.
Mit einer typischen Helligkeit von 350 cd/m² (im Test gemessen: 337 cd/m²) ist der Monitor für Innenräume ausreichend hell. Für den Einsatz im Freien oder bei direkter Sonneneinstrahlung reicht die Helligkeit allerdings nicht aus. Hier macht sich auch die glänzende Displayoberfläche bemerkbar, die zu Reflexionen neigt und die Lesbarkeit bei direktem Lichteinfall deutlich reduziert.
Der statische Kontrast von 1.000:1 ist typisch für IPS-Panels und sorgt für eine gute Differenzierung zwischen hellen und dunklen Bildbereichen. Die Blickwinkelstabilität ist mit 178° horizontal und vertikal hervorragend – Farben und Kontrast bleiben auch bei seitlicher Betrachtung stabil.
Eine Unterstützung für HDR10 ist vorhanden, aber wie bei den meisten Monitoren in dieser Preisklasse eher als Marketing-Feature zu betrachten. Für ein wirklich beeindruckendes HDR-Erlebnis fehlt es an der nötigen Spitzenhelligkeit und lokalen Dimmzonen.
Die Touchfunktion reagiert präzise und zuverlässig, was die Bedienung von Windows-Anwendungen oder Android-Apps angenehm gestaltet. Die matte Beschichtung des Displays bietet einen guten Kompromiss zwischen Blendfreiheit und Klarheit.
Mit einem aktuellen Preis von 254 Euro bietet der Verbatim PMT-15-4K ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Noch im August 2024 lag der Preis bei 350 Euro, was angesichts der Konkurrenz zu hoch angesetzt war. Die Preissenkung macht den Monitor nun zu einer attraktiven Option.
Der Verbatim PMT-15-4K überzeugt als portabler 4K-Touchmonitor auf ganzer Linie. Das Aluminiumgehäuse ist so hochwertig, dass andere portable Monitore daneben aussehen wie Pappaufsteller. Die Bildqualität mit kräftigen Farben und hoher Schärfe macht den Monitor zu einem vielseitigen Begleiter für Arbeit und Unterhaltung unterwegs.
Zum aktuellen Preis von 254 Euro bietet der PMT-15-4K ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kombination aus 4K-Auflösung, Touchfunktionalität und Premium-Gehäuse ist in dieser Preisklasse selten zu finden. Kleinere Schwächen wie die begrenzte Helligkeit für den Außeneinsatz und das spiegelnde Display fallen angesichts der Gesamtleistung kaum ins Gewicht.
Wer einen hochwertigen, portablen Zweitmonitor mit Touchfunktion sucht und Wert auf Verarbeitungsqualität und Bildschärfe legt, sollte den Verbatim PMT-15-4K definitiv in Betracht ziehen. Mit viereinhalb von fünf Sternen erhält der Monitor eine klare Kaufempfehlung und arbeitet sich fast bis an die Spitze unserer Bestenliste vor.
Der Asus Zenscreen OLED MQ16AH ist ein portabler 15,6-Zoll-Monitor, der mit seinem brillanten OLED-Panel, hochwertiger Verarbeitung und umfangreicher Ausstattung überzeugen will. Wir haben den mobilen Profi-Monitor ausführlich getestet.
Der Asus Zenscreen OLED MQ16AH ist ein portabler 15,6-Zoll-Monitor, der mit seinem brillanten OLED-Panel, hochwertiger Verarbeitung und umfangreicher Ausstattung überzeugen will. Wir haben den mobilen Profi-Monitor ausführlich getestet.
Der Asus Zenscreen OLED MQ16AH empfiehlt sich dank seines hochwertigen OLED-Displays mit exzellenter Farbwiedergabe insbesondere für anspruchsvolle Foto- und Videobearbeitung unterwegs. Das edle Design, die umfassende Konnektivität und das geringe Gewicht machen ihn zudem zu einem attraktiven Begleiter für alle, die auch mobil nicht auf einen großen Bildschirm verzichten wollen.
Der Asus Zenscreen OLED MQ16AH macht schon beim Auspacken einen exzellenten Eindruck. Das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium in elegantem Silber und wirkt sehr hochwertig. Mit nur 9 mm Dicke und 650 g Gewicht ist er zudem extrem portabel. Im Lieferumfang befindet sich eine braune Lederhülle, die das Display beim Transport schützt und gleichzeitig als Standfuß dient. Dafür lässt sie sich in verschiedenen Winkeln aufklappen. Alternativ hat der Monitor auch ein Stativgewinde.
An Anschlüssen bietet der Zenscreen OLED MQ16AH einen USB-C-Port mit DisplayPort-Alternate-Modus und 60 Hz bei FHD. Darüber lässt sich der Monitor mit Strom versorgen und gleichzeitig das Bildsignal übertragen. Zusätzlich gibt es noch einen Mini-HDMI-1.4-Eingang, ebenfalls mit 60 Hz. Für den Ton ist ein 3,5-mm-Klinkenanschluss vorhanden. Ein zweiter USB-C-Port dient ausschließlich zur Stromversorgung. Bedient wird der Monitor über einen Mini-Joystick an der Rückseite.
Das 15,6 Zoll große OLED-Panel ist das Highlight des Zenscreen MQ16AH. Es löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und liefert dank OLED-Technik einen extrem hohen Kontrast von 100.000:1, der für perfektes Schwarz und brillante Farben sorgt. DIe Pixeldichte liegt bei 192 ppi (Pixel pro Zoll). Der DCI-P3-Farbraum wird zu 100 % abgedeckt. Im Test überzeugte das Display mit einer sehr natürlichen und dennoch kräftigen Farbwiedergabe. Von der angegebenen Helligkeit von 400 cd/m² erreichen wir in der Messung etwa 373 cd/m² – damit ist es auch für den Außeneinsatz akzeptabel gerüstet. Weiterhin wird HDR10 unterstützt.
Aktuell kostet der Asus Zenscreen OLED MQ16AH rund 531 Euro. Damit ist er alles andere als ein Schnäppchen, bietet aber auch eine exzellente Bildqualität und Verarbeitung. Mobile Kreative, die auch unterwegs höchste Ansprüche an die Farbwiedergabe und den Kontrast haben, bekommen mit diesem Monitor ein erstklassiges Werkzeug.
Der Asus Zenscreen OLED MQ16AH ist ein herausragender portabler Monitor für alle, die viel Wert auf eine exzellente Bildqualität legen. Das OLED-Panel überzeugt mit perfektem Schwarz, hohem Kontrast, brillanten Farben und sehr guten Blickwinkeln. Dazu kommen die hochwertige Aluminium-Verarbeitung, das geringe Gewicht und die umfangreiche Ausstattung mit USB-C und HDMI. Der hohe Preis schreckt sicher viele ab, für anspruchsvolle Fotografen und Videofilmer, die auch unterwegs perfekte Ergebnisse erzielen wollen, ist der Zenscreen aber jeden Cent wert. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung.
Der portable 15,6-Zoll-Monitor Auvisio EZM-220 überzeugt im Test mit schickem Design, flexiblem Stand und einem kontraststarken IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Ob sich der Kauf für 116 Euro lohnt, zeigt unser Testbericht.
Der portable 15,6-Zoll-Monitor Auvisio EZM-220 überzeugt im Test mit schickem Design, flexiblem Stand und einem kontraststarken IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Ob sich der Kauf für 116 Euro lohnt, zeigt unser Testbericht.
Zusätzlicher Bildschirm für Laptop, Smartphone und Spielkonsole gesucht? Der Auvisio EZM-220 aus dem Hause Pearl ist ein kompakter 15,6-Zoll-Monitor, der dank seines schlanken Designs und geringen Gewichts von nur 780 Gramm perfekt für den mobilen Einsatz geeignet ist. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln in Full-HD auf und soll mit satten Farben und hohen Kontrasten überzeugen. Im Test nehmen wir Bildqualität, Ausstattung und Praxistauglichkeit des flexiblen Begleiters genau unter die Lupe.
Optisch macht der Auvisio EZM-220 einiges her. Das silberne Metallgehäuse wirkt edel und hochwertig verarbeitet. Mit nur 12 mm Dicke ist der Monitor angenehm schlank. Auf der Rückseite ist ein fast 180 Grad umklappbarer Standfuß integriert. Das ermöglicht variable Aufstellwinkel, allerdings ist der Fuß etwas wackeliger als der Rest des Gehäuses. Die Bedienung erfolgt über drei Tasten an der Seite. Im Lieferumfang ist eine schützende Transporttasche enthalten. Positiv: Es kommt ein vollwertiger HDMI-Port statt Micro-HDMI zum Einsatz, sodass man Standard-HDMI-Kabel nutzen kann.
An Anschlüssen bietet der EZM-220 zweimal USB-C, einmal HDMI und einen Kopfhörerausgang. So lässt er sich an eine Vielzahl von Geräten wie Laptops, MacBooks, Smartphones, PCs, Macs und Spielekonsolen anschließen. Die Stromversorgung erfolgt über USB-C, entweder direkt vom Quellgerät oder per Netzteil. Integrierte Stereo-Lautsprecher mit je 1 Watt Leistung sind für gelegentliche Systemtöne okay, für anspruchsvolles Audio aber zu schwach auf der Brust. Erfreulich ist das umfangreiche Zubehörpaket inklusive HDMI-, USB-C- und Stromkabel.
Das 15,6 Zoll große IPS-Display des Auvisio EZM-220 löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln in Full-HD auf und bietet ein Seitenverhältnis von 16:9. Die Farbwiedergabe ist ordentlich, Kontraste und Blickwinkel fallen für ein IPS-Panel gut aus. Die Helligkeit gibt der Hersteller mit 250 cd/m² an, was wir im Test bestätigen können. Für die meisten Innenräume reicht das, im Freien kann es aber knapp werden. Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hz. In der Praxis gefällt das Bild mit satten Farben und guter Schärfe. Für Gelegenheitsanwender und im mobilen Office-Alltag ist die Darstellungsqualität absolut zufriedenstellend.
Der Auvisio EZM-220 ist mit einem normalen Preis von 150 Euro im Vergleich mit ähnlich ausgestatteten Mobil-Monitoren recht fair kalkuliert. Zwar gibt es durchaus günstigere Einstiegsmodelle, dafür stimmen hier aber Verarbeitung, Ausstattung und Bildqualität.
Aktuell bekommt man ihn aber bei Ebay bereits für 116 Euro. Das ist ein guter Preissprung nach unten und macht ihn zu einer richtig spannenden Alternative.
Im Test hinterlässt der Auvisio EZM-220 einen rundum positiven Eindruck. Das schicke und schlanke Metallgehäuse, der flexible Standfuß und die solide Verarbeitung gefallen auf Anhieb. Auch die Ausstattung mit zweimal USB-C, HDMI und Kopfhörerausgang geht in Ordnung. Das 15,6-Zoll-IPS-Display punktet mit satten Farben, ordentlichen Kontrasten und guten Blickwinkeln. Die Helligkeit ist für die meisten Innenräume ausreichend, im Freien könnte es aber knapp werden. Insgesamt ist der EZM-220 ein empfehlenswerter mobiler Begleiter, wenn es ein flexibler Zweitmonitor mit gutem Full-HD-Bild sein soll. Preislich geht der Auvisio mit 116 Euro schwer in Ordnung.
Der AOC 16G3 ist ein kompakter Gaming-Monitor mit 15,6 Zoll Diagonale, 144 Hz Bildwiederholrate und Adaptive-Sync-Unterstützung. Im Test überzeugt er mit guter Bildqualität und Ausstattung zum fairen Preis von 171 Euro.
Der AOC 16G3 ist ein kompakter Gaming-Monitor mit 15,6 Zoll Diagonale, 144 Hz Bildwiederholrate und Adaptive-Sync-Unterstützung. Im Test überzeugt er mit guter Bildqualität und Ausstattung zum fairen Preis von 171 Euro.
Mit dem AOC 16G3 präsentiert der Hersteller einen portablen Gaming-Monitor im kompakten 15,6-Zoll-Format. Das IPS-Panel löst in Full HD auf und bietet dank 144 Hz Bildwiederholrate sowie einer Reaktionszeit von 4 ms ein flüssiges Spielerlebnis. Er punktet mit einem robusten Metallgehäuse in schickem Schwarz-Rot-Design. Praktisch sind die beiden magnetischen Standfüße, die sowohl eine Aufstellung im Hoch- als auch im Querformat ermöglichen.
Optisch hebt sich der AOC 16G3 mit seinem schwarz-roten Farbschema und den kantigen Formen klar von der Konkurrenz ab. Während die Rückseite komplett in mattem Schwarz gehalten ist, setzen die roten Einfassungen an den Seiten und der Unterkante markante Akzente.
Das Gehäuse besteht größtenteils aus Metall und macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Lediglich die schmalen Plastikkanten in Rot und die Bedienknöpfe an der Oberseite wirken etwas wackelig. Letztere lassen sich aber präzise drücken und rasten sauber ein.
Clever gelöst sind die beiden magnetischen Standfüße. Sie lassen sich einfach an der Rückseite anbringen und ermöglichen wahlweise eine Aufstellung im Hoch- oder Querformat. Zudem kann man den Monitor dank der 75x75-mm-VESA-Bohrungen auch an Halterungen oder Schwenkarmen befestigen.
Mit Abmessungen von 369 x 233 x 14 mm (B x H x T) ist der AOC 16G3 für einen 15,6-Zöller recht kompakt. Allerdings bringt er auch stolze 1,1 kg auf die Waage und ist damit für einen portablen Monitor ziemlich schwer. Im Rucksack fällt das hohe Gewicht durchaus auf.
In Sachen Anschlüsse setzt der AOC 16G3 auf eine Mischung aus alt und neu. Zur Bildübertragung stehen ein USB-C-Port mit DisplayPort-Alternativmodus sowie ein Micro-HDMI- und ein Standard-HDMI-Eingang zur Verfügung. Der USB-C-Anschluss dient gleichzeitig zur Stromversorgung des Monitors, ein separates Netzteil liegt nicht bei. Über den 3,5-mm-Klinkenanschluss lassen sich Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen.
Apropos Lautsprecher: Der AOC 16G3 hat zwei kleine Speaker mit je 1 Watt Leistung integriert. Große Sprünge sollte man in Sachen Klangqualität aber nicht erwarten. Für Systemsounds oder Sprache reicht es, für Musik oder Filme greift man besser zu externen Lautsprechern oder Kopfhörern.
Das 15,6 Zoll große IPS-Panel des AOC 16G3 löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln in Full HD auf, was einer Pixeldichte von ordentlichen 141 ppi entspricht. Damit wirken Schriften scharf und auch feine Details werden gut dargestellt. Der Blickwinkel ist mit 178° horizontal und vertikal sehr großzügig, Farbverfälschungen treten erst bei extrem schräger Draufsicht auf.
Die matte Beschichtung des Panels schützt wirksam vor störenden Reflexionen. Allerdings ist die maximale Helligkeit mit rund 210 cd/m² für einen portablen Monitor recht gering. Im Außeneinsatz kann es daher selbst bei bedecktem Himmel zu Ableseproblemen kommen. In Innenräumen ist die Helligkeit aber völlig ausreichend.
Größter Pluspunkt des AOC 16G3 ist die hohe Bildwiederholrate von 144 Hz. Zusammen mit der geringen Reaktionszeit von 4 ms sorgt sie für ein ausgesprochen flüssiges Bild bei schnellen Bewegungen, was sich vor allem in hektischen Spielszenen positiv bemerkbar macht. Adaptive Sync und FreeSync tragen ebenfalls zu einem Zeriss-freien Spielerlebnis bei.
Die Farben des IPS-Panels wirken natürlich und kräftig, ohne zu übersättigen. Der Kontrast liegt laut Datenblatt bei 1.000:1 und damit im Rahmen der Klasse. In der Praxis überzeugen Kontrast und Schwarzwert mit einer guten Durchzeichnung in hellen wie dunklen Bildbereichen. Für die Farbkalibrierung greift AOC auf eine 8-Bit-LUT zurück, der DCI-P3-Farbraum wird zu 94 % abgedeckt.
Um die Augen bei langen Gaming-Sessions zu schonen, bietet der AOC 16G3 einen Blaulichtfilter sowie eine Flicker-Free-Funktion gegen Bildschirmflackern. Beides lässt sich im übersichtlichen OSD-Menü aktivieren, das sich über die Knöpfe an der Oberseite steuern lässt.
Mit einem Preis von 171 Euro ist der AOC 16G3 ein faires Angebot für portable Gaming-Monitore. Zwar gibt es günstigere Alternativen mit 60 oder 75 Hz, 144-Hz-Modelle mit vergleichbarer Ausstattung kosten aber meist deutlich über 200 Euro. Einziger Wermutstropfen ist, dass kein Netzteil oder USB-C-Kabel im Lieferumfang enthalten ist. Beides muss man also zusätzlich bereithalten.
Der AOC 16G3 ist ein gelungener portabler Gaming-Monitor, der mit seinem 144-Hz-IPS-Panel, der geringen Reaktionszeit und Adaptive-Sync-Unterstützung auch verwöhnte Spieler zufriedenstellen dürfte. Dank des kompakten und robusten Metallgehäuses mit cleveren Standfüßen macht er sowohl auf dem Schreibtisch als auch unterwegs eine gute Figur – wenn man mit dem hohen Gewicht von 1,1 kg leben kann.
Größter Kritikpunkt ist die geringe Helligkeit, die den Einsatz im Freien einschränkt. Auch die integrierten Lautsprecher sind bestenfalls Durchschnitt. Dafür stimmen Ausstattung, Verarbeitung, Bedienung und Bildqualität. Und mit 171 Euro geht auch der Preis für einen portablen 144-Hz-Monitor völlig in Ordnung. Unter dem Strich ist der AOC 16G3 somit eine klare Empfehlung für mobile Gamer.
Der Ricoh 150BW ist ein mobiler Monitor der Premium-Klasse mit zahlreichen Top-Ausstattungsmerkmalen wie integriertem Akku, Touchscreen und OLED-Display. Wir haben den 15,6-Zöller getestet.
Der Ricoh 150BW ist ein mobiler Monitor der Premium-Klasse mit zahlreichen Top-Ausstattungsmerkmalen wie integriertem Akku, Touchscreen und OLED-Display. Wir haben den 15,6-Zöller getestet.
Mit dem Ricoh 150BW will der japanische Hersteller im Premium-Segment der mobilen Monitore mitmischen. Dafür spendiert man dem 15,6-Zoll-Display eine edle Verarbeitung, einen integrierten Akku, ein OLED-Panel und einen Touchscreen. Ob die Ausstattung den hohen Preis von über 400 Euro rechtfertigt, zeigt unser Test.
Beim Design und der Verarbeitung macht der Ricoh 150BW eine tadellose Figur. Das schlanke Gehäuse ist hochwertig aus Metall gefertigt und fühlt sich wertig an. Die Übergänge sind sauber verarbeitet, Spaltmaße gibt es keine. Trotz des integrierten Akkus bringt der Monitor nur 715 g auf die Waage und ist mit 10,8 mm angenehm dünn.
Auf der Rückseite sitzen in einer Aussparung die Anschlüsse, sodass man die Kabel sauber verlegen kann. Der Aufstellmechanismus erlaubt Neigungswinkel zwischen 70 und 16 Grad. Auch im Hochformat lässt sich der Bildschirm um 70 Grad neigen. Insgesamt macht der Ricoh 150BW einen sehr hochwertigen und durchdachten Eindruck.
Bei der Ausstattung trumpft der Ricoh 150BW mit einigen Besonderheiten auf. Allen voran der integrierte Lithium-Ionen-Akku mit 3.740 mAh. Er versorgt den Monitor bis zu 3 Stunden mit Strom, bei maximaler Helligkeit sind es immer noch 2 Stunden. Das entlastet angeschlossene Notebooks und ermöglicht sogar einen kabellosen Betrieb, denn der Ricoh 150BW unterstützt das Streamen per Miracast. Dafür sind WLAN-Module nach 802.11ac und 802.11n im 2,4- und 5-GHz-Band integriert. Zur Verschlüsselung der Verbindung kommt WPA2 zum Einsatz.
Die Einrichtung der kabellosen Verbindung geht einfach und schnell vonstatten. In der Praxis zeigt sich eine stabile Datenübertragung mit geringer Latenz. So lässt sich der Ricoh auch ohne Kabelverbindung als vollwertiger Zweitmonitor einsetzen. Dank Miracast-Support können bis zu zwei Geräte gleichzeitig ihre Bildinhalte auf den Ricoh streamen. Die kabellose Anbindung ist ein praktisches Feature für den mobilen Einsatz und hebt den Ricoh 150BW von vielen günstigeren Mobilmonitoren ab. Allerdings geht die Übertragung natürlich zu Lasten der Akkulaufzeit. Bei Verbindung per USB-C-Kabel kann der Ricoh den Akku des Quellgeräts sogar mit bis zu 25 Watt laden.
An Anschlüssen gibt es zweimal USB-C mit DisplayPort-Alternate-Mode und 45 Watt Power Delivery. Ein passendes USB-C-Kabel liegt bei. Damit können wir im Test nicht nur einen Laptop, sondern auch unser Android-Smartphone und ein iPhone verbinden. Auf diese Weise können wir sogar Filme schauen über Dienste wie Netflix und Disney+. Schade: Einen HDMI-Port sucht man vergebens. Außerdem an Bord sind zwei 1,5-Watt-Lautsprecher, die einen einfachen, dünnen Ton liefern. Sonderlich laut werden sie auch nicht.
Das Herzstück des Ricoh 150BW ist das 15,6 Zoll große OLED-Panel, das den hochwertigen DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent abdeckt. Die Farben sind entsprechend kräftig und der Kontrast mit 1:100.000 sehr hoch. Auch die Reaktionszeit von 1 ms und der Blickwinkel von 85 Grad wissen zu gefallen.
Ein echtes Premium-Feature des mobilen Monitors ist der kapazitive 10-Punkt-Multitouch-Bildschirm. Er erkennt Berührungen und Gesten präzise und ohne merkliche Verzögerung. Das funktioniert sowohl per USB-C-Kabel als auch über die kabellose Miracast-Verbindung. Allerdings wird Touch nur von Windows und Android unterstützt, unter iOS etwa lässt sich der Bildschirm nicht per Finger bedienen.
Der Touchscreen ist von einem gehärteten Glas geschützt, das mit einer speziellen Beschichtung gegen Fingerabdrücke versehen ist. So bleibt die Oberfläche auch bei häufiger Nutzung sauber. Im Praxistest reagiert der Touchscreen zuverlässig und ermöglicht eine intuitive Bedienung des angeschlossenen Geräts.
Enttäuschend ist hingegen die native Auflösung von nur Full-HD. Für über 400 Euro darf man hier durchaus WQHD oder gar 4K erwarten. Auch die Bildwiederholrate von 60 Hz ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Immerhin ist die maximale Helligkeit mit 315 cd/m² ordentlich. Im Praxistest wirkt das Display dank der OLED-Technik sogar noch heller und farbenfroher.
Aktuell liegt das günstigste Angebot für den Ricoh 150BW bei 457 Euro bei Amazon. Damit ist der Monitor zwar immer noch kein Schnäppchen, aber deutlich günstiger, als im Januar 2025, als der Preis noch bei 660 Euro lag. Angesichts der mageren Full-HD-Auflösung fällt es aber nach wie vor etwas schwer, den Preis zu rechtfertigen, auch wenn sich das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich bessert.
Der Ricoh 150BW ist ein edler, sehr gut verarbeiteter mobiler Monitor mit vielen Premium-Features wie OLED-Panel, Touch und Akku. Die Bildqualität ist dank satter Farben und hohem Kontrast überzeugend. Enttäuschend ist hingegen die geringe Full-HD-Auflösung, die für einen Preis über 400 Euro nicht nachvollziehbar ist. Hier bietet die Konkurrenz für weniger Geld teils deutlich mehr – verzichtet dann allerdings auf das OLED-Panel. Durch die Preisreduktion von 660 Euro auf 457 Euro bessert sich allerdings das Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch. Wer bereit ist, diesen Preis für die Premium-Ausstattung zu zahlen, bekommt aber ein hochwertiges Gerät.
Als portabler Monitor mit WQHD-Auflösung ist der LG Gram 16 +View eine praktische Ergänzung zum mobilen Office. Ob das Display mit USB-C überzeugt, klärt dieser Test.
Als portabler Monitor mit WQHD-Auflösung ist der LG Gram 16 +View eine praktische Ergänzung zum mobilen Office. Ob das Display mit USB-C überzeugt, klärt dieser Test.
Ein mobiles Display ist eine praktische Ergänzung für alle, die viel mit dem Laptop unterwegs sind, aber mehr Bildschirmfläche brauchen. Auf Dauer kann es anstrengend sein, nur mit dem Screen des Notebooks zu arbeiten. Hier setzen tragbare Monitore an, die über USB-C mit dem Laptop verbunden werden und von dort auch ihren Strom beziehen. Auf dem zweiten Bildschirm kann man dann etwa Mails bearbeiten, während man auf dem Laptop-Screen den Browser nutzt oder ein Word-Dokument.
Der LG Gram 16 +View 16MQ70 ist ein mobiles 16-Zoll-Display mit WQHD-Auflösung. Dieses ist als Zubehör für das schlanke und leichte Laptop LG Gram 16 konzipiert, eignet sich aber als Zweit-Display für jeden Laptop – vorausgesetzt, dieser verfügt über einen USB-C-Anschluss mit integriertem Displayport.
Wir haben den kleinen 16-Zoll-Monitor getestet und zeigen, wie gut er sich als Ergänzung eignet.
Optisch erinnert der LG Gram 16 +View an ein übergroßes Tablet im 16-Zoll-Format (40,6 Zentimeter). Das rechteckige Gehäuse aus Aluminium hinterlässt einen hochwertigen Eindruck ohne störende Spaltmaße. Zum Lieferumfang gehören ein USB-C-Kabel sowie eine Abdeckung zum Schutz des Displays. Diese haftet magnetisch am Monitor. Zusammengefaltet dient sie gleichzeitig als Ständer – so wie man es von Tablets her kennt. Einen ausklappbaren Aufsteller bietet der Bildschirm leider nicht, sodass immer die Abdeckung benötigt wird – diese steht nicht immer ganz stabil. Das setzt wiederum eine ebene Fläche voraus, beim Arbeiten im Zug etwa könnte der Monitor leicht umkippen. Möglich sind zwei Einstellungswinkel: 105 und 120 Grad.
Die Abmessungen des LG Gram 16 +View betragen 362 x 249 x 11,3 Millimeter. Damit fällt der Bildschirm minimal größer aus als das LG Gram 16. Das Gewicht liegt bei 990 Gramm. Damit passt der Monitor gemeinsam mit einem Laptop noch gut in eine Tasche für Notebooks, sofern diese für Geräte bis zu einer Größe von 16 Zoll ausgelegt ist.
Die Bildschirmfläche ist in etwa identisch mit dem LG Gram 16, der Display-Rand unten fällt etwas größer aus als oben oder an den Seiten. Jeweils links und rechts befinden sich insgesamt zwei USB-C-Ports. Im Gehäuserand sitzt rechts eine Taste zum Einstellen der Helligkeit.
Das Display nutzt ein Seitenverhältnis von 16:10. Die Auflösung fällt für die Größe recht hoch aus mit 2560 x 1600 Pixel (WQHD) – das sorgt für ein stets scharfes Bild. Verglichen mit einem Smartphone mag die Pixeldichte von 189 ppi (Pixel pro Zoll) nicht hoch erscheinen, im Verhältnis zur Entfernung der Augen zum Bildschirm sind Pixel aber nahezu nicht sichtbar. Die Bildwiederholfrequenz beträgt 60 Hz – ein typischer Wert für einen reinen Office-Monitor.
Die Beschichtung des Bildschirms ist matt und entspiegelt, was Reflexionen deutlich verringert – aber nicht gänzlich verhindern kann. Als Panel-Technologie kommt IPS zum Einsatz, was für eine hohe Blickwinkelstabilität von 170 Grad ermöglicht. Die maximale Helligkeit liegt bei über 350 cd/m². Das ist für einen Monitor oder Notebook prinzipiell ein guter Wert. Um mit dem Zweit-Monitor im Freien zu arbeiten, ist er bei Sonnenschein aber nicht hell genug. Hier empfiehlt es sich immer, ein schattiges Plätzchen zum Arbeiten aufzusuchen.
Der Monitor überzeugt mit einer guten Bildqualität. Die Farbraumabdeckung fällt mit knapp 98 Prozent laut DCI-P3 und 85 Prozent nach Adobe RGB hoch aus. Das sieht man den Farben auch an, die kräftig leichten. Kontraste sind ausgeprägt und bieten ein Verhältnis von 1:1200. Für unseren Geschmack fällt die Sättigung von Haus aus etwas zu hoch aus. Hier bietet es sich an, nachzusteuern. Verglichen mit einem stationären Monitor ist die Reaktionszeit von 30 ms deutlich langsamer – fürs Gaming ist der ergänzende Bildschirm also nicht gedacht, dafür wurde er aber auch nicht konzipiert.
Den Monitor verfügt über zwei USB-C-Steckplätze. Damit verbindet man den Bildschirm mit dem Laptop. Diese eignen sich allerdings nur der Übertragung der Bildsignale und zur Stromversorgung über das Notebook.
Datenübertragung ist nicht möglich. Damit kann man den zweiten USB-C-Anschluss zum Beispiel nicht für einen Datenträger nutzen. Es ist auch nicht möglich, das Netzteil des Laptops im zweiten Port zu nutzen, um beide Geräte mit Strom zu versorgen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man ein Notebook mit mindestens zwei USB-C-Slots haben sollte. Denn ohne Netzteil geht dem Rechner im Verbund mit dem Zweit-Display deutlich schneller der Saft aus. Das halbiert die Akkulaufzeit.
Der LG Gram 16 +View verfügt lediglich über eine Taste zur Einstellung der Helligkeit. Es gibt nicht einmal einen Power-Button. Das Display springt von allein an, sobald man es mit einem Computer via USB-C-Kabel verbindet.
Zum Feintuning der Bildeinstellungen, etwa der Kontraste, muss man zur Software Onscreen Control von LG greifen. Das ist ziemlich umständlich und erfordert vorab den Download plus Installation. Dort stehen dann vorgefertigte Profile zur Verfügung, etwa fürs Streaming oder für Spiele.
Ergänzend kommt ein Fenster-Manager hinzu, mit dem man vorgefertigten Layouts für geöffnete Programme nutzen kann. Zudem gibt es einen Hochkant-Modus (Pivot). Ärgerlich: Die Software gibt es nur für Windows und Mac OS – aber nicht für Linux.
Aktuell kostet der LG Gram 16 +View bei Ebay 289 Euro. Die UVP liegt bei 329 Euro.
Wer viel mobil arbeitet und unterwegs ist, bekommt mit dem LG Gram 16 +View einen kompakten und mobilen Zweit-Monitor für mehr Bildschirmfläche zum vernünftigen Preis. Verarbeitung und Bildqualität überzeugen. Die Auflösung ist für ein Gerät in dieser Größe ziemlich hoch.
Ein zusätzliches Netzteil braucht es fürs Display nicht. Allerdings sollte immer eines für den Laptop dabeihaben, denn die Nutzung des Zweit-Bildschirms halbiert die Akkulaufzeit. Hier empfiehlt es sich, zum Notebook mit zwei USB-C-Anschlüssen zu greifen, damit immer zeitgleich Monitor und Netzteil eingesteckt sind. Wir vermissen zudem einen im Gehäuse integrierten Ständer zum Ausklappen. Die Lösung über die Display-Abdeckung steht leider nicht immer stabil genug. Genervt hat uns auch, dass per Tastendruck nur die Helligkeit anpassbar ist. Für weitere Einstellungen muss man zur Software greifen.
Der Verbatim PM14 ist ein günstiger portabler 14-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung. Wir haben getestet, was der handliche Zweitbildschirm für 123 Euro taugt.
Der Verbatim PM14 ist ein günstiger portabler 14-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung. Wir haben getestet, was der handliche Zweitbildschirm für 123 Euro taugt.
Der Verbatim PM14 ist ein portabler 14-Zoll-Monitor, der sich dank kompakter Bauweise und geringem Gewicht gut für den mobilen Einsatz eignet. Mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einem IPS-Panel verspricht er ein scharfes Bild und stabile Blickwinkel. Dank USB-C lässt sich der mobile Monitor flexibel mit verschiedenen Geräten verbinden. Und auch der Preis von 123 Euro klingt verlockend. Ob der Verbatim PM14 ein empfehlenswerter Begleiter für unterwegs ist, zeigt unser Test.
Der Verbatim PM14 setzt auf ein schlichtes, funktionales Design. Das Gehäuse besteht komplett aus mattschwarzem Kunststoff. Die Verarbeitung ist tadellos, Spaltmaße sucht man vergebens. Auf der Rückseite befindet sich mittig ein Standfuß zum Aufklappen. Dieser wirkt etwas fragil, hält den leichten Monitor aber zuverlässig in Position. Praktisch: Im Lieferumfang ist eine Transporttasche aus Stoff enthalten, die den empfindlichen Bildschirm unterwegs schützt.
Mit Abmessungen von 32 x 20,7 x 1,1 cm und einem Gewicht von nur 540 g ist der PM14 sehr kompakt und mobil. Alle Anschlüsse sind seitlich angebracht und gut zugänglich. Die Bedientasten befinden sich unten rechts und reagieren präzise. Insgesamt wirkt der portable Verbatim-Monitor zwar nicht hochwertig, aber solide verarbeitet. Große Schwächen zeigt er keine.
In Sachen Ausstattung bietet der Verbatim PM14 das Nötigste. Herzstück ist das 14 Zoll große IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und mattem Finish. Es stellt Inhalte mit 60 Hz dar. Die Blickwinkelstabilität ist mit 178° horizontal und vertikal tadellos. Für die Ansteuerung stehen 1x HDMI 1.4 und 2x USB-C mit DisplayPort-Funktion zur Wahl. Über USB-C erfolgt auch die Stromversorgung. Zusätzlich gibt es einen USB-A-Port zum Durchschleifen sowie einen 3,5mm-Klinkenanschluss. An Ergonomie-Funktionen bietet der PM14 nur eine Neigungsverstellung. Der Standfuß auf der Rückseite ermöglicht einen Neigungswinkel von -5 bis +85°.
Im Praxistest offenbart das IPS-Panel des Verbatim PM14 Licht und Schatten. Positiv: Die Full-HD-Auflösung sorgt für ein scharfes, detailreiches Bild. Farben wirken natürlich, Blickwinkel sind stabil. Auch die matte Beschichtung verhindert störende Reflexionen effektiv. Schwachpunkt ist die geringe Helligkeit. Wir messen nur rund 120 cd/m² – viel zu wenig. Dadurch wirkt das Bild stets etwas dunkel und bei Tageslicht ist die Ablesbarkeit eingeschränkt. Hier spart Verbatim leider am falschen Ende.
Auch der Kontrast fällt mit 800:1 mäßig aus. In dunklen Bildbereichen gehen schnell Details verloren. Die Ausleuchtung ist aber gleichmäßig, Clouding fällt nicht auf. Die Reaktionszeit von 6 ms reicht für Office-Anwendungen und Filme völlig. Nur Hardcore-Zocker werden mehr Tempo vermissen. Insgesamt ist das Display des PM14 solide, aber nicht überragend. Für den Preis geht die Leistung in Ordnung, mehr aber auch nicht.
Mit einem Verkaufspreis von 117 Euro ist der Verbatim PM14 ein günstiger mobiler Monitor. Tatsächlich bekommt man nur wenige 14-Zöller zu diesem Kurs. Meist werden mindestens 150 Euro fällig, teils deutlich mehr. Insofern punktet Verbatim beim Preis. Gegenüber dem Arzopa Portable Monitor für unter 100 Euro fehlt es aber an Helligkeit. Unterm Strich bietet der PM14 aber eine solide Ausstattung zum Preis.
Der Verbatim PM14 ist ein grundsolider portabler 14-Zoll-Monitor für preisbewusste Anwender. Er punktet mit kompakten Abmessungen, geringem Gewicht und praktischer Transporttasche. Auch die Ausstattung mit Full-HD, IPS-Panel und USB-C geht für den Preis völlig in Ordnung. Schwachpunkt ist die viel zu geringe Helligkeit, die das Arbeiten bei Tageslicht erschwert. Auch Kontrast und Reaktionszeit sind nur Durchschnitt. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt aber einen preiswerten mobilen Zweitmonitor, der im Alltag nicht enttäuscht.
Das kompakte EliteDisplay S14 von HP dient als mobiler Zweitmonitor für unterwegs. TechStage testet den Bildschirm und klärt, für wen sich die Anschaffung lohnt.
Das kompakte EliteDisplay S14 von HP dient als mobiler Zweitmonitor für unterwegs. TechStage testet den Bildschirm und klärt, für wen sich die Anschaffung lohnt.
Das Arbeiten an verhältnismäßig kleinen Notebook-Bildschirmen ist deutlich weniger komfortabel als am klassischen Bildschirmarbeitsplatz. Abhilfe versprechen mobile Monitore wie wir sie im Ratgeber Zweit-Display für den Rucksack ab 130 Euro vorstellen. In diesem Einzeltest sehen wir uns das Modell EliteDisplay S14 von HP an.
HP bewirbt das EliteDisplay S14 als tragbaren Business-Monitor, doch auch privat ist die Nutzung des Zweitmonitors sinnvoll. Wem das Notebook-Display nicht ausreicht, der kann seinen Bildschirmarbeitsplatz mit dem kompakten Full-HD-Monitor bequem per USB-C (Displayport 1.2, Stromversorgung bis 65 W) mit nur einem Kabel erweitern. Mehrere Fenster gleichzeitig im Blick behalten ist dank der vergrößerten Arbeitsfläche deutlich komfortabler.
Auf den ersten Blick könnte man den mobilen Bildschirm auch für ein 14-Zoll-Tablet halten. Beim Transport ist der flache Monitor mit dem Abmessungen 33×21 cm durch eine magnetisch haftende Hülle gegen Beschädigung geschützt. Allerdings nur auf der Vorderseite. Die mattschwarze Kunststoffrückseite bleibt ungeschützt.
Der USB-C-Anschluss sitzt auf der rechten Seite ganz unten. Gegenüber auf der linken Seite ist der Power-Button angebracht. Auf der Unterseite links sitzen die Einstellungstasten. Diese sind wegen des Displayschutzes zwar erreichbar, allerdings ist die Bedienung sehr fummelig. Aus unserer Sicht wären die Buttons oberhalb der USB-Schnittstelle deutlich besser aufgehoben.
Die Schutzhülle dient während der Nutzung des S14 als Monitoraufsteller, ähnlich wie beim iPad. Das funktioniert zumindest im Querformat sehr gut. Im Hochformat steht der Monitor zwar ebenfalls sicher, allerdings komplett senkrecht und auf dem Power-Button. Die Nutzung im Hofformat ist so zwar möglich, aber weder komfortabel noch vom Hersteller angedacht. Insgesamt hätten wir uns hier mehr Variationsmöglichkeiten gewünscht. Hoch und Querformat in jeweils drei verschiedenen Aufstellwinkels wären ein großer Zugewinn an Flexibilität.
Das knapp 180 cm lange USB-C-Kabel überträgt sowohl das Bildsignal als auch den benötigten Strom. Die Länge des Kabels ist erscheint auf den ersten Blick überdimensioniert, allerdings ermöglicht sie eine sehr flexible Aufstellung. Über einen internen Akku verfügt das EliteDisplay S14 nicht. Da auch kein zweiter USB-Port zum Anschluss eines Netzteils vorhanden ist, funktioniert der Bildschirm nur an Notebooks oder PCs. Eine Nutzung am Smartphone oder beispielsweise der Nintendo Switch ist so ausgeschlossen. Das ist zwar nicht dramatisch, allerdings sollte man dies bedenken.
Im EliteDisplay S14 steckt ein 14-Zoll-IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung und matter Displayoberfläche. Die maximale Auflösung beträgt 1920 × 1080 Bildpunkte bei 60 Hz. Die Blickwinkel gibt HP mit 178 Grad horizontal und 178 Grad vertikal an. Das stimmt zwar theoretisch, der tatsächlich sinnvoll nutzbaren Blickwinkel ist allerdings deutlich kleiner. Farben und Kontraste gehen bereits deutlich früher verloren.
Laut Datenblatt liegt die maximale Helligkeit des S14 bei 200 cd/m². Die Helligkeitsmessung an sieben Messpunkten zeigt allerdings, dass selbst dieser mittelmäßige Wert in der Praxis nicht ganz erreicht wird. Der Mittelwert beim Test liegt bei gerade einmal 168 cd/m². Zum Vergleich, Gaming-Monitore wie der AOC AG273QX (Testbericht) , sind mit 400 cd/m² mehr als doppelt so hell.
Eines muss man dem EliteDisplay S14 immerhin zugutehalten. Dank der matten Displayoberfläche ist das Bild trotzdem ganz ordentlich erkennbar. Selbst bei der Nutzung in heller Umgebung ist die Helligkeit ausreichend; zumindest dann, wenn man direkt vor dem Monitor sitzt. Eine höhere Leuchtkraft würde dem S14 trotzdem guttun; auch wenn dies einen erhöhten Stromverbrauch bedeuten würde.
Folgende Grafik zeigt, dass die Helligkeit auf der linken Bildschirmhälfte deutlich abfällt. Die Unterschiede sind aber zumindest in der Praxis nicht zu erkennen.
Im Praxistest bei maximaler Helligkeit ist der Stromhunger des EliteDisplays überschaubar. Ohne Zweitmonitor leert sich unser Notebook-Akku in 125 Minuten von 100 auf 20 Prozent. Unter den gleichen Rahmenbedingungen mit angestecktem Zweitmonitor leert sich der Akku im gleichen Zeitraum auf 11 Prozent. Die Zusatzbelastung ist somit zwar spürbar, aber nicht signifikant.
Das hohe Gewicht (inklusive Hülle, ohne Kabel) von 1240 Gramm sieht man dem S14 nicht an. Durch die Kunststoffrückseite und das matte Display wirkt der Monitor auf den ersten Blick leicht und nicht besonders hochwertig. Die Verarbeitung ist insgesamt aber sehr gut. Wir finden positiv, dass sich HP für eine matte Displayoberfläche entschieden hat. Das wirkt zwar weniger edel, bedeutet aber deutlich reduzierte Spiegelungen.
Schade finden wir, dass die empfindliche Kunststoffrückseite beim Transport ungeschützt ist und der Monitor nur in einem Winkel aufgestellt werden kann. Die Positionierung der Funktionstasten ist etwas unglücklich.
Das EliteDisplay S14 von HP hat die tägliche Arbeit im Testzeitraum deutlich erleichtert. Der matte und kompakte Monitor mit dem komfortablen Ein-Kabel-Handling ist ein echter Zugewinn am Komfort. Trotz der niedrigen Helligkeit ist die Nutzung auch in heller Umgebung möglich ohne dabei den Notebook-Akku zu sehr zu belasten. Der Straßenpreis von derzeit gut 200 Euro ist zwar durch den praktischen Nutzwert und die gute Verarbeitung vertretbar, allerdings lohnt sich die Anschaffung nur, wenn man den Zweitmonitor tatsächlich regelmäßig benutzt. Die UVP von 274 Euro erscheint uns zu hoch angesetzt.
Der Monitor insgesamt schwach und zudem ungleichmäßig ausgeleuchtet. Die eingeschränkten Möglichkeiten zur Positionierung und die Platzierung der Funktionstasten sind im Praxistest negativ aufgefallen.
Wer seinen externen Monitor auch mit dem Smartphone nutzen will, braucht ein anderes Modell. Ohne integrierten Akku oder zweite USB-Buchse funktioniert das EliteDisplay S14 nur mit Computer oder Notebook. Einen entsprechend ausgestatteten mobilen Monitor testen wir in den nächsten Wochen.
Geht es um eine rein stationäre Nutzung, sind klassische Bildschirme wie der günstige Gaming-Monitor LG 24MK430H-B (Testbericht) die bessere Lösung. Sie bieten mehr Helligkeit und höhere Auflösung ab bereits 100 Euro.
Wer noch auf der Suche nach einem mobilen Arbeitsrechner ist, sollte sich den Artikel Chromebook oder Windows? Das beste System unter 600 Euro ansehen.
Der Aosiman 133UCJ ist ein tragbarer 4K-Monitor mit 13,3 Zoll Bilddiagonale. Wir haben getestet, was der kompakte Bildschirm aus China taugt.
Der Aosiman 133UCJ ist ein tragbarer 4K-Monitor mit 13,3 Zoll Bilddiagonale. Wir haben getestet, was der kompakte Bildschirm aus China taugt.
Der Aosiman 133UCJ will mit seiner 4K-Auflösung auf kompakten 13,3 Zoll für portable Produktivität sorgen. Mit Abmessungen von 305 x 195 x 9 mm und einem Gewicht von nur 533 g ist er ein wahres Leichtgewicht und passt in jede Tasche. Ob die inneren Werte mit der äußeren Form mithalten können, zeigt unser Test.
Das Metallgehäuse des Aosiman 133UCJ macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Mit 9 mm Dicke ist er angenehm schlank. Die Verarbeitungsqualität ist tadellos, Spaltmaße sucht man vergebens. Praktisch ist der integrierte Standfuß auf der Rückseite, der sich stufenlos bis 90 Grad aufklappen lässt und einen sicheren Stand gewährleistet.
Die Bedienelemente und Anschlüsse verstecken sich unauffällig an der Seite. Positiv: Im Lieferumfang ist eine klappbare Lederhülle enthalten, die das Display unterwegs zuverlässig vor Kratzern und Stößen schützt.
In Sachen Konnektivität bietet der Aosiman 133UCJ die Basics: 2x USB-C, 1x Mini-HDMI und 1x Kopfhöreranschluss. Damit lässt er sich flexibel an verschiedene Geräte anschließen. Die Stromversorgung erfolgt über USB-C.
Neben der Klapphülle liegen auch zwei USB-C-Kabel und ein HDMI-auf-Mini-HDMI-Adapter bei. Damit kann man direkt loslegen. Die Einstellmöglichkeiten per OSD fallen etwas spärlich aus und die chinesische Menüsprache, die sich nicht dauerhaft umstellen lässt, ist im Alltag etwas unpraktisch. Hier zeigt sich, dass das Gerät ursprünglich nur für den Heimatmarkt entwickelt wurde.
Das 13,3 Zoll IPS-Panel ist das Herzstück des Aosiman 133UCJ. Mit seiner 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln erreicht es eine hohe Pixeldichte von 332 ppi. Das sorgt für eine überdurchschnittliche Schärfe bei Texten und Grafiken.
Im Praxistest überzeugt das Display mit guten Blickwinkeln, natürlichen Farben und homogener Ausleuchtung. Der sRGB-Farbraum wird zu 96 Prozent abgedeckt. Mit rund 300 cd/m² erreicht die Helligkeit gute, wenn auch nicht ganz herausragende Werte. Für helle Büroumgebungen reicht es aber. Der Kontrast von 1000:1 sorgt für satte Schwarztöne und strahlende helle Bereiche.
Einziger Schwachpunkt ist die Beschränkung auf 60 Hz Bildwiederholrate. Höhere Frequenzen für flüssigeres Scrollen und Gaming sowie adaptive Synchronisationen werden nicht unterstützt.
Mit einem aktuellen Preis von 149 Euro ist der Aosiman 133UCJ für einen 4K-Monitor sehr attraktiv positioniert. Andere Modelle mit dieser Auflösung kosten schnell das Doppelte. Zwar gibt es günstigere 13-Zoll-Monitore, die bieten dann aber auch nur Full-HD. Insofern bekommt man hier viel Bildschärfe für vergleichsweise wenig Geld. Und dank der mitgelieferten Klapphülle und Kabel entstehen auch keine Zusatzkosten.
Insgesamt ist der Aosiman 133UCJ ein solider tragbarer 4K-Monitor, der mit einem scharfen Display, kompakten Maßen und durchdachten Details wie dem stabilen Standfuß und der Klapphülle überzeugt. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Ausstattung bietet dank beiliegendem Zubehör alles Nötige.
Schwächen wie die fehlende Lokalisierung überraschen angesichts des attraktiven Preises nicht. Wer damit leben kann, erhält viel Bildqualität und Flexibilität für unterwegs zum fairen Kurs. Eine klare Empfehlung für preisbewusste Nutzer, die Wert auf ein hochauflösendes Bild in kompaktem Format legen.
Der Elecrow Crowview Ultimate 14 ist ein heller, portabler 14-Zoll-Monitor zum direkten Anstecken an Laptops. Wir haben den flexiblen Zweitbildschirm getestet.
Der Elecrow Crowview Ultimate 14 ist ein heller, portabler 14-Zoll-Monitor zum direkten Anstecken an Laptops. Wir haben den flexiblen Zweitbildschirm getestet.
Zusatzmonitore für Laptops erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie erweitern den Arbeitsplatz mobil um ein zweites Display, ohne dass man einen großen externen Monitor mitschleppen muss. Eine besonders praktische Variante sind Modelle, die man direkt am Notebook befestigen kann.
Genau solch einen Monitor haben wir uns für diesen Test vorgenommen: den Elecrow Crowview Ultimate 14. Dabei handelt es sich um ein 14 Zoll großes IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung, das sich über USB-C mit Strom versorgen und ansteuern lässt. Der Clou: Der Bildschirm lässt sich über einen flexiblen Haltearm direkt am Laptop-Deckel befestigen. So hat man im Handumdrehen einen zweiten Screen dabei, ohne viel zusätzlichen Ballast.
Doch wie schlägt sich der Crowview im Praxiseinsatz? Hält die Mechanik, was sie verspricht? Und wie steht es um die Bildqualität? Das und mehr klären wir in diesem Review.
Optisch präsentiert sich der Elecrow Crowview Ultimate 14 schlicht und unspektakulär. Das mattschwarze Kunststoffgehäuse macht einen robusten, wenn auch nicht allzu hochwertigen Eindruck. Mit knapp 8 mm ist das Display angenehm dünn. Durch den schmalen Rahmen wirkt der Monitor modern und zeitgemäß.
Highlight ist der flexible Gelenkarm, über den sich der Monitor am Laptop befestigen lässt. Dieser besteht aus stabilem Aluminium und ermöglicht eine Rotation um bis zu 230 Grad. So kann man den Neigungswinkel und die Position frei an seine Bedürfnisse anpassen. Am Ende des Arms befinden sich zwei Halterungen, die am Notebook-Deckel eingehängt werden. Eine davon ist zum Ausklappen, die andere hält über einen Federmechanismus.
Im Test erwies sich die Befestigung als überraschend stabil und sicher. Einmal angebracht, wackelt und verrutscht nichts. Auch bei Erschütterungen bleibt der Monitor zuverlässig an Ort und Stelle. Dank des geringen Gewichts von nur 800 g spürt man auch kaum eine zusätzliche Belastung beim Zuklappen des Laptops.
Positiv: Neben der Halterung lässt sich der Crowview Ultimate 14 auch über einen ausklappbaren Standfuß auf dem Tisch platzieren und im Hoch- oder Querformat nutzen. So dient er bei Bedarf auch als vollwertiger, eigenständiger Zweitmonitor.
In Sachen Ausstattung gibt sich der Elecrow Crowview Ultimate 14 eher minimalistisch, bietet aber alles Nötige. Herzstück ist der einzelne USB-C-Anschluss, über den das Display sowohl mit Strom versorgt als auch angesteuert wird. Das funktioniert im Plug-and-play-Prinzip ganz ohne zusätzliche Treiber. Im Lieferumfang befinden sich die passenden Kabel für USB-C zu USB-C sowie USB-A zu USB-C.
Daneben gibt es noch einen Mini-HDMI-Port, der jedoch nur als Eingang fungiert. Zur Bildübertragung ist also zwingend eine USB-C-Verbindung nötig. Ein entsprechendes Mini-HDMI zu HDMI-Kabel liegt ebenfalls bei.
Erfreulich: Der Crowview ist mit einer Vielzahl von Systemen und Geräten kompatibel. Neben Windows, macOS und Linux funktioniert er auch mit Android, der Nintendo Switch sowie PS4, PS5 und Xbox. Zudem kann man ihn an das Raspberry Pi anschließen. In Sachen Flexibilität bleiben somit kaum Wünsche offen.
Etwas mager fällt hingegen das mitgelieferte Netzteil aus: Mit 5V bei 2A liefert es gerade genug Leistung, um den Monitor zu betreiben. Zum Laden des Laptops reicht es nicht. Hier hätten wir uns ein etwas potenteres Modell gewünscht.
Das IPS-Panel des Elecrow Crowview Ultimate 14 löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und bietet damit eine Pixeldichte von 157 ppi. Das ist für einen Zweitmonitor dieser Größe absolut ausreichend und sorgt für ein scharfes, detailreiches Bild. Größtes Highlight ist im Test die hohe Helligkeit von bis zu 405 cd/m². Damit sticht der Crowview die meisten Konkurrenten in diesem Preisbereich klar aus. Selbst in hellen Umgebungen bleibt er jederzeit gut ablesbar.
Die Farbdarstellung geht ebenfalls in Ordnung. Natürlich kann ein günstiger Zusatzmonitor nicht mit hochwertigen Desktop-Displays mithalten, für Office- und Multimedia-Anwendungen sowie gelegentliches Gaming reicht die Qualität aber allemal. Der Kontrast ist ordentlich, wenn auch nicht überragend. Die Blickwinkelstabilität des IPS-Panels ist tadellos, von der Seite betrachtet lässt die Helligkeit nur minimal nach.
Im Praxiseinsatz macht der Crowview Ultimate 14 eine gute Figur. Ob als erweiterte Arbeitsfläche, für Toolbars und Paletten oder zum Nebenbei-Schauen von Videos – der Zusatzmonitor erweist sich als nützlicher Helfer. Die variable Ausrichtung dank Schwenkarm und Pivot-Funktion ermöglicht stets den perfekten Blick aufs Geschehen.
Lediglich die Reaktionszeit von 20 ms ist ausbaufähig. Für schnelle Games ist der Crowview daher nur bedingt geeignet. Hier kann es vereinzelt zu Schlieren kommen. Alle anderen Anwendungen meistert er jedoch problemlos.
Mit einem Preis von 140 Euro ist der Elecrow Crowview Ultimate 14 ein faires Angebot. Günstigere Modelle mit ähnlicher Ausstattung sucht man vergebens. Die meisten Konkurrenten kosten mindestens 200 Euro aufwärts.
Zwar muss man bei der Gehäuseverarbeitung kleine Abstriche machen, doch die gebotene Technik, Helligkeit und Flexibilität wissen zu überzeugen. Ähnlich helle Monitore gibt es in dieser Preisklasse sonst nicht. Auch die umfangreiche Kompatibilität ist ein dickes Plus.
Unter dem Strich bekommt man mit dem Crowview Ultimate 14 viel Gegenwert für sein Geld. Wer nicht auf ein Spitzenmodell aus ist, sondern einen zuverlässigen, hellen Zweitmonitor mit cleverer Befestigung sucht, der wird hier fündig. Für preisbewusste Anwender ist der portable Elecrow-Monitor somit eine klare Empfehlung.
Mit dem Crowview Ultimate 14 liefert Elecrow einen durchdachten und vielseitigen Zusatzmonitor für Laptops ab. Die clevere Befestigung direkt am Notebook-Deckel ermöglicht einen flexiblen Einsatz ohne zusätzlichen Platzbedarf. Trotz des kompakten 14-Zoll-Formats geht die Ausstattung in Ordnung. Full-HD-Auflösung, helles IPS-Panel und große Kompatibilität sprechen für sich.
Größtes Highlight ist die hohe Helligkeit von 405 cd/m², die in dieser Preisklasse ihresgleichen sucht. Aber auch die flexible Positionierung dank Schwenkarm und Pivot-Funktion weiß zu gefallen. Lediglich bei der Gehäuseverarbeitung muss man kleine Abstriche machen.
Unter dem Strich ist der Elecrow Crowview Ultimate 14 ein attraktiver Zweitmonitor für preisbewusste Anwender. Wer einen günstigen, hellen Zusatzbildschirm mit cleverer Befestigung sucht, liegt hier goldrichtig.
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