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Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations

Faltbare Solarpanels

Wer Powerstation, Campingwagen oder Gartenhütte per Sonnenenergie mit Strom versorgen will, benötigt geeignete Solarpanels. Wir zeigen, welche Panels sich für mobile Anwendungen am besten eignen und wie man Geld sparen kann.

Von USB-Gerät bis zur Powerstation: Mobile Solarpanels bieten sich zur Stromversorgung fernab der Steckdose an. Neben unterschiedlichen Preisen und Leistungen unterscheiden sich diese 18- bis 24-Volt-Solarpanels auch im Hinblick auf Größe, Gewicht und Anschlussvielfalt.

TechStage hat sich im Rahmen der Einzeltests von mehr als fünfzig mobilen Solargeneratoren, den sogenannten Powerstations (Bestenliste) rund 20 verschiedene faltbare Panels verglichen und dabei praktische Erfahrungen gesammelt. In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf es bei der Wahl des mobilen Photovoltaik-Panels ankommt. Der Artikel erscheint in unserer Themenwelten Solar und Outdoor.

Haben alle Panels die gleichen Anschlüsse?

Neben der Leistung unterscheiden sich die Module auch in der Art und Anzahl der Anschlüsse. Wer etwa USB-Geräte ganz ohne zwischengeschaltete Powerstation mit Strom versorgen will, benötigt ein Modul mit integriertem Spannungswandler. Viele der bisher von uns getesteten No-Name-Module bis 100 Watt haben zusätzliche USB-A und/oder USB-C-Ports an Bord. Damit lassen sich etwa Kamera und Smartphone laden. Bei den meisten Panels mit einer Leistung über 100 Watt fehlen solche zusätzlichen Anschlüsse, da kein Spannungswandler vorhanden ist.

Ein flexibles Solarpanel mit einer Nennleistung von 100 Watt.

Auch bei den Verbindungen zwischen Panel und Powerstation gibt es Unterschiede. Die üblichen Solarsteckverbinder MC4, bestehend aus zwei Einzelsteckern, sind bei den mobilen Panels nur zum Teil zu finden. Insbesondere unbekannte Hersteller setzen gerne auf einfache, aber weniger geschützte Rundsteckverbindungen. Einige Hersteller bieten neben USB- und Rundstecker eine zusätzliche Anschlussmöglichkeit per Kabelklemme. Hier kann dann bequem ein passender Steckverbinder angeschlossen werden, um ohne Zwischenadapter oder bauliche Veränderungen arbeiten zu können. Auch wer etwa ein Jackery-Panel per MC4-Stecker verbinden will, benötigt MC4-Adapter. Bei den flexiblen Solarmodulen ist der MC4-Stecker üblicher als andere Lösungen.

Hier sind neben einem Powerstation-Netzteil noch die zahlreichen Adapter des Xmund-Panels zu sehen. Trotz aller Auswahl passt das Modell nicht an alle Powerstations.

Um sicherzustellen, dass Panel und Powerstation oder Wechselrichter kompatibel sind, sollte man ein vom Hersteller empfohlenes Set kaufen oder genau auf die Spezifikationen achten. Bei der Nutzung eines Standard-Wechselrichters sollte man auf den MC4-Stecker achten. Der Hinweis „zum Laden einer Powerstation“ und die passende Spannung allein reichen nicht aus. Wer hier Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden will, sollte genau hinsehen.

So praktisch zusätzliche Anschlüsse klingen mögen – für dauerhafte Lösungen sind solche Panels wegen der nicht wasserdichten Anschlüsse weniger geeignet. Wer sein Panel mit Powerstation oder Wechselrichter betreiben will, sollte besser auf Dichtigkeit als auf zusätzliche Anschlüsse achten.

Die Platzierung unserer Bestenliste basiert auf dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Je nach gewünschtem Einsatzzweck kann sich allerdings auch eine andere Platzierung ergeben.

Platz 1: Bluetti PV350

Das faltbare Solarpanel von Bluetti ist nicht nur stabil und hochwertig verarbeitet, es bietet mit bis zu 350 Watt auch ausreichend Leistung für mittlere und große Powerstations.

Das Solarpanel von Bluetti.

Neben den guten Erfahrungswerten landet das Modell aber primär wegen des mit Abstand besten Preis-Leistungs-Verhältnisses auf dem ersten Platz. Mit einem Preis ab 349 Euro zahlt man hier knapp unter einem Euro pro Watt. Das Bluetti Solarpanel mit 350 Watt ist damit sogar günstiger als das mit 220 Watt schwächere Modell von Ecoflow.

Platz 2: Flashfish 100 Watt

In puncto Effizienz kann das Solarpanel von Flashfish zwar nicht ganz mit den Markenpanels mithalten, dafür punktet das 100-Watt-Modul mit geringer Größe und einem fairen Preis. Im Testfeld hatten wir bisher kein vergleichbar starkes PV-Modul, welches so klein ist.

Das 100-Watt-Panel von Flashfish (rechts) ist besonders kompakt – schafft aber nicht ganz die Nennleistung.

Pro Watt Leistung sind hier rechnerisch 1,26 Euro fällig. In der Realität schafft das Modul aber nur selten über 80 Watt. Ein echter Pluspunkt des Panels: USB-Verbraucher können dank internem Spannungswandler ohne zusätzliche Powerstation geladen werden.

Platz 3: Ugreen 200 Watt

Das 200-Watt-Panel von Ugreen ist sehr hochwertig verarbeitet und liefert annähernd die Nennleistung. Getestet wurde das Modell zusammen mit der leisen Powerstation Ugreen Power Roam 1200 (Testbericht).

Beim Panel von Ugreen wird das Verbindungskabel (MC4) per XT60-Stecker verbunden.

Anders als bei den meisten Panels ist das MC4-Kabel nicht fest mit dem Modul verbunden. Es muss zur Nutzung per XT-60-Steckverbinder am Panel angesteckt werden. Pro Watt sind bei diesem Panel rund 1,49 Euro fällig.

Platz 4: Ecoflow 160 Watt

Die mobilen Panels von Ecoflow arbeiten sehr effizient und sind erstklassig verarbeitet, was sich leider auch im Preis von rund 1,53 Euro pro Watt niederschlägt.

Das Einhängen des Panels in die Transporttasche ist etwas umständlich.

Das 160-Watt-Panel kommt in einer schicken Tragetasche zum Kunden, die gleichzeitig als Aufsteller dient. Im Vergleich zu anderen Solarmodulen ist der Aufbau dadurch etwas aufwendiger. Großer Vorteil der Panels von Ecoflow: Sie lassen sich per Karabinerhaken auch an der Balkonbrüstung und Ähnlichem befestigen.

Platz 5: Fossibot 200 Watt

Das 200-Watt-Solarpanel von Fossibot ist dank praktischem Magnetverschluss schnell auf- oder zugeklappt. Die Verarbeitung ist ordentlich, der Aufbau geht schnell von der Hand.

Das Preis-Leistungsverhältnis des Panels von Fossibot kann nicht mit dem der Powerstaton F2400 mithalten.

In der Praxis schafft das Modell bei direkter Sonneneinstrahlung fast die Nennleistung von 200 Watt. An das geniale Preis-Leitungs-Verhältnis der Powerstation F2400 von Fossibot (Testbericht) kommt das mobile Photovoltaikmodul des Herstellers bedauerlicherweise nicht heran. Pro Watt zahlt man hier 1,50 Euro.

Platz 6: Jackery Solarsaga 200 Watt

Die Panels von Jackery liefern auch in der Praxis annähernd die vom Hersteller angegebene Nennleistung und sind erfahrungsgemäß stabil und belastbar. Mit aktuell 2,09 Euro pro Watt Solarleistung gehören die Panels dezeit zu den teuersten Modellen. Vor vier Monaten betrug der Preis noch 1,63 Euro je Watt und so hoffen wir wieder auf fallende Preise.

Wer etwas per MC4-Steckverbindung verbinden will, braucht einen Adapter.

Das Solarsaga 200 steckt für den Transport in einer Schutztasche. Statt eines fest installierten MC4-Kabels setzt der Hersteller allerdings auf einen steckbaren Rundsteckverbinder, wie er auch bei einigen Powerstations von Bluetti zu finden ist. Mithilfe eines entsprechenden Adapters ist aber auch der Anschluss per MC4 möglich.

Platz 7: Ecoflow 400 Watt

Das größte faltbare Solarpanel von Ecoflow leistet nicht nur auf dem Papier 400 Watt. Bei guter Platzierung und viel Sonnenschein ist die Nennleistung auch praktisch umsetzbar. Auch dieses XL-Panel steckt während des Transports in einer Schutztasche, die gleichzeitig als Aufsteller dient. So schick die Lösung auch aussieht – Auf- und Abbauen dauert bei den Ecoflow-Panels am längsten.

Das 400-Watt-Panel zusammen mit der Powerstation Ecoflow Delta.

Die gute Verarbeitungsqualität und die hohe Effektivität machen sich dann aber auch bei Preis bemerkbar. Rund 1,50 Euro kostet hier jedes Watt Solarleistung.

Platz 8: Ecoflow 220 Watt bifazial

Das 220-Watt-Panel von Ecoflow ist das einzige beidseitige (bifaziale) mobile PV-Modul in unserer Übersicht. Damit auch auf der Rückseite Strom produziert wird, sollte das Modul auf einer möglichst hellen Oberfläche stehen und nicht flach auf dem Boden liegen. Die Transporttasche, die auch als Aufsteller dient, ist dementsprechend mit einer weißen Innenseite ausgestattet.

Das bifaziale Solarpanel erzeugt auch mit der Rückseite Strom.

Das bifaziale Faltpanel kostet etwa 1,65 Euro pro Watt Solarleistung. Auch hier gilt: Auf- und Abbauen dauert bei den Ecoflow-Panels am längsten.

Platz 9: Jackery Solarsaga 100 Watt

Das kleinere Solarsaga mit 100 Watt gehörte zu den ersten mobilen Solarpanels im Redaktionsfundus. Das erfahrungsgemäß stabile Modul liefert auch nach zwei Jahren und zahlreichen Transporten noch fast die von Jackery genannte Leistung. Anders als beim größeren Solarsaga 200 gehört hier keine Transporttasche zum Lieferumfang.

Zwei Solarsaga 100 mit der Powerstation Jackery Explorer 1000.

Statt eines fest installierten MC4-Kabels setzt der Hersteller auch hier auf einen Rundsteckverbinder. Mithilfe eines entsprechenden Adapters ist aber auch der Anschluss per MC4 möglich. Auch hier ist der Preis in den vergangenen Monaten gestiegen und so kostet jedes Watt Nennleistung 2,09 Euro.

Platz 10: Litheli 200 Watt

Das schicke Solarpanel von Litheli mit einer Nennleistung von 200 Watt kommt ebenfalls mit Stoffrückseite und grauer Tragetasche. Das Besondere hier, ist die in einer zweiten Tasche beigepackte Halterung, mit der sich das aufgeklappte Solarmodul bequem aufstellen lässt. Zwar dauert der Aufbau so etwas länger, dafür ist kein anderes faltbares Panel einfacher auszurichten.

Das Solarmodul von Litheli punktet mit der praktischen und durchdachten Halterung.

Das bei Obi erhältliche Solarmodul mit Standard-MC4-Anschluss macht insgesamt zwar einen ordentlichen Eindruck, die Effizienz liegt allerdings unter dem Durchschnitt. Im Test lieferte das PV-Modul trotz ordentlicher Ausrichtung und gutem Wetter bestenfalls knapp 150 Watt. Hinsichtlich des Preises von aktuell 1,68 Euro je Watt Nennleistung und der starken Konkurrenz ist das zu wenig.

Preise & Alternativen

Das riesige 400-Watt-Solarpanel von Oukitel ist eigentlich eine spannende und leistungsstarke Alternative, wäre der Preis nicht häufig zu hoch und die Verfügbarkeit bei deutschen Händlern derart schlecht. Insgesamt erinnert das Modell mit der grauen Schutztasche an das 400-Watt-Panel von Ecoflow. Allerdings sind hier rückseitig Aufsteller für das Panel vorhanden. Der Auf- und Abbau geht dementsprechend schnell von der Hand.

Faltbare Solarpanels

Im Praxistest kommen wir fast an die angegebenen 400 Watt, womit dieses Modul zu den leistungsstärksten Modellen gehört. Bei Tomtop gibt es das Panel aktuell für 492 Euro – der Preis beträgt somit 1,23 Euro je Watt.

Neben den genannten mobilen Panels gibt es noch unzählige weitere Modelle. Viele davon von Noname-Herstellern. Erfahrungsgemäß leisten speziell die sehr günstigen Panels nicht, was der Hersteller verspricht.

Am einfachsten und häufig auch etwas günstiger als der Einzelkauf von Panel und Powerstation sind Kombi-Pakete. Wer möglichst günstig davonkommen will, sollte regelmäßig die Angebote bei etwa Amazon, Banggood oder Geekmaxi checken – hier sind regelmäßig Module und Powerstations zu stark ermäßigten Preisen erhältlich. Neben No-Name-Anbietern finden sich hier auch Markenmodelle von etwa Bluetti.

Wenn es logistisch möglich ist, sind flexible Solarmodule eine deutlich günstigere Alternative. Vier der flexiblen 210-Watt-Module von Zendure, also insgesamt 840 Watt, gibt es derzeit etwa reduziert ab 424 Euro im Herstellershop auf Amazon. Je Watt Nennleistung zahlt man hier nur rund 50 Cent. Selbst der Preis-Leistungs-Sieger von Bluetti kann hier nicht mithalten.

Welche Bauformen gibt es bei Solarpanels?

Photovoltaikmodule für unterwegs gibt es in unterschiedlichsten Designs, Leistungs- und Preisklassen. Der größte Unterschied zu den Modulen von großen Solaranlagen (Ratgeber) oder dem Balkonkraftwerk (Bestenliste) ist der kompaktere und leichtere Aufbau. Um die eigentlichen Solarpanels zu schützen, kommen bei stationären Anlagen Metallrahmen und eine Glasscheibe zum Einsatz. Der Vorteil dieser Variante ist die höchstmögliche Effizienz, da bei Glas weniger Licht verloren geht als bei der Kunststoffoberfläche von flexiblen, halb flexiblen und klappbaren Solarpanels.

Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass die Unterschiede in der Praxis kaum messbar sind – hier sind die Unterschiede zwischen Markenmodulen und günstiger No-Name-Hardware deutlich größer. Für die mobile Nutzung, selbst mit ausreichend Platz, sind solche starren Panels aber allein wegen des hohen Gewichts wenig geeignet.

Das flexible Panel ist deutlich dünner und leichter als das Modul vom Balkonkraftwerk.

Die Alternative sind flexible oder klappbare Kollektoren. Hier sind die einzelnen Photovoltaikmodule in einer robusten Kunststoffhülle verpackt und nicht hinter Glas geschützt. Je nach Härte des Moduls unterscheidet man zwischen flexibel und halb flexibel. Der Vorteil dieser Bauart ist das deutlich geringere Gewicht und die hohe Stabilität der nur wenige Millimeter starken Panels. Flexible Module auf Campingwagen, Boot oder Gartenhütte können nicht nur auf Rundungen geklebt, sondern häufig auch betreten werden, ohne Schaden zu nehmen. Kommt es dennoch zu einer Beschädigung der Kunststoffoberfläche, geht die Leistung deutlich weniger zurück als bei beschädigten stationären Modulen.

Mobile Solarmodule für Powerstations bestehen aus mehreren flexiblen oder halb flexiblen Einzelmodulen, welche sich zusammenfalten lassen. Zudem verfügen diese mobilen Panels über praktische Tragegriffe, Ösen zur Befestigung und eine robuste Stoffrückseite mit integriertem Aufsteller und oft auch eine Zubehörtasche. In unserem bisherigen Testfeld gibt es Module, welche aus zwei, drei oder auch vier Teilmodulen bestehen. Je nach Anzahl lassen sie sich so unterschiedlich kompakt zusammenfalten. Auch die Größen in geöffneten Zustand unterscheiden sich stark.

Das Panel Solarsaga 100 von Jackery mit 100 Watt Nennleistung misst zusammengeklappt 61 × 54 cm. Das aus vier Panels bestehende Modul von Flashfish bringt es auf gerade einmal 42 × 40 cm und das flexible, aber nicht faltbare 100-Watt-Panel von Ecoflow misst 101 × 61 cm. Es wiegt dafür nur 2,3 kg und damit rund zwei bis drei Kilo weniger als die anderen Panels. Während die vergleichbar großen Panels von Jackery und Ecoflow in den Tests ähnliche Leistungswerte nahe dem Nennwert liefern, bleibt das kleinste Panel von Flashfish hinter den Erwartungen zurück.

Die Universallösung inklusive USB erscheint praktisch, ist aber nicht wasserdicht.

Die Verarbeitung aller bisher getesteten Panels ist gut bis sehr gut. Die Hersteller der klappbaren Panels setzen alle auf praktische Tragegriffe und eine Textilrückseite ihrer Solarmodule. Zur Befestigung haben die meisten Module umlaufend Ösen integriert. In der Praxis ist das Aufstellen oder Auslegen allerdings das realistischere Szenario. Um die Panels möglichst gut auf die Sonne ausrichten zu können, sollte hier ein ausklappbarer Aufsteller auf der Rückseite vorhanden sein. In der Praxis hat die Stoffoberfläche allerdings zur Folge, dass sich schnell Dreck und Staub festsetzen. Hier hilft etwa eine Tasche für den Transport. Das ist bei häufigem Auf- und Abbau zwar stressig, schützt aber immerhin vor Schmutz in Kofferraum & Co. Bei den flexiblen, nicht klappbaren Modulen gibt es keine zusätzlichen Taschen, keine Tragegriffe und keinen schicken Stoffüberzug, dafür sind sie auch deutlich schneller einsatzbereit und wieder zusammengepackt. Zudem sind die Panels flacher und viel leichter. Die nicht so schöne, aber dafür abwischbare Kunststoffrückseite zeigt hier praktische Vorteile. Ferner gibt es aber noch einen entscheidenden Unterschied: die Widerstandsfähigkeit gegen Regen. Nicht alle mobilen und flexiblen Panels sowie deren Anschlüsse sind wasserdicht! Panels nur mit klassischem MC4-Solarstecker haben hier vornehmlich keine Probleme. Selbst mobile, klappbare Modelle mit bezogener Rückseite sind entsprechend zertifiziert. Solarmodule mit anderen oder zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten (Rundstecker, Krokodilklemme, USB) sind aber oft nicht ausreichend gegen Regen geschützt. Wer seine Panels bei unklaren Wetterverhältnissen oder an Tagen mit Regen nicht wegräumen will, muss darauf achten!

Wie viel Leistung ist sinnvoll?

Solarpanels gibt es von fünf bis zu mehreren Hundert Watt Leistung. Doch was benötigt man eigentlich in der Praxis? Wie hoch die tatsächliche Leistung eines Solarmoduls ist, hängt von Aufbau, Technologie und Wetter ab. Leider finden sich hier oft nur wenige technische Angaben – echte Datenblätter oder Messwerte gibt es gerade bei günstiger Ware kaum. In der Regel werben die Hersteller mit „höchster Effizienz“ und einem Wirkungsgrad zwischen 20 und 23 Prozent – das machen allerdings sowohl die Markenhersteller als auch die Budgetanbieter aus China. Welche Technologie tatsächlich hinter welchem Panel steckt, bleibt für den Käufer unklar. In diesem Ratgeber geht es somit um praktische Erfahrungswerte und weniger um technische Details.

Wie lange ein Verbraucher, etwa eine Powerstation mit 230-Volt-Anschlüssen, zum Laden mit einem Solarpanel benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Faktor ist die Kapazität, die geladen werden muss. Je größer der Akku, desto länger die Ladedauer bei gleicher Ladeleistung.

Vorne ist das 100-W-Panel von Flashfish zu sehen. Mittig liegt das 160-W-Modul von Ecoflow, im Hintergrund das 200-W-Panel von Kroak.

Der zweite Punkt ist die Leistung, mit der geladen wird. Je höher diese ist, desto kürzer dauert der Ladevorgang. Neben den Wetterbedingungen und der theoretischen Nennleistung des Panels spielt hier auch die maximale Eingangsleistung der Powerstation eine begrenzende Rolle. Ist diese stark eingeschränkt, lassen sich mehrere oder stärkere Module nicht anschließen, um die Ladezeit zu verkürzen.

Fakt ist: mit Mini-Panels in der Größe eines Smartphones oder Solarmodulen in DIN-A4-Format kommt man nicht weit, wenn man mehr als nur das Handy laden möchte. Bei unserem Test eines aus mehreren Einzelmodulen bestehenden 18-Watt-Panels konnten wir zwar Powerbank und Handy laden, allerdings dauerte das auch einen ganzen Tag. Um große Akkus von Powerstations zu laden, um damit etwa die Kühlbox zu betreiben, braucht es deutlich mehr Leistung. Die von uns getesteten Modelle haben Kapazitäten zwischen 260 und über 5000 Wattstunden (Wh). Unter 100 Watt sollte man hier gar nicht erst anfangen, da das Laden sonst nicht nur viele Stunden, sondern Tage dauert. Besser sind hier 150, 200, 400 Watt und mehr Leistung – wenn der Solargenerator das verträgt und es das Budget hergibt.

Die angegebenen Leistungswerte sind grundsätzlich nur theoretisch bei bestem Wetter und idealer Ausrichtung des Panels möglich. In der Praxis bedeutet das, dass die Solarmodule selbst an sonnigen Tagen im Tagesdurchschnitt nur einen Teil der angegebenen Leistung erreichen. Bei einem 100-Watt-Modul spricht man von einer Tagesgesamtleistung von etwa 500 Wh – bei gutem Wetter!

Das 160-W-Modul von Ecoflow bringt es in der Mittagssonne auf knapp 150 W.

Bei vollem Sonnenschein zur Mittagszeit schaffen selbst die günstigen Panels annähernd die angegebene Nennleistung. Doch was heißt das konkret? Das 160-Watt-Panel von Ecoflow liefert im Test mit der Powerstation Delta (Testbericht) bei praller Mittagssonne bis zu 151 Watt. Die beiden 100-Watt-Module von Jackery erreichen bei vergleichbaren Bedingungen jeweils etwa 90 bis 92 Watt, die Differenz zwischen den beiden baugleichen Panels beträgt hier also maximal ein bis zwei Watt. Anders sieht es etwa beim günstigen Panel von Xmund aus. Hier erreichen wir bei bestem Wetter je nach Panel Werte zwischen knapp 60 und 81 Watt. Während eines der Module also immerhin noch ordentlich abliefert, fällt das baugleiche zweite Panel glatt durch!

Bei tiefer stehender Sonne oder leichter Bewölkung sind die Markenmodule noch deutlicher im Vorteil. Während von den theoretisch möglichen 100 Watt beim Modul von Jackery immerhin noch 65 bis 80 Watt ankommen, fällt die Leistung des Xmund-Panels hier auf 40 bis 60 Watt. Und auch bei bedecktem Himmel sind die Markenmodule im Vorteil: Die Panels von Ecoflow und Jackery wandeln bei grauem Himmel noch etwa vier bis zwölf Prozent der Nennleistung zu Energie um, während die Leistungsanzeige bei den billigen Panels bei null bleibt.

Grundsätzlich abraten würden wir von den günstigeren Panels nicht. Betrachtet man die Preise und die Leistung im Verhältnis, können zwei tendenziell schwächere, günstige, Panels mehr Leistung liefern als ein gleich teures Markenpanel. Mehr und gleichmäßigere Leistung bei gleicher Größe bringen aber erfahrungsgemäß die teuren Modelle.

Fazit

Wer seinen Strom mit Photovoltaik erzeugen will, benötigt ausreichend Leistung. Kleine Solarmodule mit 5 bis 60 Watt würden wir nur als kompakte Notlösung für den Rucksack vorschlagen. Mehr dazu im Ratgeber Unterwegs Strom erzeugen: Solar-Powerbanks & bessere Alternativen. Für die Versorgung von stärkeren Verbrauchern oder das Aufladen einer Powerstation (Bestenliste) mit 230 Volt muss es mehr Leistung sein. 100 Watt sind aus unserer Sicht das Minimum. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf auch überlegen, wie groß das Panel sein darf und welche Anschlüsse man benötigt. Das Suchen nach und das Arbeiten mit Zwischensteckern ist unnötig und nervig und macht das System anfällig für Feuchtigkeit.

Soll das Panel möglichst mobil und robust sein, selbst bei Bewölkung noch Leistung bringen und bei Sonnenschein Höchstwerte liefern, empfehlen wir den Kauf eines teureren klappbaren Markenproduktes. Wird nicht das kompakteste Packmaß benötigt, da das Panel längerfristig oder dauerhaft auf Gartenhütte, Campingwagen oder Ähnlichem eingesetzt wird, ist es am besten zu den günstigen, flexiblen Panels zu greifen. Diese kosten deutlich weniger und wiegen außerdem nur einen Bruchteil. Sie sind ebenfalls widerstandsfähig und prima auch für die mobile Nutzung geeignet. Wenn Größe und Anzahl keine Rolle spielen, kann sich auch der Kauf von mehreren günstigen No-Name-Modulen lohnen. Diese liefern für einen vergleichbaren Preis dann mehr Leistung – allerdings nur bei ausreichend Sonnenschein.

Mehr zum Thema zeigen wir in der Themenwelt Powerstation & Solar. Neben Powerstations zu Tiefstpreisen finden sich hier Einzeltests und unsere Top 10 der besten Solargeneratoren.