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Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro

Die besten Solargeneratoren

Mobile Solargeneratoren mit 230 Volt stellen dank Photovoltaik Strom unabhängig vom Netz zur Verfügung – unterwegs und zu Hause. Wir haben inzwischen über 40 Powerstations getestet und zeigen die 10 besten Geräte aller Leistungsklassen.

Mobile Solargeneratoren mit internem Akku laden im Gegensatz zu Powerbanks nicht nur Gadgets mit USB-A oder USB-C auf, sondern bieten auch Steckdosen für 12-Volt- und 230-Volt-Verbraucher. Für eine möglichst hohe Flexibilität ist das Laden der Powerstation sowohl per Netzteil als auch mittels Photovoltaik-Panelen möglich. Damit bieten sie autarke Stromversorgung fernab des Stromnetzes und bei Stromausfall. Je nach Leistung eignen sich die Geräte etwa für mobiles Arbeiten, Gartenarbeit, Baustelle, Festival oder beim Campingplatz. Neben dem Design und der Akkukapazität unterscheiden sich die getesteten Modelle hauptsächlich bei Ladezeiten, Lautstärke und maximaler Leistung.

In den vergangenen Monaten wurden wir nicht nur von Lesern, sondern auch von Freunden, Kollegen oder Nachbarn gefragt: Was ist die beste Powerstation? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Grund hierfür sind einerseits die unterschiedlichen Ansprüche an einen mobilen Stromspeicher, andererseits ist die Produktkategorie auch noch sehr neu. So findet sich beispielsweise bei Stiftung Warentest noch kein Vergleich dieser Geräte. Nachdem wir um die Vielschichtigkeit des Themas wissen, stellen wir hier zunächst die Frage nach der geplanten Anwendung. Soll das Gerät günstig oder möglichst kompakt sein? Oder ist eine möglichst hohe Kapazität Bedingung? Sind Spezialfunktionen gefragt oder muss das Modell vor allem schnell an Steckdose oder Solarpanel laden? Gibt es besondere Anforderungen an die USB-C- oder USB-A-Anschlüsse?

Da die Antwort darauf gar nicht so leicht fällt, haben wir unsere besten tragbaren Powerstations zusammengestellt, die Solargeneratoren aller Preis- und Leistungsklassen enthält und verschiedenste Ansprüche berücksichtigt. Bevor wir unsere Favoriten vorstellen, zeigen wir, worauf es bei der Wahl ankommt. Wofür sich die Geräte eignen und warum sie im Alltag so praktisch sind, zeigt unser Ratgeber Mehr als Notstromversorgung: Darum gehört eine Powerstation in jeden Haushalt.

Akkus & Ladegeschwindigkeit

Die verwendeten Akkus in den mobilen Stromspeichern unterscheiden sich nicht nur in Hinblick auf ihre Kapazität und damit auch Gewicht und Größe, sondern auch bei der Batterie-Technologie. Günstige und ältere Powerstations haben meist Li-Ionen-Akkus (Lithium-Ionen). Modernere tragbare Powerstations haben dagegen meist Lithium-Eisenphosphat-Akkus, die auch LiFePO4- oder Lithium-Eisen-Batterie genannt werden. Ihr Vorteil ist eine höhere Sicherheit und eine deutlich höhere Lebensdauer. So verspricht eine Lithium-Ionen-Batterie mindestens noch 80 Prozent der Nennkapazität nach etwa 500 bis 1000 Ladezyklen. LiFePO4-Akkus sollen diese Kapazität auch nach 3000 bis 3600 Zyklen bieten. Wer das Gerät zum täglichen Einsatz oder als Insellösung verwenden will, sollte auf die langlebigen Akkus achten. Eine Übersicht haben wir seinerzeit in der Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 300 Euro zusammengefasst.

Bei der Ladegeschwindigkeit an der Steckdose sind die Unterschiede ebenfalls gravierend. Während eine günstige tragbare Powerstation trotz niedriger Kapazität Ladezeiten von etwa fünf bis neun Stunden haben, sind Solargeneratoren mit Schnellladefunktion bereits nach etwa einer Stunde zu 80 Prozent aufgeladen.

Das externe Netzteil der Bluetti Poweroak AC200Max im Größenvergleich mit der Anker Powerhouse 521.

Auch beim Laden per Photovoltaik sind die Unterschiede enorm. Grund hierfür sind die Leistung der Solarmodule im Vergleich und die Begrenzung der maximalen Ladeleistung. Zwar vertragen einige Solargeneratoren wie die Jackery Explorer 2000 Pro (Testbericht) 1200 Watt und mehr, die Regel ist das allerdings nicht. Insbesondere günstigere Modelle laden meist nur mit einigen Hundert Watt und benötigen so teils mehrere Tage, bis sie von der Sonne vollgeladen sind. Soll die Powerstation ausschließlich per Photovoltaik laden, muss man deshalb unbedingt auf ausreichend Eingangsleistung achten. Die Explorer 2000 Pro mit 2160 Wattstunden war im Test nach weniger als drei Stunden vollgeladen. Wichtig außerdem: Die Solarpanels sind nur in seltenen Bundle-Angeboten im Kaufpreis enthalten. Günstige Solarmodule liefern oft auch deutlich weniger Watt Dauerleistung als angegeben.

Welche Panels in den Tests am besten abgeschnitten haben, zeigt der Artikel Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations.

Ausstattung

Abgesehen von der Ladeleistung unterscheiden sich Powerstations durch ihr Netzteil zum Aufladen, das intern oder extern ausgeführt sein kann. Externe Netzteile müssen extra transportiert werden und kosten Platz. Der Vorteil: Bei einem Defekt ist der Austausch einfach möglich. Interne Netzteile sind immer dabei und in der Regel stärker. Geht es kaputt, muss man das ganze Gerät reparieren oder austauschen. Und weil es eben immer an Bord ist, erhöht es Gewicht und Größe der Powerstation.

Über Standardanschlüsse wie einen USB-A-Anschluss, einen USB-C-Ausgang sowie 230-Volt-Steckdosen oder 12-Volt-Zigarettenanzünder-Buchsen verfügen praktisch alle Powerstations. Manche Modelle bringen zusätzlich 12 Volt per Rundsteckverbinder oder kabellose Ladepads mit Qi zum Nachladen des Smartphones mit. Für die 230-Volt-Verbraucher gibt es zwar häufig, aber nicht immer echte Schuko-Steckdosen. Chinesische Hersteller liefern häufig Powerstations mit internationalen Anschlüssen. Die sind zwar auf den ersten Blick flexibler, geben den Steckern aber weniger zuverlässigen Halt.

Wer verschiedene Einstellungen vornehmen und die Leistung im Blick behalten will, braucht eine App wie die der Ecoflow Delta 2.

Weiter geht es mit dem LC-Display zur Statusanzeige. Zwar zeigen alle Geräte im Vergleich die Restladung und die aktiven Ausgänge an, allerdings sind einige günstige oder ältere Modelle hier nicht sehr genau. Da gibt es im schlimmsten Fall eine sehr grobe Auflösung in Form von 20-Prozent-Blöcken auf der Anzeige statt eines Prozentwerts. Aus- und Eingangsleistung werden zwar häufig, aber nicht immer angezeigt. Moderne und gut ausgestattete Geräte zeigen gar eine ungefähre Restlaufzeit oder können per App bedient werden. Soll die Powerstation auch an einer schwach abgesicherten Steckdose geladen werden, sollte die Ladeleistung nicht hoch oder zumindest reduzierbar sein. Das funktioniert etwa bei Ecoflow Delta Pro (Testbericht), Fossibot F2400 (Testbericht) und Oukitel BP2000 (Testbericht).

Wer seinen mobilen Stromspeicher als USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) einsetzen will, hat nur eine begrenzte Auswahl an Geräten. Eine Pass-Through-Funktion zur Schonung des Akkus und kurze Umschaltzeiten sind hier entscheidend. Zu den wenigen Modellen mit offizieller USV-Funktion gehören etwa Anker Powerhouse 757 (Testbericht), Ecoflow Delta 2 (Testbericht), Ugreen Power Roam 1200 (Testbericht) und die Oukitel BP2000 (Testbericht).

Ein erwähnenswertes Extra für alle Camper und jene, die das Gerät im Kfz einsetzen wollen, ist die integrierte Starthilfefunktion. Diese ist bei der Topshak TS-PS1500 (Testbericht) vorhanden, allerdings ist das Modell derzeit überall vergriffen. Günstiger und auch handlicher sind externe Starthilfegeräte (Ratgeber), welche wir in einem eigenen Artikel vorstellen.

Ein integriertes Zubehörfach wie bei der riesigen Oukitel Abearl P5000 (Testbericht) ist zwar sehr praktisch, aber keinesfalls kaufentscheidend. Gleiches gilt für eine integrierte Notleuchte. Anders sieht es bei Transportmöglichkeiten aus. Griffe sind immer vorhanden. Ist der Stromspeicher sehr groß und entsprechend schwer, sollte es integrierte Rollen wie bei Ecoflow Delta Pro (Testbericht), Fossibot FS3600 (Testbericht), Jackery Explorer 3000 Pro (Testbericht) und Oukitel Abearl P5000 (Testbericht) geben. Für die Alpha ESS Blackbee 2000 (Testbericht) und Fossibot F2400 (Testbericht) gibt es sogar optionale Transportwagen.

Leistung

Die entscheidende Frage vor dem Kauf lautet: Was möchte ich damit betreiben? Konkret geht es um die angegebene Dauerleistung in Watt. Dieser Wert entscheidet, ob ein Gerät tatsächlich an der Powerstation funktioniert. Das hängt ganz vom geplanten Einsatzzweck ab. Wer lediglich unterwegs die Laufzeit des Notebooks verlängern, die Akkus von E-Bike, Drohne und Kamera nachladen oder ein paar Lampen betreiben möchte, der kommt auch mit geringer Leistung von wenigen Hundert Watt an der 230-Volt-Steckdose aus. Da solche eher leistungsschwachen Powerstations allesamt mit wenig Kapazität daherkommen, sind die Geräte normalerweise auch gleich besonders kompakt und leicht.

Für moderate Verbraucher raicht auch wenig Leistung aus. Hier die Anker 521 beim Laden einer Drohne.

Für moderate Verbraucher wie Eiswürfelbereiter, Office-Ausstattung oder leichtes Werkzeug darf es dann gerne etwas mehr sein. Unser PC-Arbeitsplatz etwa begnügt sich im Normalbetrieb mit 100 bis 140 Watt aus der Schuko-Dose. Beim Hochfahren der angeschlossenen Verbraucher schießt die Leistungsaufnahme aber kurzzeitig auf über 700 Watt. Grund hierfür ist der Laserdrucker, der sich einen hohen Anlaufstrom gönnt. Während des Druckens steigt der Verbrauch auf immerhin über 400 Watt. Wer etwas sucht, was die meisten Alltagssituationen meistert, sollte in einen Bereich ab etwa 1000 Watt zielen.

Zum Vergleich: Für starke Verbraucher wie Werkzeug oder Küchengeräte sind auch 1000 Watt deutlich zu wenig. Hier funktionieren zwar Kühlschrank, TV & Co., für Tischgrill, Wasserkocher, Kochplatte und Ähnliches müssen es aber mindestens 1800 bis 2000 Watt sein. Manchmal reicht aber auch das nicht. Unsere Kappsäge mit einer Leistungsangabe von 1800 Watt verursacht einen kurzfristigen Einschaltstrom von bis zu 3500 Watt. Hier kommen nur die leistungsstärksten Modelle wie die Ecoflow Delta Pro (Testbericht) oder die Fossibot FS3600 (Testbericht) infrage. Wer sich speziell für solche sehr starken Geräte interessiert, sollte sich unsere Top 10: Die stärksten Powerstations von 1000 bis 3600 Watt ansehen.

Sollen vorwiegend USB-Verbraucher mit USB-A-Ports und QC 3.0 oder per USB-C-Ausgang mit PD versorgt werden, muss auch hier die Leistung der USB-Anschlüsse ausreichen, damit man das eigentliche Netzteil zu Hause lassen kann. Zwar leisten viele Powerstations 60 bis 100 Watt, bei vielen Modellen stehen aber nur maximal 18 Watt zur Verfügung. Das reicht zwar, um das Handy wieder aufzuladen – aber nicht für den Laptop. Alle Geräte zeigen auf einem LC-Display den Ladezustand an, manche auch den aktuellen Verbrauch respektive die Ladeleistung.

Kapazität

Wer weiß, wie viel Leistung er benötigt, sollte die Nutzungsdauer planen, um sich ein Bild über die benötige Kapazität zu machen. Von sehr überschaubaren 155 Wattstunden der Xmund PS-6 (Testbericht) bis zu den 5120 Wattstunden der Oukitel Abearl P5000 (Testbericht) gibt es für jede Anwendung passende Kapazitäten.

Neben den Verbrauchern muss man im Schnitt 15 Prozent Umwandlungsverlust einkalkulieren. Am niedrigsten sind die Verluste beim Einsatz der 12-Volt-Ausgänge und bei leistungshungrigen 230-Volt-Verbrauchern. Hier können bis über 90 Prozent der Nennkapazität genutzt werden. Niedrige Lasten an der 230-Volt-Dose führen zu Wandlungsverlusten von 20 Prozent und mehr.

Soll die mobile Powerstation zur Notstromversorgung eines Haushaltes eingesetzt werden, lohnt ein Blick auf die Modelle mit erweiterbarem Akku. Hier dient die eigentliche Powerstation als Hauptgerät, an welches zusätzliche Akku-Module angeschlossen werde, um die Kapazität zu erhöhen. Mit entsprechenden Zusatz-Akkus sind Kapazitäten von zu 20 Kilowattstunden und mehr möglich. Solche erweiterbaren Akkus gibt es etwa von Bluetti, Ecoflow oder Zendure. Im Test hatten wir etwa die Bluetti AC200 Max (Testbericht), die Ecoflow Delta 2 (Testbericht) und die Oukitel BP2000 (Testbericht). Die Geräte mit den größten Kapazitäten zeigen wir auch in der Top 10: Die stärksten Powerstations von 1000 bis 3600 Watt.

Größe & Gewicht

Eine hohe Kapazität wirkt sich direkt auf Größe und Gewicht aus. Wer viel Strom benötigt, muss mit entsprechend hohem Gewicht rechnen. Statt einer tragbaren Powerstation in Größe eines Schuhkartons reden wir dann schnell von Abmessungen einer ausgewachsenen Kühlbox. Ohne Solarmodule, versteht sich.

Von klein zu groß: Anker Powerhouse 535, Ecoflow Delta 2 und Oukitel P5000.

Zwar ist die Leistung bei „großen“ Powerstations ebenfalls meist höher als bei kleinen Modellen. Die handliche EF Ecoflow River 2 (Testbericht River 2 Max) leistet dank Boost-Funktion trotz der geringen Abmessungen zwischen 600 und 1600 Watt. Das ist ideal, wenn man etwa kurz starkes Elektrowerkzeug betreiben möchte und mobil sein will. Für eine dauerhafte Nutzung bei hoher Last sind die kleinen Powerstations aber ungeeignet: Hier wäre der interne Akku bereits nach 15 bis 30 Minuten leer gesaugt.

Wer seine Powerstation stationär benutzt, kann in die Vollen gehen und auch XL-Modelle wie die Zendure Superbase V6400 (Testbericht) mit einem Gewicht von über 55 Kilogramm einsetzen. Soll der Stromspeicher allerdings mobil genutzt werden, sollte man genau überlegen, wie viel man tatsächlich tragen möchte. Von der rucksacktauglichen Flashfish P66 (Testbericht) mit einer Größe von 29 × 20 × 21 Zentimetern und einem Gewicht von 3,2 Kilogramm bis hin zur 55 × 30 × 49 Zentimetern großen P5000 mit 51 Kilogramm ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

Lautstärke

Wird die Powerstation beim Campen im Zelt oder innerhalb der Wohnung genutzt, sollte die Lautstärke während des Betriebs möglichst niedrig sein. Dass die Lüftung der Geräte während des Schnellladevorgangs deutlich zu hören sind, ist dabei ja noch verständlich. Warum die Lüfter der riesigen Oukitel Abearl P5000 aber schon ohne Last alle paar Minuten hochdrehen, bleibt uns ein Rätsel. Gerade bei niedriger Last sollte eine passive Kühlung ausreichen, ganz so wie bei der Ugreen Power Roam 1200 (Testbericht).

Platz 1: Ecoflow Delta Pro

Unsere persönliche Nummer Eins ist die zugegebenermaßen teure Ecoflow Delta Pro (Testbericht). Der große und gerade noch mobile Solargenerator gehört zu den leistungsstärksten und am besten ausgestatteten Modellen im Powerstation-Test. Die sehr hohe Dauerleistung von 3600 Watt und die hohe interne Kapazität von 3600 Wattstunden stellen einen Großteil der bisher getesteten Powerstations in den Schatten. Die Möglichkeiten, die langlebigen LiFePO4-Akkus zu erweitern und das ganze System mit dem Wechselrichter Powestream (Testbericht) ins Hausnetz einzuspeisen, sind sehr spannend und gehen weit über die Möglichkeiten von einfachen Powerstations hinaus.

Die Ecoflow Delta Pro kann auch als Speicher fürs Balkonkraftwerk herhalten.

In Verbindung mit einem oder mehreren Photovoltaikmodulen ermöglicht die Delta Pro eine autarke Stromversorgung auch über längere Zeiträume. Kurzum: Wer einen starken Stromspeicher sucht, ist hier genau richtig.

Das Lüftungsmanagement hat uns allerdings ein wenig enttäuscht. Bei einer solchen Baugröße sollte es möglich sein, dass das Gerät zumindest im unteren Leistungsspektrum lautlos oder wenigstens leise arbeitet. Dem ist leider nicht so. Dass das Gerät bei über 3000 Watt Leistung Lärm macht, geht hingegen in Ordnung.

Platz 2: Fossibot FS3600

Die Fossibot FS3600 (Testbericht) sieht der davor platzierten Delta Pro zum Verwechseln ähnlich und bietet auch ähnliche technische Werte zu einem günstigeren Preis.

Fossibot F3600

Neben den beachtlichen Leistungswerten mit 3600 Watt per Schuko-Steckdose, einer Kapazität von über 3800 Wh und 100 Watt Ausgangsleitung per USB-C punktet die Powerstation auch mit vielen Kleinigkeiten. Da wären etwa die entnehmbare Taschenlampe, die großzügige Zubehörtasche und der praktische Regenschutz. Auch die regulierbare Ladeleitung, die kurze Ladezeit und die unterdurchschnittliche Lärmentwicklung stehen auf der Habenseite.

Alles in allem bietet die Fossibot F3600 ein gelungenes und bärenstarkes Gesamtpaket, zu einem sehr fairen Preis. Als Negativpunkte bleiben letztlich nur der nicht erweiterbare Akku und das Fehlen einer App. In der Regel ist die FS3600 für etwa 1750 Euro aus europäischen Lägern erhältlich. Mit dem Coupon-Code: FF3600TS sinkt der Preis bei Geekmaxi derzeit auf 1599 Euro. Im Preisvergleich sind aktuell keine Angebote zur FS36000 gelistet.

Nicht ganz so stark und mit etwas weniger Kapazität an Bord konnte auch die kleinere Fossibot FS2400 mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Hier gibt es immerhin 2400 Watt und eine Kapazität von 2048 Wh. Aktuell ist die FS2400 zusammen mit einem mobilen 200-Watt-Panel für 1178 Euro mit dem Coupon-Code: HjzCwwkB bei Geekmaxi erhältlich.

Platz 3: Oukitel P2001

Die Oukitel P2001 (Testbericht) ist mit einer Kapazität von 2000 Wattstunden und einer Leistung von bis zu 2000 Watt unser Preis-Leistungs-Tipp. Bei Geekmaxi ist der sehr leise LiFePO4-Stromspeicher mit USV-Funktion, PD per USB-C bis 100 Watt und Schnellladefunktion aktuell für schlanke 929 Euro gelistet. Mit dem Code: E779sVb5 sinkt der Preis (für eine limitierte Stückzahl) auf sehr faire 899 Euro.

Ouktitel P2001

Wer eine starke Powerstation sucht, bekommt mit der P2001 eine stabile und durchdachte Lösung mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis. Natürlich ist auch ein USB-A-Ausgang an Bord. Neben der hohen Leistung und Kapazität punktet die Oukitel P2001 auch mit der ungewohnt niedrigen Lautstärke und praktischem Zubehörfach. Selbst deutlich teurere Premium-Modelle können hier in einigen Punkten nicht mithalten.

Wer sich bezüglich der Kapazität unsicher ist, sollte sich die neue Oukitel BP2000 (Testbericht) ansehen. Die ist mit bis zu sieben Akkus erweiterbar. Bei Geekmaxi ist die BP2000 mit dem Coupon: HWjGSjeR derzeit für 1199 Euro erhältlich.

Platz 4: Bluetti AC200 Max

Die Bluetti AC200 Max (Testbericht) sieht nicht nur schick aus, sie gehört mit 2200 Watt und 2048 Wh zu den leistungsstärksten und am besten ausgestatteten Modellen auf dem Markt. Hohe Dauerleistung sowie die optional erweiterbare Kapazität machen diese Powerstation zu einem verlässlichen Begleiter auch bei anspruchsvollen Aufgaben. In Verbindung mit einem oder mehreren Photovoltaikmodulen ermöglicht die AC200Max eine autarke Stromversorgung auch über längere Zeiträume. Kurzum, wer einen starken mobilen Stromspeicher sucht, kommt an der AC200Max nicht vorbei.

Bluetti Poweroak AC200Max

Zum Testzeitpunkt war die AC2000 Max mit über 2000 Euro allerdings noch recht teuer. Mittlerweile ist der Preis allerdings stark gefallen und so gibt es das Modell bei deutschen Anbietern ab 1149 Euro. Dafür gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Wem es primär um eine hohe Kapazität und einen niedrigen Preis geht, der sollte auch einen Blick auf die Bluetti EB240 (Testbericht) werfen. Die leistet zwar nur 1000 Watt, hat aber eine Kapazität von satten 2400 Wh und kostet bei Geekmaxi derzeit mit dem Coupon-Code: SHKJcuRz nur 739 Euro.

Platz 5: Ugreen Power Roam 1200

Die Ugreen Power Roam 1200 (Testbericht) hatten wir vor dem Einzeltest gar nicht auf dem Schirm. Umso überraschender ist die positive Bilanz nach einigen Wochen im Praxiseinsatz. Die gebotene Leistung von bis zu 2200 Watt kann sich sehen lassen und 1024 Wattstunden dürften für viele alltägliche Szenarien ausreichen. Dank kurzer Ladezeiten steht die Powerstation schnell wieder für den nächsten Einsatz bereit. Selbst eine USV-Funktion ist an Bord.

Powerstation Ugreen Power Roam 1200 mit Solarpanelen

Für Langlebigkeit sprechen die hochwertige Verarbeitung und die LiFePO4-Akkus, wobei Ugreen mit knapp 3000 Ladezyklen wirbt. Das Potpourri an Anschlüssen inklusive USB-A, -C und Zigarettenanzünder sollte zudem wenig Wünsche offenlassen. Die geringe Lautstärke ist bemerkenswert – leiser war bisher keine andere Powerstation.

Platz 6: Anker Powerhouse 757

Wegen der höheren Lautstärke und dem weniger handlichen Gehäuse im Vergleich zur drittplatzierten Powerstation hat die Anker Powerhouse 757 (Testbericht) das Siegertreppchen knapp verfehlt. Abgesehen vom lauteren Betriebsgeräusch und dem Formfaktor ist die 757 aber sehr ähnlich ausgestattet.

Die Anker Powerhouse 757 ist mittlerweile stark im Preis gefallen und jetzt ein echter Geheimtipp.

Neben einer ähnlichen Kapazität von 1229 Wattstunden, immerhin 1500 Watt und LiFePO4-Technik ist auch hier eine USV-Funktion an Bord. USB-A und -C sowie 12 Volt sind selbstverständlich. Eine Schnellladefunktion gehört ebenfalls zur Ausstattung. Wer kein Problem mit dem höheren Betriebsgeräusch hat, kann im Vergleich zur Ugreen noch ordentlich Geld sparen. Die Anker 757 ist aufgrund gesunkenen Preises unsere Kaufempfehlung unter 1000 Euro.

Die mit der 757 vergleichbare Ecoflow Delta 2 (Testbericht) leistet zwar 300 Watt mehr und hat zusätzlich App-Bedienung und regulierbare Eingangsleistung an Bord, wegen des höheren Preises hat sie es trotzdem ganz knapp nicht ins Ranking geschafft.

Platz 7: Ecoflow River 2 Max

Die handliche Ecoflow River 2 Max (Testbericht) schlägt in eine völlig andere Kerbe. Bei der River-2-Serie steht die Kombination aus günstigem Preis, geringem Gewicht, kompakten Abmessungen und alltagstauglicher Leistung im Vordergrund. Trotz eines Gewichtes von lediglich 6 Kilogramm leistet die River 2 Max bis zu 1000 Watt am 230-Volt-Ausgang. Die USB-C-Ports schaffen maximal 100 Watt, damit das Netzteil von Notebook & Co. zu Hause bleiben kann. USB-A und eine USV-Funktion sind ebenfalls vorhanden.

Die Ecoflow River 2 Max im Testeinsatz.

Wer für überschaubare Zeiträume moderate Verbraucher wie Notebook, Beamer oder Bohrmaschine betreiben will, ist mit der Ef Ecoflow River 2 bestens beraten. Auch zum Nachladen von Drohne oder Kameraausstattung ist die kompakte Powerstation perfekt geeignet. Zwar stehen hier maximal 512 Wattstunden zur Verfügung, häufig ist diese Kapazität aber völlig ausreichend. Abgerundet wird das gelungene Gesamtpaket mit satten 5 Jahren Garantie, einer TÜV-Zertifizierung und einem günstigen Preis ab 400 Euro.

Platz 8: Blackview Oscar Powermax 700

Die Blackview Oscal Powermax 700 (Testbericht) bietet ein sehr attraktives Gesamtpaket zum günstigen Preis. Im Moment kostet dieses mobile Kraftpaket 499 Euro. Wer bei Amazon zusätzlich den Coupon aktiviert, zahlt aktuell sogar nur 299 Euro. Dafür gibt es ein hochwertiges, schickes Außengehäuse, sowie fast 700 Wh an Kapazität und 700 Watt an Leistung. Für den Budget-Bereich ist das schon sehr ordentlich.

Blackview Oscal PowerMax 700.

Und auch über die Effizienz können wir nicht klagen – sie lag im Test bei rund 75 Prozent, allerdings von 5 bis 100 Prozent Akkustand. Weiter konnten wir nicht messen, da die Powerstation ab 5 Prozent sämtliche Verbraucher sperrt. Die einzigen Wermutstropfen sind die hohe Lautstärke der Lüfter, wobei diese bei geringer Last nicht dauerhaft laufen und damit halbwegs erträglich sind, vor allem aber das ständige Piepen bei Knopfdruck ist in unseren Augen nervenaufreibend. Zwar ist ein akustisches Feedback nicht verkehrt, aber Lautstärke und Häufigkeit sind für uns zu viel des Guten. Dennoch gibt es von uns für den sehr attraktiven Preis eine klare Empfehlung. Im Preisvergleich ist die Powermax 700 nicht zu finden.

Platz 9: Popdeer S500

Die Popdeer S500 (Testbericht) ist nicht nur aufgrund ihres hervorragenden Preises, sondern auch wegen ihrer sehr kompakten Größe richtig interessant. Aktuell bekommt man sie bei Banggood für 215 Euro. Insgesamt bekommt die Popdeer S500 eine glasklare Empfehlung von uns, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist exzellent.

Popdeer S500

Positiv ist die geringe Lautstärke aufgefallen, meist springen die Lüfter sogar überhaupt nicht an. Leider aber enttäuscht die lange Ladezeit, verursacht durch das schwache Netzteil. Das liefert mit 60 Watt nur ein Drittel der Leistung, die die S500 eigentlich vertragen würde. Damit verlängert sich das Laden unnötig auf mehr als fünf Stunden. Zudem setzt der Hersteller auf einen größeren, proprietären Rundstecker, womit die Suche nach einem stärkeren Netzteil erschwert wird.

Die Popdeer S500 kostet aktuell rund 337 Euro. Für die gebotene Ausstattung von 518 Wh Kapazität und 500 Watt Leistung bietet sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank einer kurzzeitigen Aktion war der Preis allerdings schon niedriger. Wir bemühen uns um Coupon-Codes. Im Preisvergleich ist das Modell nicht gelistet.

Platz 10: Anker Powerhouse 521

Die Anker 521 (Testbericht) bedient eine ähnliche Zielgruppe wie die River 2, ist allerdings noch deutlich kleiner, leichter und bereits ab 177 Euro erhältlich. Im Vergleich bietet die nur 3,7 Kilogramm leichte Powerstation auch eine geringere Kapazität von 256 Wattstunden und eine Leistung von maximal 200 Watt. Um die Akkus von Drohne, Kamera, Notebook oder Werkzeug zu laden, ist das ausreichend.

Zu den stärksten Powerstations gehören unsere beiden letzten Plätze nicht – wer Werkzeug oder Küchengeräte versorgen will, benötigt Alternativen. Wenn es allerdings um höchstmögliche Mobilität und einen günstigen Preis geht, sind Platz 9 und 10 unsere Favoriten. Die sehr kompakten Powerstations eignen sich, um auch über lange Strecken getragen zu werden und leichte bis moderate Verbraucher zu versorgen.

Mobile Office mit der Anker Powerhouse 521 - aus einem unserer Lesertests.

Neben der hochwertigen Verarbeitung finden wir den Formfaktor sehr interessant. Dank kleiner Abmessungen und geringem Gewicht passt dieses Modell auch in den Rucksack oder Fahrradanhänger. Auch Anker bietet als einer der wenigen Hersteller satte 5 Jahre Garantie auf die Powerstation mit LiFePO4-Akkus.

Es geht aber noch kompakter. Die Flashfish P66 (Testbericht) bietet etwa ebenfalls 200 Watt Dauerleistung und eine Nennkapazität von 288 Wattstunden.

Fazit

Die beste Powerstation bietet alle gewünschten Anschlüsse, ausreichend Leistung und Kapazität für die geplante Anwendung. Sie ist dabei möglichst leicht, lädt schnell auf und kostet wenig. Bei häufiger oder täglicher Nutzung sollte man auf langlebige LiFePO4-Akkus achten. Formfaktor und die Entscheidung für ein internes oder externes Netzteil bleiben Geschmackssache. Die Eierlegende Wollmilchsau kann es somit nicht geben, denn je nach Anspruch sind hier unterschiedliche Faktoren kaufentscheidend. Während sich einige Ausstattungsmerkmale wie USB-C-Anschlüsse oder Ports für Solarmodule noch auf den ersten Blick erschließen, ist für andere Punkte wie die Lautstärke der Lüfter unbedingt ein ausführlicher Praxistest nötig.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich die Geräte von Anker und Ecoflow ansehen. Die Hersteller bieten eine überdurchschnittlich lange Garantie von fünf Jahren. Ecoflow kann neuerdings sogar eine TÜV-Zertifizierung vorweisen. Außerdem haben die Modelle im Powerstation-Test überdurchschnittlich gut abgeschlossen.

Reichen weniger Leistung und Kapazität, lohnt sich ein Blick auf unsere Top 10: Powerstations bis 500 Euro – günstiger Notstrom für den Blackout aus der Themenwelt Powerstation. Die aktuell besten Photovoltaik-Deals zeigen wir in einer regelmäßig aktualisierten Übersicht. Die passenden Solarmodule im Vergleich haben wir in der Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations zusammengefasst.