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Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

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Hohe Auflösung, perfektes Druckbild: Das versprechen 3D-Drucker, die mit UV-Belichtung und flüssigem Harz statt Filament arbeiten. Wir haben im letzten Jahr über zehn Geräte getestet und zeigen, welche Modelle besonders empfehlenswert sind.

Erstklassige SLA-Drucker gibt es bereits ab 130 Euro. Wer eine höchstmögliche Druckqualität erwartet, muss also nicht tief in die Tasche greifen. Seit Jahren gehören Tests von 3D-Druckern zum festen Bestandteil von TechStage. Zusätzlich haben wir Ratgeber zu Themen wie Nachbearbeitung von 3D-Drucken, Bemalen von Druck-Erzeugnissen oder Problemlöser-Tutorials für SLA-Drucker veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit, die besten Geräte in einer Bestenliste zusammenzufassen.

Da wir nur gleichartige Geräte vergleichen können, haben wir die Top 10 der besten zehn FDM-Drucker in eine eigenständige Bestenliste ausgegliedert und konzentrieren uns hier auf die besten SLA-Drucker.

3D-Drucker-Technik im Vergleich

3D-Drucker, die Filament auf Spulen verarbeiten, waren lange Zeit der günstigste Einstieg in die Welt des 3D-Drucks. Mittlerweile ist dies nicht mehr der Fall, einige Resin-Drucker sind günstiger. Die FDM-Drucktechnik mit Filament ist zwar weniger genau als die der Resin-Drucker, mit Schichtdicken ab 0,1 mm bieten sie trotzdem eine ordentliche Qualität. Voraussetzung dafür sind immer eine exakte Kalibrierung und korrekte Softwareeinstellung.

Die Standard-Drucker bieten Platz für Objekte mit etwa 15 bis 30 cm Kantenlänge. Nur wer Wert auf eine perfekte Oberfläche legt, muss noch einmal Hand anlegen und das Druck-Erzeugnis nachbearbeiten. Ein großer Vorteil beim Schmelzverfahren ist die riesige Auswahl an verfügbaren Filamenten. Neben vielen Farben stehen auch unterschiedliche Materialeigenschaften zur Verfügung. Außerdem ist das Verbrauchsmaterial günstig. Wer spezielle Materialeigenschaften benötigt oder sehr viel druckt, ist mit einem FDM-Drucker besser beraten.

Der Vergleich FDM-Druck gegen SLA-Druck. Beide Schiffe sind gleich groß.

Bezüglich Druckqualität und Detailgenauigkeit hat ganz klar Resin die Nase vorn. Die einzelnen Schichten sind mit 0,05 mm oder weniger kaum zu erkennen. Der Druck der sehr dünnen Schichten dauert allerdings lange und ist vergleichsweise teuer. Ein Nachteil der Resin-Printer ist das vergleichsweise geringere Platzangebot. Für mittelgroße Drucke ist die Technologie mittlerweile aber ebenfalls geeignet, wie wir etwa am Anycubic Photon M3 Max (Testbericht) mit einem Bauraum von schafft mit seinem riesigen Bauraum von 300 × 298 × 164 mm sehen.

Ein Nachteil bei der Arbeit mit dem flüssigen Harz ist die Geruchsbildung und die anfallende Arbeit nach dem eigentlichen Druck. Wer sich diese vereinfachen möchte, sollte sich den Ratgeber Reinigung vom Resin ohne große Sauerei ansehen. Der Reinigungsprozess und das Nachhärten unter UV-Licht kostet zusätzlich Zeit. Die Auswahl an Harz ist geringer als bei Filament und das Material außerdem teurer.

Geht es darum, groß und/oder günstig zu drucken, ist ein FDM-Drucker die richtige Wahl. Sind in erster Linie die Qualität und kleine Objekte wichtig, sind Resin-Drucker besser geeignet.

Mehr Wissenswertes für Neueinsteiger gibt es im Ratgeber 3D-Drucker: Alle wichtigen Informationen für den Einstieg. Weitere Unterschiede zwischen den beiden Technologien zeigt der ausführliche Ratgeber UV-Harz oder Kunststoff-Filament: 3D-Drucker im Vergleich. Hier geht es zur Top 10 der besten FDM-Drucker.

Bestenliste SLA-Drucker

SLA-Drucker setzen auf Harz, welches sie Schicht für Schicht aushärten. Dadurch sind Bauteile mit enorm feinen Details möglich. Die Kosten für diese Drucker haben sich in den vergangenen Jahren deutlich reduziert, das Verbrauchsmaterial ist allerdings noch teurer als Filament. Dass es auch hier Qualitätsunterschiede gibt, zeigen wir in unserem Resin-Vergleichstest.

Hauptunterschied zwischen den ganz aktuellen und den bereits länger erhältlichen Druckern ist das Display zur Belichtung des flüssigen Harzes. Die neuen Mono-Displays erlauben mehr als doppelt so hohes Drucktempo, weshalb wir unsere letztplatzierten Drucker nur geduldigen Nutzern empfehlen können.

Platz 1: Anycubic Photon M3 Premium

Anycubic Photon M3 Premium

Auf dem ersten Platz landet der großartige Resin-Drucker Photon M3 Premium von Anycubic (Testbericht), welcher ab 699 Euro erhältlich ist. Wer den M3 Premium kauft, bekommt einen zuverlässigen Großraum-SLA-Drucker mit extrem hoher Druckauflösung und vielen kleinen Verbesserungen gegenüber den anderen M3-Modellen.

Die neue Lichtquelle arbeitet verschleißarmer, die Luftreiniger stellen eine gesündere Arbeitsumgebung sicher, die große Resin-Wanne ermöglicht Drucken ohne lästiges Nachfüllen. Abgerundet wird das Paket durch die hochwertige Verarbeitung, das verbesserte Produktdesign und die ausbaufähige WLAN-Anbindung. Im Praxisbetrieb bestechen die hohe Zuverlässigkeit und die großartige Qualität der ausgedruckten 3D-Modelle.

Platz 2: Creality Halot-One Plus

Creality Halot One Plus

Der Halot One Plus von Creality (Testbericht) ist eine konsequente und sinnvolle Weiterentwicklung, bei der hauptsächlich die Benutzerfreundlichkeit optimiert wurde. Auch bei der Bauraumgröße hat sich etwas getan. Der Halot One Plus schließt mit seinen 197 × 122 × 245 mm die Lücke zwischen günstigen Standard-Druckern und den teuren XL-Druckern. Im Test gefallen uns das erfreulich übersichtlich gestalteten Benutzermenü und die sehr hohe Druckqualität.

Am besten finden wir allerdings, dass sich hier die wichtigsten Druckparameter, wie Geschwindigkeit und Belichtungszeit, direkt am Drucker einstellen lassen. Die per Slicer festgelegten Settings werden dann ganz einfach überschrieben – wer nur Kleinigkeiten anpassen will, muss das 3D-Modell also nicht neu slicen. Genial! Dank WLAN ist außerdem eine direkte Cloud-Anbindung und das Drucken ganz ohne Umweg über den PC möglich. Das Angebot und die Möglichkeiten der Cloud sind zwar noch ausbaufähig, der Ansatz stimmt aber.

Nur bezüglich der Lautstärke sind wir nicht ganz zufrieden. Auch dass der viel beworbene Luftfilter nur wenig Wirkung zeigt und die Cloud-Nutzung nur ein Jahr lang kostenlos ist, hat uns nicht so gut gefallen. Am Preis, der mittlerweile auf 249 Euro (mit Gutscheincode POWEREBAY7 bis 26. Mai) gefallen ist, gibt es hingegen nichts mehr auszusetzen.

Platz 3: Elegoo Saturn S

Elegoo Saturn S

Der Elegoo Saturn S (Testbericht) punktet zwar nicht mit großem Bauraum, dafür aber mit hoher Geschwindigkeit und einer exzellenten Druckqualität. Die kleinen Verbesserungen im Vergleich zum alten Saturn machen sich in der Praxis positiv bemerkbar. So sind hier Druckgeschwindigkeiten von maximal 70 mm pro Stunde möglich. Das Vorgängermodell schaffte gerade einmal 40 mm pro Stunde.

Das nun höher aufgelöste Mono-Display mit 4098 × 2560 Pixeln macht einen guten Job, noch besser finden wir aber die überarbeitete FEP-Folie. Diese ungewohnt matte Folie sorgt für einen erheblich besseren Halt, sodass wir sie inzwischen sogar bei anderen Druckern nachgerüstet haben.

Der integrierte Filter schafft es zwar auch hier nicht, dass der Drucker komplett geruchlos arbeitet, der Effekt ist aber spürbar. Schade nur, dass der verhältnismäßig kleine Drucker mit 342 Euro nicht gerade günstig ist. Auch ein Belichtungstest zur Ermittlung der besten Settings wäre noch wünschenswert.

Platz 4: Anycubic Photon M3 Plus

Anycubic Photon M3 Plus

Der Anycubic M3 Plus (Testbericht) rutscht im Ranking zwar knapp vom Treppchen, er gehört aber zu den besten Resin-Druckern auf dem Markt. Neben dem überdurchschnittlich großen Bauraum von 197 × 123 × 245 mm verfügt der M3 Plus über ein in dieser Preisklasse neuartiges Auto-Feed-System, welches die Resin-Wanne automatisch nachfüllt. Die vom Hersteller überarbeitete UV-Matrix sorgt zudem für sensationell kurze Belichtungszeiten und somit eine hohe Druckgeschwindigkeit.

Die bei diesem Drucker matte Oberfläche der FEP-Folie hatte uns zwar im ersten Moment irritiert, die angeraute Oberfläche sorgte im Praxistest allerdings für eine bisher nicht erreichte Detailgenauigkeit und großartige Druckergebnisse.

Größe und Ausstattung haben allerdings ihren Preis. Wer sich trotz geringerem Budget für die neue M3-Serie interessiert, sollte sich alternativ den günstigeren und kleineren Standard M3 ansehen. Wem das Plus hingegen noch zu klein ist, der sollte sich den M3 Max ansehen. Aktuell ist der M3 Plus ab 499 Euro erhältlich.

Platz 5: Elegoo Mars 3

Elegoo Mars 3

Wer kleine und filigrane Objekte druckt, also höchste Druckqualität möchte, der ist mit dem Elegoo 3 Ultra 4k derzeit reduziert auf 238 Euro optimal beraten. Neben der hohen Druckauflösung, einer niedrigen Lautstärke und einem übersichtlichen UI bekommt man außerdem noch die Pro-Version von Chitubox kostenlos für ein Jahr.

Die direkte Konkurrenz, der Anycubic M3 Plus (Testbericht), hat eine geringere Druckauflösung, aber auch den größeren Druckraum. Der Elegoo Mars 3 Pro hat somit eines der besten Preisleistungsverhältnisse im Hinblick auf Druckauflösung und Benutzerfreundlichkeit. In Kombination mit Chitubox Pro ist der Mars 3 Pro eine sehr gute Wahl für alle, die zwar klein, aber möglichst hochauflösend drucken wollen.

Platz 6: Anycubic Photon Mono X 6K

Anycubic Photon Mono X 6K

Der Anycubic Mono X ist vor zwei Jahren eingeschlagen wie eine Bombe. Seine Vorteile waren der große Druckraum, schnellere Druckzeiten und der RERF-Belichtungstest. Damit war das Modell allen vergleichbaren Druckern klar überlegen. Dieser enorme Leistungssprung fehlt dem Photon Mono X 6K (Testbericht), er ist eher eine logische Weiterentwicklung des damaligen Erfolgsmodells.

Leider ist der Photon Mono X 6K für 685 Euro zum Testzeitpunkt nicht frei von Kinderkrankheiten. Abhilfe schaffte allerdings ein Firmware-Update und ein neuer FEP-Film. Insgesamt lief das neue Photon-Modell nicht so rund wie der Photon M3 Plus (Testbericht). Obwohl der Drucker insgesamt wirklich gut ist, würden wir eher zum deutlich günstigeren Photon M3 Plus greifen.

Platz 7: Anycubic Photon D2

Anycubic Photon D2

Der Anycubic Photon D2 (Testbericht) ist im Betrieb nahezu lautlos und verbreitet ohne die internen Lüfter auch nur wenig Harzgeruch. Außerdem verbraucht er gravierend weniger Strom und erzeugt keine Abwärme. Bisher schwierig druckbare Kleinteile an großen Objekten und filigrane Oberflächengestaltung profitieren aber am meisten von der präzisen DLP-Technik.

Der einzige Wermutstropfen ist der aktuell vergleichsweise hohe Anschaffungspreis, welcher aktuell noch immer bei etwa 569 Euro liegt. Hinsichtlich der gebotenen Hardware und den großartigen Druckergebnissen ist dieser zwar gerechtfertigt, aber trotzdem deutlich teurer als SLA-Drucker.

Platz 8: Anycubic Photon M3 Max

Anycubic M3 Max

Mit Resin sind nur kleine Drucke möglich? Von wegen! Der Anycubic Photon M3 Max (Testbericht) schafft mit seinem riesigen Bauraum von 300 × 298 × 164 mm sogar größere Drucke als manch ein Filamentdrucker – und das in einer deutlich höheren Qualität.

Zum Einsatz kommen die aus dem M3 Plus bekannte Lichtmatrix und ein großes Mono-Display mit 7K-Auflösung (6480 × 3600 Pixel). Auch das praktische automatische Nachfüllsystem für Resin ist an Bord.

Durch die großen Abmessungen ist der XL-Drucker allerdings nicht einfach zu leveln. Auch ein vernünftiger RERF-Test (Belichtungstest) fehlt uns bei diesem Modell. Das Ermitteln der perfekten Settings ist somit etwas kniffelig. Auch im Hinblick auf Druckgeschwindigkeit ist der M3 Max nur durchschnittlich flott unterwegs und kann nicht mit dem M3 Plus mithalten.

Mit aktuell 979 Euro ist der XL-Resin-Drucker zwar nicht gerade billig, hinsichtlich der Ausstattung und möglichen Baugröße ist der Preis aber gerechtfertigt.

Platz 9: Anycubic Photon Mono X

3D-Drucker Anycubic Mono X im Test: Groß, schnell und teuer

Der Mono X (Testbericht) war nicht nur lange der größte, sondern auch der beste Resin-Drucker, den wir getestet haben. Mit der zum Erscheinungszeitpunkt neuartigen Mono-Display-Technik und dem großzügigen Bauraum läutete der Mono X die zweite Resin-Druckergeneration ein. Der größten Vorteile des Druckers sind die hohe Auflösung, das langlebige Monochrom-Display und die deutlich kürzere Belichtungszeit im Vergleich zu allen Druckern ohne Mono-Display.

Obwohl der Drucker mittlerweile keine Maßstäbe mehr setzt, aufgrund einwandfreier Langzeiterfahrung mit dem Modell, landet der Anycubic Mono X noch immer in unserer Bestenliste. Im Vergleich zur neueren M3-Serie ist der Preis ab 645 Euro zu hoch, weshalb wir diese vorziehen würden.

Platz 10: Creality Halot-One

Creality Halot One

Der schon ab 130 Euro erhältliche Creality Halot One (Testbericht) überraschte im Test trotz seines nur 2K-Displays mit einer hervorragenden Druckqualität und einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Da es sich um ein monochromes Display handelt, ist von einer deutlich höheren Haltbarkeit als bei den Druckern der ersten Generation auszugehen.

Die Testobjekte des Creality One müssen sich trotz geringerer Auflösung nicht vor deutlich teureren Druckern mit 4K- oder 6K-Auflösung verstecken – im Gegenteil. Ein derart schönes Druckbild haben wir bisher nur mit Mono X und M3 Plus erreicht oder minimal übertroffen. Zwar sind hier weder das riesige Display noch die Cloud-Anbindung des Halot Plus an Bord, in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Halot One allerdings spitze und unser Budget-Tipp.

Druckbild

In Hinblick auf Druckbild haben alle Resin-Drucker im Test überzeugt. Die neueren Monochrom-Displays erlaubten unabhängig von der eigentlichen Auflösung die beste Druckqualität. Die Unterschiede zwischen diesen Druckern sind minimal. Qualitätsabweichungen zu den Druckern der ersten Gerätegeneration sind tatsächlich sichtbar. Wichtiger sind hier allerdings die korrekten Slicing-Einstellungen für das jeweilige Resin und eine ordentliche Nachbearbeitung der Druckobjekte.

Um die fertig gedruckten Modelle vernünftig zu spülen und nachzuhärten, empfehlen wir die Nutzung einer Wash&Cure-Station. Mehr dazu im Ratgeber SLA-3D-Drucker: Reinigung vom Resin ohne große Sauerei. Wer Probleme beim Trennen von Druckobjekt und Druckplattform hat, sollte sich außerdem unseren Ratgeber zu magnetischen Druckauflagen für SLA-Drucker ansehen.

Weitere Ratgeber zum Thema Resin-Drucker:

Fazit

Unsere Einzeltests aus der Vergangenheit zeigen, ein vernünftiger 3D-Drucker muss nicht teuer sein. Das günstigste Gerät unserer Top 10, ist der Creality Halot One (Testbericht) für schlanke 130 Euro. Der Einstieg im Bereich FDM-Drucker ist mit empfehlenswerten Druckern teurer.

Wer plant große Objekte zu drucken, sollte allerdings weniger auf den Preis als auf den verfügbaren Bauraum schauen. Hier kommt etwa unser Testsieger, der Photon M3 Premium von Anycubic (Testbericht) infrage.

Wer wissen will, was beim Einstieg in die Welt des 3D-Drucks zu beachten gibt, sollte unseren Ratgeber 3D-Drucker: Alle wichtigen Informationen für den Einstieg lesen. Wie und wo man an kostenlose Druckvorlagen kommt, zeigt unser Ratgeber STL-Dateien gratis: Kostenlose Vorlagen für den 3D-Drucker. Mehr zur Verschönerung von fertigen 3d-Modellen zeigt der Ratgeber: Miniaturen und 3D-Drucke bemalen.