Die smarten LED-Panels von Nanoleaf, Govee & Co. verzaubern mit beeindruckenden Farben und smarten Funktionen. Wir zeigen die besten modularen Lichtmodule und Nanoleaf-Alternativen.
Nanoleaf ist der erste Hersteller, der erfolgreich smarte, modulare LED-Panels auf den Markt gebracht hat. Meist kleben die tellergroßen Lichtfliesen an der Wand und leuchten in allen erdenklichen Farben. Das ist sexy und taucht das Zimmer in traumhafte Farben. Auch ein reines Weiß ist für eine neutrale Zimmerbeleuchtung möglich. Dabei reagieren sie auf Befehle per App und Sprachassistenten.
Vor wenigen Jahren schickte sich Govee an, günstige Nanoleaf-Alternativen anzubieten. Diese waren gerade zu Beginn deutlich schlechter als Nanoleaf. Mittlerweile hat Govee bezüglich des Leuchteffekts Nanoleaf hinter sich gelassen. Das gilt jedoch auch für den Preis: Die besten Govee-LED-Panels sind nun teurer als die besten Nanoleaf-RGB-Elemente.
Doch mittlerweile gibt es einige Alternativen, die zu einem geringeren Preis ähnlich schick und ähnlich smart sein wollen. Außerdem verweisen wir auf Möglichkeiten, wie sich versierte Bastler einen eigenen Nanoleaf-Klon drucken/löten/programmieren können.
Noch mehr zum Thema sammeln wir im Beitrag Krasse Lichteffekte mit LED-Streifen, Sternenhimmel, Lichterketten & Co. ab 10 Euro. Wer nach wie vor im Homeoffice arbeitet, findet spannende Ansätze für gutes Licht im Beitrag über das beste Licht am Schreibtisch: Screenbars, Tageslichtlampen, Ambilight & Co. Und dass eine schicke Beleuchtung nicht nur auf Innenräume begrenzt ist, zeigen wir in unserem Ratgeber Smarte Außenleuchten für Garten & Terrasse im Test: Philips Hue, Govee & Co.
Auch wenn der Name etwas sperrig wirkt: Mit den Glide Hexagon Light Ultra hat Govee sich selbst und die gesamte Konkurrenz übertroffen. So gibt es keine vergleichbaren Lichtfliesen, die ein beeindruckenderes Lichtbild erzeugen. Selbst auf Video ist dieser Effekt nur teilweise zu vermitteln. Das liegt in erster Linie an den 129 LEDs, die Govee in jedem Modul packt. Dabei besteht jedes Element aus drei Flächen und neun LED-Streifen, die fließend ineinander übergehende Farben darstellen können. Der Effekte wirkt plastisch und dreidimensional, wie bei keinem anderen LED-Panel.
Die App ist mächtig. Es stehe dutzende Szenen bereit, bei denen teilweise die Laufrichtung und die Geschwindigkeit angepasst werden kann. Gerade letzteres ist wichtig, häufig laufen die Szenen viel zu schnell durch und erzeugen so unruhige, in einigen Fällen gar stressige Farbwechsel. Ein langsamer Farbwechsel macht das Licht weich und angenehm. Die App erlaubt auch das Erstellen eigener Szenen und den Zugriff auf Szenen der Community. Alexa, Google Assistant, Matter, Home Assistant und sogar Razer Chroma werden unterstützt. Allerdings leidet die Nutzerfreundlichkeit unter dem Funktions-Overload der App. Wer alle Funktionen erforschen will, muss sich lange einarbeiten.
Weniger gelungen ist die Installation. So muss sich der Käufer vor dem Anbringen an die Wand in der App für ein Muster entscheiden. Die App gibt dann die Reihenfolge und die zu nutzenden Anschlüsse beim Ankleben an die Wand vor. Es ist nicht möglich, sich spontan beim Ankleben für eine alternative Form zu entscheiden. Das macht Nanoleaf besser. Hier erkennt die App nach der Installation automatisch das gewählte Muster.
Die genialen Lichteffekte lässt sich Govee teuer bezahlen. So kosten etwa auf Amazon zehn Kacheln der Govee Glide Hexagon Light Ultra in den Farben Weiß oder Silber 280 Euro.
Die ersten von Nanoleaf 2017 auf den Markt gebrachten LED-Fliesen sind dreieckig. Zu Beginn hießen sie Nanoleaf Aurora (Testbericht), mittlerweile hat sie Nanoleaf weiterentwickelt und nennt sie Shapes Triangles. Sie sind zu den Shapes Hexagons, den Shapes Ultra Black und den Shapes Mini Triangles kompatibel und können mit ihnen beliebig kombiniert werden. So entstehen mitunter kleine Kunstwerke. Zudem verkauft Nanoleaf die Nanoleaf Canvas (Testbericht), eine rechteckige Variante ihrer Licht-Panels. Sie sind nicht zu den Shapes kompatibel und befinden sich derzeit im Abverkauf.
Bevor man die Lichtfliesen an die Wand klebt, sollte man sie etwa auf dem Boden oder einem großen Tisch zusammensetzen und anschließen, um ihre dann endgültige Form zu prüfen. Denn sind sie einmal an der Wand, ist es schwierig, im Nachhinein Änderungen vorzunehmen. Dabei ist das Klebe-und-Klicksystem im Grunde simpel und bei den Shapes deutlich besser als noch bei den Canvas. Denn dieses Mal klicken die LED-Panels in eine kleine Schale ein. Löst man die Lichtfliese von der Wand, bleibt die Schale an der Wand kleben. Anschließend kann man den Klebestreifen rückstandsfrei entfernen und die Schale abnehmen. So bleibt Farbe und Tapete auf der Wand, nichts geht kaputt.
Nachdem das erste Modul mit Strom versorgt ist, steckt man über kurze Verbindungsstecker die weiteren Panels an die passenden Ports. Diese fangen sofort an zu leuchten. Die über WLAN verbundene App erkennt selbstständig die gesteckte Form, auch wenn im Nachhinein Änderungen vorgenommen werden. Das macht Nanoleaf viel besser als Govee.
Beeindruckend sind die enorme Farbvielfalt und die feinen Übergänge. Dabei stellen die Panels selbst bei gering eingestellter Helligkeit alle Farben homogen dar.
Die App bietet viele Möglichkeiten. Zuweilen können sich Nutzer von den vielen Features gar überfordert fühlen. So gibt es dort jede Menge vorgegebene Szenen. Die Anzahl ist schier endlos, da auch von der Community erstellte Szenen zur Verfügung stehen. Wer will, kann komplexe, eigene Szenen erstellen und speichern. Diese aktiviert Alexa und Google Assistant auch verbal. Wer Nanoleaf über Alexa-Routinen steuert, hat jedoch nur einfarbige Varianten zur Auswahl.
Die Elemente sind modular, teilweise berührungsempfindlich und es lassen sich zu einem großen Bild zusammenstecken. Dabei verstehen sich alle Elemente der Shapes-Reihe miteinander. Dazu gehören Sechsecke (172 Euro), große Dreiecke (148 Euro) und kleine Dreiecke (98 Euro). So lassen sich äußert kreative Formen erstellen. Zudem sehen sie dank vieler feiner Farben einfach unglaublich cool aus. Aber Achtung: Mit den Shapes hat Nanoleaf eine neue Generation auf den Markt gebracht, die zwar untereinander, aber nicht mehr zu den alten Nanoleaf-Varianten kompatibel sind. Wer also heute Nanoleaf kaufen will, sollte zu den Shapes greifen.
Die Govee Glide Hexa Pro 3D kosten mit zehn sechseckigen Elementen auf Amazon 180 Euro und sind damit sogar teurer als die Nanoleaf Shapes Hexagon. Im Gegensatz zu den Shapes Hexagon sind sie aber deutlich kleiner. Doch sie bieten etwas, was Nanoleaf nicht kann: einen beeindruckenden 3D-Effekt. Die sechseckigen Lichtfliesen wirken wie ein dreidimensionaler Würfel, dessen drei sichtbaren Flächen in jeweils eigenen Farben leuchten können. Selbst innerhalb einer Fläche ist eine gewisse Farbvariation möglich. So wirken die Govee Glide Hexa Pro zuweilen tatsächlich, als würden sie aus der Wand hervorstehen.
Die Installation ist ähnlich umständlich wie bei den oben beschriebenen Govee Glide Hexagon Light Ultra. Beim An-die-Wand-kleben orientiert sich Govee bei den Glide Hexa Pro an den Nanoleaf Shapes. Vorbei sind die Zeiten, in denen beim Ablösen eines Moduls wie beim Glide Hexa die halbe Wand am Kleber hängen bleibt. Hier klemmen die Paneele wie bei Nanoleaf in einer kleinen Schale, die beim Ablösen an der Wand bleibt und sich auf Wunsch rückstandslos entfernen lässt.
Die Govee Glide Hexa Pro bieten ein paar neue Szenen, welche besonders den 3D-Effekt betonen. Dank einstellbarer Geschwindigkeit, umfassender Alexa-Unterstützung und vielen individuellen Anpassungsmöglichkeiten sollte in der teilweise etwas unübersichtlichen App für jeden etwas dabei sein. Zudem lassen sich die Glide LED 3D Light Panels mit Razer Chroma koppeln.
Das Set Govee Evangelion Gaming Wall Light beinhaltet keine klassischen Lichtfliesen, sondern längliche, über dreieckige oder viereckige Module miteinander verbundene Elemente. Das Besondere ist die detailverliebte Umsetzung der Evangelion-Kooperation. Dabei vermittelt das Set dank vieler Details akribisch genau die Cyberpunk-Atmosphäre der Anime-Vorlage. Für Evangelion-Fans ein Traum. Aber auch alle anderen Licht-Enthusiasten kommen auf ihre Kosten.
Die Installation gestaltet sich einfach. Im Gegensatz zu anderen Govee-Produkten wie dem Glide Hexagon Light Ultra können die Elemente beliebig miteinander kombiniert werden, die App erkennt anschließend selbstständig die so erstellte Form. Die Szenen sind vielfältig. Nach dem Scannen eines der Verpackung beiliegenden QR-Codes stehen acht weitere, speziell auf die Evangelion-Atmosphäre zugeschnittene Szenen bereit.
Das Govee Evangelion Gaming Wall Light kostet mit vier Elementen und zwei Ecken aktuell auf Amazon 180 Euro (20-Euro-Coupon anklicken). Wer mit drei Elementen und einer Ecke auskommt, zahlt 95 Euro (25-Euro-Coupon anklicken).
Die sechseckigen Lichtkacheln Govee Glide Hexa kosten auf Amazon mit zehn Modulen nur 110 Euro (40-Euro-Coupon anklicken). Damit gehören sie zu den günstigsten smarten LED-Wandfliesen.
Der Aufbau gestaltet sich kompliziert. Zunächst muss sich der Käufer in der App für eine Form entscheiden, die zwingend in einer Reihe ist. Es ist nicht möglich, dass ein LED-Panel zwei weitere mit Strom versorgt. Das schränkt die Kreativität bei der Formwahl ein.
Diese Reihenfolge gibt man in die App ein, die daraufhin für den Installationsprozess genau vorgibt, in welcher Reihenfolge die LED-Module zusammengesteckt werden müssen. Da dies dann üblicherweise gleich an der Wand geschieht, gibt es einige Schritte, die zu Fehlern führen können. In unserem Fall kam es vor, dass wir eine falsch verbundene Lichtfliese wieder entfernen und neu anbringen mussten. Der mitgelieferte, doppelseitige Aufkleber an den Kacheln wollte sich aber nicht mehr von der Raufasertapete trennen und löste Teile von der Wand.
Die LED-Panels sind kleiner als die Shapes Hexagons von Nanoleaf. Farben können sie ähnlich gut darstellen. Zuweilen wirkt der Effekt noch beeindruckender, da sie im Gegensatz zu Nanoleaf in der Lage sind, in einer Fliese verschiedene Farben darzustellen. Das führt zu weichen, zuweilen wellenförmigen Übergängen. Auch sind sie insgesamt heller als Nanoleaf. Dadurch eignen sie sich in Teilen auch für eine neutralweiße Beleuchtung des Raumes. Allerdings sind sie in einem Rahmen gefasst, der zwischen den Modulen stets zu sehen ist. Das löst Nanoleaf besser.
Die App von Govee ist komplex. Das verwundert wenig, will sie doch alle Smart-Home-Produkte des Herstellers unter einen Hut bringen. Eine Registrierung über E-Mail ist verpflichtend. Das Verbinden und Einrichten gelingt uns danach auf Anhieb. Über die App aktiviert der Käufer etwa einen Musikmodus, in dem das Licht der Kacheln auf Umgebungsgeräusche reagiert.
Wie bei Nanoleaf stehen unzählige Szenen bereit, selbst eigene können erstellt und mit anderen geteilt werden. Zum Testzeitraum bemängelten wir bei Govee, dass einige vorgegebene Lichtszenen zwar beeindruckend anzusehen sind, aber ihre Farben zu schnell wechseln. Das wirkt nervös. Doch Govee hat mit einem Schieberegler, der die Geschwindigkeit der Szenen anpasst, nachgebessert.
Die Nanoleaf Shapes Ultra Black sind eine limitierte Edition zum zehnjährigen Geburtstag von Nanoleaf. Sie sind praktisch identisch zu den Nanoleaf Triangles – nur dass sie komplett schwarz sind. Das fängt bei der matt-schwarzen Oberfläche der Kacheln an, geht über die Verbindungsstücke und der Steuereinheit bis zum Netzteil und dem Kabel. Nanoleaf verfolgt das Konzept Schwarz konsequent bis ins letzte Detail.
Tatsächlich versprühen die schwarzen Kacheln einen ganz eigenen Charme. Denn die normale weiße Variante wirkt ausgeschaltet gerade auf weißer Wand nicht immer ansprechend. Die schwarzen Panels dagegen schon. Nicht nur auf weißer, auch auf farbiger Wand bilden sie ausgeschaltet ein schickes Designelement.
Eingeschaltet verfliegt diese Magie etwas – zumindest, wenn man sie direkt mit den normalen Nanoleaf Shapes vergleicht. So wirken die Farben weniger knackig und es zeigen sich deutliche Lichthöfe in den Ecken der Ultra-Black-Panels. Auch fällt auf, dass die Ultra Black nicht einmal annähernd so hell leuchten wie die weißen Kacheln. Sollen die Ultra Black an der Wand für sich allein stehen, fällt dies weniger deutlich ins Gewicht. Denn auch wenn durch die schwarze Beschichtung alles etwas gedämpft erscheint, erzeugen sie nach wie vor einen beachtlichen Lichteffekt.
Die Nanoleaf Shapes Ultra Black Hexagon kosten im Starter-Set mit neun Kacheln auf Amazon 140 Euro (20-Prozent-Coupon anklicken), die Nanoleaf Shapes Ultra Black Triangle bei Galaxus 171 Euro.
Cololight verkauft eine der wenigen smarten und dennoch deutlich günstigeren Alternativen zu Nanoleaf. So kostet auf Amazon das Einsteigerset Cololight mit Fuß und drei Modulen 30 Euro, das Cololight Pro mit sechs Modulen 50 Euro. Wir haben uns das Set mit Steinfuß und sechs Modulen besorgt. Beim Auspacken dann die Ernüchterung: Die einzelnen Elemente sind im Vergleich zu Nanoleaf und Govee geradezu winzig. Dafür ist der Aufbau auch dank des Fußes deutlich einfacher als bei den Varianten für die Wand.
Die Farbdarstellung der Cololight-Module ist hervorragend. Sie verstehen es ähnlich wie Govee, mehrere Farben in einem Element darzustellen. Die Farbübergänge sind fließend, auch wenn sie zwischen den Elementen nicht immer perfekt gelingen. Die maximale Helligkeit ist hoch, aber nicht so hoch wie die von Govee-Konkurrenz. Zwischen den Elementen ist kein Rahmen sichtbar.
Das Verbinden mit der App über WLAN funktioniert bei uns erst, nachdem wir das Netzwerk auf 2,4 GHz umgestellt haben. Lobenswert: Die App verlangt nicht zwingend eine Registrierung. Wer jedoch alle Funktionen nutzen will, dazu gehört auch das Verbinden mit Sprachassistenten, kommt um ein Konto nicht herum.
Über Alexa und Co. kann nur einfarbiges Licht gewählt werden. Einige vorgegebene Lichtszenen aktiviert der Nutzer über den kleinen Knopf auf der Rückseite. Viele weitere stehen per App zur Verfügung. Dort kann man auch eigene Szenen erstellen und speichern. Das ist aber nicht annähernd so variantenreich wie bei Nanoleaf und Govee.
Das Einsteigerset mit drei Modulen ist eine günstige Möglichkeit, sich smarte Lichtfliesen nach Hause zu holen. Wer sie kauft, sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass sie mit einem Durchmesser von etwa acht Zentimetern recht klein sind. Dank ihres modularen Aufbaus können sie bei Gefallen erweitert werden. Jede weitere Fliese schlägt mit etwa 10 Euro zu Buche.
Nanoleaf-Alternativen selbst zu bauen ist reizvoll, aber nicht gerade trivial. Zunächst muss ein Gehäuse her. Das gelingt am besten mit einem 3D-Drucker (Themenwelt). Über Thingiverse stehen unzählige Vorlagen bereit. Danach will das richtige Leuchtmittel gefunden, verlötet und eingebaut werden. Für die Steuerung kann man zu einem ESP-Modul greifen. Im Internet kursieren dazu zahlreiche Anleitungen.
Modulare LED-Panels sind genial wie teuer. Die bunten Lichtfliesen tauchen das Zimmer in ein wundervoll atmosphärisches Licht. Das beeindruckendste Licht erzeugt Govee Glide Hexagon Light Ultra. Sie sind jedoch mit 280 Euro auch die teuersten. Die Nanoleaf Shapes können bezüglich ihres RGB-Effekts nicht mithalten, sehen aber trotzdem hervorragend aus. Ihr Vorteil: Bei den Nanoleaf Shapes lassen sich Sechsecke mit kleinen und großen Dreiecken zu wahren Kunstwerken kombinieren.
Wer sparen will, der sollte sich die Lichtkacheln Govee Glide Hexa für nur 110 Euro (40-Euro-Coupon anklicken) anschauen. Sie sind eine günstige Nanoleaf-Alternative. Einen ganz eigenen Weg geht Govee mit dem Cyberpunk-Licht Evangelion Gaming Wall Light. Es kostet auf Amazon 180 Euro (20-Euro-Coupon anklicken).
Viel günstiger ist Cololight mit Fuß und drei Modulen für 30 Euro und das Cololight Pro mit sechs Modulen für 50 Euro. Auch diese LED-Module sind farbenfroh, hell und reagieren dank WLAN-Anbindung auf Sprachassistenten. Allerdings sind sie viel kleiner als die schicken Lichtmodule von Nanoleaf und Govee.
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