Und da sind sich alle, aber wirklich alle Studien einig, auch wenn sie es nicht aussprechen:
Wir sind zu viele!
Jetzt kann man mit dem Finger auf andere zeigen und auf die Bevölkerungsexplosion verweisen an der die Afrikaner, die Inder, die Pakistanis, die Chinesen oder wer auch immer Schuld sind.
Die schlimmsten Schädlinge sind aber nicht 10 Afrikaner, sondern ein Europäer oder ein Amerikaner. Die Länder die als erste die jährlich nachhaltig verfügbaren Ressourcen aufgebraucht haben, sind entweder westliche Staaten oder Öllieferanten.
Jetzt gibt es aber einen klaren Zusammenhang zwischen Bildung/Wohlstand und abnehmendem Bevölkerungswachstum. Was also nichts anderes bedeutet, als dass die Bevölkerungsexplosion von sich aus erst nachlassen wird, wenn die oben genannten Afrikaner, Inder, Pakistanis oder Chinesen ein Wohlstandniveau erreicht haben, bei dem die Bevölkerung nicht weiter wächst.
Um den Punkt zu erreichen, werden sie ihren Ressourcenverbrauch ENORM steigern und näher an unser Niveau rankommen müssen.
Wenn aber 7, 10 oder mehr Milliarden Menschen sich unseren Lebensstil gönnen, na dann gute Nacht. Da kann man ein paar Prozent Ersparnis durch Elektroautos (die eh durch immer fettere EGO-SUVs zunichte gemacht wird) gleich vergessen...
Das Problem ist also genau so offensichtlich, wie es konsequent komplett ignoriert wird. Wir unternehmen null gegen die massive Überbevölkerung, schweigen sie gerne tot, setzen auf Wirtschaftswachstum und laben uns an iergendwelchen Feigenblättern im Stil von Elektroautos und Energiewende die höchstens die Beschleunigung des Unvermeidbaren leicht bremsen. Wir rechnen aus, wie viele Bäume man zur Lösung pflanzen müsste während wir immer schneller die bestehenden Restwaldgebiete vernichten.
Es wird sich nicht jeder einzelne von 7, 10 oder mehr Milliarden Egoisten zurücknehmen: Wir sind zu viele, wir tun nichts dagegen und der Natur wird nur ihre übliche Lösung bleiben: die Plage aussterben lassen.