FĂĽr mich die nĂĽtzlichste Beschreibung von Architektur ist:
- Das Werkzeug das ersucht die Gesamtheit der Zufriedenstellung Nicht-Funktionalität so zu maximieren, dass sie sich nicht gegenseitig stören, sondern ihr Ideal zu erreichen als wären sie die einzigen Anforderungen im Raum. Der Versuch zählt.
Das ist etwas abstrakt und wenn ich so mit den anderen Architekten rede, dann werde ich nicht gut verstanden.
Vielleicht ist Architektur eben nicht das Werkzeug, sondern das Gebilde und es kommt mir so vor, dass Architekten und Entwickler sich mehr ĂĽber diese Gebilde (Architektur-Patterns) austauschen statt ĂĽber die Ăśberlegungen und Prinzipien die dazu gefĂĽhrt haben.
Ich selbst fĂĽhle mich bei den Prinzipien wohler und sehe die Patterns eher als Implementierungsbeispiele - und ich sehe mich auch nicht als Elfenbeinturm-Architekt, weil bei den Prinzipien und daraus abgeleiteten architektonischen Mustern gehe ich immer mit gutem Beispiel voran und schreibe Code.
Worin liegt die Schwierigkeit von den abstraktesten Prinzipien ĂĽber die Anforderungen zu Modellierung und Implementierung zu kommen? Es ist doch das was einen Ingenieur ausmacht.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.12.2015 12:23).