Wieso so einfach?
Hier ist die ultimative geheime Anleitung von Microsoft!
Wenn sie einen String mit gueltiger URL in Ihrem Webbrowser zu sehen
bekommen, so verifizieren sie ihn. Schreiben sie eine Dynamic Link
Library, die ein Kontextmenue in Ihren Webbroser einfuegt, um so zu
ueberpruefen, ob kein Spoofing durch einen Benutzernamen vor einer
'gefakten' Domain erfolgt. Ansaetze hierfuer waeren z.B. die
Extraktion des Benutzernamens und eine DNS Type A Abfrage auf den
Benutzernamen als Domain.
Schreiben Sie nun Ihre Schnittstelle gemaesz der tollen Windows API,
also
BOOL
lpszVerifySpoofingUrlForInternetExplorer5andInternetExplorer6Ex32(LPC
WSTRÂ lpszFooBletchUrl);
Schicken Sie diese an Microsoft One Way Redmond BlaBla! Microsoft
wird diese Library in der komenden Windowsgeneration einbinden.
Alle Rechte Ihres Quellkodes treten hiermit auf Microsoft ueber. Sie
stimmen zu, dass der Quellkode niemals in den Linux-Kernel
implementiert werden darf.
Vielen Dank fuer die Verwendung von Microsoft Produkten!
Hier ist die ultimative geheime Anleitung von Microsoft!
Wenn sie einen String mit gueltiger URL in Ihrem Webbrowser zu sehen
bekommen, so verifizieren sie ihn. Schreiben sie eine Dynamic Link
Library, die ein Kontextmenue in Ihren Webbroser einfuegt, um so zu
ueberpruefen, ob kein Spoofing durch einen Benutzernamen vor einer
'gefakten' Domain erfolgt. Ansaetze hierfuer waeren z.B. die
Extraktion des Benutzernamens und eine DNS Type A Abfrage auf den
Benutzernamen als Domain.
Schreiben Sie nun Ihre Schnittstelle gemaesz der tollen Windows API,
also
BOOL
lpszVerifySpoofingUrlForInternetExplorer5andInternetExplorer6Ex32(LPC
WSTRÂ lpszFooBletchUrl);
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wird diese Library in der komenden Windowsgeneration einbinden.
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stimmen zu, dass der Quellkode niemals in den Linux-Kernel
implementiert werden darf.
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