hatte er die Synchronisation seiner privaten Daten korrekt abgeschaltet
er hatte, vor dem Update, ein Teil seiner Daten mit der OneCloud synchronisiert.
Normalerweise wird nur der Ordner "OneCloud ...:", der sich unter %userprofile% befindet, synchronisiert.
Dann wurde ein Update installiert und er hatte, als er feststellt, dass mehr als gewĂĽnscht synchronisiert wurde, den OneCloud-Dienst nur suspendiert, nicht aber die Synchronisierung beendet.
Und hier beginnt das Problem:
Es gibt bei der Synchronisierungseinstellung die Möglichkeit, das System so einzustellen, dass auf dem lokalen Computer nur Zeiger auf die Dateien in der OneCloud liegen, keine echten Dateien.
Damit kann man mit diesen Dateien nicht arbeiten, wenn die OneCloud-Verbindung nicht besteht.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, diese Daten "lokal bereitzustellen", damit liegen die Dateien auf dem eigenen Computer und eine synchronisierte Version in der Cloud.
Oder man synchronisiert gar nicht.
Wenn man ein Verzeichnis nicht mehr synchronisieren will, muss man dieses Verzeichnis explizit davon ausschlieĂźen, oder eben die Verbindung von One-Cloud so abschlaten, dass OneCloud nicht mehr arbeitet.
Dann muss/sollte der Client alle Zeiger auf dem eigenen Computer wieder durch die Dateien ersetzten und in der Cloud auch löschen.
Sicherer wäre es, wenn man mit Microsoft-Konto auf dem Computer arbeitet, alle Verzeichnisse, die sich der OneCloud-Client gegriffen hatte, die er nicht synchronisieren soll, von Hand auszuschließen.
Auch weil man hier dann sicherstellen kann, dass alles wieder so läuft, wie man es will.
Beim laufenden Client, und auch, wenn er nur pausiert ist, die Dateien in der Cloud zu löschen, ist, wie vom TO beschrieben, tödlich.
Besonders, weil meisten ja nur die Zeiger-Dateien auf dem lokalen Computer liegen.
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MS bietet doch ein Backup dieser Daten an, was einmal gebackupt wurde, sollte eigentlich auch wieder hervorgezaubert werden können. (Wenn man die Daten nicht vor dem Backup-Prozess löscht)