Immerhin ist das Material für Anode und Kathode deutlich häufiger (mehr als Faktor 1000) als Lithium.
Leistungsdichte bei 40% der eines Li-Ion-Akkus ist auch nicht von schlechten Eltern. Da lässt sich normalerweise auch noch was rausholen, wenn man das Ding weiter entwickelt - und wenn das mit den Ladezyklen stimmt, dann muss man die trotzdem seltener wechseln.
Klingt fast schon zu gut um wahr zu sein... bleibt also die Frage des Aufwandes bei der (Massen-)produktion - und die Frage nach dem Elektrolyt (hab jetzt auch in der Meldung von Stanford selbst noch nichts dazu gelesen).
Wenn das so stimmt was man da liest - insbesondere mit den Ladezyklen - dann eignet sich das Ding sicher auch sehr gut fĂĽr Pufferspeicher.