und offenbar stand in der hier veröffentlichteen pressemeldung nichts
über die betriebssysteme, die der "bürger-client" unterstützen muss.
dass einer der redakteure sich die mühe macht, mal nachzuschqauen,
ist ja offenbar indiskutabel.
klingt für mich arg nach elster -- die haben nach jahren immer noch
keine linux-unterstĂĽtzung.Â
über die betriebssysteme, die der "bürger-client" unterstützen muss.
dass einer der redakteure sich die mühe macht, mal nachzuschqauen,
ist ja offenbar indiskutabel.
klingt für mich arg nach elster -- die haben nach jahren immer noch
keine linux-unterstĂĽtzung.Â