Naja, eher nicht. Musiker wollen sich mit Harmonie, Rhythmik und
Tonsatz beschäftigen, mit Stilistik, Interpretation und Ausdruck,
vielleicht auch mit spezifischen Spieltechniken ihres Instruments
(obwohl auch das bei richtigen Musikern eher in den Hintergrund
tritt).
Die beschäftigen sich aber mit Sicherheit eher gar nicht mit einem
Mischpult oder einem Recording-Device - sowas braucht man ab und zu
als Werkzeug, aber das hat dann einfach nur zu funktionieren.
Nein, das Zusammenpappen von Sample-Schnitzeln hat mit "Musizieren"
wenig bis gar nichts zu tun.
Für "Musiker"-Recording? Eher auch nicht. Zuwenig Eingänge, keine
leistungsfähigen Kanal-EQs, es fehlt einfach vorne und hinten an der
Grundausstattung. Wahrscheinlich ist schon bei der Phantomspeisung
Essig.
Vielleicht ein nettes Poser-Spielzeug fĂĽr Yuppie-Nachwuchs in derÂ
SchĂĽler-Krawallband?
Tonsatz beschäftigen, mit Stilistik, Interpretation und Ausdruck,
vielleicht auch mit spezifischen Spieltechniken ihres Instruments
(obwohl auch das bei richtigen Musikern eher in den Hintergrund
tritt).
Die beschäftigen sich aber mit Sicherheit eher gar nicht mit einem
Mischpult oder einem Recording-Device - sowas braucht man ab und zu
als Werkzeug, aber das hat dann einfach nur zu funktionieren.
Nein, das Zusammenpappen von Sample-Schnitzeln hat mit "Musizieren"
wenig bis gar nichts zu tun.
Für "Musiker"-Recording? Eher auch nicht. Zuwenig Eingänge, keine
leistungsfähigen Kanal-EQs, es fehlt einfach vorne und hinten an der
Grundausstattung. Wahrscheinlich ist schon bei der Phantomspeisung
Essig.
Vielleicht ein nettes Poser-Spielzeug fĂĽr Yuppie-Nachwuchs in derÂ
SchĂĽler-Krawallband?