.. der Flüchtlinge-werden-mal-unsere-Renten-erarbeiten Rethorik offenbart. Was viele noch ohne großen Widerspruch mit einer wird-schon-irgendwie-gehen Einstellung für möglicherweise machbar gehalten haben, wird hier an dieser Stelle in seiner ganzen Nichtrealisierbarkeit nur allzu deutlich.
Jede Propaganda will ein Ziel erreichen. Diese hier will uns weismachen, dass wir von ein paar Enthusiasten, und dass die vorgestellten Leute Interesse und Motivation haben bezweifle ich keinen Moment, nur davon kenne ich auch ein paar Einheimische, die trotzdem an einer anderen wichtigen Hürde gescheitert sind, nämlich der Fähigkeit, dass wir von einer Handvoll Bemühter, die aber keinerlei Vorraussetzung dafür mitbringen, auf alle schliessen sollen, denn es heißt ja immer pauschal Flüchtlinge werden ...
Das wird auch in Bereichen mit weit weniger Qualifikation nicht klappen, denn der Bildungsmangel und die Inkompatibilltät der Vorstellungen über die Art des sozialen Zusammenlebens werden den Migranten-retten-Deutschland Traum scheitern lassen.
Niemand würde es wagen im Deutschen Ärzteblatt einen sinngemäßen Artikel zu publizieren, in dem Flüchtlinge, sagen wir großzügig mal in einer 2-jährigen Schulungsmaßnahme, zu Allgemeinärzten ausgebildet werden. Man würde es übrigens auch woanders nicht veröffentlichen.
Insofern bin ich der Redaktion dankbar, dass sie diesen kaffkaesken Jubelartikel veröffentlicht hat, denn das wird hoffentlich dazu führen, dass jetzt ein paar Leute mehr mal die pro-Migrations Traumwelten, die von den MSM entworfen werden, anfangen zu hinterfragen, und zwar auf Basis einer Abschätzung wie realistisch das ganz Vorhaben wohl insgesamt ist, wenn wir das Scheitern des Konzeptes z.B. in den Berliner Problembezirken vor Augen haben, unter der besonderen Berücksichtigung des Umstands, dass wir es dort auch noch mit Nachfahren von Leuten zu tun haben, die schon seit den 60er hier sind, und also sogar hier geboren wurden. Wieviel besser kann es also noch werden mit Menschen, die nicht mal diese Voraussetzungen mitbringen?
PS: Der vorliegende Artikel passt von Schreibstil und Inhalt eher zu Stern, Focus oder Spiegel. A Propos Spiegel, wo wir gerade vom ehemaligen Nachrichtenmagazin sprechen: Heise muss aufpassen, dass man nicht bald vom ehemaligen Technikmagazin spricht.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (18.02.2019 08:22).