Wenn man mit Tiefenunschärfe arbeiten will und Bokeh als
Gestaltungsmittel einsetzt, greift man besser zu einer
"Vollformat"-Kamera (Richtiger: KB-Format). Ist z. B. in Form der
Nikon D600 mittlerweile auch preiswert zu haben.
Als Knipse für unterwegs sind derzeit kleinere Sensoren besser: Die
COOLPIX P7700 von Nikon bietet auch eine Anfangsblende von 2.0, dabei
aber einen Brennweitenbereich von 28-200 mm (KB-Äquivalent).
Für den Schärfentiefenbereich ist der kleinere Sensor von Vorteil, 12
Megapixel (echte) Auflösung bietet das Ding auch und sogar die
Lichtstärke lässt kaum noch Wünsche offen: Aus der Hand ohne Blitz
belichtete Kerzenlicht-Portraits sind scharf und ohne Rauschen.
Mir erscheint APS-C mittlerweile ein Mittelding für Leute, die nicht
genau wissen, was sie wollen. Ähnlich wie z. B. halboffene Kopfhörer.
Gestaltungsmittel einsetzt, greift man besser zu einer
"Vollformat"-Kamera (Richtiger: KB-Format). Ist z. B. in Form der
Nikon D600 mittlerweile auch preiswert zu haben.
Als Knipse für unterwegs sind derzeit kleinere Sensoren besser: Die
COOLPIX P7700 von Nikon bietet auch eine Anfangsblende von 2.0, dabei
aber einen Brennweitenbereich von 28-200 mm (KB-Äquivalent).
Für den Schärfentiefenbereich ist der kleinere Sensor von Vorteil, 12
Megapixel (echte) Auflösung bietet das Ding auch und sogar die
Lichtstärke lässt kaum noch Wünsche offen: Aus der Hand ohne Blitz
belichtete Kerzenlicht-Portraits sind scharf und ohne Rauschen.
Mir erscheint APS-C mittlerweile ein Mittelding für Leute, die nicht
genau wissen, was sie wollen. Ähnlich wie z. B. halboffene Kopfhörer.