Missing Link: 100 Jahre Fernsehen – von der drehenden Scheibe zum Streaming

Was wir heute als Fernsehen kennen, begann mit einem schwitzenden Assistenten. Obwohl sich nicht genau festlegen lässt, wann die Bilder laufen lernten.

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(Bild: BrAt82/Shutterstock.com)

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Von
  • Marc Hankmann
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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

William steht vor einer merkwürdigen Apparatur, die sein Chef entwickelt hat. Im gleißenden Licht beginnt er zu schwitzen; vielleicht auch, weil er dieser Apparatur nicht ganz über den Weg traut. Als er seinen Chef aus dem Nebenraum rufen hört: „Ich habe dich gesehen, William. Ein Bild der Television“, hält er ihn angeblich für verrückt. Es ist aber wohl auch zu viel verlangt, in diesem Moment die Geburt eines Mediums zu erkennen, das die Welt zusammenrücken lässt, um das sich Familien Abend für Abend versammeln, um sich zum Beispiel anzuschauen, wie ein Mann auf einem Bagger mit dessen Schaufel einen Faden durch ein Nadelöhr führt.

William war der Assistent des schottischen Ingenieurs John Logie Baird, der gemeinhin als Erfinder des Fernsehens gilt. Allerdings lässt sich trefflich darüber diskutieren, wann die Geburtsstunde dieses Mediums schlug. Wie so oft hat der Erfolg viele Väter. Allgemein wird jedoch der 26. Januar 1926 genannt, weshalb in diesen Tagen das 100-jährige Bestehen des Fernsehens gefeiert wird.

An jenem 26. Januar 1926 führte Baird in London sein Aufnahme- und Wiedergabegerät Vertretern der Presse und der wissenschaftlichen Royal Institution of Great Britain vor. Bairds Aufnahme- und Wiedergabegerät wäre aber nicht denkbar ohne die scheibenförmige Lochspirale, die sich der Elektrotechnikstudent Paul Nipkow bereits 1884 patentieren ließ.

Nipkows Patent beschreibt ein Abtastprinzip, mit dem ein Bild zeilenweise über eine drehende Schreibe erfasst wird. Auf der Scheibe befinden sich spiralförmig angebrachte Löcher, die das Bild in einzelne Punkte aufteilen. Aus dieser zeitlichen Abfolge von Bildpunkten und Helligkeitswerten entsteht ein elektrisches Signal, welches das Bild Punkt für Punkt beschreibt.

Bereits am 16. März 1925 präsentierte der Schotte seine Erfindung im Londoner Kaufhaus Selfridge als „First Public Demonstration of Television“. Baird zeigte Bilder einer Bauchrednerpuppe, weil das bei der Aufnahme notwendige Licht für einen Menschen zu heiß war. Bis zum 2. Oktober 1925 hatte der Schotte das Hitzeproblem anscheinend gelöst, denn an dem Tag stand sein Assistent William im gleißenden Licht des Aufnahmegeräts.

Missing Link

Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.

Damals übertrug der schottische Ingenieur Williams Kontur über Radiowellen. 1927 nutzte er zur Übertragung erstmals eine Telefonleitung von London nach Glasgow. Wiederum ein Jahr später erfolgte bereits die erste transatlantische TV-Übertragung zwischen London und New York. Ab September 1929 arbeitete Baird mit der BBC zusammen. Erste Testsendungen entstanden. Bild und Ton waren aber noch getrennt. Der Ton wurde per Radio übertragen. Synchronität war reine Glückssache.

Auch in Deutschland wurde am Fernsehen getüftelt, wenngleich das Patent für die Nipkow-Scheibe sang- und klanglos auslief, ohne das es wirtschaftlich genutzt wurde. Der Name Nipkows wurde von den Nazis symbolisch aufgeladen. Am 22. März 1935 strahlte die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft in Berlin das erste reguläre TV-Programm aus, den „Fernsehsender Paul Nipkow“.

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Zu diesem Zeitpunkt war das mechanische Fernsehen auf Basis der Nipkow-Scheibe jedoch schon technisch veraltet. Vier Jahre zuvor hatte der Physiker Manfred von Ardenne auf der Deutschen Funkausstellung erstmalig einen vollelektronischen Fernseher mit Kathodenstrahlröhre gezeigt. Und bereits im Jahr 1926 übertrug der Japaner Kenjiro Takayanagi mithilfe einer Elektronenstrahlröhre ein Schriftzeichen.

Die Elektronen- oder Kathodenstrahlröhre ist auch unter dem Namen Braunsche Röhre bekannt. Der Physiker und Nobelpreisträger Karl Ferdinand Braun entwickelte 1897 eine Kathodenstrahlröhre, um elektrische Signale sichtbar zu machen. Sowohl von Ardenne als auch Takayanagi nutzten sie für die elektronische Bildabtastung und -darstellung. Zwar war das elektronische Fernsehen damals teurer und komplizierter als die mechanische Variante, dennoch ihr Ende besiegelt – zumal das vollelektronische System eine höhere Bildauflösung versprach.

Es sollte aber noch dauern, bis der Fernseher zum Massenphänomen wird. Steigbügelhalter seiner Erfolgsgeschichte waren bereits in den Anfängen Großereignisse, vor allem aus dem Sport. Die Nazis übertrugen 1936 Wettbewerbe der Olympischen Spiele aus Berlin live in sogenannte Fernsehstuben der Reichspost. Da aber nur etwa 170.000 Zuschauer vor den Bildschirmen mitjubelten, war das Fernsehen für die Nationalsozialisten lediglich ein Prestigeobjekt. Für ihre Propaganda missbrauchten sie stattdessen das Radio.

In GroĂźbritannien strahlte die BBC 1937 das erste Kinderprogramm aus. Noch im selben Jahr ĂĽbertrug sie 30 Minuten vom Tennisturnier in Wimbledon sowie das erste FuĂźballspiel: Arsenal London trat gegen die eigene Reservemannschaft an. Der Zweite Weltkrieg sorgte dann dafĂĽr, dass die Weiterentwicklung des Fernsehens zum Erliegen kam.

Nach dem Krieg machten sich die laufenden Bilder endgültig auf den Weg in die Wohnzimmer. Mit den Worten „Friede auf Erden“ begrüßte Ende 1952 der erste ARD-Intendant Werner Pleister die Zuschauer zum Programm des Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR). Gesendet wurde unter miserablen Bedingungen aus einem Hamburger Hochbunker. Vorbild war die BBC als öffentlich-rechtlicher Sender mit einem Programmmix aus Information und Unterhaltung – und unabhängig von der Politik.

Es dauerte aber gar nicht lange, bis die Politik versuchte, mehr Kontrolle über das Fernsehen zu erlangen. Die Bemühungen des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, ein vom Bund kontrolliertes „Deutschland-Fernsehen“ einzuführen, wurden jedoch 1961 vom Bundesverfassungsgericht gestoppt.

Im sogenannten ersten Rundfunkurteil entschieden die Richter, auch aufgrund der Erfahrungen während des Nationalsozialismus, dass Rundfunk Sache der Bundesländer ist und staatsfern organisiert sein muss. So gründeten die Länder auf Basis eines gemeinsamen Staatsvertrags das öffentlich-rechtliche ZDF.

Dessen Start am 1. April 1963 war jedoch alles andere als verheißungsvoll. Weil es an Frequenzen mangelte, begann das ZDF mit erheblichen Reichweitenproblemen. Während die ARD auf die Rundfunkinfrastruktur der Bundesländer zugreifen konnte, fing das ZDF wortwörtlich auf der grünen Wiese an – in Gestalt einer Baustelle am Mainzer Lerchenberg. Zufahrten gab es noch nicht. Wer die Baracken erreichen wollte, in denen Studios, Büros und Technik untergebracht waren, watete durch den Lerchenberger Matsch.

Insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren gab es für das Fernsehen erhebliche Reichweitensteigerungen. 1953 sahen etwa 280 Millionen TV-Zuschauer die Krönung Elisabeths II. Diese Übertragung gilt als erstes globales TV-Großereignis. 1967 startete BBC 2, der erste regelmäßig in Farbe ausgestrahlte TV-Sender Europas. Im selben Jahr strahlte die BBC mit „Our World“ die weltweit erste Live-Fernsehsendung via Satellit aus. Zwischen 400 und 700 Millionen Menschen aus 14 Ländern sollen sich Aufnahmen von Garnelenfarmen sowie einen Auftritt der Beatles angesehen haben.

Das Fernsehen war nicht mehr aufzuhalten. Den ersten Schritt eines Menschen auf dem Mond verfolgten 1969 650 Millionen Menschen am Fernseher. Beim 16-stündigen Benefiz-Festival „Live Aid“ saßen 1985 weltweit 1,5 Milliarden Menschen vor den TV-Geräten.

Rund eine Milliarde Menschen starrten 2001 fassungslos auf die Bildschirme. Sie wurden entweder live Zeugen, wie Flugzeuge in die TĂĽrme des World Trade Center flogen oder erfuhren davon aus den Nachrichten. MTV und Viva unterbrachen damals das Programm und sendeten rein gar nichts. In Deutschland machte man die Erfahrung, was unter Breaking News zu verstehen ist.

Auch technisch machte das Fernsehen gewaltige SprĂĽnge. Bairds Bilder besaĂźen lediglich 30 Zeilen. Das elektronische System von Manfred von Ardenne verfĂĽgte bereits ĂĽber 441 Zeilen. Zu Zeiten des Physikers existierten jedoch auch Systeme mit 60, 180, 240, 405 oder 819 Zeilen. Die Fernseher waren daher nur regional brauchbar.

Schließlich einigte man sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa auf das PAL-System mit 625 Zeilen, von denen aber nur 575 sichtbar waren. Frankreich und Großbritannien sowie die Länder Osteuropas verwendeten stattdessen SECAM, ebenfalls mit 625 Zeilen. In den USA wurde NTSC mit 525 Zeilen genutzt. NTSC lieferte ein vergleichsweise schlechtes Bild, was ihm den Beinamen „Never The Same Color“ einbrachte.

In Deutschland kam dann am 25. August 1967 Farbe ins Spiel. Der damalige Vizekanzler Willy Brandt drĂĽckte auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin auf einen symbolischen Knopf. In der Technik hielt man es aber wohl nicht mehr aus, denn bevor Brandts Daumen den Schalter berĂĽhrte, leuchtete das TV-Bild schon in Farbe auf. Am 3. Oktober 1969 wurde auch das erste Fernsehprogramm in der DDR in Farbe ausgestrahlt.

Im Westfernsehen war „Der goldene Schuss“ die erste TV-Sendung in Farbe. Aus heutiger Sicht wirkt sie so, als hätte man versucht, sämtliche Farben des Regenbogens um Moderator Vico Torriani zu versammeln. Das wahrhaft bunte Stelldichein verfolgte damals aber kaum jemand, denn von den 12 Millionen Fernsehern in deutschen Wohnzimmern konnten anfänglich nur etwa 6000 ein Farbbild wiedergeben. Ein Grund dafür war, dass diese Luxusmodelle so viel wie drei Monatsgehälter kosteten. Die Preise sanken jedoch mit der Zeit und Großereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 sorgten für den Siegeszug des Fernsehens.

Dennoch bestand das TV-Angebot in Deutschland bis Anfang der 1980er-Jahre nur aus der ARD, dem ZDF und den Dritten Programmen. Sie wurden terrestrisch verbreitet und konnten ĂĽber eine Antenne empfangen werden. 1984 erweiterte sich die Programmauswahl. Werbefinanzierte Programme wie RTLplus und Sat.1 starteten in den Kabelpilotprojekten. Zusammen mit dem Ausbau der Kabelnetze verbreitete sich auch der TV-Empfang via Satellit. Die Programmvielfalt legte weiter zu, es entstanden Pay-TV- und Spartensender wie MTV.

Das duale Rundfunksystem mit den Säulen öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk war geboren – auch weil Bundeskanzler Helmut Kohl das Fernsehen zu links war. Ob er jedoch an Chaos-Shows wie „Alles Nichts Oder“ und schlüpfrige Liebesgrüße aus der Lederhose dachte, ist nicht überliefert. Der einstige RTLplus-Chef Helmut Thoma hielt sich an sein Motto: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Angesichts des Erfolgs privater TV-Sender schmeckte er anscheinend ganz gut.

Anfang der 1990er-Jahre wurde im Fernsehen das 16:9-Format als Kompromiss zu den breiteren Kinobildern eingeführt. Das neue Bildformat lief auch auf Fernsehern mit 4:3-Bildschirmen, allerdings mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand. Besitzer dieser TV-Geräte riefen erbost bei TV-Sendern an, man habe ihnen Teile des Programms abgeschnitten.

Das 16:9-Format wurde mit der Einführung des digitalen Fernsehens zum Standard. Die Programmvielfalt legte ein weiteres Mal zu. Anstatt über einen Kanal ein analoges Programm zu verbreiten, konnten sich dank Digitalisierung mehrere Programme die Bandbreite eines Kanals teilen. Das digitale Fernsehen war zudem weniger fehleranfällig. So wurde in Deutschland zuerst die Terrestrik zwischen 2008 und 2009 komplett digitalisiert. 2012 folgte der Satellit und 2019 wurde das letzte analoge TV-Programm im Kabel verbreitet.

Das einzige Relikt aus analogen TV-Zeiten ist der Teletext, der 1980 von ARD und ZDF eingefĂĽhrt wurde. Offline, aktuell und anonym war der Teletext schlicht schneller als Radio und Fernsehen. Selbst gegenĂĽber dem Internet war er lange Zeit resistent. SchlieĂźlich existiert er heute noch, wenngleich inzwischen doch in abgespeckter Form.

Abgesehen von einer robusteren Übertragung war auch die Bildqualität der Digitalsender höher als bei ihren analogen Pendants. Die Bildschirme wurden größer. Jedoch setzte die Braunsche Röhre diesem Wachstum technische Grenzen. LCD- und Plasma-Fernseher traten an ihre Stelle. Sie waren weniger energiehungrig, flacher und günstiger. Bis 2010 hatten die Flachbildfernseher ihre Röhrenbrüder von den Verkaufsflächen verdrängt.

Die Wende zugunsten der LCD-Fernseher brachte vor allem die LED-Technik. Höhere Bildraten und erweiterte Farbräume beseitigten die einstigen Schwächen. Die letzten Plasma-Fernseher wurden in Deutschland um 2014 verkauft. Was heute unter LED-TV vermarktet wird, fußt auf LCD. Das perfekte Schwarz bietet hingegen OLED, eine selbstleuchtende Technologie, die nichts mit LCD zu tun hat. OLED-Fernseher sind allerdings noch deutlich teurer als LCD-Geräte.

Mit dem Wachstum der Bildschirmdiagonalen nahm auch die Bildqualität zu. Aus den 575 sichtbaren Zeilen des analogen PAL-Bilds (Standard Definition TV, SDTV) wurden 720 und 1080 Zeilen (High Definition TV, HDTV, Full-HD). Kein Wunder, dass niemand Interesse daran hatte, Fernsehen auf kleinen Handybildschirmen zu empfangen. Bevor es erste Smartphones gab, scheiterten sämtliche Bemühungen – auch weil die meisten Handyhersteller nicht bereit waren, ein TV-Empfangsteil in ihre Produkte zu integrieren. Schließlich hatten sie davon keinen wirtschaftlichen Nutzen.

Eine andere TV-Innovation war wesentlich erfolgreicher und sorgte für die Verbreitung einer noch höheren Bildqualität: Im Streaming wurden erstmals Bilder mit 2160 Zeilen (4k, Ultra-HD, UHD) gezeigt. Netflix & Co. sowie Mediatheken der TV-Sender wurden durch ausgeklügelte Datenkomprimierungen und den Bandbreitenzuwachs bei Internetanschlüssen möglich. Vorherige Versuche, TV und Internet zu interaktivem Fernsehen zu verschmelzen, scheiterten allesamt.

Streaming individualisierte den TV-Konsum, der nun nicht mehr nur über den Fernseher im Wohnzimmer möglich war, sondern auch am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Der Zuschauer ist nicht länger an eine Programmabfolge gebunden. Stattdessen folgt er den Empfehlungen seines Streaming-Anbieters oder schaut in die Mediathek des TV-Senders, wenn er eine Sendung verpasst hat oder die neue Folge seiner Lieblingsserie vor der Ausstrahlung im linearen Programm sehen will.

Bewegte Bilder waren nicht länger eine Domäne der Fernsehsender. Deren Nutzung hält sich zwar auf einem hohen Niveau. Im Durchschnitt schaut ein Erwachsener täglich über drei Stunden Fernsehen. Aber das Wachstum findet im Streaming statt. Nach Erhebungen des Marktforschungsunternehmens Nielsen ist der Anteil des Streamings an der gesamten Sehdauer etwas höher als der des linearen Fernsehens (44,8 zu 44 Prozent).

Daher ist es kein Wunder, dass der größte Anbieter für Bewegtbild hierzulande kein deutscher TV-Sender, sondern YouTube ist. Amerikanische TV-Inhalte prägten schon jahrzehntelang die deutsche Fernsehlandschaft, bevor es überhaupt Katzenvideos gab. Speziell durch die Einführung des Privatfernsehens schwappten mangels eigener Sendungen noch mehr US-Serien und -Filme über den großen Teich auf deutsche TV-Geräte.

Heute wird darüber diskutiert, die großen US-Tech-Konzerne zurückzudrängen, zu groß scheint ihre Meinungsmacht, die auch auf Bewegtbildern fußt. Videoinhalte verfangen schneller, bleiben länger im Gedächtnis. Ihre Wirkungsmacht basiert auf ihrer Suggestionskraft, der enormen Reichweite und ihrer Aktualität. Diese Aspekte erklären einerseits den Erfolg des Fernsehens, andererseits aber auch, warum es reguliert ist und nicht jeder einfach alles senden darf.

In 100 Jahren ist viel mit dem Fernsehen passiert. Dass sich dieses Medium weiterentwickeln wird, steht außer Frage – in welche Richtung, werden wir sehen.

(vbr)