c't 14/2022 - Der Blick ins Heft mit der eigenen Mediathek

In der neuen c't: Mediensammlung mit Raspi oder NAS, Darknet, neue Prozessoren, SSDs und vieles mehr.

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(Bild: Bild: Andreas Martini)

Lesezeit: 3 Min.
Von
  • Achim Barczok
Inhaltsverzeichnis

Hallo aus Hannover,

als vor einigen Jahren die Festplatte mit meiner Mediensammlung ihren Geist aufgab, entschied ich mich, diesen digitalen Ballast für immer loszulassen. Ich hatte sowieso kaum noch reingeschaut: Musik hörte ich per Streamingdienst, und die Serien auf Netflix fesselten mich mehr als meine alten Hitchcocks und BBC-Serien. Und weil ich für die eine oder andere Filmdatei keine ... hüstel ... Original-DVD mehr besaß, fühlte ich mich gleich auch noch ein wenig leichter: Gewissen und Festplatten waren wieder rein.

Inzwischen vermisse ich meine Sammlung: Amazon sortierte einige meiner Lieblingsfilme auf Prime aus, Disney packte seinen Content auf eine eigene kostenpflichtige Plattform, Netflix zog die Preise an. Obwohl ich schon drei Flatrates bezahle, muss ich fĂĽr jeden zweiten Serientipp meiner Kollegen ein neues Streamingabo abschlieĂźen.

Es ist wieder Zeit für eine eigene Mediathek. Wie man die optimal einrichtet, zeigen meine Kollegen in der aktuellen c't: zum Beispiel mit Kodi, Plex oder Jellyfin auf einem Raspi oder NAS. Das lässt sich prima mit dem Angebot der Mediatheken von ARD & Co. kombinieren und man kann seine Filme im ganzen Haus auf Fernsehern und Notebooks bereitstellen.

Der Ukraine-Krieg hat die Bedeutung des Darknet als unzensiertes Medium gesteigert. Deutschland spielt eine Schlüsselrolle, die jeder einzelne stärken kann. Wir zeigen, wie Sie das Tor-Netz nutzen und unterstützen. » zum c't-Schwerpunkt (S. 16).

Eigentlich sollten zum 30. Juni in Deutschland die Schnittstellen für die Warn-SMS des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereitstehen. Woran es hakt, zeigt ein Artikel in der aktuellen c't (S. 14).

AMD vs. Intel: Mit dem AMD Ryzen 7 5800X3D und dem Intel Core i9-12900K geht das Duell in die nächste Runde. Wir haben beide in einem umfassenden Testparcours untersucht (S. 94).

Ein komfortabler Weg zum Ausprobieren von Windows 11 sind virtuelle Maschinen. Wir haben getestet, ob das mit Hyper-V, VirtualBox oder VMware Workstation am besten gelingt. » zum Test (S. 126)

Satellitenbilder im Ukraine-Krieg zeigen eindrucksvoll, wie scharf der Blick aus dem All mittlerweile ist. Das bringt aber nicht nur im Krieg entscheidende Erkenntnisse. » zum Artikel (S. 122)

Seit einiger Zeit bietet Microsoft seinen Defender auch für Linux an. Sie können den Scanner mit wenig Aufwand in Desinfec't 2022 installieren und zur Virenjagd einsetzen. » zum Test (S. 156)

M.2-SSDs mit PCIe-Schnittstelle verdrängen die deutlich langsameren SATA-Modelle aus den Desktop-PCs. Wir testen teure gegen günstige PCIe-SSDs. » zum Test (S. 88)

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(acb)