Nicht alle rechnen richtig - 22 Programme zur Steuererklärung im Test
Es sind überraschende Ergebnisse, die unser Test der Steuerprogramme zutage fördert. Liegen die digitalen Steuerberater bei der Errechnung der Rückerstattung in einfachen Fällen noch richtig, errechnen einige Testkandidaten beim Testlauf mit einer fünfköpfigen Familie völlig abwegige Beträge. Das c't magazin hat 22 Steuerprogramme zum Preis von 5 Euro bis 50 Euro getestet.
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Steuern sparen beginnt mit ganz einfachen Maßnahmen wie dem zweckmäßigen Ausfüllen der eigenen Steuererklärung. Na ja [--] "einfach" ist leicht gesagt, solange man nicht versucht, das Formular-Kauderwelsch mit Sinn zu füllen. Zum Glück müht sich jedoch eine ganze Gemeinde von Softwarehäusern, das Fachchinesisch für unverbildete Anwender einzudeutschen und die jeweils richtigen Angaben aufzuzeigen. Führt die Hilfe eines solchen Programms zu einer optimalen Steuererklärung, ist dessen Kaufpreis schnell wieder herausgewirtschaftet.
Auf eine detaillierte Auflistung, was sich fürs Fiskaljahr 2008 an Neuerungen ergeben hat, verzichten wir hier. Soweit das bis heute absehbar ist, wirken sich diese Veränderungen weit weniger stark aus als die Rückerstattung der 2007 zu Unrecht verweigerten Fahrtkosten.
Wer schon im vergangenen Jahr die ungekürzten Fahrtkosten geltend gemacht hat, sollte die zu viel gezahlte Steuer jetzt automatisch zurück überwiesen oder mit der aktuellen Steuerschuld verrechnet bekommen. Die anderen Steuerbürger brauchen trotzdem nicht in die Röhre zu gucken und dürfen auch rückwirkend beantragen, in den Genuss der ungekürzten Kilometerpauschale zu kommen. Die Finanzämter haben nämlich die Steuerbescheide für 2007 unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ausgestellt.
Eine weitere Neuerung besagt, dass man freiwillige Einkommenssteuererklärungen jetzt bis zum Veranlagungszeitraum 2005 nachträglich einreichen darf. Wer davon Gebrauch machen will, sollte besonderes Augenmerk darauf richten, welche Anwendungen auf Anhieb mit mehreren Steuerjahren umgehen können.
[b]Testbasis[/b]
Die installierbaren Programmpakete spielten wir auf einen per VMware emulierten PC mit 2-GHz-DualCore-CPU, 768 MByte RAM und Windows Vista Home Basic auf, während wir die Webdienste auf verschiedenen Rechnern mit den Browsern Internet Explorer 6 und 7 sowie Opera agieren ließen. Alle Kandidaten mussten sich an zwei Testfällen beweisen, die mit ähn lichen Parametern schon in früheren Tests zum Einsatz gekommen sind.
Das einfachere Szenario beschreibt alleinstehenden Angestellten, der 2008 einen Monat lang arbeitslos war. Er hatte im Steuerjahr auĂźerdem einige ZinseinkĂĽnfte, im Ăśbrigen ein paar Wertpapiere aus seinem Besitz verkauft und etwas Geld in eine RĂĽrup-Rente gesteckt. Unsere Testkandidaten sagten einhellig eine Steuererstattung von etwa 177 Euro voraus.
Komplexer liegen die Verhältnisse bei den Eheleuten aus unserem zweiten Testfall. Der Ehemann verdient seinen Lebensunterhalt als Unternehmer und hat von seinen knapp 4[ ]000 Euro Gewinn etwa 8000 Euro Steuern vorausbezahlt. Seine Frau ist beamtete Lehrerin und unterhält zur Ausübung ihres Berufs eine Zweitwohnung, wodurch neben der Miete auch noch Kosten für die regelmäßigen Heimfahrten anfallen. Ein Kind aus erster Ehe des Steuerpflichtigen ist bereits volljährig, studiert derzeit und jobbt nebenher. Ein zweites Kind hat einige Monate in Neuseeland verbracht, und für das jüngste, dritte Kind haben die Eheleute über elf Monate eine Tagesmutter beschäftigt. Die Familie lebt in einem teilweise abbezahlten Eigenheim, in dem sie eine Einliegerwohnung vermietet; außerdem hat sie diverse Einkünfte aus in- und ausländischen Kapitalanlagen. Wir haben, den Standardempfehlungen der Programme folgend, bei unseren Eingaben eine Zusammenveranlagung zugrunde gelegt, obwohl das Szenario deutlich geringere Steuerlast bei getrennter Veranlagung bewirkt. Bis auf geringe Rundungsfehler prophezeiten uns die meisten Programme eine Steuererstattung von etwa 560 Euro und wiesen mehr oder weniger selbstständig darauf hin, dass mit der getrennten Veranlagung mehr herauszuholen sei.
[b]Richtig rein, richtig raus[/b]
Damit die richtigen Zahlen in der Steuererklärung landen, muss ein Programm entweder die Rechenvorschriften erklären, nach denen man etwa die Ausgaben für einen PC als Werbungskosten geltend machen kann, oder es muss sie gleich selbst anwenden.
Diese Berechnung ist nicht ohne: Die Differenz aus Kaufpreis und voraussichtlichem Wiederverkaufswert nach der üblichen Nutzungsdauer sind anteilig auf jedes Jahr diesen Zeitraums zu verteilen, der mit dem ersten Quartal nach der Anschaffung beginnt. Das Finanzamt veranschlagt für PCs eine Nutzungsdauer von drei Jahren. Wenn also wie in unserem Testfall der PC im April 2008 angeschafft wurde und nicht so schnell wieder verkauft werden soll, sind 2008 im günstigsten Fall drei Zwölftel des Kaufpreises als Werbungskosten absetzbar. Damit kommt freilich nur durch, wer zugleich plausibel macht, dass er den PC nicht auch privat nutzt [--] sonst reduziert das Finanzamt die veranschlagten Einkommensabzüge.
In anderen Belangen, etwa bei der Eingabe von Riester- und Rürup-Rentenbeiträgen, kommt es weniger auf Vergleichsrechnungen an als auf eingängige Erklärungen, welche Daten ein Programm an der aktuellen Position erwartet.
Das Testurteil, welches Programm die Umsetzung von Behörden- in Hochdeutsch am besten bewerkstelligt, bleibt notgedrungen subjektiv. Für unsere Berechnungen haben wir sichergestellt, dass alle Programme vom selben Sachverhalt ausgehen, indem wir die Eingaben zwar in deren Interviewmodus vorgenommen haben, anschließend aber in der jeweiligen Formularansicht ausgeschlossen haben, dass etwa die Einnahmen aus einer ausländischen Fond-Beteiligung irrtümlich als Zinseinnahmen in die Berechnung einflossen.
Dafür haben wir das Angebot an Begleitinformationen beim Funktionsumfang mitbewertet. Außer auf richtige Berechnungen und verständliche Anleitungen kam es uns auch noch darauf an, wie gut die Programme ihre Anwender bei der Kommunikation mit dem Finanzamt unterstützen. Die Einreichung einer Steuererklärung per Elster ist dabei das Minimalziel; fast alle Pakete offerieren darüber hinaus eine Anzahl vorkonfektionierter Musterschreiben, mit denen man dem Finanzbeamten zusätzliche Informationen mitgeben kann. Die Ausstattung der Testkandidaten mit zusätzlichen Hilfsmitteln vom Fahrtenbuchprogramm bis zu Hilfsrechnern, etwa für Renten- und Gehaltsberechnungen oder gar für Steuer- Planspiele, haben wir ebenso mitbewertet wie das Angebot an elektronischen und gedruckten Begleitinformationen.
[b]Preis-Frage[/b]
Viele Anwendungen reagieren schon auf den Versuch, die mit ihrer eigenen Vor-Vorgängerversion angefertigte Steuererklärung von 2006 noch einmal zu sichten, mit der Fehlermeldung, diese Daten seien zu alt.
Immerhin gibt es für die Steuer-Spar-Erklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft ein Sonderangebot: Gegen 10 Euro extra erhält man zusätzlich zur aktuellen Ausgabe auch das Paket fürs Steuerjahr 2007.
Besser fährt man in dieser Hinsicht mit den Produkten von Eurowin (Maxtax Steuersparen und S.A.D. Steuermanager 2009) oder der Konz Steuersoftware: Hier werkelt die Engine des Spezialisten Steuersoft, der ansonsten nur Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine bedient. Dieses Rechenwerk speichert die Steuerfälle mehrerer Jahre in einer Datenbank und kennt auch die dafür jeweils maßgeblichen Berechnungsvorschriften, sodass man mit seiner Hilfe auch Steuererklärungen für zurück liegende Jahre zusammenstellen kann.
Noch billiger ist der Ansatz, das Programm der Wahl zu kaufen, einmal zu benutzen und anschließend gleich weiter zu verkaufen. Nur wehren sich mehr und mehr Anwendungen mit einer persönlichen Aktivierung gegen diese Praxis, auch wenn das den legalen Weg zu späteren Kontrollen verbaut. Besonders Buhl war in der Vergangenheit mit undurchsichtigen Abo-Angeboten dumm aufgefallen. Nach Kritik von c't hatte sich der Vertreiber zwar von derlei Praktiken distanziert, doch verschickt er in Werbekampagnen auch jetzt noch spezielle Programm-CDs mit WISO Sparbuch und T@x, deren Inhalt man ausschließlich nach Abschluss eines zunächst unbefristeten Abo-Vertrags nutzen kann.
[b]Elsterformular[/b]
Das amtliche, kostenlose Windows-Programm der Finanzverwaltung markiert die Messlatte für unsere anderen Testkandidaten, kann diese aber in Sachen Arbeitskomfort ebenso wenig herausfordern wie mit Tipps zum Steuernsparen. Zumindest das Letztere kann man den Entwicklern freilich nicht zum Vorwurf machen, denn sie dürfen den Benutzern des Elsterprogramms von Rechts wegen keine bessere Hilfe bieten als allen anderen Steuerbürgern. Geradezu zur Strafarbeit gerät die Übung, eine Steuererklärung von Zusammen- auf Getrenntveranlagung umzubauen. Was bei den anderen Anwendungen einen Mausklick erfordert, hat uns beim Elsterformular gezwungen, das elektronische Gegenstück von 41 Steuervordrucken komplett neu auszufüllen, vielfach garniert mit widersinnig formulierten Fehlermeldungen, die wir nur mit Hilfe von Internetrecherchen enträtseln konnten. Die Eheleute aus unserem zweiten Testfall hätten hier allein für die Information, dass die getrennte Veranlagung rund 500 Euro mehr Erstattung bringt, diesen vollen Arbeitsaufwand (den wir vorsichtig bei 12 Stunden ansiedeln) investieren müssen, wo bei der Konkurrenz ein Mausklick genügt hätte.
Anstelle eigener Datenmasken mit umgangssprachlichen Beschreibungen baut die Elster-Software auf abgebildete Steuervordrucke im zentralen Frame des Anwendungsfensters. Unterhalb davon erscheinen trocken gehaltene Erläuterungen, und je nach gewähltem Eingabemodus gibt es entweder am linken Fensterrand einen Verzeichnisbaum der Vordruckseiten oder oben eine Interviewsteuerung, die im Wesentlichen den Wortlaut von Zeilenbeschreibungen des Vordrucks wiederholt und auf Mausklicks für Ja, Nein oder weiter wartet.
Eine sinnfällige Reihenfolge der Eingaben, wie sie die kommerziellen Programme anbieten, sucht man beim Elsterformular vergeblich. Genauso verhält es sich mit der automatischen Übernahme von doppelt einzutragenden Daten, etwa auf einer Anlage und im Mantelformular. Für gut gemeinte Online-Hilfe gibt es den "Elster Informations Assistenten" Elias, einen Avatar aus dem Web. Der hatte allerdings selbst zu so einem naheliegenden Suchbegriff wie "Rürup" nur nutzloses Geplapper zu bieten und kam uns vor wie ein Kind von Eliza und Karl Klammer.
[b]Steuer-Spar-Erklärung (Plus)[/b]
Die Steuer-Spar-Erklärung des Akademischen-Arbeitsgemeinschaft-Verlags (AAV) macht sich schon bei der Installation beliebt, indem sie anfragt, ob man das Programm vielleicht auf USB-Stick installieren möchte. In diesem Fall landen auch bei der Benutzung keinerlei Steuerdaten auf der Festplatte. Anders als der zugehörige Wissensschatz namens Steuerberater lässt sich das Programm zudem ohne lästige Aktivierung oder Registriercodes aufspielen.
Die AAV-Software berücksichtigt im Vergleich aller Testkandidaten mit Abstand die meisten Steuerdetails. Das äußert sich in einer besonders großen Zahl von Dateneingaben, die der eingebaute rote Faden zwar in sinnfälliger Reihenfolge abfragt, dem Anwender aber auch dann in aller Vielfalt präsentiert, wenn sie gar nicht infrage kommen. Etwa bei der Eingabe inländischer Zinseinnahmen erscheinen reichlich (ausgegraute) Felder für Kapitalertragssteuer, echte und fiktive ausländische Quellensteuer und mehr. Durch die gute Navigationshilfe und die intelligente Zusammenfassung jeweils zusammengehöriger Abfragemasken bewahrt die Steuer-Spar-Erklärung jederzeit den Überblick. Entsprechend sorgfältig geht die Software auch bei der Datenübernahme vor und legt auf Wunsch jeden übernommenen Eintrag im Rahmen eines eigenen Interviews noch einmal zur Sichtung vor.
Zwar glänzt das Programm mit einer durchaus zweckdienlichen Bildschirmaufteilung, die viel Platz für die ausführlichen und verständlichen Hilfsangebote reserviert. Doch andererseits arrangiert es seine Eingabefelder in stereotype Tabellenraster, sodass man oft erst auf den genaueren zweiten Blick erkennt, wo man wirklich etwas eingeben muss. Unklarheiten gibt es dabei so gut wie nie, und wenn man doch einmal daneben greift, macht das Programm mit seiner Plausibilitätskontrolle sofort darauf aufmerksam. Doch die schiere Anzahl der vorbeirollenden Abfrageseiten sorgt auf die Dauer doch für eine gewisse Ermüdung. Für Inhalte, die sich nicht in Vordrucke kleiden lassen, hält die Steuer-Spar-Erklärung nicht nur zahlreiche Musterbriefe parat, wie auch die meisten Konkurrenten, sondern zusätzlich einen Einspruch-Generator. Der macht sich bezahlt, wenn das Finanzamt trotz aller eingereichten Argumente doch einmal anders will als man selbst.
[b]WISO Sparbuch (Gold)[/b]
Buhls WISO Sparbuch nutzt dasselbe Rechenwerk wie T@x und NWB Steuer. Seine Besonderheiten liegen in der Bedienung, die sich durch die gelungene, gleichwohl abschaltbare Video-UnterstĂĽtzung sowie neuerdings durch zwei alternative Interviewmodi auszeichnet.
Die Interviews unterscheiden sich voneinander durch die Gliederung "nach Lebenssachverhalten" oder "nach steuerlichen Gesichtspunkten". In beiden Fällen beziehen sich die Interviewfragen auf recht umfassende Angaben, etwa, ob man Einkünfte aus Kapitalvermögen hatte, und rufen bei Bedarf ähnlich wie bei T@x relativ umfangreiche Datenmasken auf den Plan. Das erspart dem Anwender endlose, fehlerträchtige Klick-Orgien und ermöglicht ein flüssiges Arbeiten. Wie bei T@x bildet allerdings die Angabe für Kapitalerträge eine Ausnahme dazu.
Schaltet man den Interviewmodus aus, entfällt nur die vorbereitete Abfolge der Datenmasken. Stattdessen muss man sich dann anhand deren Navigationsübersicht durch den Eingabeparcours hangeln. Direkte Eingaben in die Steuervordrucke erschließen sich beim WISO-Programm nur mittelbar über das Menü Extra/Formulare. Auf Doppelklick in ein Feld minimiert das Programm die Formula-Vorschau minimiert, springt zur korrespondierenden Eingabemaske und positioniert den Cursor ins gewählte Feld. Auch wenn häufige Sprünge zwischen den beiden Darstellungsformen etwas strapaziös für die Augen ausfallen, schaffen sie schnell Durchblick, welche Angaben sich an den einzelnen Formularpositionen niederschlagen.
Die neu herausgebrachte Gold-Variante des WISO Sparbuchs kommt in einem ausgewachsenen Aktenordner, um dem Benutzer gleich beim Aufbewahren der Belege zu helfen, sowie einem einjährigen, automatisch endenden ARAG-Gruppenversicherungsvertrag für Steuerrechtsschutz.
[b]Konz Steuersoftware 2009[/b]
Die Anwendung lehnt sich an das altbekannte Fachbuch vom Autoren Franz Konz an. Sie ist direkt vom Herausgeber Droemer-Knaur oder mit abgespeckter Ausstattung vom OEM-Vermarkter USM zu bekommen. Buch und Anwendung solidarisieren sich im Sprachstil permanent mit dem Steuerbürger und erläutern die meisten Anforderungen mit einem gewissen Sarkasmus. An Prägnanz und Verständlichkeit der Konz-Texte hatten wir nichts auszusetzen [--] was das Programm von uns wollte, war immer klar.
Im Interviewmodus folgen vergleichsweise viele Bildschirmseiten mit jeweils nur wenigen Fragen aufeinander. Das kontrastreiche, mit sehr deutlichen Schaltflächen garnierte Layout lässt dabei aber keine Ermüdungserscheinungen aufkommen.
Steuerberechnung und Auswertungen durch die Konz-Software unterscheiden sich nicht signifikant von den anderen Programmen mit der Steuersoft-Engine [--] allenfalls machen sich unterschiedliche Update-Versionsstände in Details bemerkbar. Mit einer Besonderheiten hebt sich die Konz Steuersoftware indes vom gesamten Mitbewerb ab: Sie ergänzt sich mit dem Web-Portal konz-steuertipps.de, über welches man mit dem Programm erstellte Steuererklärungen für kleines Geld durch einen menschlichen Steuerberater kontrollieren und weiter bearbeiten lassen kann.
Die kompletten Testergebnisse der 22 Programme zur Erstellung einer Steuererklärung finden Sie in der aktuellen Printausgabe 5/09 des c't magazins im Artikel "Moneten, kommt bald wieder, 22 Programme und Webdienste für eine profitable Steuererklärung" von Peter Schüler ab Seite 134. Den Beitrag erhalten Sie ab dem 2. März auch als pdf-Datei im c't Kiosk.