Notebooks fĂĽr 300 Euro - Wo ist der Haken?
Die Preise für Notebooks sind im freien Fall. Da werden ausgewachsene Geräte für rund 300 Euro mit allem angeboten, was das Herz begehrt: Mit großem Arbeitsspeicher, ordentlichem Display und sogar einem DVD-Brenner. Da ist die Verlockung groß, aber sollte man sich so ein Notebook wirklich kaufen? Oder gibt es einen Haken an der Sache? Das c’t magazin hat neun Notebooks in der Preisklasse ab 300 Euro getestet.
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[b]Verfall der Preise[/b]
Die Einstiegspreise für Notebooks fallen seit Jahren kontinuierlich. Kosteten Billig-Notebooks anno 2006 etwa 700 Euro, so gab es Ende 2007 eine ähnlich große Auswahl schon um 500 Euro [--] und für diesen Test haben wir Kandidaten unter 450 Euro gefunden. Die großen 15,4-Zoll-Bildschirme der Testgeräte zeigen allesamt 1280 [x] 800 Bildpunkte, was zum täglichen Arbeiten wesentlich angenehmer ist als die kleinen, niedrigauflösenden Displays der Netbooks. Zudem sind die Tasten so groß wie bei Desktop-Tastaturen. Die Testgeräte repräsentieren nur eine Auswahl der für unter 450[ ]Euro erhältlichen Notebooks: Es sind die, die über einen etwas längeren Zeitraum erhältlich sind. Im selbem Preisrahmen findet man auch Abverkäufe auslaufender Notebook-Modelle namhafter Hersteller oder Aktionsposten wie die des norddeutschen Händlers One, doch dieses Angebot ändert sich quasi stündlich: Wenn ein Händler die Palette abverkauft hat, gibt es das Gerät auch nicht mehr.
[b]Kernfragen[/b]
Die im Testfeld vertretenen 1-Kern-Prozessoren AMD Sempron und Intel Celeron M erreichen zwar nicht die Rechenleistung eines Turion 64 X2 oder eines Core[ ]2[ ]Duo, doch für alltägliche Büroarbeiten und das Abspielen von Musik und Videos genügen sie. Auch anspruchsvollere Aufgaben wie Raw-Foto-Konvertierung oder das Herunterrechnen einer Video-DVD sind möglich, doch dafür sollte man mehr Zeit einplanen. Doppelkern-Prozessoren, denen so etwas deutlich schneller von der Hand geht, findet man üblicherweise erst in teureren Notebooks. In den billigsten Geräten stecken SATA-Platten mit lediglich 80 GByte, die immerhin nicht langsamer sind als solche mit höheren Kapazitäten. Während Spiele mit 2D-Grafik wie Solitaire oder Moorhuhn auf allen Notebooks laufen, überfordern solche mit 3D-Grafik das Testfeld.
[b]HD-Video: Fehlanzeige[/b]
Kein Chipsatz kann die Prozessoren bei der Dekodierung von HD-Videos unterstützen [--] was aber kein Beinbruch ist, denn Blu-ray-Laufwerke findet man in der Billigklasse nicht mal gegen Aufpreis. Für aktuelle Spiele mit detail- und effektreichen 3D-Welten braucht man zwingend einen separaten Grafikchip; damit ausgestattete Notebooks kosten je nach Anspruch und Ausstattung den zwei- bis zehnfachen Preis der hier getesteten Geräte. WLAN nach IEEE 802.11b/g gehört inzwischen zur Grundausstattung eines jeden Notebooks. Fire-Wire fehlt bei der Hälfte. HP und Medion halten auch einen Speicherkartenleser für verzichtbar; die in den anderen Notebooks zeigen deutliche Geschwindigkeitsunterschiede.
[b]Ohne Betriebssystem[/b]
Normalerweise werden Notebooks nur zusammen mit brauchbaren Betriebssystemen ausgeliefert, aber nicht so hier: Bei Lenovo und Zepto waren die Festplatten völlig leer. Bei anderen fanden wir das Feigenblatt-Betriebssystem FreeDOS, das nach dem Starten nur einen schwarzen Bildschirm mit blinkender Eingabeaufforderung zeigt [--] zum Arbeiten unbrauchbar. Medion liefert sein Notebook immerhin mit Vista Home Premium aus; Dell lässt alternativ auch Windows XP zu. Zusätzlich zu den Gerätekosten müssen Käufer, die Windows nutzen wollen, also je nach Notebook weitere 70 Euro oder mehr für eine System-Builder-Version des gewünschten Betriebssystems ausgeben [--] ein beträchtlicher Aufpreis von 15 bis 20 Prozent.
[b]Acer Extensa 5220[/b]
Acer stattet sein Extensa 5220 mit einer geschwungenen Tastatur aus, was der Handhaltung beim Tippen entgegenkommt. Die durch den Bogen bedingte leichte Rautenform der äußeren Tasten stört nicht. Das Tippgefühl ist angenehm, und auch mit dem Tastenlayout kommen Desktop-Nutzer sofort klar. Das Touchpad wurde eben in die Handballenablage eingebettet; zwischen den Mausersatztasten sitzt ein 4-Wege-Steuerkreuz [--] praktisch beim Scrollen.
Als einziges Notebook im Testfeld lässt sich das Extensa 5220 sowohl mit Steckkarten im CardBus- als auch mit solchen im ExpressCard/54-Format erweitern [--] auch in anderen Notebook-Klassen eine Seltenheit. Die Transferraten des Kartenlesers liegen im guten Mittelfeld. Selbst bei Rechenlast bleibt der Lüfter mit 0,6 Sone recht leise. Hat der Prozessor nichts zu tun, so hört man den Lüfter nur, wenn er alle paar Minuten für wenige Sekunden die Drehzahl erhöht [--] nervig. Im Akkubetrieb bremst Acer den Prozessor zwar aus; die Drosselung lässt sich aber leicht über das Stromspar-Utility ePower Management abschalten. Einige der Schnellstarttasten links neben der Tastatur funktionieren nur, wenn man die zugehörigen Acer-Tools installiert hat.
Acer verkauft das Extensa 5220 derzeit in sechs verschiedenen Konfigurationen zwischen 389 und 599 Euro [--] drei mit Vista, zwei mit XP und eine mit Linux. Letztere enthält allerdings keine angepasste Distribution: Nach dem Starten im Textmodus blinkt eine Kommandozeile [--] wie FreeDOS zum Arbeiten unbrauchbar, sodass auch Linux-Freunde erst einmal nachrüsten müssen. In den zwei teuersten Varianten des Notebooks steckt mit dem Celeron DualCore T1400 ein Doppelkern-Prozessor, in allen anderen ein 1-Kern-Celeron. Unser Testgerät erreichte uns mit Vista Home Basic.
Beim ersten Einrichten fragte das Setup, ob man die Demoversion von Nortons Antivirenprogramm nutzen möchte; trotz Verneinung war sie anschließend installiert. Datenträger liefert Acer nicht mit; die Recovery-Medien soll man sich selbst mit dem beiliegenden Programm brennen. Treiber für Vista und XP gibt es auf Acers Webseiten; Software-Zugaben wie etwa PowerDVD oder NTIs Brennprogramm findet man nur in den Vorinstallationen.
Unter einem von uns installierten Windows XP erreichte das Extensa 5220 deutlich längere Laufzeiten als unter Vista: Sowohl bei geringer Prozessorlast als auch beim Abspielen von Video-DVDs hielt der Akku mit fast drei Stunden etwa eine halbe Stunde länger durch. Die Lautsprecher übersteuern trotz geringer Maximallautstärke. In der Gerätefront sitzen drei Audiobuchsen; sie lassen sich allerdings nicht als Ausgänge für 5.1-Analog-Sound konfigurieren.
[b]Dell Vostro 1510[/b]
Dell stellt mit dem Vostro 1510 den Langläufer unter den Testkandidaten: Bei geringer Systemlast und auf 100 cd/m2 abgedunkeltem Display hält der 6-Zellen-Akku unter Windows XP knapp sechs und unter Vista fast fünfeinhalb Stunden durch. Der Grund ist die niedrige Leistungsaufnahme von unter 11 Watt. Damit gehört das Notebook zu den sparsamsten 15,4-Zöllern, die wir je im Test hatten.
Wer selbst Windows XP installieren möchte, benötigt eine CD mit integrierten Intel-Treibern oder ein USB-Floppy-Laufwerk samt Treiber-Diskette für den Chipsatz, denn der AHCI-Modus des SATA-Controllers lässt sich nicht abschalten. Dell gewährt dem Kunden ein großes Mitspracherecht bei der Konfiguration seines Notebooks; die Preise beginnen bei 397 Euro inklusive Versand und Mehrwertsteuer. Dafür gibts einen Celeron M, 1024 MByte Arbeitsspeicher und 80 GByte Speicherplatz; wir haben uns für eine deutlich schnellere Konfiguration mit Core 2 Duo, 3072 MByte RAM und doppelt so viel Speicherplatz entschieden. Diese kostete bei Redaktionsschluss 493 Euro; bei Erscheinen dieser Ausgabe soll der Preis bei knapp unter 450 Euro inklusive Mehrwertsteuer liegen. Auf Wunsch sind Bluetooth (30 Euro Aufpreis) und eine schnelle Draft-N-WLAN-Karte (ebenfalls 30 Euro) erhältlich; UMTS oder Dockingstationen gibt es hingegen nicht. Der in Kürze erhältliche 9-Zellen-Akku, der Laufzeiten von über acht Stunden ermöglicht, steht an der Notebook-Rückseite etwa zwei Zentimeter über; den kleinen 4-Zellen-Akku bietet Dell nach eigenen Angaben hierzulande nicht an.
Das 1280[ ]x[ ]800-Panel unseres Testgeräts leuchtet mit bis zu 191 cd/m2 hell und ist damit und wegen der matten Oberfläche damit auch für den Betrieb im Freien geeignet. Gegen Aufpreis sind Panels mit 1440[ ]x[ ]900 (matt und spiegelnd) und 1920[ ]x[ ]1200 Bildpunkten (nur spiegelnd) erhältlich. Das optische Slot-in-Laufwerk ist fest in das auffällig kantige Gehäuse integriert. Dell bietet derzeit einen DVD-Brenner und ein DVD/CD-RW-Kombo-Laufwerk an; ein zum optionalen Full-HD-Panel passendes Blu-ray-Laufwerk gibt es nicht. Der in teureren Ausstattungsvarianten eingebaute Low-End-Grafikchip GeForce 8400M GS wäre nur zur ruckelfreien Wiedergabe von Blu-ray Discs sinnvoll, denn für aktuelle Spiele reicht seine 3D-Leistung wie die der Chipsatzgrafik GMA X3100 nicht aus [--] somit verkürzt seine Präsenz lediglich die Akku-Laufzeit.
Die gemessenen Transferraten zu einer externen Festplatte über USBund FireWire-Buchsen war langsamer als üblich. Der Lüfter bleibt bei geringer Rechenlast aus und damit unhörbar leise, beim Abspielen von Video-DVDs fällt das Laufwerk mit 0,4 Sone kaum auf. Unter Rechenlast steigt der Lärmpegel auf erträgliche 1,3 Sone. Alle Tasten der guten Tastatur liegen im 19-Millimeter-Raster; der Cursor-Block und die Funktionstasten sind mit 13 Millimetern Tiefe etwas schmaler. Die ersten Vostro-1510-Notebooks wurden mit einem falschen Tastenlayout ausgeliefert; inzwischen stimmt die Tastenbelegung. Die Mausersatztasten des Touchpads sind sehr leichtgängig; ein versehentliches Berühren mit dem Handballen löst bereits einen Klick aus. Oberhalb der Tastatur sitzt eine Reihe berührungsempfindlicher Sensortasten zur Mediensteuerung, darunter auch die am optischen Laufwerk fehlende Auswurftaste.
[b]Lenovo 3000 N200[/b]
Mit der 3000er-Serie hat Lenovo nach der Übernahme der PCSparte von IBM eine zweite Marke neben den ThinkPad-Geräten etabliert; im Unterschied zu diesen sind 3000er-Notebooks für Privatanwender gedacht. Business-Eigenschaften wie ein Wechselschacht oder eine Docking-Station fehlen zwar genauso wie eine Tastaturbeleuchtung, doch die ordentliche Verarbeitung und die gute Tastatur mit festem Anschlag lassen die Verwandtschaft erkennen. Die Tasten des Touchpads sind hingegen zu leichtgängig geraten; beim 10-Finger-Tippen löst man mit den Handballen mitunter ungewollte Klicks aus.
Lenovo liefert die Testkonfiguration mit einer Lizenz für IBMs PC-DDOS aus, was aber nicht bedeutet, dass dieses auch installiert ist: Die Festplatte war leer; selbst für einen ersten Funktionstest muss man also ein Betriebssystem installieren. Der Lenovo-Care-Knopf, der eine eigenständige Recovery-Oberfläche mit Diagnose-Tools starten soll, ist zwar vorhanden und wird vom BIOS bei jedem Start angepriesen, doch bei Modellen wie unserem Testgerät ohne Windows-Vorinstallation hat er erst mal keine Funktion: Dann fehlt nämlich auch die Service-Partition. Diese lässt sich nachträglich einrichten, doch wer dann nicht die Festplatte umpartitionieren will, sollte schon bei der Windows-Installation mindestens 1,5 GByte Plattenplatz unzugeordnet lassen. Der zugehörige Download ist satte 200 MByte groß; auch alle Treiber und System-Utilitys muss man mangels Treiber-CD herunterladen. Immerhin ist die Suche nach Downloads sehr komfortabel gelöst: Nach Eingabe eines siebenstelligen Produkt-Codes listet die Support-Webseite alle passenden Dateien auf. Noch einfacher geht es über Lenovos hauseigenes Hilfsprogramm System Update, das automatisch alle zum jeweiligen System gehörenden Treiber und Hilfsprogramme heraussucht und installiert.
Der VGA-Ausgang erreicht schon bei 1280[ ]x[ ]1024 und 85 Hertz nicht die vorgeschriebenen Pegel [--] wer einen externen Monitor anschließen möchte, braucht einen Flachbildschirm, denn im Unterschied zu Röhrengeräten können diese das Signal noch etwas aufbereiten. Der Plastikeinschub des ExpressCard/54-Schachts steht fast zwei Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Das ist nicht nur unschön anzusehen, sondern erschwert auch, Speicherkärtchen in den direkt darunterliegenden Kartenleser einzulegen. Die drei USB-Buchsen an der rechten Seite sind ungewöhnlicherweise hochkant und dicht nebeneinander eingebaut, dicke Sticks blockieren deshalb einen Nachbar-Port. Mit einer Laufzeit von dreieinviertel Stunden muss sich das 3000 N200 nur Dells Vostro 1510 geschlagen geben. Der Lüfter bleibt ob der niedrigen Leistungsaufnahme bei geringer Prozessorlast unhörbar leise. Er erhöht allerdings öfters für wenige Sekunden die Drehzahl und wird dann hörbar, was nicht nur in ruhigen Umgebungen stört. Unter Last bleibt der Lärmpegel mit 1,1 Sone in einem moderaten Bereich; das DVD-Laufwerk macht mit 2,6 Sone allerdings ordentlich Krach.
[b]Fazit[/b]
Bei Billig-Notebooks unter 450 Euro muss man sehr genau auf die Ausstattung achten: Manche Geräten für unter 400 Euro werden mit vorinstalliertem Windows geliefert, manch teurere nicht. Wer Windows selbst installiert, muss eventuell 70 Euro oder mehr für die Lizenz einplanen und einige Hürden bei der Installation nehmen. Hat das Wunschgerät kein Windows an Bord, so sollte man überprüfen, ob der Hersteller es nicht für wenig Aufpreis in einer leicht anderen Konfiguration mit vorinstalliertem Betriebssystem anbietet [--] bei den hier getesteten Geräten ist das der Fall. Wer ein günstiges Notebook mit langer Laufzeit sucht, sollte Dells Vostro 1510 in die engere Wahl ziehen, denn schon der Standard-Akku hält über fünf Stunden durch [--] das schaffen nicht mal 15,4-Zoll-Notebooks, die mehr als doppelt so teuer sind. Die 2,6 Kilogramm des Dell-Geräts ziehen zwar an der Schulter, doch selbst das leichteste Gerät im Test, HPs 530, wiegt nur 100 Gramm weniger.
Lenovos 3000 N200 hält über drei Stunden ohne Steckdose durch und hat die sehr gute Tastatur der ThinkPad-Geräte, die in Acers Extensa 5220 ist ergonomisch gebogen. Auch die Tastaturen in anderen Geräten überzeugen; bei MSIs Megabook VR610 landen Handballen beim Tippen aber auf der scharfen vorderen Kante des Unterbaus. Mit 160 bis 170 cd/m2 sind die meisten Spiegeldisplays hell genug, um Reflexionen in Innenräumen zu überstrahlen; das Panel von Medions Akoya MIM2320 ist mit unter 130 cd/m2 ein Grenzfall. Das Display von Zeptos Titan A15 flirrte [--] ein K.-o.-Kriterium. Gegen die Notebooks von Medion und Zepto sprechen auch die betagten Chipsätze, deren 3D-Leistungen nicht mehr zeitgemäß sind und selbst für ältere Spiele nicht ausreichen. Notebooks, in denen so seltene Hardware steckt, zicken üblicherweise auch mehr unter Linux [--] dazu mehr auf den nächsten Seiten.
Generell schlagen sich die Notebooks unter 450 Euro ordentlich [--] wer für Zuhause einen (Zweit-)Rechner sucht, der hauptsächlich für Büroarbeiten zum Einsatz kommen soll, kann zuschlagen. Mit zweieinhalb bis drei Kilogramm Gewicht sind 15,4-Zöller sowieso eher für den Schreibtisch denn für unterwegs gedacht; im Unterschied zum Desktop-PC kann man sie schnell wegräumen und den Tisch anderweitig nutzen. Bei Verarbeitung, Tastaturen und Laufzeit gibt es kaum Unterschiede zur Mittelklasse, solche Notebooks bieten aber schnellere Prozessoren und mehr Arbeitsspeicher [--] für Windows Vista empfehlen wir mindestens 1024 MByte RAM.
Alle Geräte lassen sich problemlos aufrüsten; bei den Testgeräten mit 512 oder 1024 MByte war grundsätzlich ein Speicherslot frei, sodass man einfach einen Riegel dazustecken kann und keine Module aussortieren muss. Wer sich ein Aufrüsten anhand unsere Anleitungen [10] nicht zutraut: Manche Händler wie NotebooksBilliger.de nehmen dem Käufer die Arbeit ab und geben dann auch Garantie auf den Einbau. (mue)
Den kompletten Artikel finden Sie in der Printausgabe 16/08 des c't Magazins ab Seite 84. Den Beitrag erhalten Sie vierzehn Tage nach Erscheinen des Heftes auch im c't Kiosk auch als PDF-Datei.