OLED-Videobrille von Zeiss

Die Cinemizer-OLED-Videobrille von Zeiss bietet außer einem hohen Kontrast auch einen optionalen Headtracker, der sich als USB-Maus ins System klinkt. Brillenträger können Dioptrienwerte von +2 bis -5 einstellen.

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Ab Juli soll der Cinemizer nun endlich für 650 Euro erhältlich sein. Als Displays kommen zwei OLED-Panels mit jeweils einem Zentimeter Diagonale und einer Auflösung von 870 [x] 500 Pixel zum Einsatz. Die vergleichsweise geringe Auflösung fiel bei einem kurzen Ausprobieren nicht negativ auf, das Bild wirkte angenehm scharf. Brillenträger können Dioptrienwerte zwischen +2 und -5 einstellen.

Die Cinemizer schirmt das Blickfeld [--] anders als zum Beispiel Sonys Videobrille HMZ-T1 [--]  nicht komplett ab, erst mit dem optional erhältlichen "Lightshield" nimmt man sein Umfeld nicht mehr wahr. Die Zeiss-Brille wird von einem externen Akkupack mit Strom versorgt, der sechs Stunden lang durchhalten soll, danach muss er für 2,5 Stunden an die Steckdose. Über HDMI nimmt die Brille auch 3D-Signale im HDMI-1.4a-Standard an. Ein Head Tracker soll zusätzlich für 100 Euro angeboten werden.