Smartwatches: Samsung Gear S3 frontier und Gear S3 classic
Samsung hat die Smartwatch Gear S3 in zwei Varianten vorgestellt: Die S3 frontier ist auf Robustheit ausgelegt, während die classic eher zurückhaltend gestaltet ist. Beide Modelle sind wasserdicht, haben jede Menge Sensoren an Bord und laufen mit Tizen.
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Samsung hat im Vorfeld der IFA zwei Smartwatch-Modelle vorgestellt, die sich aber nur in Bezug auf ihr Gehäuse unterscheiden. Die Gear S3 frontier ist etwas robuster gestaltet als die Gear S3 classic, deren Design sich eher an unauffälligen Uhrenmodellen à la Braun orientiert.
Dicke Brocken sind beide Smartwatches: Sie messen jeweils 46,1[ ]mm[ ][x] 49,1[ ]mm [x] 12,9[ ]mm und wiegen 62 Gramm (frontier) beziehungsweise 57 Gramm (classic). Ihre Gehäuse sind nach Schutzklasse IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Die Frontscheiben bestehen aus kratzfestem Gorilla Glas SR+ [--] einer Glas-Variante speziell für Wearables.
Die beiden Bedienknöpfe an der rechten Seite der Gehäuses sind unterschiedlich gestaltet: Bei der classic ragen sie deutlich aus dem Gehäuse hinaus und erinnern an die Bedienelemente klassischer Pilotenuhren mit Stoppuhrfunktion. Bei der frontier ragen sie nur leicht aus dem Gehäuse hervor und sind perforiert, was der Uhr eine Art Outdoor-Touch verpasst. Der obere Button dient dazu wieder auf den Startbildschirm zu springen, der untere öffnet ein Schnellstartmenü. Menüs bedient man entweder via Touchscreen oder mithilfe der praktischen, drehbaren Lünette, die an der frontier etwas griffiger ausfällt als an der classic.
- mehr über die Gear S3 frontier und Gear S3 classic im Artikel auf heise online