Was ist eigentlich? - Das c't magazin Computer-ABC - EXE
Ist es gut, wenn sich der Computer der "Shared Memory"-Technik bedient? Könnte es ein Problem geben, wenn man ein "Cookie" auf dem Rechner hat? Und wissen Sie, was ein Klammeraffe ist? In der Welt der Computer wimmelt es nur so von Fachbegriffen, die Otto-Normal-Nutzer häufig nicht versteht. In unserem Computer-ABC erklären wir, was sich hinter diesen Fachbegriffen verbirgt. Damit Sie mitreden können. Diese Woche: "Was ist eine EXE?" Die Bezeichnung "exe" ist die Abkürzung für das englische Wort executable zu deutsch: ausführbar. In der Computerwelt werden ausführbare Dateien auch als "exe-Dateien" bezeichnet. Klickt man auf eine solche Datei, startet in der Regel ein Programm. Programm-Dateien für Dos und Windows sind oft durch die Endung ".exe" gekennzeichnet. Achtung! Aufpassen sollte man bei E-Mails, die eine .exe-Datei enthalten. Dabei handelt es sich oftmals um getarnte Computerviren. Durch einen unbedachten Doppelklick auf eine solche Datei werden unter Umständen Schädlinge auf dem Computer installiert und können den Rechner ausspionieren oder beschädigen.
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[b]Diese Woche: "Was ist eine EXE?"[/b]
Die Bezeichnung "exe" ist die AbkĂĽrzung fĂĽr das englische Wort [i][b]exe[/b]cutable[/i] zu deutsch: ausfĂĽhrbar. In der Computerwelt werden ausfĂĽhrbare Dateien auch als "exe-Dateien" bezeichnet. Klickt man auf eine solche Datei, startet in der Regel ein Programm. Programm-Dateien fĂĽr Dos und Windows sind oft durch die Endung ".exe" gekennzeichnet.
[b]Achtung![/b]
Aufpassen sollte man bei E-Mails, die eine .exe-Datei enthalten. Dabei handelt es sich oftmals um getarnte Computerviren. Durch einen unbedachten Doppelklick auf eine solche Datei werden unter Umständen Schädlinge auf dem Computer installiert und können den Rechner ausspionieren oder beschädigen.