Kurz informiert: Inklusion, Flatrate, Augmented Reality, Mondfinsternis

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Inhaltsverzeichnis

Microsoft hat Software und Hardware angekündigt, die es Menschen mit Behinderung erleichtern sollen, mit digitalen Produkten zu arbeiten. Das erklärte der Konzern auf dem Microsoft Ability Summit, einer Veranstaltung rund um die Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Drei Adaptive Accessoires sollen laut Microsoft zusammenspielen und konfigurierbar sein. In den Einstellungen von Windows 11 gibt es einen eigenen Bereich für Barrierefreiheit und Microsoft Edge kann fehlende Alt-Texte für Bilder ersetzen. Diese Texte werden von Screenreadern erfasst, die wiederum Menschen helfen, die nicht oder nur schlecht sehen können.

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Telekommunikationsanbieter dürfen nicht mit einer Telefonie-Flatrate fürs Festnetz werben, wenn es davon zahllose kostenpflichtige Ausnahmen gibt, auf die nicht klar und unmissverständlich hingewiesen wird. Das hat das Landgericht Koblenz entschieden. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband. In dem Fall waren zwei Internet-Tarife unter anderem mit einer Telefonie-Flatrate ins Festnetz als Vertragsbestandteil beworben worden. Die 100 Seiten umfassende Ausnahmeliste mit kostenpflichtigen Ortsvorwahl-Rufnummern – etwa für die Einwahl bei Telefonkonferenz-Diensten – war erst nach acht Schritten erreichbar.

Kurz informiert – auch als Podcast

Die wichtigsten News des Tages komprimiert auf 2 Minuten liefert unser werktäglicher News-Podcast. Wer Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant benutzt, kann die News auch dort hören bzw. sehen. Bei Alexa einfach den Skill aktivieren oder Google Assistant sagen: "Spiele heise Top".

Apple sieht in der Augmented Reality ein wichtiges Zukunftsfeld: Von der Entwicklungsabteilung bis hin zu Konzernchef Tim Cook singen die Manager des iPhone-Konzerns ein Loblied auf die Technik. Dennoch gibt es nun Kritik an Apples bisherigem Vorgehen: Nach wie vor wird nämlich die nützliche AR-Webtechnik Web XR von Apples Standardbrowser Safari nicht unterstützt. Apple bremse Innovationen im Bereich der Augmented Reality im Web aus, meint etwa Christopher Lepkowski, Experte für Immersive Computing vom AR-Start-up Pretty Big Monsters. Unternehmen wie Google, Samsung, Meta, Magic Leap oder die Firefox-Macher von Mozilla haben sich auf den WebXR-Standard geeinigt. Apple bleibt hier allerdings bislang außen vor, setzt stattdessen auf seine eigenen AR-APIs in Safari.

Es ist ein Spektakel für Frühaufsteher: Am kommenden Montag können Himmelsgucker eine totale Mondfinsternis beobachten – wenn auch nicht überall in Deutschland. Die Totalität beginne um 5.29 Uhr, genau dann, wenn der Trabant von der Mitte Deutschlands aus gesehen gerade untergeht, erklärt Sven Melchert, Vorsitzender der Vereinigung der Sternfreunde in Deutschland. Weiter im Osten verpasse man dieses Spektakel, weiter im Westen könne man die totale Phase eine kurze Zeit beobachten, so denn das Wetter mitspielt.

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(igr)