Race-Quadrocopter selber bauen: Nur noch wenige Restplätze

Für den dritten Quadrocopter-Workshop von Make, heise events und TechStage sind nur noch wenige Restplätze verfügbar. Er findet am 27. und 28. August in Poing bei München statt.

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Race-Quadrocopter selber bauen
Lesezeit: 2 Min.
Von
  • Felix Pfeifer
Inhaltsverzeichnis

Am 27. und 28. August findet in Poing bei München der dritte Quadrocopter-Workshop von Make, heise events und TechStage statt. Unter professioneller Anleitung von erfahrenen Rennpiloten und Bastel-Experten bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren eigenen Race-Copter der 250er-Klasse zusammen. Alle benötigten Teile inklusive Carbon-Rahmen, Motoren, Flight Controller, Akku, Ladegerät und Fernsteuerung werden gestellt.

Im Rahmen des Workshops wird das komplette theoretische Wissen vermittelt, woraus der Copter besteht, welche Komponenten wie kommunizieren und welche Probleme auftreten können. Die Teilnehmer können ihren Copter danach erweitern – etwa um eine GoPro-Kamera für Videoaufnahmen oder um eine FPV-Kamera für Live-Bild, um stärkere Motoren und LED-Beleuchtung. Da der Aufbau aller Multicopter, egal ob drei, vier, sechs oder acht Motoren, egal welcher Größe und welcher Ausstattung, grundsätzlich immer gleich ist, legt der Quadrocopter-Workshop die Grundlage, später auch eigene Copter zu bauen.

Auch Löt-Anfänger kommen dank Anleitung zu ihrem selbst gebauten Race-Copter.

Der erste Tag: Spannung in den Gesichtern der Teilnehmer, wenn sie die Bestandteile auf ihren Tischen unter die Lupe nehmen. Kleine Carbonteile, Mini-Platinen, Drehstrommotoren im Miniatur-Format und Kabel – das soll mal fliegen? Egal ob erfahrene Elektronikbastlerin oder vollkommener Löt-Anfänger, die Teilnehmer werden vom ersten Schritt an die Hand genommen. Am Ende des ersten Abends sind die meisten Quadrocopter fertig aufgebaut. Am zweiten Tag geht es an die letzten Feinarbeiten, danach an die Software. Der Flight Controller wird programmiert, Akkus geladen, die Fernsteuerung konfiguriert. Dann geht es nach draußen: Probeflug. Unsere erfahrenen Piloten stehen Gewähr bei Fuß, prüfen ein letztes Mal, ob auch wirklich alles funktioniert und helfen dann bei den ersten Schritten in die Luft.

Und sollte doch einmal alles nicht so glatt laufen, können die Teilnehmer ihren Copter auch problemlos selbst reparieren. Sämtliche Bestandteile sind Standard-Komponenten, die es beim Modellbauhändler um die Ecke oder bei diversen Online-Shops zu kaufen gibt – und das nötige Wissen, Reparaturen durchzuführen, haben die Teilnehmer beim Bau des Copters gleich vermittelt bekommen.

Der Workshop ist fast ausgebucht. Die letzten freien Plätze können bei bei Heise Events gebucht werden. (fpf)