Notebookmarkt im Umbruch: Wer beerbt Intel als treibende Kraft?
AMDs Ryzen AI Max mit dicker integrierter GPU gegen Apples M4 Pro an. Später soll noch ein Prozessor von Nvidia kommen. Der Notebookmarkt wird 2025 spannend.

(Bild: KI, saran25 - stock.adobe.com, Collage c’t)
Als wir Anfang 2024 einen Ausblick auf kommende Notebooks gaben, lagen wir nur zu einem Teil richtig. So war zwar klar, dass Qualcomm einen neuen Anlauf starten würde, um Windows-Notebooks mit Snapdragon-CPUs zu pushen. Dass dann im Sommer aber eine massive Welle an Windows-on-ARM-Geräten auf den Markt schwappen würde, hatten wir so nicht erwartet.
Und auch nicht, dass Microsoft seine etablierten Partner derart vor den Kopf stoßen würde: Zunächst waren nur die Snapdragon-Notebooks für das Debüt der neuen KI-Funktionen für Windows 11 (Copilot+) vorgesehen; AMD und Intel blieben außen vor. Das hat sich bis Jahresende 2024 noch geändert, doch für Käufer war es weiterhin schwierig, die Marktsituation zu überschauen.
Bei der Technikmesse CES, die den Jahresauftakt einläutet, drehten sich die Uhren erneut weiter: Alle Chiphersteller hatten Neuheiten fürs Modelljahr 2025 mitgebracht und die Notebookhersteller damit bestückte Geräte.
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