c't 3/2018
S. 46
Test
Mesh-WLAN-System
Aufmacherbild

Wolkige Masche

Mesh-WLAN-System Open Mesh

Open Mesh will nicht nur Firmen und Selbstständigen lückenloses, bezahlbares und bequem über die Cloud steuerbares WLAN bescheren, sondern auch ambitionierten Heimnutzern. Wir haben es ausprobiert.

Als Tochter des IT-Dienstleisters Datto bietet die US-Firma Open Mesh unter gleichem Namen ihr WLAN-System an. Die Access Points (AP) im Pralinenschachtelformat werden übers LAN-Kabel mit Energie gespeist. Clients versorgen sie je nach Modell in einem (2,4 GHz) oder beiden Funkbändern simultan (2,4 und 5 GHz) mit 1 bis 3 MIMO-Streams (IEEE 802.11n/11ac).

Wir bekamen zwei Exemplare des neuen Modells A42 zum Test. Vom Vorgänger A40 unterscheidet es sich durch einen moderneren Prozessor (Qualcomm IPQ4018 statt QCA9557) und mehr RAM (256 statt 128 MByte). Die Firmware 6.4.4 baut auf einen OpenWRT/LEDE-Ableger mit recht frischem Linux-Kernel 4.8.17.

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