c't 17/2020
S. 120
Test & Beratung
Zeiterfassung
Bild: Thomas Kuhlenbeck

Job ab – Zeit läuft!

Neun Apps zur Erfassung von Arbeitszeiten

Wer seinem Chef oder Auftraggebern Auskunft über seine Zeit an unterschiedlichen Arbeitsplätzen geben muss, erledigt das am besten mit dem Smartphone. Passende Apps dafür gibt es reichlich; für die Auswahl bieten sich solche mit einer ­kostenlosen Basisversion an.

Von Dr. Hans-Peter Schüler

Bei einer App mit einem Namen à la „virtuelle Stechuhr“ könnte man ­denken, sie leistet nicht mehr als der altbekannte Lochkartenstanzer neben einem Fabriktor. Doch die Funktionen gehen weit über das bloße Notieren von Kommen- und Gehen-Zeiten hinaus. Die ­konkreten Aufgaben lassen sich für zwei unterschiedliche Rollen umreißen: Die hier vorgestellte Software hilft vor allem Projektarbeitern und Freiberuflern, ihren Zeitaufwand zu dokumentieren. Andere Apps decken vornehmlich die Bedürfnisse von Betrieben ab und kommen für den persönlichen Gebrauch nicht in Betracht.

Mit persönlichen Apps notieren zum Beispiel Projektarbeiter und Freiberufler auf einem Endgerät wie einem Smartphone, wann und wie lange sie sich mit dieser und jener Aufgabe beschäftigt haben. Weil sich Details am besten im Probeeinsatz bewerten lassen, haben wir uns auf Apps beschränkt, die sich vor dem Kauf von Pro-Version oder Zusatzfunktionen als ­Basisversionen kostenlos testen lassen – in vielen Fällen genügen die vollkommen und man benötigt gar keine Upgrades. Getestet haben wir die Android-Apps „Gleeo Time Tracker“, „Stempeluhr II“ und „Zeiterfassung“ von DynamicG sowie die iOS-Apps „atWork“, „Automatische Stempeluhr“, „myTime“, „myWork“ und „Stechuhr X“. Das Programm „WorkingHours“ gibt es für Android, iOS und Windows. Wir haben es unter Android und iOS getestet; die Desktopversion für Windows ließ sich aus Microsofts App-Store nicht herunterladen. 

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