c't 2/2021
S. 20
Titel
Trends 2021: Ultrabreitbandfunk
Bild: Andreas Martini

Bessermesser

Ultrabreitbandfunk blüht auf

Auto-, Chip- und Smartphonehersteller holen den dahindämmernden Ultrabreitbandfunk wieder ans Licht: Weil sich damit die Distanz zentimetergenau ermitteln lässt, locken sie mit neuen Anwendungen.

Von Dušan Živadinović

Den Ultra-Wideband-Funk gibt es in mehreren Geschmacksrichtungen (siehe ct.de/yb3a). Beispielsweise wollte die IT-Industrie vor mehr als zehn Jahren mit der Variante „Wireless-USB“ die Wohnzimmer entkabeln, verzettelte sich aber in Lagerkämpfen. Daneben kann man UWB für Radaranwendungen nutzen oder wie Qorvo für Location-Dienste in der Lagerhaltung.

Neu ist der digitale Autoschlüssel im Smartphone, den das erst 2019 gegründete Konsortium FiRa (Fine Ranging) auf den Weg gebracht hat. Zu den Mitgliedern gehören Autohersteller wie BMW, Kia und VW, die Chipschmiede NXP und Smartphonehersteller wie Samsung, Xiaomi, Oppo und Apple. Neu am Smartphone-Autoschlüssel ist, dass das Auto mittels UWB die Distanz und die Position des Smartphones im Raum ermittelt. Aber die Distanzbestimmung ist auch der Grundstein für neu­artige UWB-Anwendungen.

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