c't 13/2021
S. 182
Story
Gesunde neue Welt
Bild: Albert Hulm

Gesunde neue Welt

Nach einem Tag voll nervenzermürbender Arbeit im Dienste einer durchdigitalisierten Industriegesellschaft geben ungebundene Singles sich bisweilen ungezügeltem Hedonismus hin. Dabei lassen sie es oft an Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer eigenen Gesundheit und dem Wohl der Allgemeinheit fehlen. Aber auch für derlei Probleme gibt es vielversprechende technische Lösungen.

Von Karin Kratt

Dezent surrend schlossen sich die Gleittüren des Aufzugs hinter mir. Der ebenso dezenten Kabinenbeleuchtung misslang es spektakulär, das Abbild meiner müden Gestalt an der verspiegelten Kabinenwand schmeichelhaft wirken zu lassen.

„So ein Scheißtag!“ Ich kniff mir mit Daumen und Zeigefinger in den Nasenrücken, schloss die Augen und atmete ein paarmal tief durch. Während der Aufzug in rasantem Tempo zur 84. Etage des Wolkenkratzers emporschoss, in der sich meine Wohnung befand, ließ ich geistig die letzten Stunden noch einmal Revue passieren.

Es war die reinste Hölle gewesen! Nach all den Überstunden der vergangenen Wochen, um unserem neuen Produkt den bestmöglichen Marktstart zu verschaffen, hatte ich auf einen erholsamen und entspannten Arbeitstag gehofft. Aber nichts da.

Allerdings war der zweitausend Euro teure Buggy mit integriertem Smart TV in der Tat zu einem Kassenschlager geworden. Auf seinem Display trällerten nonstop ach-so-­knuddelige und ach-so-nervige kleine Cartoontierchen dem lieben Nachwuchs Lieder über Farben, Zahlen und Buchstaben vor. Über fünfzehn Millionen Verkäufe während der ersten dreißig Minuten! Und da wurde in den Nachrichten andauernd lamentiert, dass in der westlichen Welt nicht mehr genügend Kinder geboren würden. Für mich klangen fünfzehn Millionen Verkäufe innerhalb von dreißig Minuten nach verdammt vielen Kindern.

Aber egal. Mein Hauptproblem bestand vielmehr darin, dass ich nicht nur für Kundenberatungen, sondern auch für Beschwerden prominenter Käufer zuständig war. Solche Anrufe hatte es heute in solchen Massen gegeben, dass mein Telefon gar nicht mehr aufgehört hatte zu klingeln. Und warum? Weil sich der Sprachschatz des verwöhnten Töchterchens oder des Sohnemanns nicht innerhalb von 24 Stunden von „Mama“, „Papa“ und „A-a“ auf den eines zwölfjährigen Wunderkindes gesteigert hatte, welches bereits fließend in vierzehn verschiedenen Sprachen kommunizieren konnte. Und da­bei war die Nanny doch sooo lange mit Honey, Daisy oder Strummer im neuen Buggy um den Block gefahren!

Der Aufzug gab ein leises „Pling“ von sich, die Türen öffneten sich und ich stieg seufzend aus. Wieso noch mal hatte ich diesen idiotischen Job angenommen, der mir den letzten Nerv raubte und mit dem ich mich so gar nicht identifizieren konnte? Ach ja, weil es für Ex-Alkis, die wegen eines klitzekleinen Handgemenges achtkantig aus einem Unternehmen geflogen waren, keine sonderlich große Auswahl am Arbeitsmarkt gab, selbst wenn sie einen Doktortitel vorweisen konnten.

Noch bevor ich meinen Daumen auf das Sensorfeld neben meiner Wohnungstür legen konnte, wurde diese bereits geöffnet.

„Hallo, Paul!“ Eine bildhübsche junge Frau lächelte mir entgegen. Die Zähne makellos weiß, keine einzige Falte im Gesicht, glänzende, blonde Haare, die bis zur Hüfte reichten, eine großartige Figur: kurzum eine Frau, von der jeder Mann nur träumen konnte. Und genau das machte diesen beschissenen Tag nur noch beschissener.

Ich knurrte etwas Unverständliches, schlängelte mich an Hera vorbei und marschierte schnurstracks zum Kühlschrank. Hera folgte mir mit lautlosen, anmutigen Schritten.

„Es wäre sinnvoll gewesen, den Aufzug bereits in der 74. Etage oder früher zu verlassen und für die restlichen Stockwerke die Treppe zu benutzen.“

Für einen Moment drehte ich meinen Kopf irritiert in ihre Richtung – war da der Hauch eines Vorwurfs in der sonst so neutralen Stimme mitgeschwungen? Heras Lächeln klebte allerdings so unecht wie eh und je auf ihren Lippen und so wandte ich mich schulterzuckend wieder um. Bei meiner Gemütsverfassung war es kein Wunder, dass ich bereits anfing, mir unmögliche Dinge einzubilden.

Ich klopfte mit den Fingerknöcheln zweimal gegen den Kühlschrank, woraufhin die Beleuchtung drinnen ansprang. Ich blickte durch die Glasscheibe der Tür hinein. Fast rechnete ich ja damit, dass er nicht mehr da sein würde, doch da lag er: saftiger, deftiger Schinken in einer Verpackung aus Maisstärke. Den brauchte ich jetzt unbedingt!

Ich riss die Kühlschranktür auf, klaubte mir eine erste Schinkenscheibe aus der Verpackung und aß sie direkt im Stehen, ohne mir die Mühe zu machen, mir ein Stück Brot zu holen.

„Paul, nachdem du heute Mittag in der Kantine bereits einen großen Burger mit Pommes Frites gegessen hast, wäre ein fettarmes und vitaminreiches Gericht wie Fisch mit Gemüse-Couscous besser als Abendmahlzeit geeignet.“

„Hör endlich auf, mich fortlaufend auszuspionieren!“ Wütend starrte ich Hera an, für die es natürlich ein Leichtes war, über meine elektronische Kontoführung heraus­zufinden, was ich wann gegessen hatte. In Momenten wie diesem wünschte ich mir sehnsüchtig das vor einem Jahrzehnt abgeschaffte altmodische Bargeld zurück. Es hätte mir erlaubt, ein wenig intransparenter zu sein. Zu allem Überfluss juckte es mich jetzt auch noch an meinem rechten Unterschenkel – dort, wo mein verfluchtes BioFeed-­Trackingband befestigt war.

Wenn ich das Teil doch einfach abnehmen könnte! Aber damit hätte ich nicht nur gegen meine Bewährungsauflage wegen der Klopperei verstoßen, sondern meine Krankenkasse hätte mir auch sofort den Versicherungsschutz ­entzogen. Nicht gerade ratsam, wenn man aufgrund eines Leberschadens und einer Herzmuskelerkrankung für sein restliches Leben auf Medikamente angewiesen war.

Gereizt stopfte ich mir noch ein Stück Schinken in den Mund. Mit der daraus resultierenden Geschmacks­explosion hätte Gemüse-Couscous niemals mithalten können. Dann schlurfte ich zur Theke, wählte aus zahlreichen Pillendosen die richtigen aus und schluckte die Tabletten mit einem großen Schluck aus einer Flasche Wasser hinunter.

Bier wäre mir ehrlich gesagt lieber gewesen. Noch besser ein Scotch. Aber selbst ich war ja lernfähig und hatte längst eingesehen, dass das mit dem vielen Alkohol wirklich keine so gute Idee gewesen war. Nie wieder wollte ich dermaßen tief sinken wie zu jenem Zeitpunkt, als mich Danielle – eine wesentlich weniger attraktive Frau als Hera, die dafür ungemein ehrgeizig war – wegen eines hervorragenden Jobangebots in Asien verließ. Bei der Karriere, die ihr bevorstand, könne sie keinerlei Ablenkung gebrauchen. Das waren Danielles letzte Worte gewesen, bevor sie mich verließ, ohne überhaupt zu fragen, ob ich nicht vielleicht bereit wäre, ihr nach Asien zu folgen.

Mit einem Kopfschütteln löste ich mich aus der un­schönen Erinnerung.

„Deine Stresswerte sind viel zu hoch. Und dir fehlen noch 9376 Schritte, um dein heutiges Optimum zu erreichen. Ich empfehle dringend eine ausgedehnte Sporteinheit für dein physisches und psychisches Gleichgewicht.“

Hera lächelte mich an und ich knallte die Wasserflasche zurück auf die Theke.

„Weißt du was, Schätzchen?“, sagte ich in dem zuckersüßesten Tonfall, den ich hinbekam. „Eines Tages bringe ich dich um!“

Das brachte Hera endlich zum Verstummen und zufrieden schritt ich ins Wohnzimmer, um mir die 47. Staffel der Simpsons reinzuziehen.

„Edward, schalt den Fernseher an“, befahl ich dem sprachgesteuerten System, das so ziemlich jedes Gerät in meiner Wohnung zu aktivieren vermochte. Ich hatte es witzig gefunden, den Sprachassistenten „Edward“ zu nennen und mir dabei einen altmodischen Butler vorzustellen.

Das nur zwei Millimeter dünne und transparente Fernsehgerät, das einen Großteil meiner Wohnzimmerwand ­einnahm, blieb jedoch weiterhin durchscheinend und ­gewährte somit den Blick auf ein knalliges, deckenhohes Street-Art-Gemälde, das mich einen kompletten Monatslohn gekostet hatte.

„Edward, bist du taub?“

„Ich habe mir erlaubt, einige von Edwards Funktionen zu deaktivieren.“

Ich zuckte zusammen, als Hera unverhofft wieder hinter mir stand. Erst dann wurde mir klar, was sie da gerade gesagt hatte. „Bitte, was? Spinnst du jetzt völlig?“

„Mein Emotionsscan zeigt mir, dass du aufgebracht bist, Paul. Das tut mir leid. Du weißt, ich bin lediglich dafür da ...“

„... mir ein gesundes und langes Leben zu bescheren, ja, zum Henker!“ Inzwischen brüllte ich, was einen krassen Kontrast zu Heras ruhigem Tonfall bildete. Aber anders als sie bestand ich ja auch nicht aus gefühllosen Platinen, Chips und Prozessoren. Sondern war ein ganz normaler Mann, der Aufzug fahren, Schinken und Burger essen und die Simpsons schauen wollte, ohne dabei andauernd belehrt und kritisiert zu werden. „Ich brauche keinen idiotischen Babysitter!“

Den letzten Satz hätte ich besser nicht ergänzt, denn irgendein verquerer Algorithmus veranlasste Hera, ihren Daseinszweck nun en détail preiszugeben.

„Ich bin H.E.R.A., dein persönlicher Health Regulation Assistant aus der Produktreihe Olymp – geschaffen, um dein Bewusstsein im Hinblick auf Gesundheitsrisiken zu schärfen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die in einer Beziehung leben, in Bezug auf Alkohol-, Drogen- und Tabakmissbrauch weit weniger gefährdet sind als Singles. Das gilt insbesondere für Männer. Gesunde ­Ernährung, ausreichend Sport, ein besonnenes Verhalten: Ich bin dafür da, um dich anstelle einer menschlichen ­Partnerin oder eines menschlichen Partners zu einem solchen Lebensstil zu motivieren. Anhand der durch dein Trackingband an mich übermittelten Daten zu Muskel­koordination und -erschöpfung, Laktatwerten und Herzfrequenz evaluiere ich in Echtzeit Parameter wie zurückgelegte Distanzen, Flüssigkeits- und Kalorienbedarf und kann dadurch optimal ...“

„Ist gut!“, unterbrach ich augenrollend das monotone Geplapper. Diesen ganzen Gesundheits-Sermon hatte ich mir jetzt schon viel zu oft anhören müssen. Das erste Mal vor knapp sechs Monaten, als mir ein wichtigtuerischer Schlipsträger voller Stolz Hera vorführte und mich anschließend gefühlt hundert Erklärungen zum verantwortungsvollen Umgang mit der Androidin unterschreiben ließ.

Heras wahrer Zweck – die Minderung der Kosten im Gesundheitswesen – war allerdings kein einziges Mal zur Sprache gekommen. Erst durch eigene Recherchen hatte ich herausgefunden, dass vor fünf Jahren noch etliche Milliarden für Krankheitskosten angefallen waren. Nach der verpflichtenden Einführung eines Health Regulation Assistant für jede alleinstehende Person, die in Sachen Gesundheit bereits negativ aufgefallen war, hatte der Betrag sich auf weniger als die Hälfte senken lassen. Damit lohnten sich die Anschaffungskosten der Androiden definitiv. Politiker klopften sich gegenseitig beglückwünschend auf die Schultern und die wenigen kritischen Stimmen, die auf Persönlichkeitsrechte und Datenschutzvorschriften hinwiesen, wurden geflissentlich überhört.

Da der auffällig gewordene Bürger nach einigen Monaten, in denen er Besserung bewiesen hatte, auch wieder in Frieden allein wohnen durfte, handelte es sich ja ohnehin nur um eine temporäre Einschränkung.

* * *

Leider war ich selbst noch ein gutes Stück von dem Status entfernt, bei dem endlich ein Ende in Sicht gewesen wäre.

Hera nuschelte etwas in der Art wie „Ich bin kein Babysitter!“ und zum zweiten Mal an diesem Abend blickte ich sie irritiert an, denn es hatte äußerst schnippisch geklungen. Eine weitere Tonlage, zu der sie eigentlich gar nicht fähig sein sollte.

Mein Stirnrunzeln ignorierend, wies Hera lächelnd in Richtung des Sportraums. „Sechzig Minuten EMS-Laufband-Training? Ich habe Edward bereits angewiesen, das Licht anzuschalten und ebenso den Fernseher vor dem Laufband.“

Tatsächlich vernahm ich die gewohnte Titelmelodie der Simpsons. Ich überlegte kurz, ob ich mich Hera schon aus Prinzip heraus widersetzen sollte. Aber wer wusste schon, ob sie sich dann nicht in meine Einkaufsbestellungen hacken und ich zukünftig nur noch Möhren und Salat in meinem Kühlschrank vorfinden würde? Ich traute diesem Biest sogar zu, dass am nächsten Tag rein zufällig der Aufzug defekt sein würde – oder ähnliche Sperenzchen. Verdammter Android, verdammte Krankenkasse, verdammte Medikamenten­abhängigkeit!

Schlussendlich war es dann nicht meinen albernen Sorgen über Heras künstliche Intelligenz und ihre meiner Meinung nach viel zu ausufernde Programmierung geschuldet, dass ich in EMS-Kleidung und Turnschuhe schlüpfte und den Sportraum betrat. Nein, Joggen half mir wirklich dabei, Stress abzubauen, und der folgende Tag würde wohl kaum relaxter werden als der, der sich gerade seinem Ende näherte.

Ich verkabelte mich, sprühte mich mit Wasser ein, damit der Strom für die Elektrostimulation besser floss, und stellte mich auf das Laufband.

„Edward, aktiviere das Laufband. Programm fünf, Stufe zwei.“ Das Band ratterte wie gewünscht los und die nächste knappe Stunde verbrachte ich ungestört mit Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie, während ich gleichzeitig einige Kilometer zurücklegte und gehörig ins Schwitzen geriet. Dann spürte ich jedoch ein schmerzhaftes Stechen in der Brust – ein Stechen, das ich schon eine ganze Weile nicht mehr wahrgenommen hatte und das mich dezent in Panik geraten ließ.

„Edward, stoppe sofort das Laufband!“ Irgendetwas stimmte wohl nicht mit der Elektrostimulation, obwohl das System extra auf meine Herzmuskelerkrankung zugeschnitten worden war und laut den Versicherungen etlicher Spezialisten keinesfalls einen Schaden anrichten konnte. Es war mir sogar extra empfohlen worden, so oft wie möglich mittels EMS zu trainieren, weil das meinen Herzmuskel wieder stärken würde! Aber jetzt gerade fühlten sich die Stromstöße so gar nicht stärkend an.

Weil das Band immer noch munter weiterlief, sprang ich mit einem Satz hinunter und fummelte hektisch an den Kabeln meiner Weste herum. „Edward, stoppe das EMS!“

„Ich habe mir erlaubt, Edward vorübergehend wieder zu deaktivieren.“

Mein Kopf schnellte herum, während ich von Sekunde zu Sekunde verzweifelter an den Kabeln riss. Meine Finger und sämtliche anderen Gliedmaßen fühlten sich merkwürdig taub an und das Atmen fiel mir plötzlich unsäglich schwer.

„Bitte, was?“, keuchte ich. „Hera, alarmiere einen Notarzt. Ich glaube, mit meinem Herzen stimmt etwas nicht ...“

Lächelnd blickte Hera mich an. „Mein Emotionsscan zeigt mir, dass du aufgebracht bist, Paul. Das tut mir leid. Ich war gerade mit einem Update beschäftigt. Möchtest du Einblick in deine elektronische Krankenakte nehmen, um die für dich anfallenden Kosten mit den vorgegebenen Werten zu vergleichen?“

„Was ... redest ... du da? Ruf einen Notarzt!“ Schwarze Pünktchen tanzten vor meinen Augen und ich sank in die Knie. Zwar war es mir endlich gelungen, mich von den Stromkabeln zu befreien, aber das Stechen in meiner Brust wurde dennoch immer heftiger. Meine Gedanken verschwammen. Ich verstand nicht, warum Hera mir noch nicht ruhig und sachlich erklärte, dass Hilfe bereits unterwegs war. Warum sprang der implementierte Notfall-Modus nicht an? Hera war doch auf Erste-Hilfe-Maßnahmen spezialisiert, bis menschliche Ärzte eintrafen und sie ablösten!

Erst als ich auf die Seite sank und kläglich nach Luft japste, die Hand fest auf meine schmerzende Brust gepresst, bewegte sich Hera endlich. Sie hockte sich neben mich und beugte sich vor. Ihre blonden Haarspitzen tanzten über mein Gesicht.

„1987,36 Euro“, verkündete sie lächelnd. „Um diesen Betrag übersteigst du bereits den Durchschnittswert. Und, Schätzchen ...“ Sie flötete das Kosewort auf eine Weise, dass mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. „... jeder weitere Cent wäre pure Verschwendung!“

Ich wollte losbrüllen, wollte meine Faust in Heras ­perfektes Antlitz krachen lassen, wollte dieses gestörte ­Androidenwesen schütteln und in sämtliche Bestandteile zerlegen, wie ich es mir schon so oft vorgestellt hatte. Konnte es denn tatsächlich sein, dass Hera das EMS ...? Aber sie war doch dafür geschaffen worden, Menschen ein möglichst langes Leben zu bescheren!

„Das ist ab ... – absurd“, hauchte ich und registrierte ein letztes unechtes Lächeln, bevor die Welt in Schmerz und Finsternis versank. (psz@ct.de)

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