c't 16/2022
S. 134
Wissen
Linux-Kernel
Bild: Andreas Martini

Fehlerparkour

Macken im Linux-Kernel erfolgreich melden

Egal ob altbekannter oder neuer Fehler: Wir erklären, wie Sie Bugs im Linux-Kernel so melden, dass die Entwickler diese auch fixen. Und wir verraten, wann Sie sich die Mühe sparen können.

Von Thorsten Leemhuis

Fehler bei Open-Source-Projekten zu melden ist eigentlich ganz einfach: Sofern sich im Bug-Tracker des Projekts keine ähnlich gelagerten Probleme finden, erstellt man einfach ein neues Ticket. Doch beim Linux-Kernel kommt man damit meist nicht weit. Die Hauptursachen dafür sind altmodische und uneinheitliche Arbeitsweisen der Entwickler, aber auch die Art, wie Distributoren und Nutzer mit dem Linux-Kernel umspringen.

Diese und weitere Eigenarten sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Macken des Kernels melden. So steigern Sie die Chance enorm, dass sich jemand mit dem Problem beschäftigt und es löst. Bei manchen Fehlern können Sie sogar fest damit rechnen, denn den verantwortlichen Entwicklern droht sonst Ärger mit dem Linux-Begründer Linus Torvalds. Allerdings gibt es auch Probleme, die sich nicht einzureichen lohnen, weil sie ohnehin keiner angeht.

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