c't 12/2024
S. 14
Wissen
Spyware

„Das Problem ist der Missbrauch“

Interview mit Fred Raynal über den Einsatz von Spyware

Spyware kann Terrorismus bekämpfen, aber auch Demokratien untergraben – je nachdem, wer sie einsetzt und wie sie genutzt wird. Wie es derzeit um Spyware steht, erzählte uns der Sicherheitsexperte Fred Raynal auf der Hacking-Konferenz Nullcon.

Von Wilhelm Drehling

Spionageunternehmen wie die NSO Group oder der Verbund Intellexa Alliance wollen mit ihrer Spyware nach eigenem Bekunden die Welt zu einem besseren Ort machen: „Terrorismus bekämpfen“ und „innere Sicherheit stärken“ sind nur ein paar der Slogans, mit denen die Firmen auf ihren Webseiten werben. Ganz so schön sieht die Realität nicht aus. Es gibt zahlreiche Skandale rund um den missbräuchlichen Einsatz von Spyware an Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und oppositionelle Politikern [1, 2]. Wir haben mit Fred Raynal, Gründer der Sicherheitsfirma Quarkslab, über Spyware gesprochen und diskutiert, wie man Missbrauch von solch gefährlicher Software verhindern könnte.

Auf der Nullcon-Konferenz sprach Fred Raynal darüber, wie Spyware für viel Geld vermietet wird., Bild: Antriksh Shah
Auf der Nullcon-Konferenz sprach Fred Raynal darüber, wie Spyware für viel Geld vermietet wird.
Bild: Antriksh Shah

c’t: Wie würden Sie Spyware definieren?

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