c't 14/2024
S. 148
Praxis
Nix-Paketmanager
Bild: KI Midjourney | Collage c’t

Geliefert, serviert und getestet

Pakete mit Nix und NixOS bauen und managen, Teil 4

Nix ist ein Paketmanager, kann aber deutlich mehr als nur Pakete zu managen. Dieser Teil der Artikelserie zeigt, wie Sie mit Nix automatisch Dienste konfigurieren, bereitstellen und mit Integrationstests prüfen.

Von Jacek Galowicz

Die bisherigen drei Teile dieser Artikelreihe haben unter anderem gezeigt, wie Sie mit dem Paketmanager Nix eine komfortable Entwicklungsumgebung verwalten und darin Programme bauen und paketieren [1], wie Sie automatische Checks und Continuous-Integration-Systeme verlässlich in den Workflow integrieren [2] und wie Sie mit Nix Ihre Software in diversen Formaten ausliefern, von Docker-Containern bis zu cross-kompilierten Binärdateien für andere Architekturen und Betriebssysteme [3].

Dieser vierte Teil der Serie geht über den Bau statischer Pakete hinaus und erklärt, wie man mit Nix paketierte Programme als Dienste ausführt. Der Artikel konzentriert sich auf Linux und das Rust-Beispielprogrämmchen, das Sie zu einem minimalen Netzwerkdienst erweitern. Das C++-Beispiel, Cross-Kompilate und macOS-Hosts ignorieren wir diesmal, um den Umfang in Grenzen zu halten.

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