Welcher Apfel darf es sein?
Ratgeber zur Mac-Auswahl für Um- und Einsteiger
Ein Mac soll es sein, doch welches Modell passt zu Ihnen? Mobil oder stationär, welche CPU und wie viel RAM sollte drin stecken – und was ist mit Windows? Wir stellen Apples Modellpalette vor, geben Tipps zur Auswahl und erklären, warum ein Gebrauchtkauf selten attraktiv ist.
Die erste Überlegung vor dem Kauf sollte sein, was Sie mit dem Mac machen wollen. Bleibt er immer an der gleichen Stelle, tut es ein Desktoprechner, bei dem Sie keinen Akku mitbezahlen müssen. Kommt der Rechner unterwegs im Zug, im Hörsaal oder abwechselnd im Büro und dem Homeoffice zum Einsatz, dann sollte es ein MacBook sein. Mit externem Monitor, Tastatur und Maus können Sie den auch gut als Desktoprechner nutzen.
Apples Sortiment ist recht übersichtlich, die Modellreihen sollen jeweils einen relativ klar definierten Einsatzzweck oder Preisbereich abdecken. In älteren Modellen stecken CPUs von Intel, seit dem Modelljahr 2020 hat Apple auf eigene Chips umgestellt, die M-SoCs (Systems on Chip). Die folgende Kurzbeschreibung der Modellfamilien soll die ungefähre Einordnung erleichtern. Auf den Mac Pro, den einzigen aktuellen Mac, der noch erweiterbar ist, gehen wir nicht weiter ein. Wer ihn braucht, der weiß das schon.