c't 24/2024
S. 76
Test & Beratung
Streamingbox

Groß geworden

TV Streamer von Google im Test

Googles Streaming-Box ist nicht nur in der Größe gewachsen, sondern hat auch ein paar Verbesserungen wie eine Smart-Home-Steuerung an Bord.

Von Stefan Porteck

Google hat sein Videostreaming-Gadget erneut umgewandelt: Ursprünglich als kompakter Stick und in späteren Generationen als Puck, kommt der Videostreamer nun als kleine Box daher. Anders als seine Vorgänger verschwindet der Streamer nicht mehr hinter dem Fernseher, sondern wird prominent davor oder daneben auf dem TV-Sideboard abgestellt.

Ein HDMI-Kabel gehört nicht zum Lieferumfang, wofür etliche Käufer Google bereits kritisierten. Wer ein ausreichend langes Kabel kauft, kann den Streamer außerhalb des Sichtbereiches aufstellen; die Fernbedienung funkt über Bluetooth und funktioniert auch dann zuverlässig. Verschwindet der Streamer in oder hinter der TV-Kommode, beraubt man sich aber einer praktischen neuen Funktion: Sobald man den Knopf an der Rückseite des Streamers drückt, piept die Fernbedienung. Falls sie mal wieder in die Sofaritze oder zwischen die Kissen gerutscht ist, hat man sie damit schnell wieder gefunden.

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