Make 6/2019
S. 116
Know-how
Aufmacherbild

Lithium-Ferrophosphat-Akkus

Aus einer nicht unberechtigten Angst heraus scheuen sich viele Maker, die „gefährlichen“ Lithium-Akkus in eigenen Projekten einzusetzen. Die relativ junge LiFePO4-Technik verspricht eine problemlose Anwendung von Hochleistungs-Akkus – stimmt das?

Die Batterie- und Akku-Technologie hat seit der Erfindung der Voltaschen Säule im Jahr 1800 regelrechte Quantensprünge vollzogen, und selbst dem weniger geneigten Endverbraucher dürften inzwischen Begriffe wie Alkaline, NiMH, Li-Ion oder Li-Po bekannt sein. Letztere allerdings auch wegen einiger spektakulärer Unglücke mit abgebrannten Mobilgeräten – wir erinnern uns an das Galaxy-7-Desaster von Samsung.

Von daher rührt wahrscheinlich auch die Scheu vor der Lithium-Technik. Tatsächlich – das sei an dieser Stelle vorausgeschickt – bedarf es auch nur relativ wenig Ungeschick, um einen Lithium-Akku abbrennen, platzen oder wenigstens sterben zu lassen. Dabei kommt ein Lithium-basierter Akku dem perfekten Energiespeicher schon recht nahe: Bezogen auf Gewicht und Volumen bietet er jede Menge Kapazität und einen guten Wirkungsgrad. Im Unterschied zu den bis vor einiger Zeit noch recht verbreiteten NiMH-Akkus können moderne Lithium-Zellen bis zu fünfmal mehr Energie speichern und haben eine geringe Selbstentladung, verlieren somit bei ungenutzter Lagerung nur wenig an gespeicherter Energie.

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