Make 5/2020
S. 20
Make
Test

Snapmaker 2.0: Der Fräs-Gravier-3D-Drucker

Für das äußerst erfolgreiche Kickstarter-Projekt Snapmaker gibt es gleich drei „2.0“-Nachfolger: Die Geräte A150, A250 und A350 unterscheiden sich nur in Baugröße und Bauraum. Eines der ersten Vorab-Exemplare des Snapmaker A350 erreichte uns zum Test.

von Carsten Meyer

Geblieben ist das modulare Konzept: Das Gerät ist gleichzeitig 3D-Drucker, Laser-­Gravierer und CNC-Fräse. Beim A250 und A350 ist die Werkzeugtraverse nun als Portal ausgeführt, der A150 und der Vorgänger (jetzt als „Snapmaker Original“ bezeichnet) müssen mit einer „einarmigen“ Konstruktion auskommen. Der A150 (160mm× 160mm x 145mm Bauvolumen) entspricht in etwa dem Snapmaker Original. Dann gibt es den A250 (230mm × 250mm × 235mm), der von der Größe her in etwa dem 3D-Drucker Prusa i3 MK3S vergleichbar ist, und schließlich den großen A350 (320mm × 350mm x 330mm), der schon mit einem großen Creality CR-10 gleichzusetzen ist.

Das doppelte Z-Portal wurde schon wegen des erheblich größeren Bauraums nötig, auch der Y-Schlitten (beim Snapmaker wird statt des Portals das Werkstück selbst bewegt) wird nun von zwei Lineareinheiten angetrieben. Die Kopplung ist rein elektrisch, die Schrittmotoren sind einfach parallel geschaltet.

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