c't 13/2023
S. 86
Test & Beratung
Solargeneratoren
Bild: Dan Race, stock.adobe.com

Sonne to go

Fünf mobile Solar-Generatoren im Test

Mit Akkus ausgestattete Solar-Generatoren fangen über flexible Panels Sonnenenergie ein oder puffern als Zwischenspeicher grüne Energie vom Balkonkraftwerk. Dank vieler Stromanschlüsse lassen sie sich nicht nur zu Hause, sondern auch im Schrebergarten oder auf Ausflügen und Reisen gut nutzen.

Von Johannes Schuster

Notstrom-Aggregate und -Akkus verkaufen sich in Zeiten möglicher Blackouts wie geschnitten Brot. Gleichzeitig erfreuen sich auch Balkonkraftwerke großer Beliebtheit. Solar-Generatoren bringen beide Bereiche zusammen. Sie dienen als Notstrom-Akku, der 230 Volt Wechselspannung an einer oder mehreren eigenen Steckdosen liefert und eine große Speicherkapazität besitzt. Zwischen Arbeitsgeräte und Steckdose gestöpselt, funktionieren sie ähnlich wie eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV).

Die Hersteller liefern außerdem gegen Aufpreis passende Photovoltaik-Module, mit denen sich die Akkus laden lassen. Alternativ lädt man die Speicher an einem mitgelieferten Netzteil oder im Auto an der Dose für den Zigarettenanzünder. Ist diese dauerhaft mit der Starterbatterie verbunden, sollte man nur während der Fahrt laden.

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