MIT Technology Review 12/2018
S. 91
Fokus
Megaprojekte

„Megaprojekte in Legosteine zerlegen“

…empfiehlt der dänische Wirtschaftsgeograf Bent Flyvbjerg.

TR: Nimmt die Zahl gigantischer Architekturprojekte tatsächlich zu?

Bent Flyvbjerg ist Professor für Hauptprogrammmanagement an der Saïd Business School der Universität Oxford sowie Direktor des Bautechnik-Zentrums der Universität für großes Programm-Management.

FLYVBJERG: Megaprojekte gibt es schon seit Jahrtausenden, denken Sie an die Pyramiden. Aber heute sind es in der Tat mehr. Die Häufigkeit von Megaprojekten ist ein Kennzeichen der Moderne.

Woran liegt das?

Die Globalisierung braucht eine bestimmte Infrastruktur wie Containerhäfen, Flughäfen und anderes. Viele davon sind Megaprojekte. So gesehen treibt die Globalisierung Megaprojekte an. Aber sie ist nur ein Faktor.

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