MĂ€hroboter Landroid L1000 von Worx im Test
Der MĂ€hroboter Landroid L1000 mit Begrenzungsdraht arbeitet zuverlĂ€ssig und umfĂ€hrt Hindernisse galant. Weitere nĂŒtzliche Funktionen liefert das Sensor-Upgrade.
Der Landroid L1000 von Worx ist auf den ersten Blick ein handelsĂŒblicher MĂ€hroboter. Er zieht seine Bahnen nach dem Zufallsprinzip, benötigt einen Begrenzungsdraht und ist wie die ĂŒbrigen GerĂ€te des Herstellers mit einer seitlich versetzten Messerscheibe ausgestattet. Die drei frei rotierenden Klingen kommen damit bis dicht an die AuĂenkante des MĂ€hbereichs und hinterlassen sauber geschnittene Kanten.
Den L1000 gibt es in zwei Versionen, unser neueres Testmodell (WR147.E1) erkennt man am monochromen LC-Display und dem Dreh-DrĂŒcksteller auf der Oberseite. Beide beseitigen eine der gröĂten SchwĂ€chen des alten L1000 (Modell WR147): Die Bedienung am GerĂ€t war wegen der einfachen Zahlensegmentanzeige und den wenigen Tastern umstĂ€ndlich.
Das neuere Modell ist zudem mit einem selbst nivellierenden Messerscheibe ausgestattet, die die Grasnarbe besonders bei unebenem GelÀnde schont. Es lohnt sich also genau hinzusehen, um nicht den falschen L1000 zu erwischen.
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[4] https://www.heise.de/ratgeber/Smart-Garden-Was-es-beim-Kauf-und-Betrieb-von-Rasenmaehrobotern-zu-beachten-gibt-4417215.html
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