Freitag: Schulkind-Unfall eines Waymo-Robotaxis, Apple-Finanzrekorde dank iPhoneRobotaxi fährt Kind an + Apple profitiert vom iPhone + Sicherheit von US-Behörden + Patreon nur mit Abo + Absage erfreut Astronomen + 30 Jahre Duke Nukem 3D
Apple pocht auf Provision: Alle Patreon-Creator werden auf Abos umgestelltBis November werden sämtliche Creator von der Crowdfunding-Plattform auf Abos umgesattelt, damit Apple mitverdienen kann. iOS-Nutzer zahlen drauf.
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Teurere Abos für Musik auf dem iPhone: Sammelklage gegen Apple in FrankreichWer Abos in iOS-Apps abschließt, zahlt teils deutlich drauf. Schuld daran sei Apple, monieren französische Verbraucherschützer und haben den Konzern verklagt.
Neue Features im App Store: Mehr Freiheiten für EntwicklerApp-Entwickler können mehrere Einreichungen gleichzeitig im App Store prüfen lassen. Neuigkeiten gibt es auch bei Custom Product Pages und Offer Codes.
Nach Epic-Urteil: Google öffnet den Play Store in den USAGoogle hat den US-Play-Store nach der Schlappe gegen Epic fristgemäß geöffnet. App-Anbieter erhalten mehr Flexibilität bei Abrechnung und In-App-Zahlungen.
Mittwoch: Amazon-Einsparungen mit Robotern, Google-Bestellungen eines 7-JährigenStellenkürzungen durch Roboter + Haftung für Spielkind + Samsungs Mixed-Reality-Headset + GM ohne Elektro-Lkw + Autobauer in Nexperia-Chipkrise + Bit-Rauschen
7-Jähriger bestellt auf Google Play für 34.000 Euro: Papa muss zahlenEin Siebenjähriger kauft mit Papas Google-Play-Konto über 1.000 Mal Spieleinhalte. Der Vater bleibt auf dem Schaden sitzen, sagt das Landgericht Karlsruhe.
Tipp: Verwirrende Preisangaben im App Store verstehenApples Übersicht für In-App-Käufe im App Store enthält oft lange Listen, die schwer zu interpretieren sind. So kämpfen Sie sich durch das Preisdickicht.
Kostenfalle In-App-Kauf: Eltern haften nicht immer fürs KindAuch als kostenlos beworbene Handy- und Computerspiele können teure Rechnungen nach sich ziehen. Eltern sollten darum genau wissen, was ihr Nachwuchs treibt.
Zu hohe App-Provisionen: Niederlande gibt Apple mehr Zeit für ÄnderungenIn den Niederlanden darf Apple keine hohen Provisionen mehr von Dating-Apps verlangen. Wegen der Gebührenanpassung in der EU erhält der Konzern mehr Zeit.
Nach Strafe: EU-Kommission nickt Apples App-Gebührenmodell angeblich abApples neuem Gebührenmodell, das Apps beim Verkauf digitaler Inhalte weiter zur Kasse bittet, stößt laut einem Bericht bei der EU-Kommission auf Wohlwollen.
UpdateGericht lehnt Apple-Noteinspruch gegen Epic-Sieg in den USA abApple muss seit Mai zulassen, dass App-Store-Anwendungen kostenlos beliebige Verkaufslinks setzen. Ein Versuch, dies zu stoppen, scheiterte zunächst.
UpdateKein Linkverbot, keine Provision: Apple verliert Kontrolle über den App StoreStrikte Regeln für App-Anbieter sicherten Apple Milliardenumsätze mit Provisionen. In den USA und in der EU sind diese nicht länger erlaubt.
Nach Aufforderung von Richterin: Apple gibt "Fortnite" im US-App-Store freiHohe Manager von Apple hätten im Gericht antanzen müssen: Nach der Warnung einer Richterin gab Apple nun doch "Fortnite" mit Web-Zahlung in den USA frei.
UpdateKein Fortnite mehr für iPhones: Apple blockiert angeblich UpdateLaut Epic Games blockiert Apple das jüngste Update des Spiels. Fortnite ist damit aktuell auch nicht länger in der EU verfügbar.
UpdateMehr Abschreckung: App Store warnt vor Apps mit "externen Käufen"Apps, die ihren Nutzern in der EU direkte Kaufmöglichkeiten für digitale Inhalte bieten, kennzeichnet Apple mit einer dringenden Warnung.
Milliardenschaden und Free Speech: Wie Apple die Epic-Verfügung loswerden willDass Apple jetzt Links in Apps erlauben muss, verstoße gegen die US-Verfassung, argumentiert der Konzern – und warnt vor hohen Umsatzeinbußen.
Berufung eingelegt: Apple kämpft um seine Milliarden-ProvisionenDass Apps in den USA jetzt ins Web verlinken dürfen, ist Apple ein Gräuel – der Konzern kann keine Provision mehr abknapsen. Der Streit geht weiter.
Nervfaktor App Store: Warum Apples Softwareladen besser werden mussAufdringliche Werbung, schlechte Suche, versteckte Kosten, viele Schrott-Apps – ein Besuch in Apples Software-Kaufhaus macht oft keinen Spaß mehr. Was tun?
Apple-Provision auf Web-Käufe: Trotz interner Bedenken durchgewunken27 Prozent Provision auf Einkäufe im Web zu verlangen, erschien auch dem App-Store-Chef gewagt. Umgesetzt wurde es trotzdem auf oberster Apple-Ebene.
Neue Apple-API erlaubt bessere Verwaltung von In-App-EinkäufenWenn Apps zahlreiche unterschiedliche In-App-Inhalte zum Kauf anbieten, wird es für Devs schnell unübersichtlich. Apple will mit neuen Schnittstellen helfen.
App Store: Knapp die Hälfte der Einnahmen stammt aus AbosLaut einer Analyse entwickelten sich die Zahlen im App Store in diesem Jahr geteilt: Während die Umsätze stiegen, wurden weniger Downloads verzeichnet.