Produktvorschau: Diese Hardware plant Apple wohl für 2026
Das neue Jahr läuft – und Apples Pipeline ist gut gefüllt. Es dürfte zu einigen Änderungen im Angebot kommen. Ein Überblick.
Apple-Chef Tim Cook bei einer Präsentation.
(Bild: Apple / Screenshot YouTube)
Neue Macs, iPads, iPhones und mehr: Für das Jahr 2026 hat sich Apple einmal mehr einiges vorgenommen. Dieses Mal war es schon früh zu diversen Leaks gekommen, die der Konzern selbst zu verantworten hatte. Sie weisen den Weg, welche Produkte wann erscheinen dürften.
Macs bis zum Herbst
Los gehen könnte es in diesem Jahr mit neuen Macs – genauer: MacBook-Pro-Maschinen mit M5 Pro und M5 Max. Apple hatte im Herbst nur das Midrange-Modell MacBook Pro M5 mit 14 Zoll präsentiert, nicht jedoch die teureren Varianten (auch) mit 16 Zoll. Bereits jetzt gibt es Lieferverzögerungen für die M4-Modelle, entsprechend könnte es noch im Januar soweit sein. Dazu passend wäre, dass Apple am 28. Januar sein neues Creator-Studio-Abopaket auf den Markt bringt. Ein weiterer noch fehlender Mac ist ein angeblich geplantes 12- bis 13-Zoll-Einsteiger-MacBook mit iPhone-Chip. Hierzu hatte man zuletzt wenig gehört, ob es noch im Januar kommt, ist unklar.
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Weiterhin stehen MacBook-Air-Modelle mit M5 (13 und 15 Zoll) aus. Diese könnten im Frühjahr erscheinen, aber vermutlich nicht im Januar – März oder April sind wahrscheinlicher. Bei den iMacs, Mac minis, Mac Studios oder dem Mac Pro – allesamt mit M5-Chip – ist die Terminlage ebenfalls noch unsicher. Vor Mitte des Jahres wird es aber wohl nichts. Schließlich könnte Apple im Herbst neue MacBook-Pro-Maschinen mit M6-Chip liefern. Diese sollen erstmals mit OLED-Displays und womöglich (wieder) dünnerem Gehäuse kommen. Immer wieder gab es außerdem Gerüchte über Touchscreen-MacBooks. Hier dürfte sich Apple aber noch Zeit lassen.
iPhones ab Frühjahr
Beim iPhone dürfte es in diesem Jahr vier verschiedene Modelle geben. Bereits im Frühjahr – etwa im März – wird mit einem Nachfolger des 16e, Apples Einsteigermodell, gerechnet. Es dürfte Chips der aktuellen iPhone-17-Generation mit einem älteren Formfaktor verknüpfen, erstmals womöglich mit Dynamic Island. Im September geht es dann mit den Standard-iPhones weiter, die aber diesmal etwas anders ausfallen könnten. iPhone 18 Pro und 18 Pro Max sollen sich am Vorgänger orientieren, womöglich aber erstmals Under-Screen-Face-ID bieten. Andere Beobachter glauben daran, dass die Dynamic Island nur etwas kürzer wird.
Apples erstes Foldable ist ebenfalls im Herbst angedacht, so zumindest die meisten Gerüchteköche. Standard-iPhone-18-Modelle sollen hingegen diesmal ins Frühjahr wandern – zusammen mit einem iPhone Air 2.
Apple Watch, iPads, mehr
Neue Apple-Watch-Modelle sind für Herbst vorgesehen. Die Series 12 dürfte sich optisch nicht von der Series 11 unterscheiden, so jedenfalls jüngste Gerüchte. Ob es neue SE- und Ultra-Modelle geben wird, bleibt abzuwarten. Bei den iPads hat Apple die M5-Variante des Pro bereits vorgestellt, es fehlen jedoch neue Standard-iPads (Frühjahr, schnellerer Chip), iPad Air (11 und 13 Zoll, mit M4) und iPad mini (OLED geplant, aber womöglich erst 2027).
An Zubehör stehen neue Studio-Display-Varianten, neue Apple-TV-Geräte und HomePods noch aus – zudem das lange erwartete Home-Gerät alias Home-Hub, eine Art Mini-iPad zur HomeKit-Steuerung. Hier wartet Apple aber noch auf seine verbesserte Siri, die auch dank Google Gemini ab Frühjahr smarter werden soll.
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(bsc)