Mit Creator Studio: Kommen Macs mit M5 Pro und M5 Max Ende Januar?

Apple hat bislang nur einen M5-Mac im Angebot – und der ist ein Midrange-Modell. Wann könnte es mit Max und Pro weitergehen?

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MacBook Pro M5

MacBook Pro M5: Wo sind Pro und Max?

(Bild: Apple)

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Beim M5 macht Apple es für User dieses Mal spannend: Statt wie üblich im Herbst MacBook-Pro-Modelle mit Standardprozessor sowie den Pro- und Max-Modellen gleichzeitig auf den Markt zu bringen, gab es im Oktober nur das MacBook Pro M5 mit 14 Zoll. Neben dem iPad Pro M5 in zwei Größen und der Vision Pro M5 ist das bislang die einzige Maschine mit Apples aktuellsten Prozessor. Nun gibt es Spekulationen, wann es zumindest mit MacBook Pro M5 Pro und MacBook Pro M5 Max weitergehen könnte. Den Anlass lieferte Apple höchstselbst: bei der Ankündigung seines neuen Creator-Studio-Abopakets.

Denn: Es erscheint nicht etwa sofort, sondern wird erst am 28. Januar auf den Markt kommen. Zuvor hatte es bereits aus informierten Kreisen die Information gegeben, dass Apple im ersten Monat des Jahres beim M5 nachlegen könnte. Die US-Zeitschrift Macworld und andere Beobachter glauben, dass der 28. Januar als Termin gut passt. Dabei handelt es sich um einen Mittwoch, neben dem Dienstag, Apples bevorzugtem Tag für frische Produkte.

Hinzu kommt, dass sich das Creator Studio insbesondere an Profis richtet, es enthält Logic Pro, Final Cut Pro sowie unterstützende Werkzeuge, plus professionelle Templates für iWork-Programme. Unklar bleibt, ob Apple für die schnelleren M5-Modelle ein Event plant oder diese per Pressemitteilung einführt. Für letzteres spricht, dass das Creator Studio bereits vorab angekündigt war. Zwar versprechen M5 Pro und M5 Max im MacBook Pro Geschwindigkeitsverbesserungen gegenüber dem M5, doch die Chipbaureihe an sich ist bereits eingeführt. Größere Umbauten beim MacBook Pro, das es in Pro- und Max-Version stets auch in 16 Zoll gibt, sind nicht vor Herbst geplant – dann könnte Variante M6 mit OLED erscheinen.

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Apples M5 soll laut Apple vor allem mehr KI-Performance liefern – dank neuen GPU-Kernen mit integriertem KI-Beschleuniger (Neural Accelerator). Auch die CPU wurde leicht performanter und effizienter, bekam eine verbesserte Neural Engine und mehr Speicherbandbreite.

Apple betont, dass damit große Sprachmodelle performanter direkt auf dem Gerät laufen – was allerdings nur eine recht spitze Zielgruppe haben dürfte. M5 Pro und M5 Max bekommen noch mehr Kerne, werden aber auch nochmals teurer.

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(bsc)